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Krieg
Erstmals gibt es Anzeichen, dass die syrische Regierung bereit ist, zum Wohle und der Befriedung von Syrien, Verhandlungen aufzunehmen, die auch einen Rücktritts des amtierenden Präsidenten Baschar al-Assad nicht mehr kategorisch ausschließen. Dies sagte der syrische Vizpräsident Kadri Dschamil. Allerdings sei für Syrien elementar, dass ein Rücktritt von Assad zu keiner Vorbedingung gemacht werde, so der syrische Vize-Regierungs-Präsident.
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Krieg
Ban Ki Moon ist der schlimmste UNO-Generalsekretär den die Welt in den vergangenen 70 Jahren gesehen hat. Sein aktueller Versuch den Syrien Krieg in der syrischen Stadt Aleppo mit den Völkermorden in Ruanda und Srebrenica auf eine Ebene zu ziehen, ist dermaßen falsch und peinlich, dass einem langsam bei Ban Ki Moon die Geduld vergeht. Es ist eine Katastrophe, dass ausgerechnet in einer solch schwierigen Zeit wie jetzt, ein Geschichtsverdreher und Geschichtsfälscher wie Ban Ki-Moon derzeit an vorderster Front der UNO, der United Nations, also der Vereinten Nationen, steht. Hinzu kommt: Der Mann ist ganz offensichtlich überfordert. Er passt nicht in die Schuhe, welche die Geschichte ihm bereitgestellt hat. Wenn der UNO-Generalsekretär allen Ernstes den Krieg in Syrien, besonders in der
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Krieg
Die USA haben nun offen zugegeben in Syrien die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee (FSA)" finanziell und logistisch zu unterstützten. In einem Interview auf CNN räumte am Freitag der stets lächelnde Brian Sayers von der US-"Syrian Support Group" indirekt ein, man wünsche sich einen ähnlichen Krieg in Syrien führen zu können, wie in Libyen. Hier hatte der Krieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO zu geschätzten 50.000 Toten geführt und zu zahlreichen bis heute nicht geahndeten Kriegsverbrechen auch auf Seiten der NATO.
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Vater im Himmel, kommt denn dieses Land nie mehr zur Ruhe? So viel Bosheit, so viel Tod: Schon wieder sind bei einem teuflischen und mörderischen Anschlag bis zu 150 unschuldige Menschen von islamischen verrückten Terroristen im Irak umgebracht worden. Zehn Jahre nach dem Einmarsch der Amis im Irak steht mehr denn je die Frage im Raum: Wie viel Schuld hat eigentlich der Westen an der furchtbaren Terrordämmerung im Irak???
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Sollte der Westen einmal mehr seine Lust in souveränen Staaten einzumarschieren nun auch in Syrien umsetzen, droht Damaskus mit dem Einsatz von Chemiewaffen gegen die "ausländischen Aggressoren". Das zeigt zugleich, wie verzweifelt die Lage der syrischen Regierung ist: Eingekeilt zwischen Terroristen, Söldnern und sonstigen Kämpfern der islamischen "Freien Syrischen Armee", welche nach mehreren Gerüchten von Katar, Saudi-Arabien, aber möglicherweise auch von Frankreich, der Türkei oder den USA heimlich finanziert oder aufgerüstet wird sowie immer umfangreicheren Sanktionen der EU und der USA wird der Spielraum für die syrische Regierung immer enger.
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Frank Plasberg
In einer Debatte rund um Schuld und Unschuld im Bürgerkrieg in Syrien prallten am Montagabend in der ARD-Talkshow "Hart aber Fair" (Frank Plasberg) Weltbilder aufeinander, wie sie deutlicher kaum im Fernsehen zu Tage kommen können. Während Jürgen Todenhöfer, CDU-Politiker und Buchautor über Krisengebiete, bereits am Montag in einem ganzseitigen Artikel in der Bild-Zeitung über die schwierige Lage in Syrien berichtete und einräumte, dass schreckliche Massaker in Syrien eben auch von den Rebellen an der Zivilbevölkerung verübt worden waren (beispielsweise in Al-Hula), wollte ein vom Friedensprozess massiv enttäuschter Syrier das nicht gelten lassen.
