An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wenn US-Außenministerin Hillary Clinton während ihrer Türkei-Reise so tut, als würden Al Quaida und Söldner nur im Fahrwasser der FSA terroristisch in Syrien agieren und als hätten die USA damit nichts zu tun. Dabei ist bekannt, dass es keine Trennung von der Freien Syrischen Armee und Al Quaida-Kämpfern sowie wahrscheinlich von Frankreich finanzierten Söldner im syrischen "Bürgerkrieg" gibt. Gleichzeitig denkt Clinton über eine Flugverbotszone in Syrien nach. Dabei wissen wir ja, was eine Flugverbotszone auf amerikanisch bedeutet: Alle bleiben am Boden nur die USA und die NATO dürfen bomben.
Sollte Clinton tatsächlich während ihrer Türkei-Reise darüber nachdenken, an der UNO vorbei - und damit am Sicherheitsrat der UNO vorbei - eine angebliche "Flugverbotszone" in Syrien einzuführen, also NATO-Massentötungen an Assad-Anhängern vorzunehmen, um die Regierung um Baschar Hafiz al-Assad zu stürzen, so ist das einmal mehr eine Politik die demokratischen Staaten nicht würdig ist und verurteilt gehört.
Denn der Westen hat sich im syrischen Bürgerkrieg, der primär ein Krieg zwischen unterschiedlichen religiösen Gruppen ist - den Sunniten und den Alawiten - herauszuhalten.
Am Ende der angeblichen vom Westen eingeführten "Flugverbotszone" würde wohl wieder der Mord am Präsidenten stehen - also an Assad. Das hat das westliche Kriegsbündnis in Libyen bereits vorgemacht. Dort wurde der langjährige Diktator Muammar al Gaddafi mit Hilfe der NATO bestialisch von den "Rebellen" ermordet: Er wurde bei lebendigem Leibe halbseitig skalpiert und in seinen After eine 20-Centimeter lange Messerklinge eingeführt. Die vornehme Umschreibung war dann "Pfählung".




13.08.2012 16:09:00
Die Einschätzungen sind immer aktuell und oft treffend, jedoch im Falle der Einschätzung, es handele sich um einen Krieg in Syrien, der vor allem aufgrund der religiösen Unterschiede beruhe ist voll daneben. Es hat in der Geschichte der Menschheit bisher nie Kriege wegen der Religion gegeben - Religionskriege gibt es nicht - ALLE Krieg werden nur wegen Macht und Geld geführt. Die gleichen Diktatoren einer Religion, die auf der einen Seite mittels Krieg eine andere Religion bekämpft, schließt sich mit dieser zusammen, wenn es ihrer Macht und Einflußsphäre nutzt - so wie Krupp Kanonen an die deutsche und an die französische Armee geliefert hat. Das Kapital kennt weder Religionen noch Natioenen, sondern nur eines, GELD - und das stinkt angeblich nicht. Die Religionen werden immer n ur dazu mißbraucht, das einfache ungebildete Volk hinter die eigenen Fahnme zu bekommen, gegen das andere Volk aufzuhetzen, damit der Krieg geführt werden kann - und alle Kriegspfaffen haben dabei immer für Gott und Vaterland mitgemacht - was nicht bedeutet, dass es auch friedliche und um Frieden kämpfende Christen und Menschen anderer Religionen gibt.
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