Warum wir deutsche Soldaten brauchen und warum die Politik ihnen mehr Respekt entgegenbringen sollte

In einer Pro7-Kriegskomödie machten sich am Montag den 9. April 2012 Schauspieler über deutsche Soldaten der Bundeswehr lustig. Es ging auch um Biergelage. Die Soldaten – so empfinden es viele Betroffene – würden unter anderem als etwas dümmliche Saufkumpanen hingestellt. Darüber ärgern sich die deutschen Soldaten aus der Bundeswehr zu Recht und riefen schon im Vorfeld zum Boykott dieses Filmes auf.

Der Film auf Pro7 ist aber nur die Spitze des Eisbergs einer dekadenten Arroganz von vielen in Deutschland, die meinen, im Zenit einer industriellen Hochkultur, bräuchte man nicht einmal mehr eine Verteidigungsarmee. Diesen Hochmut haben schon viele Völker in der Geschichte teuer bezahlt. Rom ist deshalb untergegangen.

Deutschland braucht die Bundeswehr

Deutschland braucht die Bundeswehr – auch wenn die Politik gerne so tut, als brauche die Bundeswehr Deutschland. Ein Land ist nur dann frei, wenn es seine Freiheit verteidigen kann. Deshalb ist der Soldatenberuf in einer Verteidigungsarmee ein ehrenvoller Beruf, ein wichtiger Beruf, einer dem Respekt gegenüber gezollt gehört.

Es ist skandalös, wenn deutsche Politiker uns allen Ernstes weismachen möchten, gerade einmal 170.000 Soldaten wären ausreichend, um eines der reichsten Länder dieser Welt mit über 80 Mio. Bürgern schützen zu können. Bei 12.000 Gemeinden wären das gerade einmal 14 Soldaten je Ort in Deutschland.

Politiker sind nicht wichtiger als viele andere Berufe in Deutschland

Auch wenn einige Politiker gerne so tun, als seien sie das wichtigste im Land: Dem ist nicht so. Es gibt viele Berufe, die mindestens so wichtig sind, wie der Politiker-Beruf – der Soldatenjob gehört auf jeden Fall dazu. Nur: Im Gegensatz zu den Bundespolitikern, erst Recht den EU-Politikern, kann ein Soldat kein steuerlich begünstigtes Vermögen anhäufen – nicht wenige Politiker hingegen schon.

So werden beispielsweise Abgeordnete im Brüsseler EU-Parlament schon nach einer Legislaturperiode – also nach knapp fünf Jahren – so gut wie Euro-Millionäre. Zumindest nach dem Bruttogeld zu urteilen. Bezahlen tun dies die Steuerzahler. Ein Soldat schiebt für dieses Geld sein Leben lang Wache, sitzt eingeengt im Panzer, sitzt in Kasernen am Schreibtisch, setzt sein Leben in Afghanistan oder sonst wo aufs Spiel, seine Gesundheit, seine äußere Unversehrtheit.

Unsere Bundespolitiker fliegen Businessklasse von Berlin nach Frankfurt, Brüssel, Salzburg, München. Unsere Soldaten schwitzen derweil in Afghanistan um ihr Leben. 39 wurden nur in den vergangenen paar Jahren bei Auslandseinsätzen getötet, von Terroristen ermordet.

Sie verdienen mehr Respekt, als hohles Gewäsch im Bundestag. Wo finden wir die Namen der toten Helden, die für unsere Sicherheit gestorben sind? Jeder Bundespräsident, jeder Bundesverteidigungsminister, der geht, wird mit großspurigen militärischen Ehren, einem Zapfenstreich, entlassen.

Wer gedenkt unserer toten Soldaten?

Unsere im Ausland gefallenen toten Soldaten landen auf dem Friedhof in Lüneburg, Offenburg, Flensburg, Garmisch Partenkirchen. Sie werden mehr oder weniger anonym begraben, von ihren trauernden Kameraden, ihren Freunden, der Familie auf ihrem letzten Weg begleitet. Viele in der Politik haben dabei zu oft nur eines im Sinn: Schnell den Mantel des Vergessens über diese Toten.

Dabei gehört all den toten Soldaten jährlich mindestens ein Zapfenstreich gespielt – vor der deutschen Öffentlichkeit. Ohne den Mut der Soldaten in unserer Verteidigungsarmee, ihre Tapferkeit, ihre Bereitschaft ihr Leben für Deutschlands Sicherheit zu lassen, gibt es kein freies Land, gibt es keine Demokratie.

Es zeugt nicht nur von wenig Geschmack, sich in einer TV-Komödie über Deutschlands Soldaten im Ausland lustig zu machen, sondern es gehört auch eine gewisse bedrückende Ignoranz der Welt gegenüber dazu. Dabei sagt keiner, es wäre Vorsatz, sondern es ist einfach nur eine gewisse Fahrlässigkeit im Umgang mit todernsten Themen, in die Deutschlands längst verwickelt ist.

Sollte der große Iran-Krieg kommen, den Israel, aber auch Kräfte in den USA, ja sogar manche Politiker in Deutschland anstreben, auch ein Syrien-Krieg, werden unsere Politiker, die diesen Krieg befeuern, nicht jene sein, die dann auch an vorderster Front im Krieg ihr Leben einsetzen. Es werden möglicherweise unsere Soldaten sein.

Kriegsberichterstattung.com ist ein pazifistisches Online-Magazin, das dazu beitragen möchte, dass diese Welt lebenswerter und friedlicher wird. Krieg ist kein akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung. Aber auch wir wissen: Freiheit und Frieden gibt es nur, wenn unsere Jungs, auch die Frauen da draußen, ihren Dienst für uns tun. Es wird Zeit, dass die deutsche Politik der Bundeswehr den Respekt entgegenbringt, den sie verdient. Das betrifft auch die toten Soldaten, die für unser Land gestorben sind oder jene, die im Krieg verkrüppelt wurden und ihr Leben lang gezeichnet sind.

Mehr zum Thema:

http://www.kriegsberichterstattung.com/id/1501/PRO7-Antikriegskomdie-macht-Bundeswehrsoldaten-wtend/

100 Replies to “Warum wir deutsche Soldaten brauchen und warum die Politik ihnen mehr Respekt entgegenbringen sollte”

  1. Du weist ja schon das man als mitglied in der nato auch einen beitrag leisten muss z.b Soldaten für Auslandseinsätze stellen und eine aufgabe übernehmen . Die größe des auftrags kommt auf die größe der armee an. Einfach mitglied sein ohne einen beitrag das gibt es nicht 🙂 und das mit den Drogen halt ich für ein gerücht. Soldaten können ständig Drogentests untetzogen werden und nehmen sie welche werden sie doppelt bestraft vom Gesetz und vom Dienstherrn. Mfg

  2. Wie saubloed muss man eigentlich sein??!?! Wenn wir keine Soldaten haetten, waeren wir hoechstwarscheinlich kein Mitglied der NATO.. Das Buendnis ist nicht umsonst und beruht auf Gegenseitigkeit…

  3. Ich bin Soldat – seit 17 Jahren. Nein, ich habe den Film nicht gesehen, und ich glaub, ich bin ganz froh drum.
    Ich habe aber in 4 Auslandseinsätzen etwas über 300 Minen geräumt. Keinen erschossen. Aber meinen gesamten Auslandsverwendungszuschlag denen zukommen lassen, die ihn mehr brauchten, als ich.

    Ich trinke abends gern mal ein Bier. Manchmal auch zwei oder drei. An meinem 25. Geburtstag im Einsatz war ich betrunken. Tags darauf war ein 30km-Leistungsmarsch: Ich kam als erster ins Ziel.
    Ich habe 3 Wochen lang in Frankfurt/Oder gegen das Wasser gekämpft. 2 Wochen in Sachsen und 2 Wochen in Bayern. Und ich habe nach diesen Einsätzen beim Heimfahren im Bus die Nachrichten gehört, in denen sich die „Soldaten sind Mörder“-Sprüche regelrecht überschlugen. „In Zeiten der Not bewaffnen sie sich auch mal mit Spaten und Spitzhacke, in Wahrheit sind sie aber ausgebildete Mörder“. Das Wasser hatten wir ja im Griff, also bitte – ich hab gern geholfen.

    Ich habe diesen Beruf aus freien Stücken gewählt. Und ich bin freiwillig in die Auslandseinsätze gegangen. Ich habe Menschen gesehen, die keine mehr sind und deren Teile aus Minensperren geborgen. Zwei konnte ich retten. Ich bin zur Bundeswehr gegangen, weil ich anderen helfen wollte – und das hab ich getan. Ich hab mich zuhause dafür verachten lassen und tu es heute noch.

    Ich wäre fast ums Leben gekommen, weil mir ein Bundeswehrgegner hier in Deutschland die Radmuttern von zwei Reifen meines Autos gelöst hat. Wäre meine Frau mit unserem Auto gefahren, wäre sie jetzt tot. Er wollte ja auch nur gegen Gewalt protestieren – und hätte mich fast umgebracht. Es lebe der Pazifismus.

    Ich war mal in einer Kneipe, hab da eine junge Clique kennengelernt und mit denen einen prima Abend verbracht. Wir haben sogar die Handynummern ausgetauscht, um uns mal wieder zu treffen. Als ich zum Schluß zahlen wollte, zog ich meinen flecktarnfarbenen Geldbeutel, mit meinem Verbandszeichen darauf gestickt, heraus. Sie fragten mich entgeistert: „Was, bist Du etwa beim Bund?“ Auf mein „Ja, ist das schlimm?“ sprangen sie auf und schimpften: „Und mit sowas saßen wir an einem Tisch! Du bist doch echt das Allerletzte!“ Aber sonst war der Abend ganz schön.<br/><br/>Ich habe fast jeden Satz mit „Ich“ begonnen. Das bedeutet, ich schreibe das über mich.

    „Ich“ bin einer von ihnen. Von den Soldaten der Bundeswehr. Von Euren Soldaten. Ich bin einer von denen, die für Euch ihren Kopf hinhalten. Helden sind wir keine – wir wollten auch nie welche sein. Wir sind drogensüchtige Säufer, die nach ihrer Dienstzeit wesentlich qualifizierterem Personal die Arbeitsplätze wegnehmen. Wir tragen nur Ärsche, damit Ihr etwas zum Hineintreten habt – Ihr, die Ihr soviel besser seid. Ihr, die Ihr nicht über einen Kamm geschoren werden wollt, weil es auch andere gibt. Ihr, die gegen Soldaten und andere Waffenträger schimpfen.

    Die Polizei zum Beispiel – die „Scheißbullen“ – die Ihr ruft, wenn´s nebenan zu laut ist oder wenn Euch einer das Auto geklaut hat. Denen man auf offener Straße fleißig den Stinkefinger zeigt, bevor man sie ruft, weil ein Kind entführt wurde. Oder wenn ein Verbrecher (übrigens mit Waffe) jemanden beraubt, bedroht, Geiseln in Schach hält.

    Ich bin Soldat. Bereit, zusammen mit 169.999 Kameraden den Kopf für die hinzuhalten, die sie verachten.

    Schönen Gruß,

    Euer Deminer.

  4. Gott und den Soldaten ehret man, in Zeiten der Not und zwar nur dann, ist aber die Not vorüber und die Zeiten gewandelt, wird Gott bald vergessen und der Soldat schlecht behandelt.“

    Es ist die Undankbarkeit in diesem Land, denen gegenüber, die sich für die Gemeinschaft aufopfern (in welcher Form auch immer), die mich ankotzt!

    Ansonsten ist dem letzten Kommentar nichts hinzuzufügen!

  5. Und, waren sie schon in Afrika Brunnen bauen? Nee, warum nicht?
    Ich bin Krankenschwester bei der Bundeswehr und war schon in mehreren Auslandseinsätzen. Ich habe dort mit Sicherheit mehr humanitäre Hilfe geleistet, als Sie sich vorstellen können. Nicht nur in Afghanistan sondern auch in Afrika.

    Wenn Sie doch von sovielen Leuten, Freunden, Bekannten wem auch immer gehört haben das die BW nur aus Drogen, Hasch und Amphitaminen besteht, würde ich an Ihrer Stelle nochmal meinen Freundes/ Bekanntenkreis überdenken!!! Mit freundlichen Grüßen UlZe

  6. @don….Wer bei dieser Thematik nur die Rechtschreibung anderer Kommentatoren kritisiert ( und ihnen damit auch noch Unwissenheit (milde ausgedrückt ) zur Thematik unterstellt, der will wohl nicht wirklich etwas zur Lösung des Problems beitragen sondern wieder einmal nur andere für „dumm“ erklären und damit vom Thema ablenken. Diese „Taktik“ ist durchaus auch an anderen „Stellen“ bereits längst durchschaut worden.

