Das Palästinensische Kabinett verurteilt in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Statement die "fortwährenden Verbrechen Israels gegen die Palästinenser, auch die Tötungen in Jerusalem". Das ist der offiziellen Homepage palestinecabinet.gov.ps/default.aspx?Lang=en der "Regierung" der Palästinenser zu entnehmen. Der Westen akzeptiert die "Regierung" der Palästinenser bislang lediglich als Autonomie-Behörde.
In der Stellungnahme bedankte sich die Autonomie-Behörde der Palästinenser auch für eine finanzielle Zuwendung durch Japan in Höhe von zehn Millionen Dollar ("Cabinet thanked Japan on donation").
Besonders scharf kritisiert die Autonomie-Behörde der Palästinenser, die sich selbst als "Palestinian Cabinet" bezeichnet, die fortwährende Gewalt Israels, die mit der Besetzung durch israelische Siedler und dem israelischen Militär gegen die Palästinenser vollzogen werde. Erst kürzlich hätten israelische Besetzungs-Siedler gegen Palästinenser das Feuer eröffnet, die sich auf dem Weg zu ihrer Arbeit in der Nähe des AlZayem Militär-Checkpoints befunden hätten.
Gleichzeitig attackiert die Autonomiebehörde die "Willkürs-Herrschaft" der Israelis auf den palästinensischen Gebieten, beispielsweise in der Stadt Nablus. Dort hätten die Israelis ein Haus zerstört und die Bewohner einfach verhaftet und mitgenommen. Besonders ärgert die Interessenvertretung der Palästinenser, dass israelische Siedler auf der West Bank immer wieder Palästinenser gewaltsam angriffen - beispielsweise in Yatta in Hebron. Doch auch in Jerusalem fühlen sich die Palästinenser nicht mehr vor Israel sicher. So hätten israelische Einheiten die AlAqsa Mosque aufgesucht und hätten die dort betenden und versammelten Bürger attackiert und ebenfalls willkürlich verhaftet ("attacked those present there for prayers and arrested a number of them").
Die palästinensische Autonomiebehörde fordert die Internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Israel auszuüben, endlich internationales Recht einzuhalten, auch das Recht der Palästinenser auf ein selbstbestimmtes Leben. Die permanenten Gewaltübergriffe Israels gegen die Palästinenser untergrabe den seit Jahren bemühten Friedensprozess zwischen Israel und Palästina und bedrohe eine von den Palästinensern angestrebte Zwei-Staaten-Lösung (two-state solution), so die Autonomiebehörde der Palästinenser.
Neben Japan bedankte sich die palästinensische Autonomiebehörde auch bei dem saudischen Regierungschef Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Saʿud (عبد الله بن عبد العزيز آل سعود) für "seine finanzielle Großzügigkeit und den Schutz, den er 2000 Flüchtlingen von Märtyrern und Familien, deren Angehörige von Israel gefangen gehalten werden", zukommen habe lassen. Der Original-Satz der Autonomie-Behörde liest sich wie folgt: "The Cabinet also thanked the Custodian of the Two Sanctuaries King Abdullah Ben Abdul Aziz for his generosity to host 2000 pilgrims of martyrs and prisoners families."
King Sa'ud, in Deutschland auch als King Saud bekannt, regiert seit dem 1. August 2005 als absolutistischer Herrscher, manche sagen auch als Diktator. Auch ist er Chef der Armee von Saudi-Arabien. Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Saʿud ist einer von circa 60 Söhnen des Staatsgründers des aktuellen Saudi-Arabiens. Er gilt als Verbündeter des Westens, spielt aber eine etwas dubiose Rolle beispielsweise in Syrien.




05.08.2012 20:32:00
Der letzte fungierende osmanische Sultan Abdülhamid hat sein eigenes Geld so weit wie möglich dafür eingesetzt , das genau diese Gebietsverkäufe nicht stattfinden und hat sie den damaligen Grundbesitzern abgekauft und hat ein Gesetz verabschiedet das besagt das unbebautes Gebiet vom Osmanischen Staate enteignet werden darf damit ja nichts in besitz zionistischer und europäischer Hände Gerät . Außerdem hat er seine Armee zur Verteidigung Palästinas aus dem Gebiet des heutigen iraks abgezogen und hat sie verstaerkt auf Palästina konzentriert und hat zusätzlich ausdrücklich die Gründüng eines zionistischen Staat Absage erteilt!!!!
Also bitte ich sie bei allem Respekt die ehre und zuneigung des osmanischen Sultans auf das seit jahzehnten leidenden osmanisch-palästinensischen Volkes zu verleugnen und die Gutmütigkeit des Sultanszu leugnen gar ins genaue Gegensatz zu stellen!
Schlussfolgernd ist ihre beschreibung zu der Osmanenherrschaft bei Palästina inhaltlich grundlegend falsch und sehr respektlos beschrieben.
Ich bitte sie diesen Fehler zu beseitigen !
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