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Wo Freiheit nichts wert ist
Die freie Meinungsäußerung ist gefährlich. Weltweit werden Journalisten und Blogger angegriffen eingeschüchtert, verhaftet und zuweilen gar auch ermordet. Und die freie Informationsbeschaffung wird behindert und unterdrückt. Aktuell zum Beispiel in Syrien: Dort haben die Menschen jetzt offenbar keinen Zugang mehr zu Internet und Telefon, berichten Flüchtlinge. Ein Verdacht auf eine technische Unterbrechung des Netzes liege nicht vor Die Opposition geht offensichtlich von einer absichtlichen Störung durch die Regierung aus. Jetzt wird es noch schwieriger, glaubwürdige Informationen aus dem Bürgerkriegsland zu bekommen.
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Terror
Bereits zum zweiten Mal in Folge haben Israels Kampfjets Syrien bombardiert. Das ist zwar ein klarer Verstoß gegen internationales Recht, doch darum hat sich Israel sowieso noch nie geschert. Syrien sieht den Angriff Israels als einen Völkerrechtsverstoß und warnt Israel vor einem syrischen Gegenangriff. Israel versucht seine illegale Kriegshandlungen gegen Syrien damit zu verteidigen, dass man die libanesische Hisbollah-Miliz daran hindern wolle, die Regierung von Syrien zu unterstützten. Nur: gleichzeitig gibt es Berichte, wonach Israel seit bald zwei Jahren die syrische Opposition mit hartem Kriegsgerät aufgerüstet habe - in Kooperation mit den USA, Frankreich, Großbritannien und Katar. Die Angriffe Israels verärgern sowohl die UNO wie auch die Arabische Liga. Letztere hat die
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Krieg
Israel hat mit Luftwaffen-Angriffen erneut den Gazastreifen bombardiert. Man wehre sich damit gegen angebliche Raketenangriffe, die vom Gazastreifen auf israelisches Gebiet erfolgt seien, teilte das Verteidigungsministerium mit. Dieses Mal habe man ein Hamas-Trainingslager angegriffen. Bereits vor gut einem halben Jahr hatte Israel rund 140 Palästinenser durch Bombenangriffe umgebracht. Damals erklärte Israel, es handele sich um Bestrafungsaktionen gegenüber den Palästinensern, da zuvor ebenfalls unzählige Raketenangriffe vom Gazastreifen auf israelisches Territorium erfolgt seien. Allerdings seien dabei keine israelischen Bürger umgekommen. Zusätzlich zu den 140 durch Israel umgebrachten Arabern wurden einige Tausend Häuser von Israel zerstört (Hintergrundartikel am Textende
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USA
Der 19-Jährige Tatverdächtige der Bostoner Terroranschläge ist in einem Bostoner Wohnort - und zwar in Watertown - in den USA festgenommen worden. Er lag blutüberströmt - durch Schusswunden der Bostoner Polizei - in einem Boot. Obwohl die Bostoner Polizei wie zu Kriegszeiten eine Ausgehsperre für alle Bürger verhängt hatte, war ein Anwohner dennoch vor sein Haus gegangen, wo er anschließend den Teenager gefunden habe. Derzeit kämpfen Ärzte in einem Krankenhaus um das Leben des 19-Jährigen. Die Festnahme geschah circa 20.45 amerikanischer Zeit - also circa gegen 3 Uhr früh mitteleuropäischer Zeit. Derzeit gilt immer noch, dass es sich um einen Tatverdächtigen handelt. Schlimm ist, dass zahlreiche Medien weltweit, selbst so angesehene Zeitungen wie die Neue Zürcher Zeitung,
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Anschläge Marathon
Die Terroranschläge von Boston scheinen möglicherweise kurz vor der Aufklärung zu sein. Man verdächtige zwei Brüder, wobei der 26-Jährige von der Bostoner Polizei erschossen worden sei, der 19-Jährige sich aber auf der Flucht befinde. Allerdings ist die Nachrichtenlage etwas verworren. Wo konkret die Flucht stattfindet, ist derzeit nicht klar. Es heißt, der 19-Jährige sei mit einem Honda unterwegs. Derweil mehren sich die Stimmen, die die Polizei von Boston auffordern, besonnen und rechtsstaatlich zu agieren. Mit der Erschießung eines verdächtigen jungen Mannes scheint sie das bislang nicht unbedingt unter Beweis gestellt zu haben. Im Gegenteil: Die USA sind einmal mehr, wie schon im Jahr 2001 nach 9/11, emotional dermaßen gefangen, dass sie wieder einmal belegen, dass sie mit