  7. Und – weil sie trainiert haben, Menschen das Leben zu nehmen – vielleicht auch: skrupelloser (als normale Studenten)?

    Stichwort: Nieten! In Nadelstreifen!

  8. Die fürchterliche deutsche Geschichte lehrt uns:
    Wir brauchen keine Deppen, die sich vor jeden dreckigen Karren spannen lassen.

    Wenn ihr dieses dreckige Handwerk ausübt, dann ist das euer übles privates Hobby – aber laßt gefälligst das friedliche Deutsche Volk aus dem Spiel. Wir brauchen euch nicht und sind mit Hochwassern auch schon allein klargekommen, als es in Deutschland und Europa noch garkeine „Armeen“ gab.
    Also schert euch zum Teufel mit euer dämlichen Propaganda und zynisch getarnten Gewaltbereitschaft!
    die Völker der weklt haben durch soldaten so vielen Schaden erlitten, daß ihr für die nächsten Jahrmillionen Tag und Nacht helfen müßtet, um das
    wieder gutzumachen.
    Wenn du helfen willst, dann geh gefälligst zur Feuerwehr, oder zum THW, statt uns hier mit demagogischen Tränendrüsengeschichten vollzulabern.
    Ich kenne diese Sprüche nämlich noch aus früheren Zeiten, da wurden sie nämlich genauso gekloppt wie heute wieder und meine Schulkameraden damals fielen genauso drauf rein (und kaum einer aus unserer Klasse kam wieder!), wie ihr Bengel heute wieder! Damit muß Schluß sein!
    Ein Volk, das aus der Geschichte nichts lernt und immer wieder auf militärische Gewalt setzt, hat seinen eigenen Untergang redlich verdient. Das gilt weltweit und für alle Zeiten!

    Hella

  9. Der Hintern gehört jedem versohlt, der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen immer noch nicht genug hat vom Kriegspielen!
    Ich habe die Bombennächte noch nicht vergessen – Gnade euch Gott, wenn das wieder umsichgreifen sollte! Ihr seid ja schon wieder auf dem besten Wege dahin!

    Hella

  10. … Deutsche Soldaten, die es laut Potsdamer Abkommen garnicht geben dürfte, nach alledem was deutsche Soldaten schon angerichtet haben … – seit Kundus geht das nun schon wieder los!

    „Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.“(Brecht)

    Na, mögen diese Gewaltfetischisten nur so weitermachen – werden schon sehen, wo und wie sie enden.

    „Ein Aug für ein Auge …“
    und
    „Wer das Schwert aufgreift, kommt darin um.“ steht schon in der Bibel. Aber diese Stelle verschweigen diese zynischen Militärpfaffen schon seit Jahrhunderten ihrem willfährig bis zur euigenen Ermordung mordenden Schlachtvieh …

    Möge jeder Gewalttäter das erleiden, was er anderen zumutet und möge jeder Soldat, der außerhalb seiner eigenen Landesgrenzen steht, vogelfrei sein – weltweit!

    Wer auf Gewalt setzt, soll durch seine eigene Gewalt fallen! Ausnahmslos. Weltweit. Das gilt auch für jene, die nach außen als scheinbar friedfertige Bürger, ihre Existenz in der Kriegswaffenindustrie finden und das Grauen erst ermöglichen. Mögen sie ausnahmslos verdammt sein seit aller Ewigkeit und bis in alle Ewigkeit – im Namen aller bisherigen Kriegstoten unserer Erde.

    Hella

  11. Soldaten sind potentielle, ausgebildete Mörder ! Sie sind dazu da Menschen auf Befehl von Psychopaten umzubringen bzw. umgebracht zu werden. Wer daß noch immer nicht kapiert hat, sollte zusehen, dass er zurück ins letzte Jahrhundert kommt !!!

  12. wie TEUTSCH ist das denn????????? leute mit ganz wenig wissen haben immer ganz viel ahnung. den stuhl DIESES schreibers würde ich gern mit einem soldaten besetzt sehen. einem dem solche vorurteile und blödsinnigen ergüsse erspart bleiben, ihm stattdessen respekt entgegen kommt. aber solche soldaten sucht man in D vergeblich. politik und dummschwätzer sorgen ja für derartige verachtung. spätestens wenn der terror in D nicht mehr vereitelt werden kann (dieser Tag wird kommen), jaulen alle nach der bundeswehr. armes deutschland

  13. Wie naiv, dumm und kurzsichtig!
    Im Friedensvertrag nach der NATO-Bombardierung Jugoslawiens hieß es die „internationalen Truppen“ würden für eine Entmilitarisierung des Kosovo sorgen, ein friedlichens Zusammenleben der Völker und die Einheit der Bundesrepublik Jugoslawien, zu der Serbien mit dem Kosoco und Montenegro gehört.

    Was habt Ihr aber gemacht ? Nicht etwa die UCK-Terroristen und Drogenhändler entwaffnet, sondern sie, die die serbische Minderheit im Kosovo verfolgte ZUR POLIZEI (!) gemacht! Fast alle Serben und Roma u.a. wurden angegriffen, ermordet und vertrieben, ihre 1000-jährigen Kirchen zerstört. Die Serben um Mitrovica habt ihr zu Fremden in einem fremden Land von Verbrechern gemacht, obwohl es ihre Heimat ist ! Das Tränengas habt ihr voll verdient !

    Der 2Mio. MiniStaat Kosovo wurde unter Vertragsbruch anerkannt und dient den USA dafür ihr afghanisches Opium dort einzufliegen und von den Drogen-Bossen, die zu Präsidenten gemacht wurden, nun – als Staat – per Diplomatengepäck in alle Welt zu liefern !

    Damit die USA Geld kassieren kann (90% der Welt-Opiumroduktion!) und mit den Drogen die Zielländer kaputt macht ! Deutschland ebenfalls!

    Ihr Deppen unterstützt Verbrecher und schadet auf unsere Kosten euerem Land !! Das ist leider nicht nur meine Meinung, sondern Fakt !

    Mehr Infos dazu bei 08oo.wordpress.com

  14. Warum sollten die Soldaten Respekt bekommen bitte? Sie sind in ein fremdes Land einmarschiert, das niemanden angegriffen hat und haben bereits tausende der Mesnchen dort und zwar zu einem Großteil Zivilisten und Kinder getötet und brutal grausam verstümmelt !?

    Ich klatsche den Afghanen Beifall für jeden bestraften Eindringling dort und freue mich eine solche Person weniger in Deutschland zu haben.

    Sorry- ich kann nichts dafür dass ihr Eure „Familienmitglieder“ dort hin schickt. Daran und auch an dem Tod seid IHR SCHULD – ich nicht!

    Mich stört der Tod der unschukdigen afghanischen Kinder, Zivilisten und Landesverteidiger – nicht der Tod der dummen manipulierten Mörder die dort einmarschierten.

    Diese Bundeswehr dummköpfe sorgen nur dafür dass die USA/CIA Opium nach Europa einschleusen kann und dafür endlos Geld verdient und mit den Drogen ihre Konurrenten kaputt machen kann. Afghanistan hat inzwischen 90% der Opium-Weltproduktion !

    Auf nur ca. 10% der Landesfläche konzentriert sich die Produktion – ein paar Sprühflugzeuge mit Pflanzenvernichtungsmittel würden 90 % der Weltdrogenprobleme mit fürchterlichen kriminellen Auswüchsen lösen!

    Hier sind Verbrecher mit ihren Marionetten-Regierungen am Werk !

  15. Das man sich über Menschen lüstig macht die ihr Leben für angeblich Frieden auf Spiel setzen finde ich schlimm genug.
    Was ich aber gar nicht begreife ist wie die Soldaten für Geld, Kariere und/ oder Ansehen das überhaupt mitmachen. Einer der Frieden will nimmt sich keine Waffe in die Hand. Da wo die eingesezt sind ist auf einem anderen Kontinent, braucht Niemand versuchen mir was vorzugaukel, dass man sich ja bedroht fühle. Besatzungsmacht zu sein versucht man uns als Notwendigkeit da zu stellen. Wenn hatte das bis jetzt genutzt?Kann ich euch sagen. Die 1% der Menschen die uns beherschen die Geld ohne Ende haben und immer noch nicht genug kriegen. Die sind Macht geil. Die Übermenschen (Weltelite).Nicht nur die Soldaten auch wir tragen unsern Beitrag dazu, dass die Kriege betrieben und finanziert werden. Für ein Apfel und n Ei verkaufen wir unsere Sele. Da geht man gerne arbeiten und läst sich an der Front einsetzen. Wie dumm ist das den?

  16. Die Frage, warum mehr dem toten Soldaten mehr gedenkt als dem toten Bauarbeiter : Weil ihn die Bundesrepublik in den Kosovo oder nach Afghanistan geschickt hat !! Der höchste Souverän dieser ist der Wähler !!!

  17. @peterhanneskrustl
    Uns als Deppen zu bezeichnen, ist schon ein schlechter Witz, wenn man selber weder die Rechtschreibung noch irgendwelche Kenntnis von der NATO o.ä. hat. Man sollte dann erst mitreden, wenn man 1. gleiches geleistet hat oder 2. bereit ist, das zu tun. Der Wortwahl nach scheint das nicht der Fall zu sein bei jemanden, der vermutlich nach der 3. Schnapsflasche von der Couch gefallen ist.

  18. Scheint ja eine tolle Behörde zu sein, wo Sie mit Ihrem grossen Überblick arbeiten. Wie viele Wx-Soldaten arbeiten dort ? 1 oder 2 ? Sie mit Ihren Überblick sollten Ihren Kommunalbeamtenallerwertesten vielleicht einmal zur Aufbauhilfe der Verwaltung nach Kabul oder in den Nordkosovo schieben !! Schämen Sie sich–abgrundtief !!!

  19. Also nach dem ganzen Dummen Kommentaren was man hier so zu lesen bekommt, muss ich mein Senf auch dazu geben…..“Keiner zwingt einen zur BW zu gehen…..“
    Die Aussage stimmt voll und ganz zu, jeder der „Pflichtgezogen“ wurde hätte sich nen Joint reinziehen können etc. (es gibt immer Mittel und Wege da nicht reingezogen zu werden…..) Das mit der Krankenschwester….. Wenn man sich diesen Beruf aussucht muss einem auch im vorderein klar sein das bei der Onkologie usw die Leute einfach abkratzen, deshalb erkundigt man sich vorher über den Beruf sowas nennt man Vor/-Nachteile. Und jetzt das WICHTIGSTE ! Und zwar gilt das für jeden VOLLIDIOTEN unter euch die Aussagen machen wie „Soldaten sind nur am Saufen……. Die nehmen Drogen….. bla bla Fucking bla“

    Was Soldaten in ihrer FREIZEIT machen z.B. Saufen, ist ihre eigene Sache 😉 Ein Soldat/Soldatin hat auch nur seine „ganz normale Arbeitszeit“ und was er danach macht hat im Prinzip keinen zu Interessieren. p.s. wenn sich ein Maurer nach Feierabend 5 Bier reinhaut, juckt`s einfach keinen…. Macht es ein Soldat nach Feierabend, drehen alle am Rad…..Erst nachdenken, dann Dumm Labbern 😉

  20. Na dann will ich mal auf Ihre Punkte eingehen, wobei es eigentlich schon gegen Sie spricht, hier so einen unqualifizerten Schwachsinn vom Stapel zu lassen…
    1) Die Länder, die im Zweiten Weltkrieg zuerst attackiert wurden waren Polen und dann Belgien… Soviel mal zu Ihrem Historischen Vertständnis. Die gehörten sicher nicht zu den Stärksten Nationen, die sich durch Aufrüstung in den Fokus gerückt hätten. Im Gegenteil.
    2) Unsere Sicherheit ist durch den AFG Einsatz nicht zwingend mehr gefährdet als zuvor. Zum einen tragen wir den Krieg vor ihre Haustür, was ihre Kräfte in AFG bindet, zum anderen ist es natürlich sinnvoll, Regime, die Terroristen maßgeblich unterstützen auch zu stürzen. Ob das im konkreten Fall so funktioniert, ist eine andere Frage.
    3) Gegen Atomwaffen verteidigt man kein Dorf, egal wie viele Soldaten man hat. Denken Sie auch, bevor Sie schreiben? Nein, tun Sie nicht, denn Sie halten es ja offenbar auch für angebracht, harte Drogen zu legalisieren. Dann zahlen Sie aber bitte auch die Ausfälle in der Wirtschaft durch, und die Gesundheitsvorsorge für die Konsumenten… So ein Unfug. Machen Sie sich bitte erstmal schlau, bevor Sie hier anderen zur Umschulung raten. Zu den verschwendeten Geldern noch Folgendes: Wie sorgen Sie dafür, dass die Hilfe die erreicht, die sie benötigen, ohne das wenige sich daran bereichern oder das Geld für private Milizen ausgeben? Da hätt ich gern eine Theorie.

