kriegsberichterstattung.com mit 300.000 Seitenaufrufen und 7.700 Facebook-Empfehlungen

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Eine einjährige Betaphase, also Testphase, des pazifistischen Onlinemagazins kriegsberichterstattung.com wurde Ende Mai abgeschlossen. Wir hatten viel experimentiert und verändert und glauben, dass wir nun langsam Ihnen ein Produkt anbieten können, das sich sehen lassen kann. Deshalb ist es Zeit einmal einige Fakten an dieser Stelle zu nennen: Das pazifistische Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com ist weiter im Aufwind. Alleine in den Monaten April und Mai 2012 gab es laut Datenbank schon 305.000 Seitenaufrufe – und das ohne externe Werbemaßnahmen.

Ein externes Analysetool, Google Analytics, weist für kriegsberichterstattung.com 105.000 Seitenaufrufe aus, davon wurden laut Google analytics fast ein Drittel, also 32.000 Seitenaufrufe, über Facebook ausgelöst. Twitter brachte nur 49 Seitenaufrufe. Weitere 41 kamen von sonstigen Bloggerseiten. Von den insgesamt aufgerufenen 105.000 Seiten wurden 65.000 in Deutschland aufgerufen, die restlichen weltweit aus 117 Ländern auf allen Kontinenten, beispielsweise 415 aus den USA.

Insgesamt hatte das Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com 66.169 unterschiedliche Seitenbesucher, also Leser. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 1,06 Minuten. Allerdings gibt es hier sehr große Unterschiede. So ist die Verweildauer auf bestimmten Texten auch bis zu 6 Minuten. 5.534 Leser riefen kriegsberichterstattung.com in den vergangenen zwei Monaten direkt auf, die restlichen Leser kamen über Verweise zum Beispiel in Suchmaschinen wie Google (am wichtigsten) oder Bing, oder über andere Webseiten.

Zunehmend an Bedeutung gewinnt Facebook. Dabei reicht das Spektrum der am meisten von Facebook-Lesern geklickten Artikeln von Syrien über die Bundeswehr bis hin zu den Hells Angels. Insgesamt haben uns die Leser circa 7.700 Facebook-Empfehlungen für die Artikel sowie die Webseite in nur zwei Monaten, also April und Mai 2012, ausgesprochen.

Die meisten Facebook-Likes brachten in den vergangenen zwei Monaten die folgenden Artikel: „Warum wir deutsche Soldaten brauchen und warum die Politik ihnen mehr Respekt entgegenbringen sollte“ (5357 Facebook-Empfehlungen), „Hells Angels: Peinliche Ergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft“ (782 Facebook-Empfehlungen), „Hells Angels: Rockerunion wehrt sich gegen überzogene Polizeieinsätze und Polizeischikane“ (569 Facebook-Empfehlungen).

Sehr oft empfohlen wurden auch die Artikel „Folterkammer Hells Angels Nicht entdeckt – Medienfalschmeldung“ (287 Facebook-Empfehlungen), „Syrien-Krieg: Deutsche Medien manipulieren in Kriegsberichterstattung und Frankreich will Krieg“ (176 Facebook-Empfehlungen), „Soldaten der Bundeswehr sauer auf Pro7 wegen Kriegskomödie“ (168 Facebook-Empfehlungen), „Libyen-Berichterstattung der ARD-Tagesschau peinlich NATO-hörig“ (56 Facebook-Empfehlungen).

So vielfältig wie die Texte sind auch die genutzten Browsersysteme, über die die Leser auf kriegsberichterstattung.com kommen. So nutzen 32% den Mozilla Firefox Browser, 19 Prozent den Internet Explorer, 17% den Android Browser (Smartphones), 11% den Safari Browser, 10% den Google-Chrome-Browser und Opera nur circa 2%.

Die Vielfältigkeit von kriegsberichterstattung.com spiegelt sich in den Artikeln wider, wobei die Redaktion sich selbst so manches Mal wundert, dass Artikel, die eher beiläufig eingestellt werden, manchmal die meisten Clicks brachten. Die Artikel mit den meisten Lesern in den vergangenen zwei Monaten waren: „Warum wir deutsche Soldaten brauchen und warum ihnen die Politik mehr Respekt entgegenbringen sollte“ (20.000 Leser), „GZSZ-Schauspieler Michael Dorn ist tot“ (6.800 Leser), „Kind findet Panzerfaust aus zweitem Weltkrieg“ (5.500 Leser), „Bundeswehrsoldaten sauer auf ProSieben Kriegskomödie“ (3.100 Leser), „Nazi-Kollaborateur Carel Faber tot“ (3.100 Leser), diverse Hells Angels-Artikel (10.000 Leser), „Piraten wollen Wahlrecht ab 12“ (2.100 Leser) oder „Karfreitag starb Jesus Christus am Kreuz: Der Tag an dem die menschliche Gewalt einen Namen bekam“ (1.100 Leser).

Diese gute Bilanz empfinden wir als Bestätigung und Ansporn, dass sich unsere Bemühungen um einen kritischen, mutigen und unabhängigen Journalismus, der auch einmal sonst weniger gehörten Gruppierungen und Meinungen ein Forum bietet, als richtig erweist.

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Weitere Hintergründe zu kriegsberichterstattung.com:

http://www.kriegsberichterstattung.com/about.html

 

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