Pervers: CIA Agent war selbst Al Quaida und wollte Anschlag verüben

Geht es noch perverser? Die USA lassen unter Zuarbeit von CIA und FBI weltweit Hunderte angeblicher Terroristen mittels Zielraketen, abgeworfen von den unbemannten Drohnen, umbringen. Jetzt kommt raus: Die CIA ist selbst in Terror von Al Quaida verwickelt.

Der kürzlich groß angekündigte angebliche Terrorist, den die CIA behauptete, dingfest gemacht zu haben, da er einen Anschlag auf ein US-Passagierflugzeug geplant hätte, mittels einem als „Unterhosen-Bombe“ umschriebenen Sprengsatz, ist selbst ein CIA-Agent. Es handelt sich um einen Doppelagenten – der sowohl für Al Quaida als auch die CIA und obendrein für Saudi-Arabien arbeitete. Das kam jetzt peinlich für die USA raus. Die sehen das natürlich ganz anders und feiern das als großen Sieg ihrer Geheimdienste, da der Agent ihnen ja wertvolle Informationen aus dem „Herz von Al Quaida“ geliefert habe.
Doch: Was sind angebliche Terroranschlags-Enthüllungen noch wert, wenn die CIA sie selbst verüben wollte? Das wirft vor allem auf einen ein schlechtes Licht: Auf die CIA und ihre verlogene Informationspolitik der Öffentlichkeit gegenüber. Man hätte ja auch weniger lautstark sagen können: „Uns ist es gelungen, das Bombenmaterial, das recht unsichtbar an Bord eines Flugzeugs geschmuggelt werden kann, sicherzustellen“. Denn Fakt ist: Es gab ja zu keinem Zeitpunkt eine tatsächliche Gefahr für ein US-Passagierflugzeug.

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