  21. „“unsere Verteidigungsarmee“…..die BW in Aghanistan ist doch keine Verteidigungsarmee sondern eine Angriffsarmee oder wurde Deutschland bzw. ein Mitglied der NATO von Aghanistan angegriffen?? Wäre mir neu. Dass die Taliban und andere Aufständische sich dagegen wehren ist doch logisch und ihr gutes Recht.“
    (Zitat von chicago)

    Bevor Sie einen solchen Kommentar schreiben, sollten Sie sich erstmal auf der offiziellen Seite der NATO über die Mitgliedsstaaten informieren. Dort würden Sie sehen, dass die USA zu den Mitgliedsstaaten gehören. Außerdem würde ich Ihnen nahelegen sich zu informieren, auf Grund welcher Tatsachen die NATO (dazu gehört Deutschland im Übrigen auch) in Afghanistan einmarschiert ist. Sie werden dabei einen direkten Zusammenhang zum 11. September finden. Nur so als Hinweis… Die Taliban hat dafür gesorgt, dass das World Trade Center eingestürzt ist.

  22. Dabei gehört all den toten Soldaten jährlich mindestens ein Zapfenstreich gespielt – vor der deutschen Öffentlichkeit. Ohne den Mut der Soldaten in unserer Verteidigungsarmee, ihre Tapferkeit, ihre Bereitschaft ihr Leben für Deutschlands Sicherheit zu lassen, gibt es kein freies Land, gibt es keine Demokratie.

    ___

    Schwachsinnig denn diese Soldaten sterben nicht für die Sicherheit Deutschlands sondern weil Deutschland sich in fremde Kriege einmischt.. jetzt kämpfen wir dort weiter wo die Amis sich zurückziehen..

  23. „unsere Verteidigungsarmee“…..die BW in Aghanistan ist doch keine Verteidigungsarmee sondern eine Angriffsarmee oder wurde Deutschland bzw. ein Mitglied der NATO von Aghanistan angegriffen?? Wäre mir neu. Dass die Taliban und andere Aufständische sich dagegen wehren ist doch logisch und ihr gutes Recht.

  24. Ertsmal Guten Tag an alle.

    Ich werde mich kurz halten, da hier ja schon das meiste gesagt, kommentiert und wiederlegt worden ist.
    An alle Soldaten, ob schon im Einsatz gewesen oder nicht:
    Ihr verdient den Respekt und die Anerkennung, weil ihr mehr als die meisten Bürger bereit seit vieleSachen und vor allem eure Gesundheit zu opfern. Ich bin persönlich der Meinung, dass man Soldat wird aus persönlichen Gründen und aus einer Gewissen Einstellung zu dem “ Soldat-sein“. Soldat sein ist kein Beruf sondern viel mehr eine Lebenseinstellung. Dazu gehört auch zu seiner Entscheidung zu stehen und nicht auf jede Anfeindung zu reagieren. Besonders nicht wenn sie von überwiegend unqualifizierten und unwissenden Personen kommt, wie es hier der Fall ist. Ihr, Soladaten, müsst überzeugt sein von eurem Tun und eurer Einstellung zu dem Soldat- Sein. Es gibt sicherlich eine ganze Menge Personen in der Bundeswehr die deutlich die falsche Vorstellung von ihren Aufgaben und ihren Pflichten haben. Daher kann ich manche Kontra- Soldaten Kommentare verstehen. Es ist schon beschämend wenn man Freitags in den Zügen besoffene und pöbelnde Angehörige der Bundeswehr sieht. Und ich schreibe bewusst nicht SOLDATEN, denn das sind solche Leute sicher nicht. Und das sind dann meistens diejenigen, die die wildesten Heldengeschichten aus dem Einsatz erzählen obwohl sie in den meisten Fällen den Einsatz nur aus der Zeitung kennen.
    Zum ursprünglichen Thema:
    Der Film war sicherlich mit das Schlechteste was Pro7 hervorgebracht hat und der Sendezeitpunkt war noch schlechter gewählt als die Schauspieler in diesem Film. Die Aussage lässt sich verschieden interpretieren. Meine persönliche Meinung ist, dass es nicht die Realität in Afgh wiedergibt und zu der schon miesen Meinung über die Bw noch weiter dazu führt, dass die Bevölkerung mehr und mehr den Respekt vor der Bw verliert. Aber daran werden auch wir hier nichts ändern können. Es muss wohl wieder erst ein Hochwasser oder Ähnliches passieren, damit alle wieder nach den Soldaten schreien um ihre Häuser, Dörfer und so weiter vor dem bösen Wasssr zu schützen.
    Und jetzt zum Schluss noch ein unqualifizierte Kommentar um auch auf das niedrige Niveau einiger Kommentatoren zu gelangen:
    Da ihr sicherlich nicht nur vor der Bundeswehr keinen Respekt oder keine Anerkennung habt sondern auch vor der Polizei, sollte ihr Fans der Anarchie ( nur eine persönliche Vermutung meinerseits) mal überlegen, dass so Idioten wie ihr wahrscheinlich die Ersten wart die die Jacke vollbekommen würden wenn euch niemand schützen würde.
    Beste Grüsse

    Bob

  25. Schönen guten Abend, ich sehe die Forderung nach Annerkung gegenüber den Soldatinnen und Soldaten in unserem Land als Gerechtfertigt an. Doch die lautstarke Kritik, und dadurch die Art und Weise der Berichterstattung über den Film, finde ich als nicht sehr zielführend. Es war deutlich als Komödie ausgeschrieben, was doch zeigt das hier nicht die reale Situation wiedergespiegelt werden sollte. Desweiteren schliese ich mich teilweise Thorsten Rink an. Der Film ist für eine Komödie teilweise sehr ergreifend und traurig gewesen. Wenn Sie sich mal für etwas über eine Stunde von ihren Vorurteilen über Filme des Privatfernsehens lösen können und sich den Film dann mal ansehen werden sie vielleicht andere Aspekte als „lustig machen über Soldaten“ erkennen. Er zeigt auch, das mit einer legeren Einstellung und kurzfristigen Denken in Auslandseinsätzen kein Erfolg erzielt werden kann. Auch auf tieferliegende Problematiken der Bevölkerung, und den Missverständnissen zwischen Soldaten und Zivilbevölkerung wird eingegangen. Interessant find eich auch, das hier so viel über Politiker gemeckert wird. Auch die kommen in diesem Film nicht sehr gut weg. ( Vielleicht ein Anreiz für einige hier ihn doch zu schauen…?!) Es ist ihr gutes Recht, sich ueber herrschende Zustände und Meinungen in unserer Gesellschaft aufzuregen. Wenn Sie dies allerhand anhand des Filmes „Willkommen im Krieg“ tuen, zeigen Sie lediglich, dass Sie selber bloß unreflektiert Meinungen übernehemn, die durch halbherzige Berichterstattung in die Öffentlichkeit geschwemmt werden, anstatt sich möglichst vorurteilsfrei und reflektiert ein eigenes Bild zu schaffen.ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

  26. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Allerdings muss ich für mich sagen: Wieso sollte ich Anerkennung brauchen, wenn ich mit ruhigem Gewissen abends schlafen gehen kann?

  27. Kein Zeitsoldat „erhält“ nach seiner Dienstzeit einfach eine Stelle im öffentlichen Dienst. Jeder der in den öffentlichen Dienst will, muss genauso das Auswahlverfahren durchlaufen wie jeder andere Bewerber. Und zu den Vorwürfen des Auffallens bei „Betriebsfeiern“: Man braucht nicht über Ex-Soldaten zu schreiben, wenn sich jeder andere auch daneben benimmt, denn so etwas ist Haarspalterei. Was mich zum Schluss noch interessieren würde, wäre in welcher Hinsicht diese „Erfahrungen“ im Bereich Arbeitsagentur und Sozialamt gemacht wurden. Ich glaube jedenfalls nicht im Rahmen der gemeinsamen Bearbeitung von Anträgen. Für mich liest sich dies alles wie ein Kommentar eines verbitterten Antragsstellers, dessen Anträge abgelehnt wurden.

  28. Es hat sich in Deutschland keiner für unser Soldaten interessiert außer die Angehörigen oder eine geringe Anzahl von Deutschen.Deshalb werden die Soldaten immer mehr als lächerlich hingestellt!! Ich selber als ehemaliger Zeitsoldat habe das erlebt!! Ganz schlimm ist es gewesen als ich erklärt hatte das ich als Reservierst in Kosovo gehe will, dieses aber auch durchgeführt habe. Viele haben gesagt da bekommst du ja richtig viel Geld, so ein Blödsinn wer wegen nur des Geldes wegen macht ist da fehl am Platze denn da gehört auch Überzeugung dazu!!!! Wir Deutsche sollten mehr hinter unsere Soldaten stehen und Ihre Aufgaben ernstere nehmen, denn sie tun dieses für unseren Lebensstandart!!!

  29. Soldat gewesen?(nicht gwdl oder fwdl)Wie kann man die Aussage treffen,das die Aufträge(Arbeit) eines Soldaten zu 75% nicht anstrengend ist?Ich will auch gar nicht weiter darauf eingehen,frage mich nur wie man über etwas urteilt,wo man selbst keinerlei Erfahrung nachweisen kann 🙂

  30. Man sollte vielleicht immer erst einmal anfangen nicht alle über einen Kamm zu scheren!
    Sicherlich werden wir nicht dazu gezwungen zur Bw zu gehen, aber wer würde es tun wenn nicht wir uns dazu bereit erklären würden unser Land tapfer zu verteidigen! Sie?
    Ich bin sehr stolz auf meinen Beruf und das ich diese Uniform trage! Umso schlimmer ist es,das zum einen die Einstellung zu uns als Soldaten eh schon nicht sehr positiv ist und zum anderen solch ein Film produziert und ausgestrahlt wird, womit
    sich diese Einstellung nicht ändern!
    Mir tun meine Kameraden leid,die schon im Einsatz waren und
    schlimmste Situation dort in den
    Einsatzgebiete miterlebt haben! Wie zum Beispiel einen Kameraden neben sich Sterben zu sehen!
    Es ist einfach kein Thema worüber man sich lustig machen kann und erstrecht nicht einen Film als Komödie
    ausstrahlt der alles wofür wir einstehen ins lächerliche zieht!

  31. Hat sich der Regisseur überhaupt mit dem Einsatz in Afghanistan beschäftigt? Ich war selbst dort und kann sagen dass der Film überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Seit wann werden gefallene Soldaten in Drecks Afghanistan beerdigt? Und wer soll das dann den Angehörigen erklären das ihr Sohn oder Ehemann in Afghanistan begraben ist? Dann reden die im Film von wegen den Menschen helfen usw. in Wirklichkeit möchte dort keiner irgendwem helfen. Die Soldaten wollen das die Zeit schnell rumgeht und sie endlich nach Hause können. Sie hoffen das sie nicht angesprengt werden oder andere Geschichten. 95% der Soldaten sind wegen des Geldes im Einsatz.. Also da sind noch ein Haufen Dinge die an diesem Film stören. Wenn man keine Ahnung von den Dingen hat sollte man auch keinen Film darüber drehen

  32. dieser film verhöhnt die bundeswehr und is einfach nur schlecht gemacht das ein so großer sender wie Pro7 so ein film rausbringt und im anschluss keine darstellung bringt is einfach nur schlecht da jetzt viele leute die keine vorstellung vom bund haben denken das es in Afganistan genauso abläuft wie in dem film is scheiße. Es riskieren Tag für Tag tausende >von Soldaten im Ausland ihr leben und dann werden sie von einem der größten Sender in Deutschland verhöhnt und verarscht das is nicht nur unmenschlich und unsozial das find ich selbst als rezpektlos und unmenschlich. Ich habe mir diesen Film von anfanfg bis ende Angeschaut und hab nur mit denn Kopf Geschüttelt

  33. @ horrido, wenn du 4 Sekunden investiert hättest um den Text von Sascha.Klein durchzulesen(anstatt die Shift-Taste zu suchen um „DEPP“ in voller länge mit großen Buchstaben zu schreiben), wäre dir „vielleicht“ aufgefallen was die Anspielung „vielen auf“ bedeuten sollte. Ich schrieb bewusst „vielleicht“ weil du anscheinend mehr damit beschäftigt bist die Leute zu beleidigen als den Sinn eines Textes und den darin verpackten Sarkasmus zu analysieren oder gar zu erkennen.
    Und nur weil du dich „horrido“ nennst und demnach zu urteilen wahrscheinlich in der Panzertruppe oder als Panzeraufklärer gedient hast, heisst das noch lange nicht das andere Leute keine Ahnung von gewissen Sachverhalten haben (zumal ich die Soldaten verteidigen wollte und nicht umgekehrt).
    Dich jetzt einen Depp zu nennen wäre zwar angebracht, da du mich auch so bezeichnet hast, wäre aber unter meinem Niveau, also lasse ich es.
    PS: ich habe auch 13 Jahre auf dem Buckel und war in 2 Auslandeinsätzen.
    Schönen Gruß an alle die eine Bundeswehr befürworten, der Rest sollte erstmal erwachsen werden, dann schauma´ mal weiter.
    MfG, Don Quijote

  34. Sowas ist halt auch der letzte Müll. Verantwortungslos. Hätte man eine anständige Produktion geliefert, dann würde die Sache bestimmt anders aussehen. Und gerade das Datum macht den Film direkt makaber. Die Thematik hätte man wirklich anders umsetzen können, mit etwas mehr Hirn und nicht als billigen Klamauk. Es heißt ja nicht, dass man Humor aussen vor lassen muss, aber mit diesem Schund hat sich der Sender echt mal wieder ins Abseits gestellt.

