Hubschrauber in Bayern abgestürzt mit vier Toten

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Bereits zum dritten Mal innerhalb von nur zwei Wochen ist im deutschen Luftraum ein Fluggerät, dieses Mal ein Hubschrauber, abgestürzt. Das Unglück ereignete sich an der deutsch-österreichischen Grenze bei der viel befahrenen Autobahn A8 in Oberbayern, genauer bei Teisendorf. Es heißt, alle vier Insassen seien ums Leben gekommen. Wer die Toten sind, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise war schlechte Sicht die Ursache für den Absturz. Der Hubschrauber hat wohl mehrere Bäume gestreift.

Die beiden anderen abgestürzten Fluggeräte der vergangenen zwei Wochen waren jeweils zwei Sportflugzeuge. Insgesamt kamen durch Abstürze in 14 Tagen in Deutschland bislang 8 Menschen ums Leben.

Der Hubschrauber ist in einem Waldstück gegen 17.15 Uhr abgestürzt. Die Polizei teilte mit, der Hubschrauber sei auf dem Weg von Augsburg nach Salzburg gewesen. Es habe sich um den Hubschrauber des Typs Robinson R 44 gehandelt. Es war wohl ein Miethubschrauber aus Österreich. Der abgestürzte Hubschrauber wurde von der US-Gesellschaft Robinson Helicopter Company (RHC) produziert und gehört mit einem Kaufpreis von circa 346.000 Euro zu den mittelpreisigen Hubschraubern. Günstige Hubschrauber – allerdings nur für zwei Personen – gibt es bereits ab circa 230.000 Euro von der Firma Robinson, zum Beispiel den R22.

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