Hurrikane: Chinas Partei-und Staatsführer Hu Jintao sendet Kubas Regierungschef Castro Beileid

Angesichts der im sozialistischen Kuba massiven Zerstörungen auf Grund des auch in den USA wütenden Hurrikans Sandy, schickte der chinesische Präsident Hu Jintao an Raul Castro, Präsident des kubanischen Staatsrates und Vorsitzender des Ministerrats von Kuba, sein Beileid. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua News Agency.

Der Hurrikane hatte besonders im Osten Kubas massive Zerstörungen auf der Insel angerichtet und damit das Leben von Tausenden Bürgern erheblich erschwert. Viele Bürger wurden um ihr hart erarbeitetes Hab und Gut gebracht. China übersendete deshalb an den sozialistischen Partner Kuba „unser tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid“.

Der chinesische Präsident sagte, er gehe davon aus, dass „unter der starken Führung der kubanischen Partei und Regierung“ das Land „in der Lage“ sei, „diese Naturkatastrophe zu überwinden, die betroffene Inselregion wieder aufzubauen und in den normalen Produktions-und Arbeitsalltag in der schönen Heimat“ zurückzufinden. Der Hurrikane hat ungefähr 106.000 Häuser auf Kuba zerstört.

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