  35. …sich nicht um die Finanzierung seines Studiums Gedanken machen zu müssen und keine 3 Jobs annehmen zu müssen ist natürlich stressiger. Da kann ich’s wirklich verstehen dass Soldaten besser mit Stress umgehen können als ein normaler Student…Ironie Ende

  36. Aha
    Sie sehen geschätzte 10 „Z-Soldaten“ und verallgemeinern das?
    Das ist es was wir brauchen. Ich verurteile Sie ja auch nicht als Leghasteniker weil Ihr Text voller Fehler strotz.
    Denken… drücken… sprechen…

  37. Ich war selbst 2 Jahre lang Soldat und bin auf jeden fall ein Befürwörter der Bundeswehr. Aber dieser Artikel ist absolut schlecht und stellt den Soldaten als eine art Opfer der Gesellschaft dar, der monate lang in engen Panzern sitzen muss, der monate lang regelmäsig Wache schieben muss und der vielleicht auch sein Leben aufs spiel setzen muss. Also bei allem Respekt, aber dafür ist er nun mal Soldat! Ein soldat hat nun mal sein Pflichten, was im sicher schon vorher bewusst war. Dieser Artikel trifft es meinerm Meinung nach überhaupt garnicht.

    Ps: Das römische Reich mit Deutschland zu vergleichen ist etwas arg wage

  38. Geht mal Brunnen bauen??????? Wie blind muss man denn sein? Was wurde Jahre lang dort getan? Mh schwer warte mal, Brunnen gebaut Schulen Strassen ? Ah aber ne geht mal Brunnen bauen. So eine Scheisse zu lesen ist echt zum kotzen. Was glaubst du wer in der NATO ist? Deutschland? Richtig! Jetzt darfst du raten warum Soldaten in Afghanistan sind. Aber deiner Ansicht nach sind sie zum Hanf rauchen und saufen dort unten. Es ist seltsam das fast jeder der auf dem Bau arbeitet, nach bzw.zum Feierabend auch ein Bier trinkt!!!!!!!!!!!!!

  39. Hallo Kamerad,
    habe soeben Deinen Artikel gelesen und war tief beeindruckt.Ich bin selbst Soldat und im 27. Dienstjahr. Du hast mir, mit
    diesem Kommentar, aus der Seele gesprochen.
    Meinen tiefen Respekt dafür.

  40. Wenn ich mich in meinen eigenen Reihen, in meiner Kompanie oder Brigade, mal zu umsehe, dann ist der Film Willkommen im Krieg doch sehr realistisch dargestellt und spiegelt zu mindestens 85% den Truppenalltag wieder. Daher finde ich das ganze Theater um den Film lächerlich. Auch die Schreiber des Artikels sollten mal die Augen öffnen und nicht naiv an den aufrechten deutschen Soldaten glauben.

  41. Ich habe jetzt mal alle Kommentare kurz durchgelesen und könnte kotzen!! Ich bin Soldat und habe mich für mein Land verpflichtet, für die Menschen die hier leben und alles was mein/unser Vaterland schützt! Ich trinke auch mal hier und da ein Bier, mache aber auch Sport und bin fast jeden Tag siffig wie eine Sau weil ich für den echten Einsatz trainiere. Ich habe fest jeden Tag neue blaue Flecken und Gliederschmerzen…aber ich mach es gerne. Vielleicht hab ich ne Schraube locker, bin nich ganz dicht, oder einfach nur bescheuert…jedem seine meinung, aber ich bin stolz auf das was ich mache. Klar hab ich auch meine Meinung zu unseren Einsätzen und die ist nicht immer positiv! Leider mischen zu viele Menschen in der Hinsicht mit die keine Ahnung haben, die Vorurteile haben und mit ihrem absolut gefährlichen Halbwissen das Andenken an unsere Toten beschmutzen. Habt doch einfach mal Respekt, seit offen für neue Ansichten und vergesst unsere Kameraden/Väter/Ehemänner/Freunde nicht die ihr Leben gegeben haben um diese Welt ein kleines Stück besser zu machen!

    Ein Mensch ist erst dann wirklich tot, wenn keiner mehr an ihn denkt.

    Und sollte mal jemand über den Tellerrand hinweg sehen und will was ändern, denkt einfach mal an den Mauerfall und was das Volk damals gemacht hat. Vielleicht versteht ja einer was ich meine!

  42. Ich bin der Überzeugung, dass es ebenso Sache der Politik, als auch jedes einzelnen ist, die Soldaten als Menschen anzuerkennen, die große Opfer für Deutschland und die Demokratie bingen.
    In anderen Staaten (allen voran den USA) wird mit Soldaten grundlegend anders umgegangen. Nicht nur von Staates wegen: Sie bekommen Rabatte in privaten Läden und andere Vorteile von Unternehmern. Bemerkenswert an der Stelle das Program „Joining Forces“ von Michelle Obama.
    Solche Initiativen sollte es in Deutschland geben. Gern von staatlicher Seite.

    Allerdings kann man es nicht an einem Film aufhängen und sollte (gerade auf eine Pro7-Produktion) nicht all zu viel geben. Zum einen wird damit nur auf eine gesellschaftliche Schicht gezielt, die das eben so sieht, zum anderen denke ich nicht, dass jemand glaubt, dass die Zustände wirklich so sind, es sei denn, er hat es auch schon vorher geglaubt.

  43. Die bundeswehr ist ein spiegelbild der geselschaft wer sich jetzt auf das saufen bezieht, in einer kaserne in deutschland kann man nun mal leider selten viel nach dienst unternehmen, ich denke es gibt auch genug schreiner handwerker und andere berufe die für ihre trink ambizionen bekannt sind. Soldaten haben sich verpflichtet für jeden in deutschland lebenden im ernstfall seinen kopf hinzuhalten und dafür sollte man sie nicht durch ignoranz und intoleranz strafen soviel dazu. PS:wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten ich habe legastenie wer sich jetzt daran aufgeilt F… dich

  44. Du hast den Sinn dieses Artikels anscheinend auch nicht verstanden, was?! Zeit zu haben Rechtschreibfehler zu finden, aber nicht mal über das Geschriebene nachdenken zu können, das nenne ich ignorant.

  45. Abgesehen davon, dass sich die Soldaten den Beruf frei ausgesucht haben, denn es hat sie ja keiner gezwungen und mit sowas muss man dann eben leben,ist ein Vergleich im Text mit Rom mehr als unangebracht. Die Voraussetzungen waren doch wohl andere.
    Und an Alle : Es war ein Film mit Schauspielern und dieser war auch recht amüsant. Trotzdem hat sich meine Meinung über Soldaten nicht geändert.
    Aber natürlich darf man das nicht ernst nehmen und es war auch nicht ernst gemeint, denn auch andere Berufsgruppen werden in Filmen parodiert und da wird sich auch nicht aufgeregt.

  46. Es gibt immer einzigartige Persönlichkeiten die sich in den einzelnen Sphären der Menschheit negativ hervortun. Diese waren mit ziemlicher Sicherheit vor der Bundeswehrzeit auch schon so brauchbar. Zumindest waren sie so clever und haben sich einen passenden Job gesucht und die Möglichkeiten vom Vater Staat passend genutzt. Alle über einen Kamm zu scheren halte ich für ganz falsch, zumal sich die Schar der Beamten tagtäglich auf’s neue überall mit negativem Rum bekleckert

  47. Ich will gar nicht davon reden das es falsch ist als Deutscher seinen Dienst in Afghanistan zu versehen. Mir tut es auch um jeden Soldaten leid der dort oder anderswo gestorben oder verkrüppelt wurde.
    Aber, werte Schreiber, diese Kameraden sind nicht für ihr Land gestorben sondern für fremde Interessen. Um es beim Namen zu nennen, für USraelische !!! Wacht auf !
    Mein tiefstes Beileid den dort verletzten und gestorbenen Soldaten und ihren Hinterbliebenen, aber respektieren kann ich diese Fremddienste leider nicht.

  48. @ Tape Summerfield und Stefan:
    Auf weilchen Text beziehen sich eure Kommentare? Ist teilweise alles ein wenig zusammenhangslos hier 🙂

  49. Also Bitte!! „Es ging auch um Biergelage. Die Soldaten – so empfinden es viele Betroffene – würden unter anderem als etwas dümmliche Saufkumpanen hingestellt.“
    Ein Baispiel:
    Als Feuerwehrangehörige muss ich mir auch immer anhören das ich in dem schlimmsten Saufverein bin und wir immer nur unsere Kehlen löschen! Aber wer steht Nachts um 2 auf und pumpt dann ihre Keller leer oder sucht Stunden manchmal tagelang nach Vermissten!! So ist das eben und wird sich auch nicht ändern, man kann nur mitlachen 🙂

    Und nur weil du dagegen bist das die Bundesregierung unsere Bundeswehr dezimiert ist es total schwachsinnig das mit dem Film zu assoziieren!

  50. und das ist nur bei den beamten so, die vorher soldaten waren? ich kann mir grad nicht so recht vorstellen, dass 90% der beamten vorher soldaten waren, aber genau diese anzahl ist für mich, gefühlt, zu nichts zu gebrauchen. Wobei das eine sehr einseitige und begrenzte betrachtung meinerseits ist, da ich wohl nur sehr sehr wenige kenne. aber von ihrer engstirnigen meinung zu schließen, würde ich behaupten, das sie auch nicht für all zu viele Sache zu gebrauchen sind

  51. Der Autor sollte erstmal was über Geschichte lernen, bevor er so ein Unsinn mit Rom raushaut. Zweitens sollte er mal recherchieren wie viel ein Abgeordneter in Brüssel verdient. Drittens möchte ich den SaZ sehen der nicht um Punkt 16:30 Uhr den Hammer fallen lässt und immer schön Dienst nach Dienstplan macht. ( Etwa 10 % der Soldaten arbeitet freiwillig länger) Zum Thema Saufgelage, das erlebt man wöchentlich in der Truppe und selten sind die Kameraden am nächsten Tag Dienstfähig. Und irgend ein Film zu boykottieren, den man nicht gesehen hat, um sich dann Urteil darüber zu erlauben ist schwach. Achja liebe Kameraden wie geil fanden doch alle den US Film Jarhead????Sehr viele fanden die gut, komisch auch nen Antikriegsfilm mit Komödie behaftet. Manche sehen sich einfach nur als die Helden und wollen das die Leute vor ihnen niederknien. Macht euren Job, den ihr euch ausgesucht habt und gut ist. Und benehmt euch nicht wie kleine Kinder! Wer meint es wird ihm zu wenig Respekt seitens der Politik und Gesellschaft entgegengebracht, der soll doch gehen. Ich mache den Job nitt wegem dem Ansehen, denn das wäre die falsche Einstellung!

  52. Man soll nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt heißt es so schön Herr Beamter.

    Die herzlosen Bürokraten heutzutage unser größtes Problem!

  53. Sehr gut geschrieben… egal was für Diskussionen geführt werden… egal was Andere denken…. steh zu dem was Du machst… es gibt genug von uns, die dankbar für das sind, was Du bzw. Ihr für das Land macht.