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Exil
Die deutsche Bundesregierung aus CDU und FDP will, ebenso wie Russland, eine politische Lösung für den Syrien-Konflikt. Allerdings gibt es derzeit heftige Diskussionen darum, ob nun Deutschland tatsächlich Moskau gebeten habe, Präsident Bashar Assad nach einem Regierungswechsel Asyl anzubieten oder nicht.
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Talk Krieg Syrien
Nicht gerade bravourös lief gestern in der ARD die Talkshow von Anne Will ab, so das Fazit zahlreicher TV-Kritiker. Schon der suggestive politische Titel 'Assad lässt Kinder töten' zeigte, in welche Richtung Will gehen wollte. Doch, fragten sich viele Zuschauer: Ist es seriös, wenn ausgerechnet ein mit Milliarden Gebühren finanziertes TV-Programm so einseitig Kriegsstimmung macht, obwohl gerade der Kindermord von Al-Houla nach Ansicht zahlreicher Kriegsreporter, auch nach Ansicht des UN-Sicherheitsrats, nicht Assad in die Schuhe geschoben werden kann. Entsprechen fiel auch schon im Vorfeld die Reaktion kritisch aus. Kriegskenner Jürgen Todenhöfer sagte ab. Für ihn sprang der Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour, 88, ein. Ohne ihn hätte die Sendung komplett Schiffbruch
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Talkshow
Mit dem für die ARD ungewöhnlich suggestiven Titel 'Assad lässt die Kinder töten' hat die ARD-Moderatorin Anne Will, sonst durchaus eine politische-moderate Vertreterin, eine Talkshow am Mittwochabend ins ARD-Programm gehievt, die nach Ansicht von den bekannten Kriegsreportern Peter Scholl-Latour sowie Jürgen Todenhöfer eine Zumutung für die Zuschauer eines öffentlich-rechtlichen Senders sei. Todenhöfer boykottierte deshalb sogar das Syrien-Spezial in der ARD.
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Krieg Syrien
Wie die russische Nachrichtenseite ANNA-News (http://anna-news.info) berichtet, hätten die Kriegsberichterstatter von ANNA-News nach dem Massaker in Al-Hula (auch geschrieben als Houla oder nur Hula) in Syrien die Massaker-Gebiete (massacre al hula) persönlich aufgesucht. Man habe versucht, der Wahrheit rund um das Massaker, das rund 110 Menschenleben kostete, darunter 32 Kinder, auf die Spur zu kommen. Während den Recherchen seien ANNA-News-Reporter am 26.5.2012 auch im Militärlazarett in der Region Homs gewesen. Dort habe man auch mit Geflohenen gesprochen, die aus Al-Hula und Taldou kämen. Sie seien vor Banden geflohen die ihre Siedlungen besetzt hätten.
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Krieg
Nun bestätigte auch Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad, dass ausländische Kräfte in Syrien am Werk sind und mit Terroranschlägen das Land weiter destabilisieren. Diese Hinweise gibt es auch von unabhängiger Seite sowie von Kriegsberichterstattern unterschiedlichster Medien. Eine Verantwortung für das Massaker in Hula, beziehungsweise Houla, vom vergangenen Wochenende, das über 100 Menschenleben kostete, darunter das Leben von 32 Kindern, streitet Assad ab. Kriegsberichterstattung.com liegen ebenfalls Hinweise vor, dass er mit dieser Aussage höchstwahrscheinlich Recht haben könnte (Bitte Link am Ende des Textes beachten).
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Obwohl der UNO-Sicherheitsrat eindeutig in seiner scharfen Syrien-Rüge vom Wochenende klar machte, dass man das Syrien-Massaker in Houla in der Nähe der Rebellen-Hochburg Homs gegen 108 Menschen und 32 Kinder massiv verurteile, ohne dass man jedoch genau wisse, wer verantwortlich für das Massaker sei, träumt nun der neue französische Präsident François Hollande von einem erneuten Massenkrieg. In Libyen halfen die Franzosen bereits im Jahr 2011 innerhalb des westlichen Kriegsbündnisses NATO 50.000 Menschen durch Dauerfeuer aus der Luft umzubringen.