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Bürgerkrieg
Ägypten tut sich schwer, seinen einstigen Helden aus Kriegstagen zwischen Ägypten und Israel, Hosni Mubarak (arabisch: حسني مبارك ) vor Gericht zu stellen. Schon wieder wurde nun der groß angekündigte Prozess gegen den "Pharao" Mubarak abgesagt. Der Präsident des Gerichts, der den Prozess hätte führen sollen, hatte sich in letzter Sekunde selbst für Befangen erklärt. Jetzt wird diskutiert, ob nicht der gesamte Mubarak-Prozess möglicherweise an einem anderen Gericht geführt werden sollte. Allerdings wird es langsam eng. Denn nach zwei Jahren muss nach ägyptischem Recht ein Prozess abgeschlossen sein. Ansonsten ist der in U-Haft Befindliche aus der Haft dauerhaft zu entlassen. Das würde im Falle Mubarak so langsam aber sicher der Fall sein. Mubarak hatte gut 30 Jahre
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Bürgerkrieg in Syrien
Syrien bleibt für Journalisten eines der derzeit gefährlichsten Länder. Wie das International News Safety Institute (INSI) berichtet, hat der dem Assad-Regime nahestehende kuwaitische Geschäftsmann Fahim Saqr ein Kopfgeld von 10 Millionen syrischer Pfund (umgerechnet rund 110.000 Euro) auf die Festnahme von Journalisten ausgesetzt, die für die arabischen Sender Al Jazeera und Al Arabyia arbeiten. Laut INSI befänden sich aber auch die Korrespondenten anderer Medien in größter Gefahr.
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Reporter ohne Grenzen
In der Diskussion um journalistische Berichterstattung aus Krisenländern mahnt nun auch die internationale Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) den besonderen Schutz der Presse an. „Journalisten dürfen nicht zur Zielscheibe im syrischen Bürgerkrieg werden, sie sind nach dem Völkerrecht als Zivilisten geschützt“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske in Berlin. Reporter ohne Grenzen ruft alle Kriegsparteien auf, gezielte Angriffe auf Journalisten zu unterbinden und zu verfolgen.
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Krieg Syrien, Terroranschlag
Im Westen werden sie als "Rebellen" gegen das sozialistische Regime von Syriens Präsident Bashar al Assad bejubelt, doch in Wirklichkeit sind es brutale Terroristen. Jetzt schreibt die Tageszeitung Khaleej Times aus dem arabischen Abu Dhabi, wonach Terroristen 15 Studenten der Universität in Damaskus mit Granaten (mortare fire) umgebracht haben. Die englischsprachige Zeitung beruft sich auf Angaben der in der Regel sehr gut informierten syrischen Nachrichtenagentur SANA. Demnach hätten die nun getöteten Studenten und Studentinnen gerade Unterricht an der Universität von Damaskus gehabt, als sie den vom Westen finanziell, logistisch und militärisch aufgerüsteten "Rebellen" zum Opfer gefallen seien. Derweil heißt es in arabischen Zeitungen, bereite der Westen eine Terrorinvasion in
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Bürgerkrieg Syrien
Die beiden ehemaligen Kolonialmächte Frankreich und Britannien erwägen nun an Syrien Waffen zu liefern - und zwar an die dortige Opposition - bestehend aus der Freien Syrischen Armee (FSA) und anderen Aktivisten. Doch gerade die FSA ist in zahlreiche Massaker verwickelt und gilt als Sammelbecken von Terroristen, al Quaida und anderen islamistischen Gruppierungen. Die FSA wird auch für mörderische Christenverfolgungen im Norden Syriens verantwortlich gemacht. Das Ölland Syrien war einstmals eine illegal von Frankreich besetzt gehaltene Kolonie.
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Bürgerkrieg Syrien
Die Zitterpartie um die von Terrorbanden in Syrien gekidnappten 21 philippinischen UN-Blauhelme geht weiter. Entgegen Berichten, die die Freilassung am frühen Freitagmorgen gemeldet hatten, sind die Blauhelme immer noch verschollen. Noch vor wenigen Stunden hatte der philippinische Militärsprecher, Col. Arnulfo Marcelo Burgos, in der Hauptstadt Manila Hoffnung verbreitet, die Freilassung der UN-Blauhelme stünde unmittelbar bevor. Dem scheint nun doch nicht so zu sein.