    Tape…

  54. @ Zeitungsschnipsel:

    Also zu 1.:
    Die Ersten, die das Naziregime im 2. WK angegriffen hat waren Polen, Frankreich, Benelux und Dänemark. Alles Länder deren Armee wesentlich kleiner und schlechter ausgerüstet und ausgebildet war als die Wehrmacht.
    Damit sehe ich deinen ersten Punkt als widerlegt an…

    Nun zu 2.:
    Das der Einsatz der NATO in Afghanistan den Taliban Zulauf beschert hat, mag zwar teilweise stimmen aber man sollte nicht vergessen, dass es keine deutschen Soldaten waren die Koran-Ausgaben verbrannt haben und den einfachen Bauern jegliche Existenzgrundlage, durch abbrennen ihrer Mohnfelder, genommen haben.
    Zu dem Unterpunkt Drogen: Würde man Opium und alle seine Ableger legalisieren, würde man zwar den Taliban ihre Haupteinnahmequelle nehmen aber durch den Preisverfall wieder den kleinen Bauern ihre Existensgrundlage nehmen, da die Mehrzahl dieser Kleinbauern den Mohn nur anbauen weil ihnen keine andere Wahl bleibt. Denn der Mohn ist eine sehr genügsame Pflanze und somit eine der wenigen Pflanzen die in den kargen Böden Afghanistans gedeihen.
    Was man auch nicht vergessen darf ist, dass viele dieser Bauern zusätzlich noch von den Taliban dazu genötigt werden den Mohn anzubauen. Da auf Grund des kulturellen Hintergrundes in Afghanistan zum Großteil noch ein altes Pachtsystem, vergleichbar mit dem Lehen-Wirtschaftssystem unseres Mittelalters, herrscht und somit den Bauern nichts anderes übrigbleibt als ihren „Lehensherren“ zu gehorchen.
    Außerdem, wer soll denn die Unmengen an Mohn deiner Meinung nach kaufen? Und vor Allem: WOZU???
    Soviele Mohnbrötchen würden doch selbst in Deutschland verschimmeln. 🙂
    Jetzt zu deinen Bedenken wegen eventueller Geldverschwendung. Als Erstes sollten mir folgende Fregen gestattet sein:
    Welche Regionen hätten es denn, deiner Meinung nach, mehr verdient?
    Welche Maßnahmen sollten denn in diesen Regionen gefördert werden?
    Ich weiß nicht ob es dir bewusst ist, aber durch die PRT´s (Regionale Wiederaufbau Gruppen) sind in den letzten Jahren viele Schulen, Brunnen, lokale Kraftwerke zur Energieerzeugung, Straßen und weitere Gemeinschaftsgebäude in Afghanistan errichtet worden. Diese Baumaßnahmen haben sowohl den Grundstock für eine selbstständige Entwicklung des Landes als auch die Grundpfeiler für die Entwicklung und den Fortschritt der Afghanischen Bevölkerung gelegt. Denn im Kampf gegen Armut, soziale Ungerechtigkeit und Unterdrückung sind die Schulen ein wunderschönes Beispiel um aufzuzeigen wie man alleine durch Bildung Menschenleben retten oder zumindest lebenswerter machen kann.
    „Gib einem Hungernden einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag. Lehre einen Hungernden das Fischen und du ernährst ihn ein Leben lang“

    Abschließend nun zu deinem 3. Hauptanliegen:

    Natürlich können 14, oder mehr, Soldaten keinen Atombombenabwurf verhindern. Hier sehe ich eindeutig unsere Politiker in der Pflicht solch eine Tragödie zu verhindern. Das die 14 (oder auch mehr) Soldaten einen Angriff mit Massenvernichtungswaffen provozieren spottet jeder Beschreibung… Wieso? Um 14 Soldaten (oder auch mehr) auszuschalten, bedarf es nur einer adäquaten Anzahl anderer (meist feindlicher) Soldaten, welche sowohl in ihrer „Produktion“, Ausbildung, Ausrüstung und Unterhalt nicht nur wesentlich kostengünstiger sondern auch noch Umweltverträglicher als eine beliebige atomare, chemische oder biologische Massenvernichtungsfaffe sind.
    Zusätzlich, zu dem militärischen Schutzpotential, darf man auch die psychologische Wirkung dieser 14 (oder auch mehr) Soldaten auf die Bevölkerung und eventuelle Aggressoren nicht vernachlässigen.

    So… Da ich ja nun auf jeden einzelnen deiner Punkte, mehr als gründlich, eingegangen bin, hoffe ich auf eine zügige und konstruktive Antwort deinerseits.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Kämmchen

  55. Es ist eine bodenlose Frechheit das zu behaupten. In allen ander Berufsgfeldern gibt es auch „schwarze Schaafe“. Egal ob Polizei, Feuerwehr, auf dem Bau oder im Gesundheitswesen. Das ist wieder nur ein dummes Klischee. Und gerade weil wir ein Mitglied der NATO sind, müssen wir unseren Verpflichtungen gegenüber unserer Bündnispartner einhalten. Aber mehr als diese dumme Geschwätz haben sie wahrscheinlich nicht drauf…

  56. Als dienender Zeitsoldat finde ich den Artikel zu einseitig. Soldaten, die diesen Artikel lesen werden sich und den Artikel toll finden. Es gibt aber nun auch mal Schattenseiten. Wenn die Öffentlichkeit mit diesem Artikel konfrontiert werden soll, müssten gute Seiten und schlechte Seiten der Bundeswehr abgewägt werden!
    Klar, die Prosieben Produktion ist lächerlich und schlechte Akzeptanz der Soldaten in unserer Gesellschaft ist wahrhaftig ein Problem. Es wäre toll gewesen, wenn in dem Artikel noch Organisationen wie „Bundeswehr-wegtreten“ erwähnt werden würden, die meiner Meinung nach illegalisiert werden müssen!
    Aber wo ist der direkte Bezug zur Verteidigung der deutschen Freiheit und Demokratie in einem Krieg in Afghanistan etc.? Das kann nicht einfach so als Argument dahingestellt werden.

    Zusammengefasst finde ich diesen Artikel zu sehr heroisiert und aufgespielt. Es gibt auch viele Unfähige, Asoziale und Zivilversager bei der Bundeswehr. Ich denke nicht dass ein gebilderter Bürger diesen Artikel ernst nehmen wird. Er wird es eher als Gegenpol zu „Bundeswehr-wegtreten“ ansehen.

    mfg, Klaus

  57. Ich finde es erstaunlich, dass die Herren und Damen Bundeswehrsoldaten sich wegen eines Spielfilmes (der nunmal keine Dokumentation ist)so aufregen. Es ist nicht der erste Spielfilm der das Soldatentum behandelt. Ich erinnere nur an „NVA“ (auch wenn es da nicht um die Bundeswehr ging) Sinn und Zweck eines Spielfilmes ist es zu unterhalten und eben nicht Aufklärung und realistische Darstellung zu betreiben. Dafür gibt es Dokumentationen und die laufen auf phönix, ntv, n24 etc zu Hauf. AUch wenn dies jetzt sehr populistisch ist: mir ist durchaus bewusst, dass die wenigsten BW-Soldaten regelmäßig diese Art von TV-Programm konsumieren.
    Also hört auf euch ständig an jedem Mist hochzuziehen und macht euren Job. (der in 75% der Zeit ja nun wirklich nicht anstrengend ist)

  58. Haette da ein praktisches Beispiel:
    Ich war Wachsoldat und ein beknackter ruft an und sagt er knallt heute abend die Wache ab.

    Schonmal mit so einem Gedanken ueber ein stockfinsteres Kasernengelaende gelaufen? Haette fast durch den Zaun einen Obdachlosen von einer Parkbank geschossen, weil es fuer mich im dunkeln so aussah als wuerde er etwas auf mich richten. Zum Glueck hab ich nicht geschossen, und zum Glueck war es nicht der irre Anrufer sonst haette ich bestimmt einige Zeit im Gefaengnis verbracht,oder waere tot.

    So viel zum Easylife beim Wachdienst.

  59. Ich habe mir einige Kommentare sorgfälltig durchgelesen und bin entsetzt,bestürzt und enttäuscht von einigen Personen! Ich bin ein stolzer Zeitsoldat und bin vor einer Woche mit meinen Kameraden aus Afghanistan zurückgekehrt und das erste das ich im deutschen Fernsehen sehe ist ein Film der sich lustig über uns macht und die erlebten Situationen!! Wir können alle nicht nachfühlen wie sich die Menschen die ihre liebsten in Afghanistan verloren bei diesem Spielfilm gefühlt haben!! Ich bin stolz auf mein Land und meinen Beruf aber die Frage ist, steht ein Politiker für mich im Bundestag auf mit einem Schild auf dem mein name steht wenn ich in Afghanistan fallen sollte??

  60. Hallo erst mal,
    bei manchen Leuten, die hier Kommentare verfassen, muss man sich doch wirklich die Frage stellen, ob sie überhaupt eine Ahnung von dem Beruf Soldat haben und welche Verpflichtungen dieser Beruf mit sich bringt. Jeder Soldat der sich freiwillig zur BW meldet weiss was auf ihn zukommen kann und wenn es dann so weit ist wir mit Sicherheit keiner schreien: „Hurra! Ich ziehe in den Krieg“. Man möchte es vllt kaum glauben aber auch Soldaten haben Familien, Frauen, Kinder und Freunde. Und diese Jungs ziehen nicht in den Krieg weil es ihnen Spass macht, sondern weil es ihr Auftrag ist. Ein Auftrag der von Politikern erteilt wurde die vom Deutschen Volk gewählt wurden. Also von uns allen. Und dann kann es ja wohl mal überhaupt nicht sein, dass diese Leute ihr Leben im Namen des Deutschen Volkes riskieren und dann noch im TV öffentlich „verarscht“ oder als, mehr oder weniger, „dauerbesoffene Junkies“ dargestellt werden. Was soll der sch…? Und jeder der diese Auffassung und Anschauung teilt, der sollte sich mal ernsthaft gedanken machen was unsere Soldaten in Afghanistan durchmachen, während der normale Bürger nach Feierabend zu Hause auf der Couch oder in der Kneipe sitzt und gemütlich sein Bierchen zischt. Denkt mal darüber nach.

  61. @Zeitungsschnipsel:
    Auf Grund Ihrer Aussage bezüglich des Eingehens auf einzelne Punkte, mache ich mir mal die Arbeit und gehe auf jeden Punkt ein.

    1) In diesem Punkt nannten Sie als Beispiel den zweiten Weltkrieg. Jedoch ist dieses Beispiel in Ihrer Aussage nicht anwendbar.
    Das Ziel von Adolf Hitler war, ein größeres Land zu beherrschen („Germanien“ falls das jemanden etwas sagt). Die Größe der Armee von Frankreich, Polen etc. hat hierbei keine Rolle gespielt.
    Russland ist erst in den Krieg eingetreten, nachdem Adolf Hitler Stalin verraten hat.
    Die USA sind erst aktiv in den Krieg eingetreten, nachdem Deutschland etliche Schiffe der USA (darunter auch Zivilschiffe) mit U-Booten beschossen hat. Amerika und speziell die Bevölkerung von Amerika waren damals absolut gegen den Eintritt der USA in den Krieg. Zumindest bis zu diesen Moment

    2) Dem muss ich widersprechen. Als Mitglied in der Nato würde es keine Rolle spielen, ob deutsche Soldaten in Afghanistan sind oder nicht. Früher oder später würde es uns treffen. Wir (und damit meine ich auch Sie) haben uns mit anderen Ländern zu einem großen Bündnis zusammengeschlossen und haben aus diesem Grund auch unseren Pflichten in dem Bündnis zu erfüllen.
    Das mit den Drogen ist ein ganz falscher Ansatz. Eine Legalisierung würde den Menschen auf der ganzen Welt nur schaden. Wollen Sie noch mehr Menschen auf den Straßen sehen, die sich Nadeln in den Arm rammen oder sich weißes Pulver durch die Nase ziehen? Die Menschheit ist nicht in der Lage mit Drogen umzugehen. Die Menschen würden durch so was nur verkommen und es würde nichts mehr auf der Welt funktionieren.
    Was das Geld angeht… Auch in Afghanistan wird Hilfe geleistet und das auch mit diesem Geld.

    3) Es geht nicht darum, dass Soldaten einen Atombombenangriff abwehren sollen. Wenn eine Bombe bei uns detoniert, geht es darum, dass Chaos unter Kontrolle zu bekommen. Soldaten wird schon in der Grundausbildung beigebracht, wie man sich bei einem Atomangriff zu verhalten hat bzw. wie man sich vor Strahlung schützt. Dieses Wissen könnte für die zivile Bevölkerung sehr nützlich sein, wenn der Fall eintreten sollte. Hierbei könnte die Bundeswehr mit ihren ABC-Spezialisten Hilfe leisten.
    Ich möchte auch auf diverse Einsätze bei Hochwasser in Deutschland hinweisen. Wenn man sich die derzeitige klimatische Entwicklung ansieht, kann man davon ausgehen, dass in Zukunft noch mehr solcher Einsätze nötig sein werden.

