„Nie wieder Krieg!“: MdL Volker Külow, Konstantin Wecker, Liedermacher, unterstützten Aktion

Dr. Volker Külow, Mitglied des Landtags in Sachsen (MdL) und promovierter Historiker, engagiert sich seit vielen Jahren für den Frieden weltweit. Deshalb war es für den Landtagsabgeordneten der Fraktion Die LINKE im Landtag Sachsen keine Frage, dass er an einer geplanten Mahnveranstaltung zum Beginn des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren gemeinsam mit dem bekannten Münchner Liedermacher Konstantin Wecker am Freitag den 30. Mai um 14.30 Uhr in Nikolaikirchhof in Leipzig dabei ist. Die Aktion wird vom Friedenszentrum Leipzig e.V. organisiert:

Mit der Aktion soll die Welt einmal mehr daran erinnert werden, dass eine Katastrophe wie der 1. Weltkrieg, welcher vor 100 Jahren in Europa ausbrach – und zwar von Österreich-Ungarn und Deutschland angezettelt – nie wieder passieren darf. Die Aktion ist ganz dem Thema „Frieden in der Welt“ gewidmet. Dieses umso mehr, als dass die Krise in der Ukraine weltweit Kriegsängste schürt.

Neben Dr. Volker Külow, der auch gleichzeitig Vorsitzender der LINKE LEIPZIG ist und dem Münchner Liedermacher Konstantin Wecker, werden an der Diskussionsveranstaltung Bernd Günther, Geschäftsführer des DGB-Region Leipzig-Nordsachsen teilnehmen, Dr. Diether Dehm (Die LINKE) – ebenfalls Liedermacher und Mitglied des Bundestages (MdB) – sowie das Künstlerduo Meigl Hoffmann & Karsten Wolf (Kabarettist & Pianist) für den Frieden eintreten und mit diskutieren.

Jeder der möchte, ist an der Veranstaltung, die neben Diskussionen auch reichlich Raum für Entspannung und Zusammensein bieten soll, herzlich eingeladen. Die Veranstaltung wird vom DGB-Region Leipzig-Nordsachsen sowie der Zeitung Neues Deutschland gesponsert. Einig sind sich alle Teilnehmer an der Leipziger Veranstaltung einig, dass die beiden Motto aktueller denn je seien, welche da heißen: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Zudem: In Sachsen ist Ende August 2014 Landtagswahl. Derzeit kämpft Dr. Volker Külow dafür, dass er nach zwei Legislaturperioden auch in die dritte Legislaturperiode in den Landtag einziehen darf. Doch dafür benötigt er jede Stimme, da er nur über ein Direktmandat in den Landtag einziehen kann.

Er selbst benötigt mindestens 9.000 Stimmen im Leipziger Westen und Nordwesten (Wahlkreise Schleußig, Plagwitz, Lindenau, Altlindenau, Neulindenau, Leutzsch, Böhlitz-Ehrenberg und Lützschena-Stahmeln). Kann er diese Stimmen nicht für sich gewinnen, wird der Gegenkandidat, ein CDU-Mitglied, in den Landtag Sachsen einziehen und Külow müsste sein Mandat als Landtagsabgeordneter ablegen.

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