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Monstersturm Sandy in USA und Kuba: New York Flughäfen und Börse Stock Exchange wieder offen

2.Teil: Bundesumweltamt sieht auch Deutschland in Gefahr wegen Naturkatastrophen

31.10.2012 , Autor Peter Patzow , mehr zum Thema Krisenherde

kriegsberichterstattung.com / kriegsberichterstatter
Da war in New York noch alles in Ordnung.

Derzeit gehen Krisenmanager davon aus, dass der Wiederaufbau der betroffenen New Yorker Stadtteile, aber auch von Teilen des US-Bundesstaates New Jersey sowie der sozialistischen Insel Kuba, Monate in Anspruch nehmen wird. Auf die US-Versicherungen kommt einmal mehr ein gigantisch zu entrichtender Schaden zu. Die Rede ist von 50 Mrd. US-Dollar. Noch vor wenigen Jahren brachten Hurrikans einen maximalen Schaden von rund 25 Mrd. US-Dollar mit sich.

Das zeigt, dass die Naturkatastrophen immer extremere Ausmaße annehmen. Das Deutsche Bundesumweltamt sagte im ZDF-Morgenmagazin am Mittwoch, das deute eindeutig darauf hin, dass die Welt sich in einem Klimawandel befinde. So seien künftig auch Stürme, Hitze- und Kälteperioden in Deutschland immer öfters zu erwarten. So würden beispielsweise 39 Grad Hitze in Raum Mannheim (Baden-Württemberg) künftig an mindestens vier Tagen im Jahr zu erwarten sein.

Derzeit sind in den USA noch rund 6 Millionen Häuser und Geschäfte ohne Elektrizität. Die New Yorker Region, aber auch Kuba, war von gigantischen Stromausfällen betroffen. Neben New York und New Jersey sind auch die US-Bundesstaaten Wisconsin und Carolina von Zerstörungen des Monstersturms Sandy betroffen.

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