    „In diesem Sinne: Soldaten umschulen.“ (Zitat)
    Das zeigt nur, wie blauäugig sie sich durch diese Welt bewegen.
    So ein Kommentar versaut jede Diskussion.

    @WTF:
    „Wieso gedenken toten Soldaten?
    Wer gedenkt den Bauarbeiter der für sein Land eine Brücke gebaut hat?
    Jeder der zur BW geht, kennt die Gefahren(siehe Film, der das auch rüberbringen sollte…).
    Wenn nicht, sollte er sich einen anderen Job suchen!“ (Zitat)

    Der Vergleich von Bauarbeiter und Soldat ist hoffentlich nicht Ihr Ernst.
    Es gibt einen großen Unterschied:
    Der Soldat opfert sein Leben für das Leben mehrerer Leute, damit diese Leute weiterleben können.
    Der Bauarbeiter tut dies nicht. Er baut eine Brücke, damit es Menschen leichter haben von A nach B zu kommen. Dies dient lediglich der Bequemlichkeit.
    Dies ist unter Anderem ein Punkt, weswegen die Opferbereitschaft eines gefallenen Soldaten in Ehren gehalten werden sollte und weswegen man gefallenen Soldaten gedenken sollte.

    @zomgololol
    Ich kann mich an einen Tag erinnern, an dem 2 Flugzeuge ins World Trade Center und 1 Flugzeug in das Pentagon geflogen sind. Die USA und Afghanistan trennen viel Land und auf jeder Seite ein Ozean.
    Dennoch hat es die Taliban geschafft die USA über eine so große Distanz hinweg anzugreifen. Bei diesem Angriff sind viele unschuldige Menschen gestorben. Ja ich Spreche vom 11. September.
    Dieser Angriff wahr noch unwahrscheinlicher.
    Dennoch wurde im Anschluss an diesen Angriff eine Armee gebraucht und sie war auch da, als sie gebraucht wurde.

    Man sollte nicht glauben, wenn wir keine Soldaten mehr haben und absolut wehrlos sind, wäre überall Frieden. Wir könnten unseren Vertrag mit der NATO nicht mehr erfüllen und würden wohl früher oder später raus fliegen. Dann haben wir auch niemanden mehr, der uns ohne weiteres verteidigt.
    Was glaubst du wie lange es dauern würde, bis jemand in unserem Land einmarschiert und komischerweise auf keinen Widerstand trifft? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Länder an Deutschland interessiert sind…

    @ Jeden
    Was das Thema Alkohol betrifft…
    Es ist ja schon alles gesagt. Ich habe selbst auch noch nie einen Soldaten gesehen, der nach einem fröhlichen Abend gemeint hat, er müsse nicht Arbeiten. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt eine goldene Regel bei so was: „Wer saufen kann, kann auch Arbeiten.“

    @Deminer: Ich bin sehr beeindruckt.

    Zum Thema Wachdienst:
    Ich finde es traurig, dass der Wachdienst so runter gespielt wird. Beim Wachdienst hat man eine hohe Verantwortung. Man trägt eine Waffe und man muss die Aufgaben die einem für diese Zeit auferlegt wurden erfüllen, damit unter Anderem die Sicherheit der schlafenden Soldaten in der Kaserne gewährleistet ist.
    Im schlimmsten Fall steht man auch beim Wachdienst vor der Entscheidung zu Schießen oder nicht zu Schießen.
    Diese ganzen Punkte sind durchaus eine Belastung für den Soldaten. Nicht unbedingt eine große physische Belastung aber dafür durchaus eine psychische.

    Die Vorzüge des Berufs Soldat können die meisten Menschen nicht verstehen, weil in der zivilen Welt z.B. ein so starker Zusammenhalt der Kameraden nicht existiert. Das war lediglich ein Beispiel.

  62. Nini

    11.04.2012 13:05:00

    Ich bin Soldat und bin es gerne, es ist ein harter aber schöner Beruf. Ich kam im Dezember erst aus dem Kosovo Einsatz und Ende Oktober wurde auf uns geschossen mit Reizgaß und Holzbalken auf uns eingegangen. Österreichische Kameraden wurden schwer vewundet, im Gegensatz zu unsere Politik haben sie von Morgens bis Abends davon berichtet. Hier wusste keienr was mit uns geschieht. Zuviel zum Thema das Land sollte hinter Ihren Soldaten stehen. Auch der Kosovo Einsatz wird gerne vergessen.


    ich war im selben Einsatz und kann aus Erfahrung sagen das es wohl niemand beurteilen kann, der nicht selber einmal solche Situationen erlebt hat. Es ist traurig das es hier in Deutschland dieses „höfliche Desinteresse“ gibt. Es macht mich wütend wenn ich Kommentare wie „der macht das doch freiwillig“ etc. lese. NIEMAND der schon einmal so etwas erlebt hat würde sich so äußern. Ich hoffe sehr, dass die Soldaten dieses Landes irgendwann einmal die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Da sich meine eigene Dienstzeit dem Ende neigt werde ich diesen Tag leider nicht mehr erleben.

    Ein Hoch auf alle mutigen Männer und Frauen, die im Auftrag UNSERER Regierung jeden Tag ihr Leben riskieren.

  63. @ Zeitungsschnipsel:

    Also zu 1.:
    Die Ersten, die das Naziregime im 2. WK angegriffen hat waren Polen, Frankreich, Benelux und Dänemark. Alles Länder deren Armee wesentlich kleiner und schlechter ausgerüstet und ausgebildet war als die Wehrmacht.
    Damit sehe ich deinen ersten Punkt als widerlegt an…

    Nun zu 2.:
    Das der Einsatz der NATO in Afghanistan den Taliban Zulauf beschert hat, mag zwar teilweise stimmen aber man sollte nicht vergessen, dass es keine deutschen Soldaten waren die Koran-Ausgaben verbrannt haben und den einfachen Bauern jegliche Existenzgrundlage, durch abbrennen ihrer Mohnfelder, genommen haben.
    Zu dem Unterpunkt Drogen: Würde man Opium und alle seine Ableger legalisieren, würde man zwar den Taliban ihre Haupteinnahmequelle nehmen aber durch den Preisverfall wieder den kleinen Bauern ihre Existensgrundlage nehmen, da die Mehrzahl dieser Kleinbauern den Mohn nur anbauen weil ihnen keine andere Wahl bleibt. Denn der Mohn ist eine sehr genügsame Pflanze und somit eine der wenigen Pflanzen die in den kargen Böden Afghanistans gedeihen.
    Was man auch nicht vergessen darf ist, dass viele dieser Bauern zusätzlich noch von den Taliban dazu genötigt werden den Mohn anzubauen. Da auf Grund des kulturellen Hintergrundes in Afghanistan zum Großteil noch ein altes Pachtsystem, vergleichbar mit dem Lehen-Wirtschaftssystem unseres Mittelalters, herrscht und somit den Bauern nichts anderes übrigbleibt als ihren „Lehensherren“ zu gehorchen.
    Außerdem, wer soll denn die Unmengen an Mohn deiner Meinung nach kaufen? Und vor Allem: WOZU???
    Soviele Mohnbrötchen würden doch selbst in Deutschland verschimmeln. 🙂
    Jetzt zu deinen Bedenken wegen eventueller Geldverschwendung. Als Erstes sollten mir folgende Fregen gestattet sein:
    Welche Regionen hätten es denn, deiner Meinung nach, mehr verdient?
    Welche Maßnahmen sollten denn in diesen Regionen gefördert werden?
    Ich weiß nicht ob es dir bewusst ist, aber durch die PRT´s (Regionale Wiederaufbau Gruppen) sind in den letzten Jahren viele Schulen, Brunnen, lokale Kraftwerke zur Energieerzeugung, Straßen und weitere Gemeinschaftsgebäude in Afghanistan errichtet worden. Diese Baumaßnahmen haben sowohl den Grundstock für eine selbstständige Entwicklung des Landes als auch die Grundpfeiler für die Entwicklung und den Fortschritt der Afghanischen Bevölkerung gelegt. Denn im Kampf gegen Armut, soziale Ungerechtigkeit und Unterdrückung sind die Schulen ein wunderschönes Beispiel um aufzuzeigen wie man alleine durch Bildung Menschenleben retten oder zumindest lebenswerter machen kann.
    „Gib einem Hungernden einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag. Lehre einen Hungernden das Fischen und du ernährst ihn ein Leben lang“

    Abschließend nun zu deinem 3. Hauptanliegen:

    Natürlich können 14, oder mehr, Soldaten keinen Atombombenabwurf verhindern. Hier sehe ich eindeutig unsere Politiker in der Pflicht solch eine Tragödie zu verhindern. Das die 14 (oder auch mehr) Soldaten einen Angriff mit Massenvernichtungswaffen provozieren spottet jeder Beschreibung… Wieso? Um 14 Soldaten (oder auch mehr) auszuschalten, bedarf es nur einer adäquaten Anzahl anderer (meist feindlicher) Soldaten, welche sowohl in ihrer „Produktion“, Ausbildung, Ausrüstung und Unterhalt nicht nur wesentlich kostengünstiger sondern auch noch Umweltverträglicher als eine beliebige atomare, chemische oder biologische Massenvernichtungsfaffe sind.
    Zusätzlich, zu dem militärischen Schutzpotential, darf man auch die psychologische Wirkung dieser 14 (oder auch mehr) Soldaten auf die Bevölkerung und eventuelle Aggressoren nicht vernachlässigen.

    So… Da ich ja nun auf jeden einzelnen deiner Punkte, mehr als gründlich, eingegangen bin, hoffe ich auf eine zügige und konstruktive Antwort deinerseits.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Kämmchen

  64. um es mal auf einen punkt zu bringen. Der Soldat ist gut zu Hochwassereinsätzen oder Notfällen, da ist er gern gesehen, aber sonst??? Geht doch mal in Uniform durch ne Stadt, und hört euch das alles an, was man sich in 15min als Deutscher Staatsbürger in Uniform alles anhören kann, von Mörder über Versager bis zu Du kannst doch eh nichts, deswegen biste ja beim Bund. Wie geht man denn mit der Polizei um??? Die wird angepöbelt, hat kein Recht mehr sich durchzusetzen und ähnliches. wer Achtet den das Recht der Staatsgewalt????? Ich selbst war 2×8 monate als Infantrist (OMLT) im Einsatz. Wir haben unser Leben riskiert für unsere Politiker (Bevolkerung die diese wählen) und unseren Heimatstaat. Wir hatten bei uns im Team 5 Gefallene, 4 Schwerstverletzte sowie 4 „Leichtverletzte“, Ich selbst wurde Mit meinem Fahrzeug angesprengt, „““Für was???“““ dafür das mich in Deutschland fast jeder anspuckt und mich beschimpft!!! Ich weiß was es bedeutet Freundschaft bis in den Tod, und Wir stehen hier Rücken an Rücken. Ihr werdet das nicht verstehen, aber die die es erlebt haben wissen was ich meine, es gibt Freundschaft und „Freundschaft“ und das Schweißt zusammen, man verläst sich aufeinander (blind). Und zu dem Film: ich hab nur 2x kurz reingeschaut. Und das war lächerlich das Spiegelt die Bundeswehr wieder….. na ja. wo ist die Regierung mit dem Rückenhalt, wo ist der Staat der das Klarstellt und mal klartext redet, wo ist der Politiker der sich auf die Seite der Soldaten stellt. wo is tei Bevölkerung die diese alle gewählt hat und mal nem Staatsbürger in Uniform mal auf die Schultern klopft und sagt, Ich bin Stolz auf dich Dankeschön.

  65. Ich hätte jetzt gerne mal noch etwas mehr vom Film selbst gelesen (bin selbst gerade im Ausland und konnte ihn nicht ansehen), in dem Artikel konnte ich jetzt noch nicht rauslesen, inwiefern der Film tatsächlich den Respekt vor dem Soldatenberuf mit Füßen tritt – immerhin gibt es doch auch Filme wie ‚Jarhead‘ der auch die dreckigen, undisziplinierten Seiten eines Soldaten zeigt, aber eben auch als ein Mittel, um mit seiner momentanen Lage umgehen zu können. Mein Freund ist in der Bundeswehr sowohl er als auch viele seiner Freunde schätzen Filme wie Jarhead sehr, auch wenn sie die Soldaten betrunken beim saufen und Blödsinn machen zeigen. So kann die Realität nunmal auch aussehen und das zu zeigen ist in Ordnung und nicht bedingt respektlos, wenn es denn nur ordentlich gemacht ist.

    Ich teile grundsätzlich die Meinung des Artikels, auch wenn man sich meiner Meinung nach ein bisschen zu sehr am pathetischen Ton vergriffen hat, aber ich hätte gerne noch mehr über die hier erwähnten Stellen im Film gelesen.

