Greenwald: Stasi-Stalin Obama sollte Snowden auf Knien anflehen, dass er nicht noch schlimmeres publiziert

Die Stasi-Affäre des US-Präsidenten Barack Obama droht weiter zu eskalieren und spitzt sich immer mehr zu einem Krimi und Alptraum für den Mann mit den weißen Blend-a-Med Whitestrips Zähnen zu. Jetzt sagte der Journalist der linksliberalen britischen Tageszeitung The Guardian, Glenn Greenwald: Sollten die USA dem CIA-Enthüller Edward Snowden etwas antun, könne das drastische Folgen für die USA haben. Greenwald sagte, das könne das „worst nightmare“ für die linkskonservative Stasi-Regierung Obamas bedeuten – also der schlimmste auszudenke Alptraum.

So wird Greenwald mit den Worten zitiert, wonach Snowden genug Informationen habe, um der US-Regierung in nur einer Minute mehr zu schaden, als irgendeine Person auf der Welt es jemals getan habe. Gleichzeitig räumte er ein, dass Snowden für den Fall, dass man ihn umbringe oder anderweitig beschädige, vorgesorgt habe und weltweit Dokumente gelagert habe. Es ist davon auszugehen, dass The Guardian zu allen Dokumenten Zugang hat.

Weiter sagte der Guardian-Journalist Greenwald: „Die US-Regierung sollte jeden Tag auf den Knien flehen, dass Edward Snowden nichts passiert, da, sollte ihm etwas angetan werden, alle Informationen veröffentlicht werden und das könnte für die USA der schlimmste Alptraum werden.“

Das heißt: Snowden hat wohl bislang die schlimmsten Dokumente amerikanischer krimineller Stasi-Aktivitäten gegen die Bürger der freien Staaten dieser Welt noch gar nicht publiziert, könnte es aber. Derzeit hängt Obama Tag und Nacht am Telefon und bedroht alle möglichen Staatschef, er werde zur Furie, solle man Snowden nicht an die USA ausliefern, damit man diesen lebenslang ins Gefängnis stecken könne.

Der britische Journalist Glenn Greenwald hatte als erster die umfangreichen Enthüllungen Edward Snowdens über die US-Stasibehörde NSA („National Security Authority“) publiziert. Während sich alle Welt von Obama distanziert, feiert ihn der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich (CDU).

Voll berauscht dass der kleine Friedrich am Freitag im weiß-göttlichen Kapitol in Washington empfangen wurde, textete er auf seiner Rückreise am Wochenende die Deutschen voll: Alles halb so wild, NSA ist doch spitze und Angie kriegt auch weiterhin brav ihre Spitzel-Küsschen.

Wählt die CDU ab – ein solch dummer Innenminister wie Friedrich muss weg

Von Kritik an der NSA ist beim CDU-Innenminister Friedrich so gut wie keine Spur. Da fragt man sich: Warum nur? Bis einem klar wird: So muss es den Besuchern beim französischen absolutistischen Hofe Versailles ergangen sein: Bei so viel Pracht und Macht bleibt manches Mal der Verstand beim Besucher auf der Strecke. Das ist nicht Zufall, sondern gewollt. Anmerkung: Im September ist Bundestagswahl. Bitte wählt doch die CDU und FDP endlich ab. Die Piraten könnten eine gute Alternative sein.

Derzeit hält sich der junge 29-Jährige Edward Snowden immer noch im Transitbereich des Moskauer Flughafens Sheremetyevo auf. Allerdings ist er dort gefangen, da das Schreckgespenst der freien Welt, Barack Obama, ihm den Pass hat abnehmen lassen, um ihn an einer Weiterreise zu behindern. Deshalb hat nun Snowden in Russland Asyl beantragt, um über diesen Umweg einen lateinamerikanischen Pass erhalten zu können und nach Venezuela, Ecuador oder Peru auszureisen – einer wahrscheinlich vorläufigen Endstation seiner Flucht.

Am Freitag hatte sich Snowden mit Dutzenden Menschenrechtlern und Rechtsanwälten in Moskau getroffen und mit weiteren Veröffentlichungen gedroht. Kurz zuvor hatte das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in einer umfangreichen Titelgeschichte am 8. Juli geschrieben, man schätze schon jetzt die bisherigen Veröffentlichungen durch Edward Snowden als historische Zeitdokumente ein.

Wertesystem der Amerikaner passt immer weniger zu dem der Europäer – der Bruch ist da

Gleichzeitig prangerte das Magazin die Feigheit der westlichen freiheitlichen Staaten an, welche nach wie vor Asyl oder eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis Snowden versagen. Grund: Man möchte keinesfalls sich mit den USA über Kreuz legen und vergisst, dass wir mit den USA längst über Kreuz sind.

Dieses liegt daran, dass das europäische Wertesystem von Freiheit, Schutz der Privatsphäre und Bürgertum mit dem der Amerikaner immer schwerer in Einklang zu bringen ist. Die Stasi-Affäre Obamas könnte dauerhaft einen Bruch zwischen Europa und den USA herbeiführen. Aus einer Freundschaft könnte ein reines Zweckbündnis werden – ähnlich dem mit Russland, China oder anderen Regionen auf der Welt.

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