Chef von Leki bei Flugzeugabsturz tödlich verunglückt.

Der Inhaber und 56-jährige Geschäftsführer des deutschen Stock- und Handschuhspezialisten „LEKI“ ist bei einem Flugzeugabsturz in einer Sportmaschine tödlich verunglückt.

Schon kurz nach dem Start sei die Maschine auf Grund eines Motorproblems ins Trudeln geraten, habe Bäume in einem Waldstück gerammt, sei abgestürzt und anschließend ausgebrannt, teilte die Polizei mit. Das Unglück sei im schönen schwäbischen Städtchen Kirchheim unter der Teck geschehen, Ort der gleichnamigen Burg.

Der Leki-Chef Klaus Lenhart sei als Co-Pilot in der verunglückten Maschine gesessen. Der Pilot sei ein 24-Jähriger gewesen. Er habe den Absturz schwerverletzt überlebt, wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Kircheim, idyllisch an der Schwäbischen Alb gelegen, gilt als Eldorado für Sportflieger.

Leki ist vor allem im Alpinsport berühmt. Besonders in der Saison 2010/11 war Leki nach eigener Auskunft so erfolgreich, wie noch nie. Man habe gleich zwei Top-Sportler ausgestattet – die Gesamtweltcupsiegern Ivica Kostelic und Maria Riesch.

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