  66. Derartige Glorifizierung von Soldaten grenzt ja schon an kriegstreiberei. Jeder der sich als Soldat zur verfügung stellt, ist Teil der Kriegsmaschinerie, sehr ehrenvoll…Wo wir doch gerade aktuell unser Land(wie hieß es gleich? Afghanistan?) doch so sehr „verteidigen“ müssen.

  67. Also zu dem Film (was mal die Überschrift war).

    Der war grottig schlecht, aber allein schon weil er aus Deutschland kommt.
    Soweit ich ihn geschaut habe, ging es darum, dass ein Zivilist in den Einsatz geschickt wurde, und sich dort immer noch wie einer verhält.

    Das der gern Bier säuft, doofe Spruche macht etc ist doch klar.
    Aber allein die „Anfangsszene“ hat gezeigt, dass es überhaupt nicht lustig ist, wenn er sich vor Angst einschießt, weil echte Kugeln um ihn herumfliegen…
    DAS wäre für mich die Aussage des Films … was natürlich jedem klar ist, außer den Leuten, die gern zur BW gehen, weil es ihnen im echten Leben „zu langweilig“ ist.

    So mehr stand in dem sau Propaganda mäßigen und schlechtem Artikel zu dem Film gar nicht drin … aber viel anderes Gewäsch wie,

    „Rom ist deshalb untergegangen.“ Völker, willkommen im 21Jahrhundert!
    Da reagiert Wirtschaft und Macht, keine Bundeswehr mit lächerlichen 170k Soldaten, die mit paar Bomben umgenietet werden.

    Gegen was verteidigen wir uns? Polen? Franzosen? Vielleicht Belgien? Wir sind eingeschlossen von, na sagen wir zivilisierten Ländern…

    Soviel zu dem „Deutschland braucht die Bundeswehr“.
    Nicht das ich der Meinung bin, wir brauchen sie nicht. Aber weniger, bessere Leute. Warum wird sonst die ganze BW über die Jahre hin abgeschafft…

    Was haben Politiker mit dem Film zu tun *lach* lächerliche Fakten in dem Bericht. Beweise? Etc etc …
    Bzw: Ein Soldat schiebt für dieses Geld sein Leben lang Wache …
    Krasser Job, nur Fliesband Arbeit ist spannender.

    Wieso gedenken toten Soldaten?
    Wer gedenkt dem Bauarbeiter der für sein Land eine Brücke gebaut hat?
    Jeder der zur BW geht, kennt die Gefahren(siehe Film, der das auch rüberbringen sollte…).
    Wenn nicht, sollte er sich einen anderen Job suchen!

    P.S: Kriegsberichterstattung.com ist ein Propaganda Online-Magazin für die Bundeswehr und ihre Helden-Soldaten …

  68. @ Sascha Klein und Philipp

    An Sie beide möchte ich gerne ein paar Worte richten. Zunächst einmal an Philipp:
    Staatliche Stellen in Deutschland, wie z.B. Verwaltungen und Schulen, sind laut Gesetz verpflichtet einen gewissen Anteil ihrer Arbeitsstellen und Dienstposten für ehemalige Soldaten feizuhalten, damit diese durch ihren „Wiedereingliederungsschein“ nach 12 Jahren Dienst in den deutschen Streitkräften wieder in ein ziviles Leben eingegliedert werden können. Allerdings sind diese Plätze begrenzt und stellen damit nur ein Minimum dieser Belegschaft dar!

    An Sascha Klein:

    Zunächst möchte ich sie kurz über meinen Hintergrund aufklären: Ich war Beamter im gehobenen Verwaltungsdienst (u.a. auch Sozialamt), bin nach meinem Studium und Arbeitszeit dort ausgeschieden und zur Bundeswehr gewechselt. Dort habe ich die Ausbildung zum Truppenoffizier und ein zweites Studium an einer Bundeswehrhochschule durchlaufen. Somit kann ich behaupten, dass ich beide Seiten der Medaille kenne!
    Ihr „Sorry es ist keiner gezwungen worden zur BW zu gehen“ ist wieder einmal ein typisches Totschlag-Argument für den Typus des (leider oft) weitverbreiteten deutschen Bürgers, der unter Ignoranz und Egoismus leidet. Ich bezweifle sogar, dass Sie beide Seiten der Medaille kennen!
    Ich glaube sie haben „[…] Ein Soldat schiebt für dieses Geld sein Leben lang …[…]“ falsch verstanden – dies war keine „Herumheulerei“, sondern ein Aufzählung von Tatsachen und stellt richtigerweise einen Teil des Dienstes eines Soldaten dar. Dieser Dienst verlangt weit mehr Verzicht auf Persönlichkeit und privates Leben als es viele andere Berufe, unter anderem der Beruf des Verwaltungsbeamte, in Deutschland tun. Und dies wiederum schuldet Anerkennung, den die Soldaten aber leider von weiten Teilen unserer Gesellschaft und auch von Ihnen nicht bekommen!
    Was die „Trinkerei“ angeht, so scheren sie leider alle Soldaten und ehemaligen Soldaten über einen Kamm, was ebenfalls nicht richtig ist. Es tut mir leid für Sie, dass sie vielleicht schlechte Erfahrungen mit dem ein oder anderen ehemaligen Soldaten gemacht haben! Trinkerei jedoch am Beruf des Soldaten festzumachen ist jedoch absolut absurd. Vielmehr kann man Trunkenheit an einem Menschen festmachen und es gibt in jedem Beruf, jedem/r Dorf/Stadt, jedem Alter und in allen Gesellschaftsschichten Trinker! Ihre Behauptung ist ebenso unsinnig, als wenn ich behaupten würde, alle Bauarbeiter sind Säufer, nur weil es ein paar „schwarze Schafe“ gibt! Ich kann Ihnen versichern es gibt unter den nichtgedienten Beamten/Verwaltungsmitarbeiten mindestens genauso viele Trinker wie bei Soldaten und ehemaligen Soldaten!
    Ich kenne aus meiner Beamtenzeit und aus meinem Studium an einer Verwaltungs-FH viele ehemalige Soldaten und habe mit einige zusammen studiert. Ihre Behauptung: „Keiner war und ist zu gebrauchen“ mag vielleicht auf ihre „paar“ Bekanntschaften zutreffen – ich kann sie allerdings beruhigen, sie trifft nur auf wenige zu. Im Gegenteil – Viele ehemalige Soldaten (Z12)sind, wenn sie Ausscheiden zwischen 30 und 34 Jahre alt. Die Masse sind Familienväter. Dadurch haben viele von ihnen ein ganz andere Motivation und sie vielfach leistungsstärker als Beamtenanwärter, die „frisch“ vom Abitur kommen.
    Lieber Sascha Klein, ich fordere sie auf nicht einfach irgendwelche Klischees unüberlegt zu wiederholen und auch sich selbst gegenüber etwas selbstkritischer zu sein, bevor sie Soldaten und ehemalige Soldaten allgemein verurteilen!

    MFG
    Offizier und Ex-Beamter

  69. Es haben sich schon andere Nationen Über uns lustig gemacht. Jetzt machen wir uns selber blöd! Es ist eine Schande für meine( unsere )für Deutschland gefallenen Kameraden!

  70. @peterhanneskrustl jetzt pass mal auf du trottel ich will dich mal sehen wie du reagieren würdest wenn dir geschosse um die ohren fliegen oder ne bombe neben dir hoch geht. die leute lassen ihr leben da unten und du hast nichts als dumme sprüch dafür übrig ich sach dir mal eins wenn man keine ahnung hat einfach mal fresse halte!!!! du spasst

  71. Ich glaube, Soldaten sind prinzipiell eine Gefährdung des Friedens:
    1) Je mehr ein Staat aufrüstet, desto eher wird er als Bedrohung wahrgenommen und entsprechend herausgefordert. In jedem größeren Krieg (z.B. dem 2.WK) waren die ersten Länder, die angegriffen wurden und auch die meisten Opfer hinnehmen mussten diejenigen, die die stärkste Armee hatte.
    2) Unsere Sicherheit wäre größer, wenn keine deutschen Soldaten in Afghanistan wären. Denn erstens dürfte der Nato-Einsatz den Taliban eher zulauf beschert haben, zweitens gibt es billigere Methoden, die Taliban zu bekämpfen (z.B. eine ihre Haupteinnahmequellen, die Drogen, durch deren Legalisierung trocken zu legen) und drittens hätte das Geld, dass der Afghanistan-Einsatz bisher verschlungen hat, in anderen Regionen der Welt nicht nur deutlich mehr Menschenleben gerettet sondern auch die Zustände dort stärker verbessert, als dies in Afghanistan der Fall war.
    3) Selbst deutlich mehr als 14 Soldaten pro Gemeinde können keinen Atombombenangriff abwehren. Sie dürften in eher durch Fehler in ihren Bemühungen, einen solchen abzuwehren, noch provozieren (siehe z.B. Kundus).
    In diesem Sinne: Soldaten umschulen.

    PS: Wer nicht auf alle meine Punkte wenigstens kurz eingeht, sondern sich nach belieben einen Punkt rauspickt und darauf rumhackt, wie das sonst in online-Diskussionen häufig der Fall ist, will m.E. nur provozieren und nicht diskutieren und kann daher keine Antwort erwarten.

  72. Auch ich habe mir diesen Film angeschaut und Anfangs war ich sehr verwundert, dass es überhaupt eine Drehgenehmigung für einen solchen Film gegeben hat – Soldaten im Einsatz machten Blödsinn, tranken Bier… Als ehemaliger SaZ 12 dachte ich auch so, wie viele hier – Wie kann man nur einen solchen Sch… zeigen, doch dann, von jetzt auf gleich, da war es gar nicht mehr lustig – ganz im Gegenteil… Und ich denke, dass genau hier auch die Kernaussage des Films zu finden ist. Es gibt das Clischee vom saufenden Bundeswehrsoldaten der nur Party machen kann… von Krieg wollte man ja nun auch Sehr lange nichts hören doch dann… dann kippt die Situation, die Witze hören auf…. ein Kamerad wurde tödlich getroffen… und ganz genau dieses Gefühl kam meiner Meinung nach in dem Film rüber. Vielleicht muss man sich den Film unter diesem Gesichtspunkt einmal anschauen… Ich war geschockt – es ist keine Party – es ist Krieg und Menschen sterben!

  73. @peterhanneskrustl:

    Wir haben die NATO, das ist wahr…aber selbst die besteht aus Soldaten!!! Und wir können nicht von anderen verlangen für ein LAnd in den Krieg zu ziehen (falls es irgendwann einmal dazu kommen sollte), das nicht ihr eigenes ist, ohne uns an der Front mit einzubringen, sonst wars das mit der Unterstützung.

    Zu den Saufgelagen etc. : Viele Soldaten feiern gerne und ja da wird dann auch was getrunken. Aber die wenigsten sind am Tag danach nicht zu gebrauchen, weil das Konsequenzen hat. Wenn man seinen Dienst nicht verrichten kann gibt das Ärger, ganz einfach. Es kommt vor, genau so wie es vorkommt, daß bei einem Routineeingriff einem erfahrenem Arzt ein Patient wegstirbt.
    Es ist bloß nicht fassbar, daß das gesamte Bild das Deutschland vom Soldaten an sich hat auf das reduziert wird. Diese Menschen melden sich freiwillig, seit neuestem ausschließlich, zum Dienst, einerseits natürlich um Geld zu verdienen, andereseits auch aus einem wie auch immer geartetem Verpflichtungsgefühl ihren Mitmenschen gegenüber für einen potenziell tödlichen Beruf. Und ich wiederhole mich schwarze Schafe gibt es immer! Also nicht nur auf diese reduzieren.
    Man muss Soldaten und ihren Zweck nicht lieben/verehren oder was auch immer, aber man sollte die Entscheidung die dahinter steht respektieren. Eine Entscheidung das eigene Leben für das seiner Mitmenschen einzusetzen.

    MfG

    PS: Über die Rechtfertigung der Einsätze werde ich keinen Kommentar abgeben!

  74. Also immer dieses: man wird nicht gezwungen zur Bundeswehr zu gehen… Es geht um Thema Job! Und ich denke selbst als Steuerfachangestellter od what auch ever würde man es nicht schön finden, wenn sein eigener Beruf in den Dreck gezogen wird. EGAL jetzt was man beruflich macht. Es sind Menschen gestorben bei Anschlägen u sowas muss nicht als Komödie an einem OSTERMONTAG gezeigt werden. Es mag sein das ein Soldat trinkt, rum meckert oder Scherze reißt – DAS sind MENSCHEN, hallo!!! Auch ich in meiner Lehrzeit habe scheiße gebaut u stand dafür wieder grade. Allerdings musste ich keine 24 Std. Jemanden gehorchen, Stundenmärsche erledigen, den Ernst der Lage in Auslandeinsätzen wahrnehmen! Die haben Respekt verdient und wir sollten Dankbar sein Soldaten zu haben. Wenn der Krieg nach Deutschland kommt, werden sich eine Menge umsehen.

