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Krieg
An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wenn US-Außenministerin Hillary Clinton während ihrer Türkei-Reise so tut, als würden Al Quaida und Söldner nur im Fahrwasser der FSA terroristisch in Syrien agieren und als hätten die USA damit nichts zu tun. Dabei ist bekannt, dass es keine Trennung von der Freien Syrischen Armee und Al Quaida-Kämpfern sowie wahrscheinlich von Frankreich finanzierten Söldner im syrischen "Bürgerkrieg" gibt. Gleichzeitig denkt Clinton über eine Flugverbotszone in Syrien nach. Dabei wissen wir ja, was eine Flugverbotszone auf amerikanisch bedeutet: Alle bleiben am Boden nur die USA und die NATO dürfen bomben. Sollte Clinton tatsächlich während ihrer Türkei-Reise darüber nachdenken, an der UNO vorbei - und damit am Sicherheitsrat der UNO vorbei -
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Krieg
US-Außenministerin Hillary Clinton (Demokraten) erwäge möglicherweise die Einführung einer "Flugverbotszone" in Syrien. Das wurde jetzt während ihrer Türkei-Reise bekannt. Das Ganze hat jedoch einen bitteren Beigeschmack. Grund: Man kennt das ja, wenn die US-Außenministerin Clinton von einer "Flugverbotszone" spricht: Das bedeutet Massenkrieg mit Tausenden Toten. Es würde alles in den Schatten stellen, was es bislang an Toten im syrischen Bürgerkrieg gegeben hat.
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Krieg
Ban Ki Moon ist der schlimmste UNO-Generalsekretär den die Welt in den vergangenen 70 Jahren gesehen hat. Sein aktueller Versuch den Syrien Krieg in der syrischen Stadt Aleppo mit den Völkermorden in Ruanda und Srebrenica auf eine Ebene zu ziehen, ist dermaßen falsch und peinlich, dass einem langsam bei Ban Ki Moon die Geduld vergeht. Es ist eine Katastrophe, dass ausgerechnet in einer solch schwierigen Zeit wie jetzt, ein Geschichtsverdreher und Geschichtsfälscher wie Ban Ki-Moon derzeit an vorderster Front der UNO, der United Nations, also der Vereinten Nationen, steht. Hinzu kommt: Der Mann ist ganz offensichtlich überfordert. Er passt nicht in die Schuhe, welche die Geschichte ihm bereitgestellt hat. Wenn der UNO-Generalsekretär allen Ernstes den Krieg in Syrien, besonders in der
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Was ist da im Busch? Erst hat die Türkei alles getan, um den Bürgerkrieg in Syrien mit Hilfe von verdeckten Waffenlieferungen und verdeckten Finanzlieferungen an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee" zu ermöglichen, jetzt scheint es der Türkei nach offizieller Lesart doch zu viel zu werden. Angeblich wolle das Land unter dem Halbmond nun die Grenze nach Syrien dicht machen. Wie das geschehen soll - darüber ist nichts bekannt.