Friedensbewegung solidarisiert sich auf Ostermärschen mit Günter Grass und kritisiert Israel

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2 comments

  1. Über ein triviales „Gedicht“ (Inhalt längst bekannt), das bestenfalls geeignet ist, von der eigentlichen Kriegsursache abzulenken, diskutiert die ganze Welt.

    Doch ein wissenschaftlich einwandfreier Artikel, der den Kern des Problems anspricht, wird vom „Normalbürger“ gar nicht erst zur Kenntnis genommen:

    http://www.deweles.de/files/krieg.pdf

    Wer die tiefere Ursache – nicht nur – für dieses irrationale Verhalten verstehen will, muss tatsächlich bei Adam und Eva anfangen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

  2. Aha, man muss also Krieg unter allen Umständen vermeiden. Churchill sagte mal: „The Germans you have either at your feet or at your throat“. Sie zählen offenbar zu der Gruppe Deutsche, an denen die letzten 70 Jahre, was das angeht, spurlos vorbei gegangen sind. Wie man sowas als Deutscher fordern kann, ist mir eh ein Rätsel. Angesichts eines Hitlerdeutschland. Zum Glück haben Leute wie Sie nicht so viel zu melden gehabt, als sich die Briten gewehrt haben und die Amis eingeschritten sind. Zum Glück hatten Leute wie Sie auch nicht so viel zu melden, als Serbiens ethnische Säuberungen auf dem Balkan mit Waffengewalt beendet wurden. Und zum Glück haben sie auch in Israel nix zu melden. Wo übrigens eine Angriff gegen die iranischen Atomanlage kontrovers diskutiert wird. Richtigerweise. Aber dort kennt man den Unterschied (anders als der eitle Herr Grass) zwischen der atomaren Auslöschung eines ganzen Landes und mit einem Angriff auf ein Punktziel mit konventionellen, bunkerbrechenden Bomben.

    Aha, und man solle de-eskalierend wirken? Mag ja sein. Dann sagen Sie das doch als erstes mal Herrn Grass. Er hat sein Leben lang nur provoziert und eskaliert. Wenn man Ihrer Logik folgt: Herr Grass ist fürs eskalieren zuständig. Die anderen fürs de-eskalieren. Da passt er ja toll zu Friedensbewegung, nicht war?

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