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Bürgerkrieg
Terroristen rücken immer weiter ins Zentrum von Syriens Hauptstadt Damaskus vor und verüben immer öfters Bombenanschläge. Alleine am Donnerstag wurden geschätzte 83 Menschen durch mehrere gewaltige Bombenanschläge im Zentrum von Damaskus in der Nähe der Regierungspartei Baath getötet. Darunter sollen auch 17 junge Männer der Regierungstruppen gewesen sein. Hinzu kommen nach Auskunft der syrischen Regierung hunderte Verletzte, darunter seien zahlreiche Studenten und Kinder. Die Bomben gingen unter anderem in der in al-Thawra Street im Stadtviertel al-Mazaraa hoch. In dieser Gegend ist die Al-Iman-Moschee sowie die Russische Botschaft von Damaskus.
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Krieg
Unabhängig von der Frage, wer nun schlimmer ist - die Truppen von Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad (arabisch بشار حافظ الأسد) oder die Söldner und Terroristen der Freien Syrischen Armee: Es gibt in Syrien ganz offensichtlich keinen Frieden mit der jetzigen Regierungskonstellation. Deshalb ist es an der Zeit, dass Syriens Assad selbst eine kluge Entscheidung fällt und zwar ähnlich wie im Jemen: Er sollte Platz machen für eine neue Regierung. Der Klügere gibt nach. Diese simple Sichtweise trifft auf die Katastrophe in Syrien mehr zu denn je.
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Krieg
In den USA werden die äußerst umstrittenen tausenden Drohnen-Morde, die die USA weltweit seit Jahren zunehmend durchführen lassen, immer kritischer gesehen – auch auf politischer Ebene. Jetzt forderte sogar der US-Kongress hier eine stärkere Rechenschaft von der US-Regierung. Militärexperten gehen davon aus, dass Obama in den vergangenen vier Jahren über 3.000 Menschen mit Drohnen-Angriffen hat umbringen lassen - ohne rechtsstaatliche Verfahren, oft nur auf Grund von dünnen Papieren irgendwelcher Geheimdienst-Reporter. Dass der Druck nun auf US-Präsident Barack Obama wächst, liegt primär daran, dass er auch vor Tötungen eigener US-Bürger nicht halt gemacht hat.
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Demonstrationen
Ägyptens Präsident, Dr. Mohammed Mursi, besucht heute die deutsche Hauptstadt Berlin. Auf Grund der anhaltenden Krawalle wolle er jedoch seinen Besuch auf wenige Stunden verkürzen, wird berichtet. Die gewalttätigen Ausschreitungen in Ägypten beruhen vor allem auf einem drastischen Gerichtsurteil, das 20 junge Ägypter, die sich an gewalttätigen Ausschreitungen in einem Fußballstadion beteiligt hatten, zu Tode verurteilt hatte. Das empfinden viele Ägypter als völlig überzogen und mit demokratischen Grundwerten nicht vereinbar.
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UN Sanktionen und Folgen
Nordkorea bleibt nach wie vor unberechenbar. Erst kürzlich kündigte der neue junge Staatsführer in der Hauptstadt Pjöngjang an, er würde das Land von Grund auf umkrempeln und eventuell politisch öffnen. Jetzt scheint es eine Kehrtwende zu geben: Nordkorea möchte einen Atomtest durchführen. Nordkorea begründet seinen angekündigten Atomtest mit der Notwendigkeit, gegen den "imperialistischen Erzfeind" USA sich wehren können zu müssen. Dass die USA in ihrer Außenpolitik auch unter dem US-Präsidenten Barack Obama (Demokraten) ebenfalls recht wenig berechenbar sind, zeigen die zahlreichen kriegerischen Aktionen weltweit, in welche die USA verwickelt sind - mit Tausenden Toten alleine in den vergangenen vier Jahren.
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Mali
Sie wollen das Ende der "französischen militärischen Aggressionen in Mali gegen Moslems": Islamistische Gruppen haben in Algerien bis zu 40 Personen als Geiseln genommen haben. Wie üblich, wenn staatliche Stellen sich solchen Aggressionen gegenüber sehen, werden die islamistischen Geiselnehmer der Terrororganisation "Al-Kaida" zugeschrieben (was Beobachter aber für Unsinn halten). Die Geiselnehmer fordern jedenfalls das "Ende der französischen Aggression" in Mali. Frankreich war über mehr als 100 Jahre eine der brutalsten und grausamsten Kolonialmachten in Afrika.
