Sexskandal der Leibwächter von Barack Obama

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US-Präsident Barack Obama (Demokraten) erschüttert ein Sexskandal seiner Leibwächter. Insgesamt elf seien jetzt sogar wegen ungebührlichen Verhaltens auf dem aktuellen „Amerika-Gipfel“ in Kolumbien zunächst vom Dienst suspendiert worden.

Man wirft ihnen vor, sich möglicherweise auch während der Arbeitszeit mit Prostituierten und Trinkgeladen vergnügt zu haben. Wie der Skandal an die Öffentlichkeit gelang, ist noch nicht ganz klar. Es heißt, einer der Leibwächter hätte nach dem Gelage die Zeche geprellt. Er hätte eine Prostituierte um ihren Lohn gebracht. Der Rest lief ab, wie häufig mit Prostituierten: Eine Frau ging zur Polizei und plapperte.

Neben den elf beurlaubten Leibwächtern liefen derzeit fünf weitere Ermittlungsverfahren gegen Militärangehörige. Berichte besagen, es sei letztlich sogar die komplette Schutzeinheit von Obama, welche dieses Wochenende nach Cartagena de Indias in Kolumbien geschickt worden war, ausgewechselt worden. Am Wochenende hatten sich mehr als 30 Staatschefs des amerikanischen Kontinents in Kolumbien zum „Amerika-Gipfel“ getroffen.

Im Zuge des Sexskandals wird ein lateinamerikanischer Diplomat mit den Worten zitiert, er hätte im Hotel „beim Frühstück über Handel, Drogen und den Drogenkrieg“ sprechen wollen, doch die Delegierten hätten „nur über die Huren der Obama-Agenten“ sprechen wollen.

Grundsätzlich ist zwar Prostitution in Kolumbien erlaubt, aber nicht überall. Die Sicherheitsmitarbeiter des US-Präsidenten unterliegen einem Verhaltenskodex, welcher jeglichen Kontakt zu Prostituierten untersagt. Wie viele Prostituierte in Kolumbien die Obama-Agenten unterhalten haben, ist noch nicht bekannt. US-Präsidenten sind immer wieder von Sexskandalen umgeben. Das war schon bei Kennedy so, bei Bill Clinton und jetzt scheint das auch Barack Obama erreicht zu haben.

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