  75. Du weist ja schon das man als mitglied in der nato auch einen beitrag leisten muss z.b Soldaten für Auslandseinsätze stellen und eine aufgabe übernehmen . Die größe des auftrags kommt auf die größe der armee an. Einfach mitglied sein ohne einen beitrag das gibt es nicht 🙂 und das mit den Drogen halt ich für ein gerücht. Soldaten können ständig Drogentests untetzogen werden und nehmen sie welche werden sie doppelt bestraft vom Gesetz und vom Dienstherrn. Mfg

  76. @peterhanneskrustl
    Lesen sie ihren Kommentar und denken sie noch einmal darüber nach was sie geschrieben haben.

    Zur Erklärung für sie: Die Nato greift ein, wenn eines ihrer Mitglieder angegriffen wird – allerdings auch nur dann wenn jedes Land dem anderen Land zu Hilfe eilt wenn es angegriffen wird. Schaffen sie jetzt mal die Bundeswehr ab und dann schauen sie noch ein Mal ob der Vertag den Deutschland damals unterschrieben hat noch gültig ist. Beim Bund gibt es für so was einen Spruch: „Denken, drücken, sprechen“ (Wenn sie wissen wir man mit einem Funkgerät umgeht können sie das verstehen).

    Ich kann ihnen auch versichern, dass mit Drogenkonsum sowie sämtlichen illegalen Aufputschmitteln sehr rigoros umgegangen wird. Im Normalfall wird der entsprechende Soldat entlassen. Ich frage mich an dieser Stelle wer ihre Freunde sind – Soldaten können es ja nicht sein – hier sollten sie einmal anfangen ihren Freundeskreis zu hinterfragen und sich überlegen welchen Stammtischparolen sie glauben können.

    Wo sie gerade von Bildern von „Zugesoffenen“ sprechen. Ich kann ihnen versichern, dass sie im Internet genug von diesen Videos finden auf denen keine Soldaten zu sehen sind. Das machen auch Linke, Rechte, Liberale, Grüne, Rote und Schwarze etc. wenn sie das als maßgebliche moralisches Merkmal betrachten können sie fast die komplette deutsche Gesellschaft abschreiben.

    Zu ihrer abschließenden Beleidigung noch ein Satz: Es ist sehr gut, wenn sie versuchen eine Argumentation zu führen und am Ende ihre komplette Glaubwürdigkeit durch eine Beleidigung ruinieren – weiter spricht ihre Rechtschreibung auch für sich.

    Einen schönen Tag noch.

  77. @peterhanneskrustl….
    ich weiß zwar nicht wie Sie die Nachrichten verfolgen oder wie Sie die Welt gerne sehen, aber zu sagen, die NATO gebe uns Schutz und wir könnten unsere BW deswegen auflösen ist simpel ausgedrückt: verbaler Durchfall. Sie sind dann wahrscheinlich auch der Meinung, dass die Gesellschaft Ihr Leben finanziert, während Sie auf der Couch sitzen und „Assi-TV“ konsumieren?

    Und warum sollten sich die Soldaten schämen? Sind Soldaten daran Schuld, dass die NATO Atomwaffen besitzt? Auch wenn Soldaten diese eingesetzt haben und (hoffentlich niemals) wieder einsetzen müssen, geschieht dies auf Anweisung der Politiker, die Sie (hoffentlich) gewählt haben. Die Bundeswehr steht unter dem „Primat der Politik“. Sie sind kein Haufen von Irren, die machen was sie wollen, sondern tun was sie sollen und zwar auf Befehl der Politik. Die Entscheidungen der Politik sollten grundsätzlich kritisch betrachtet werden, jedoch sollten Sie ihre Rosa Brille absetzen und überlegen, was Sie wirklich sagen.

    Zum Thema Drogen: Der Soldat ist garantiert nicht der perfekte Mensch und die BW stellt einen Querschnitt der Gesellschaft dar. Wenn Sie also Drogenkonsum anprangern (der übrigens mit Entlassung aus dem Dienstverhältnis geahnded wird!), sollten Sie die Gesellschaft an sich anprangern. Schwarze Schafe gibt es überall und das Problem kann nicht nur in den Streitkräften allein gelöst werden. Nennen Sie mir nur ein „größeres“ Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern, dass nicht mit diesen Problemen konfrontiert wird und ich lasse wenigstens diesen Punkt fallen.

    Zu Ihrer Theorie des Brunnenbaus: Warum gehen Sie nicht nach Afrika und bauen einen? Achja, es ist Ihnen persönlich zu gefährlich? Korrigieren Sie mich falls ich mich irre, aber zu verlangen, dass humanitäre Hilfe geleistet wird, ohne selbst einen Beitrag bringen zu wollen… womit ich wieder bei Punkt 1 angekommen wäre. Lehnen Sie sich einfach weiter in ihrem Sessel zurück und nutzen den Staat aus…das können Sie anscheinend gut…..

  78. Also ganz ehrlich… Ich bin sprachlos wie man so ein film ausblenden konnte?…das ist ein Schlag ins Gesicht fuer alle soldaten aus deutschland und die familien und freunde der Gefallenen!

  79. als ich finde die ansicht das man eine bundeswehr braucht eine verteidigungsarmee oder sowas…. deutschland is bei der nato und hat alleine dadruch den absoluten schutz zur verfügung…. ums mal anders zu sagen die nato besitzt 80 % des weltweiten atomwaffenarsenals!! ich würde mcih als soldat schämen… vorallem nach dem ich von vielen freunden die dort sind höre dass der bund sehr viel zum drogen konsumieren von amphetaminen wie auch haschisch missbraucht wird… bilder von zugesoffen und videos desglecihen gibt es auch schon zu hauf … einfach mal schämen und geht mal brunnen in africa bauen ihr deppen a

  80. Ich bin Soldat und bin es gerne, es ist ein harter aber schöner Beruf. Ich kam im Dezember erst aus dem Kosovo Einsatz und Ende Oktober wurde auf uns geschossen mit Reizgaß und Holzbalken auf uns eingegangen. Österreichische Kameraden wurden schwer vewundet, im Gegensatz zu unsere Politik haben sie von Morgens bis Abends davon berichtet. Hier wusste keienr was mit uns geschieht. Zuviel zum Thema das Land sollte hinter Ihren Soldaten stehen. Auch der Kosovo Einsatz wird gerne vergessen.

  81. „Sorry es ist keiner gezwungen worden zur BW zu gehen.“ –> Mein „Lieblingsargument“. Sagen Sie das auch zu einer Krankenschwester, bspw. auf der Onkologie, wenn die mal nicht mehr mit der Tatsache klarkommt, dass ihr die Patienten wegsterben? Die hat sich den Job schließlich auch ausgesucht. Oder wäre Ihnen in dem Fall die ungeheure Kaltschnäuzigkeit einer solchen Aussage bewusst?

    Fakt ist, es gibt verdammt harte Jobs, die wir als Gesellschaft aber dringend brauchen. Dazu gehören Soldaten, Polizeibeamten, Zollbeamten, Krankenschwestern, Ärzte, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute… und wir sollten verdammt dankbar sein, dass es Menschen gibt, die sich solche Arbeit aussuchen, anstatt ihnen diese Wahl mit unqualifizerter Häme zu vergelten.

  82. wenn ich mich mal so als Soldat auf Zeit betrachte,dann kann ich mit ruhigem gewissen sagen,dass ich vor meiner Dienstzeit zu was zu gebrauchen war u.danach werde auch ich,wie viele andere meiner Kameraden nicht verbeamtet u.vieler meiner Kameraden wollen dies auch nicht sondern arbeiten nach ihrer Dienstzeit in berufen wie fernfahrer,bauarbeiter usw.Das sind bei weitem keine Berufe wo man verbeamtet wird.Worauf ich hinaus will ist,Sie sollten nicht den fehler machen alle u.alles über einen kamm zu scheren.Davon mal abgesehen geht es hier nicht darum sondern um stellen falscher bilder,wobei mir es als soldat egal ist,weil es nur ein Film ist.Mir geht es eher drumm zu welchem zeitpunkt dieser Film raus kam.Denke mal 2.4.2010 ist ein begriff?!Auch ist es eine frechheit gegenüber den angehörigen u.dazu kommt noch es ist Ostern gewesen,wo man generell keine gewalt zeigen sollte.Es gibt so viele berufe die nicht geachtet werden u.als Poliziebeamter hat man es auch nicht leicht o.bauer,feuerwehrmann,arzt o.o.o. aber da sagt sicherlich keiner „die braucht man nicht“…man darf doch sicher als soldat sich wünschen das man geachtet wird u.nicht nur abgestempelt wird als nen haufen „nichts könnender suffis“.Wenn man im einsatz ist u.so geht es vielen Kameradinen u.Kameraden,möchte man von seinen Landsleuten einfach den rückhalt.Ich lasse ihnen gern ihre meinung nur denke ich das Sie sie vielleicht doch etwas zu verallgemeinert haben. MfG

  83. @don quijote „fielen auf“ kommt von auffallen!!! DEPP
    Ich finde man sollte erst mal in einem Land wie Afghanistan oder Kosovo gewesen sein um solche Aussagen zu machen. Ich bin stolz auf mein Land und die Soldaten. Ihr solltet es auch sein, weil wenn es schon so los geht, dass wir unsere eigenen Landsleute kritisieren und bloss stellen indem was sie tun. @ serious: Thema verfehlt!!! 6

  84. Dieser „“Film „“war das Letzte und ein schlag in das Gesicht jeder Familie der Gefallenen wann bekommen unser Soldaten/innen den Respekt den sie sich mehr als verdient haben wann geht die Presse auf unsere Soldaten Positiv ein den da fängt es an und über unsere „Politiker „“möchte ich Lieber nix schreiben das sind die Letzten wenn wir nicht wären wer würde das andenken an die Gefallenen hoch halten ,wann werden Verwundete an Körper und Seele besser Behandelt und nicht abgestempelt wann es ist eine schande wie das Deutsche Volk mit seinen Soldaten umgeht und das so ein „“Film „“überhaupt gezeigt werden darf aber da sieht man das die Volks Verblödung durch die Medien im vollen Gang ist !!!!!!!!

  85. Ich würde mich erstmal mit der deutschen Rechtschreibung auseinandersetzen bevor ich unqualifizierte Aussagen über Sachen treffe von denen ich nicht viel Ahnung habe. „vielen ….auf“ im Sinne von Auffallen habe ich im Duden noch nicht gefunden, ich bleibe aber dran.

  86. tatsächlich? sie „fielen“ auf? 😉 (Redaktion: wir haben eine kleine Korrektur vorgenommen) totaler käse. ich weiß dass die jungs gerne einen heben, das ist auch kein problem solange sie am nächsten tag ihren job ordentlich erledigen. was sie alle nach bestem wissen und gewissen tuen. und nicht nur beamtenstellen sind mit ex-soldaten besetzt. die führungsriegen von großen deutschen firmen wie siemens sind mit ex soldaten bestückt. und zwar nicht durch vitamin b, sondern weil sie ein gutes studium gut abgeschlossen haben! weil sie einfach besser umgehen können mit stress und verantwortung als ein normaler student und weil sie ordentliche führungsqualitäten besitzen! dieses „oh soldaten werden bei öffentlichen stellen bevorzugt“ ist für mich nur neidisches geschwätz. sie werden bevorzugt. wahr, aber verdient.

  87. (…) Ein Soldat schiebt für dieses Geld sein Leben lang Wache, sitzt eingeengt im Panzer, sitzt in Kasernen am Schreibtisch, setzt sein Leben in Afghanistan oder sonst wo aufs Spiel, seine Gesundheit, seine äußere Unversehrtheit. (…)

    Sorry es ist keiner gezwungen worden zur BW zu gehen. Im Übrigen was die Sauferei angeht, so habe ich besonders mit sogenannten Z-Soldaten zu tun. Alle diese „teutschen Kämpfer“ hatten nach ihrer Dienstzeit eine Anstellung im öffentlichen Dienst erhalten, einschließlich Verbeamtung. Und Sie dürfen gerne raten: Keiner war und ist zu gebrauchen. Aber auf Betriebsfeiern vielen diese immer durch ihr Gelage auf ! Dies schreibe ich aus Erfahrung mit verbeamteten Ex-Soldaten im Bereich Arbeitsagentur und Sozialamt einer Kommune !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.