Deutsche Soldaten nach Syrien

Während in Syrien terroristische Gruppen, nach Berichten teils wohl unter anderem von Qatar finanziert, das Land weiter ins Chaos stürzen, indem jegliche Friedensbemühungen der UNO im Keim erstickt werden, überlegt Deutschland, ob es seine Soldaten aus der Bundeswehr nach Syrien schicken soll. Die Rede ist von zehn Soldaten, die als Blauhelme der UNO vor Ort helfen sollen, dass der Frieden wieder einkehrt.

Der Einsatz ist für die Bundeswehr heikel: Überall gibt es mittlerweile brutale Anschläge von terroristischen Gruppen, die sich unter dem Deckmantel eines ausschließlichen Kampfes für die Demokratie verstecken. Beobachter gehen aber davon aus dass es diesen Gruppen weniger um Demokratie geht, als vielmehr ausschließlich um Racheakte am jahrzehntelang regierenden nicht-demokratisch gewählten Regime um Präsident Baschar Hafiz al-Assad.

Assad wird von der UNO sowie dem Westen vorgeworfen, bislang seinerseits nicht genug für Frieden getan zu haben und zu brutal gegen sein eigenes Volk vorzugehen. Allerdings kann bis heute nicht eingeschätzt werden, welche Kriegsberichte stimmen. Es könnte nämlich auch sein, dass Bassad nicht gegen sein Volk, sondern vor allem gegen die bewaffneten Gruppierungen, die das Land ebenfalls mit Gewalt überziehen, militärisch vorgeht.

Allerdings stehen immer noch Hunderttausende Syrier hinter Assad, darunter auch viele Kaufleute.

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