Schießerei USA: Sechs bis sieben Tote nach Schüssen in Tempel von Sikh-Anhängern

Bei einer Schießerei sind in den USA im Bundesstaat Wisconsin in einem indischen Sikh-Tempel sechs Personen ums Leben gekommen. Berücksichtigt man auch den von der Polizei erschossenen Killer, erhöht sich die Anzahl auf sieben Tote. Der Vorfall sei bereits morgens in dem kleinen Städtchen Oak Creek Nähe bei Milwaukee geschehen. Der Amokläufer konnte erst durch tödliche Schüsse der Polizei gestoppt werden. Derzeit sind noch drei Personen schwer verletzt im Krankenhaus.

Der Polizeichef von Greenfield, Bradley Wentlandt gab bekannt, man habe vier Personen erschossen im Tempel gefunden, zwei der Opfer seien außerhalb vor dem Tempel gelegen.

Wie es zu der Schießerei kam, ist bislang nicht bekannt. Ein Zeuge sagte, er hätte vom Parkplatz einen Mann beobachtet der vor dem Tempel plötzlich zwei Personen erschossen habe. Anschließend hätte der Mann seine Waffe erneut geladen und sei in den Tempel gegangen. Dort habe er weitere Schüsse gehört.

Für Greenfield ist die Schießerei ein schreckliches Ereignis. Das Örtchen mit gerade einmal 36.000 Einwohner ist bei Touristen beliebt. Auf der Police-Homepage ist zu lesen: „Greenfield is known for its desirable residential neighborhoods and school systems, as well as its parks, retail establishments and restaurants.“ Übersetzt heißt das, Greenfield sei berühmt für seine wunderschönen Häuser, sein hervorragendes Schulsystem, die wunderbaren Parks, zahlreiche Shopping-Möglichkeiten und Restaurants.

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