Kommentar - Eines ist jedenfalls klar: Die ganze New York Times-Geschichte stinkt mal wieder nach einer vom US-Präsidenten Barack Obama sowie seiner Außenministerin Hilary Clinton (Demokraten) bewusst inszenierten Medienkampagne gegen den chinesischen Ministerpräsidenten, der offen sich immer wieder im US-Sicherheitsrat beispielsweise gegen weitere hegemoniale Ansprüche des Westens in Ländern wie Syrien stellte.
Der berühmte rote kommunistische Stern in der Volkshalle in China.
Es ist offensichtlich: Es ist eine Retourchouche für die von China gemeinsam mit Russland aufgezeigten Grenzen gegenüber den zügellosen Machtansprüchen des Westens. Deshalb bleibt ein äußerst fader und wenig schmeichelhafter Beigeschmack an der ganzen Geschichte. Die New York Times hat sich ganz offensichtlich zum Handlanger politischer Interessen machen lassen. Ob ihr aber wirklich ein journalistisches Bravourstück gelungen ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden.
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