kriegsberichterstattung.com ist ein journalistischer kritischer
watchdog und konsequent pazifistisch ausgerichtet. Es ist uns
wichtig, dass Krieg als Mittel der politischen nationalen oder
internationalen Auseinandersetzung stets zu unterbleiben hat. Der
Diskurs, auch der zähe und unbequeme Diskurs, muss immer an erster
Stelle stehen.
Uns ist es wichtig, dass jeder Staat als souverän anzusehen ist und
externe Eingriffe oder Angriffe zu unterbleiben haben. Dazu gehört
auch, dass die UNO nicht zu einem Kriegsapparat umfunktioniert
wird, in dem einzelne Staaten ihre eigenen politischen Ziele dazu
benutzen, um unliebsame Staaten oder Staatschefs mittels
kriegerischer Auseinandersetzungen in die Defensive zu
bringen.
Der watchdog kriegsberichterstattung.com sieht sich zudem der
Vielfalt politischer Ansichten verpflichtet und möchte aktiv dazu
beitragen, der Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt ein möglichst
breites Forum zu bieten.
Die Medien haben ferner die Aufgabe die Mächtigen mit ihren
Möglichkeiten der Öffentlichkeitsmachung zu kontrollieren. Auch
dieses gehört zu unseren Zielen.
Höchste Priorität hat für kriegsberichterstattung.com zudem, eine
kritische Gegenöffentlichkeit gegen die Tendenz in den Massenmedien
zu bilden, gerade in Kriegszeiten staatshörige Berichte zu
lancieren, die häufig pure Kriegspropaganda darstellen. Als
aktuellere Beispiele können der Irak-Krieg oder Libyen-Krieg
gelten.
Wir bedauern es, dass es ein kritisches Online-Magazin wie
kriegsberichterstattung.com überhaupt geben muss. Jedoch sehen wir
es gerade auf Grund der zunehmenden weltweiten kriegerischen
Maßnahmen als unsere demokratische Bürgerpflicht, aktiv dazu
beizutragen, um Kriege möglichst zu verhindern. Dieses umso mehr,
als dass der
Westen immer öfters nicht nur in kriegerische Maßnahmen verwickelt
ist, sondern sie mehr oder weniger offensiv durchführt -
Deutschland inklusive.
Trotz unserer Kriegs-ablehnenden Haltung sehen wir es als
unerlässlich an, dass auch Demokratien über qualitativ hochwertig
ausgerüstete und personell ausreichend ausgestatte Armeen verfügen,
die einen Angriff auf einen freien Staat abwehren können. Hier
beobachten wir mit Sorge die zunehmende Tendenz auch die Deutsche
Bundeswehr immer weiteren Sparmaßnahmen zu unterziehen und das
Personal weiter zu reduzieren. Wir sehen die Gefahr, dass dabei die
Verteidigungsfähigkeit Deutschlands aufs Spiel gesetzt wird und die
Demokratie - und damit die Freiheit, aber auch der Wohlstand des
Landes - bei einem Angriff in Gefahr geraten könnte. Es genügt
nicht, sich als Nation nur auf die Partnerländer zu
verlassen.
Wir fordern alle Bürger auf, stets wachsam zu sein und aktiv dazu
beizutragen, dass Kriege unterbleiben.
Weitere Fakten zur Seite
kriegsberichterstattung.com wurde im April 2011 mit Beginn des nach
unserer Ansicht mit dem Völkerrecht nicht vereinbaren NATO-Angriffs
auf Libyen gegründet. Die Seite wächst stark und weist derzeit rund
300 bis 600 Seitenaufgriffe pro Tag auf - primär aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz, aber auch aus über 20 anderen
internationalen Ländern, u.a. den USA, Russland oder China - um nur
einige zu nennen. Wir sind komplett unabhängig. Dieser watchdog
wird primär aus Eigenmitteln finanziert. Die einzige Einnahmequelle
stellen derzeit die Werbeeinahmen dar, die jedoch bei weitem nicht
die operativen Kosten tragen.
Dabei sind wir uns bewusst, dass es durchaus diskutabel ist, ob
Werbung zu einem kritischen watchdog passt, zumal wenn sie
automatisch thematisch eingespielt wird und beispielsweise auch
einmal Werbung für Kriegsspiele eingeblendet werden könnte. Jedoch
sind wir realistisch genug, dass wir hier kein journalistisches
Forum bieten möchten, das in einem luftleeren Raum lebt.
Der watchdog kriegsberichterstattung.com steht mitten im Leben.
Dazu gehört auch, dass es unser Ziel ist, irgendwann mittels der
Einnahmen, derzeit also der Werbeeinnahmen, den operativen Betrieb
finanzieren zu können. Derzeit sehen wir keine andere
Einnahmeoption. Zumal wir die Werbung auch als Bestandteil eines
offenen Meinungsklimas ansehen. Deshalb können wir auch mit
kontroversen Werbeeinblendungen leben.
Redaktionell sind wir stets bemüht, über die wichtigsten Ereignisse
rund um den Weltfrieden und die nach wie vor zu oft durchgeführten
kriegerischen Maßnahmen zu berichten. Wichtiger als sekündliche
Wasserstandsmeldungen sind uns analytische aktuelle
Magazin-Beiträge, die jedoch stets den Blick zurück nicht aus den
Augen verlieren. Deshalb nehmen wir uns die Freiheit aus unserer
Sicht wichtige Berichte auch einmal über mehrere Monate bereits auf
der Einstiegsseite zu belassen.
Ein weiteres Anliegen ist es, dass wir auch Spass an der täglichen
Arbeit haben möchten und deshalb uns hin und wieder Themen widmen,
die überhaupt nichts mit Kriegshandlungen oder Friedenskämpfen zu
tun haben.
Gastbeiträge
Hochwertige, auch kontroverse Gastbeiträge, sind stets willkommen.
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.



