160 Terroristen der FSA in Syrien umgekommen nach Besetzung Ölfeld

In Syrien sind nach der kürzlichen Besetzung eines staatlichen syrischen Ölfeldes nun nach Schätzungen bis zu 160 Terroristen der Freien Syrischen Armee (FSA) umgekommen.

Zu den Tötungen kam es auf Grund von heftigen Gefechten zwischen syrischen staatlichen Truppen und den Terrorbrigaden der auch von den USA finanzierten und logistisch und militärisch unterstützten Freien Syrischen Armee – ein Sammelsurium aus syrischer Opposition, Al-Qaida und einigen anderen Terrorbanden.

Die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Bashar al Assad kämpfen seit Monaten nordöstlich von Syriens Hauptstadt Damaskus, um die Terrorbrigaden der FSA zurückzuschlagen. Die FSA wird auch für Morde und Vertreibungen an hunderten Christen in Syrien verantwortlich gemacht, ebenso für zahlreiche Terrorattentate in Damaskus und anderen syrischen Städten. Dabei kamen bislang neben Soldaten tausende Zivilisten ums Leben.

Die FSA ist zudem dafür bekannt, dass sie in zahlreichen syrischen Städten standrechtliche Schauprozess-Hinrichtungen an Zivilisten vollzieht – meist an jungen Männern. Besonders hart wird derzeit in der Regionen Ghouta gekämpft, ebenso in der Region Qalamoun. Seit über zwei Jahren ist zudem die Terrorristen-Hochburg Aleppo hart umkämpft.

Seit Monaten versucht deshalb der russische Präsident Assad gemeinsam mit Russland und den USA, sowie der Arabischen Liga und der EU; einen Friedensprozess in Syrien einzuleiten – und zwar unter Einbindung der syrischen Opposition, die bislang aber vor allem den Weg des Terrorismus gewählt hat, statt der Diplomatie.

Die jetzt bekannt gewordene Anzahl von angeblich 160 getöteten Syrern stammt von dem britischen privaten Observatory for Human Rights. Gut 100 der nun angeblich durch Regierungstruppen Getöteten stammten, so die Organisation, der mit al-Qaeda verbundenen islamischen Terrorgruppe, der Nusra Front. Auch seien darunter Kämpfer aus dem Irak gewesen, sowie aus Levant.

Doch auch auf Seiten der Regierungstruppen hat es wohl Tote gegeben – die Rede ist von 60, darunter rund 20 „gunmen“ von der irakischen schiitischen Gruppe der Abu al-Fadl al-Abbas Brigaden. Während in der oppositionellen Terror-Brigade, der Freien Syrischen Armee, überwiegend Sunniten kämpfen, bekommt die syrische Regierung, die aus dem Lager der Alawiten und Christen stammt, angeblich zunehmend Unterstützung von Schiiten aus dem Irak und dem Libanon.

Angeblich, sagt jedenfalls die Ein-Mann-Initiative Observatory for Human Rights, sei man stets objektiv und sichere seine Erkenntnisse durch zahlreiche Informanten ab. Doch wie objektiv möchte jemand aus einem Kriegsgebiet berichten, das so von Terror und Morden durchzogen ist, wie Syrien? Sowohl die islamische Freie Syrische Armee als auch die Regierungstruppen geben keine offiziell beglaubigten Zahlen von im Krieg Gefallenen heraus.

Derweil unterstützt Russland die syrische Regierung – unter anderem durch medizinische Hilfsflüge. Vor allem die Zivilbevölkerung leidet massiv unter dem Bürgerkrieg. Nach Angaben des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge lebten alleine im Libanon mittlerweile über 823.000 Flüchtlinge. Für viele Flüchtlinge, die alles verloren haben, ist sowohl die Freie Syrische Armee als auch die Regierung Assad für das Leid im Land verantwortlich.

2 Replies to “160 Terroristen der FSA in Syrien umgekommen nach Besetzung Ölfeld”

  1. Lololllol ja witzig und wie!! Von Sachlichkeit darf hier nicht due Rede sein. Ja und wir haben gestern gesehen wer die Terroristen sind! (50.000 Bilder von Folter und 11000 Leichen in Gefaengnissen des groessten terroristischen Tyranns der neuen Zeit!!! Also mal weg mit dem Froedenssymbol auf eurer Seite, denn von Frieden habt ihr scheinbar keine Ahnung. Und macht mal einen Journalismus Kurs um was über Realität und Sachlichkeit zu verstehen. Wird eure Seite von Assad selbst finanziert oder von Putin oder etwa vom Ayatulla?

  2. Die Seite ist mir neu.
    Richtig gut gemacht und so sachlich und informativ.
    Wünschte es gäbe mehr satirische Seiten wie diese.

    Grüße aus dem Takatukaland….

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