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Afrika
Während eines Militäreinsatzes der französischen Streitkräfte im von einem Bürgerkrieg seit Monaten versinkenden kleinen afrikanischen Staat Mali kam ein erster französischer Soldat ums Leben. Das teilte der französische Verteidigungsministers Jean-Yves Le Drianum mit. Bei dem Getöteten habe es sich um einen Militär-Piloten gehandelt. Es ist nicht das erste Mal in den vergangene zwei Jahren, dass Frankreich in Afrika mit Militärjets in ihren ehemaligen Kolonien eingreift. Dabei gibt es Pros und Contras. Im Mali-Konflikt drohten islamistische Rebellen die derzeitige - allerdings nicht demokratisch legitimierte - Militärregierung in der Hauptstadt Bamako zu entfernen. Damit wäre Mali möglicherweise ein weiterer gefallener Staat gewesen. Das sind die Argumente der Befürworter
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Raketen
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reitet Deutschland in immer mehr Kriege hinein. Das sieht man mittlerweile weltweit so. Die deutsche Geschichte im Dritten Reich mit Millionen Toten wird immer mehr verdrängt. Angela Merkel, die Deutschland repräsentiert, wird nicht mehr nur in griechischen Medien mit Hitler-Schnauzbart abgebildet, sondern mittlerweile weltweit um den Globus in unzähligen Medien. Neuestes Beispiel: Eine Veröffentlichung eines solchen Fotos in der "The Straits Times" in Singapore. In dem Artikel unter der Überschrift "Patriot Games between Nation and Russia in Turkey" heißt es, Deutschland bereite möglicherweise einen Angriffskrieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO gegen den Iran an der türkischen Grenze vor. Die Stationierung der Patriot-Raketen
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Wahl
Auch die zweite Volksabstimmung zur neuen ägyptischen Verfassung hat nun ergeben: Die neue Verfassung wird mehrheitlich von den Ägyptern getragen. Mit einer deutlichen Mehrheit von 64 Prozent haben die rund 17 Mio. wahlberechtigten Ägypter für den seit rund zwei Monaten vorliegenden Verfassungsentwurf gestimmt. Oppositionelle hatten an der Verfassung kritisiert, dass sie dem Islam eine zu starke Rolle gebe. Jedoch, was gerne unterschlagen wird: Die deutsche Übersetzung der neuen ägyptischen Verfassung durch das pazifistische Portal kriegsberichterstattung.com belegt, dass sowohl die Rechte von Christen und Juden, aber auch von Frauen, bestätigt werden. Auch bekennt sich die Verfassung sehr klar zu einem demokratischen durch freie Wahlen bestimmten
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Massaker
Das Waffengesetz ist in den USA eine heilige Kuh. Der Grund liegt in der Geschichte. Vor 150 bis 300 Jahren waren die USA in der Tat der "Wilde Westen". Wer in dem weiten Land keine Waffe hatte, war vor keinem Überfall sicher. Waffen waren notwendig, um Land und Menschen, Freunde, die Familie, zu schützen. Bis heute gilt das Gesetz: Wer fremdes Privateigentum unerlaubt betritt, dürfte rein theoretisch "erschossen" werden. Das ist kein Freifahrtschein, aber dennoch Gesetz - solange glaubhaft gemacht werden kann, dass man selbst um sein Leben fürchtete und sich bedroht fühlt. Seit dem Massaker in einer Grundschule in den USA wird in dem Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten diskutiert: Ist das Waffengesetz noch zeitgemäß?
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Tote
Ein Amokläufer, ein junger Mann, hat im US-Bundesstaat Connecticut insgesamt 28 Personen, darunter 20 Kinder, in einer Schule erschossen. Diese Eilmeldung erreichte gerade kriegsberichterstattung.com. Die Schießerei geschah wohl in einer unscheinbaren Schule, einer elementary school, in einer Kleinstadt. Unter den 28 Toten ist auch der angenommene Schütze. Es heißt, es handele sich um den erst 20-Jährigen Adam Lanza.
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Nur 9 Staaten dagegen
Mit 138 Stimmen stellte sich die UN-Vollversammlung am Abend des 29.11.2012 eindeutig hinter den Wunsch der 9 Mio. Araber, welche in den palästinensischen Gebieten Gaza und Westjordanland leben, endlich nach 65 Jahren einen eigenen Staat erhalten zu können. Ihr Status ist ab sofort innerhalb der UNO von "Beobachter" auf "Nicht-Staats-Mitglied" umgewandelt. Das ist ein historisch wichtiger Schritt. Israel, die USA und Kanada stimmten dagegen - wie die 65 Jahre zuvor. Israels Botschafter bei der UN, Ron Prosor, lässt sich mit den Worten zitieren, der Wille der Weltgemeinschaft fördere "nicht den Frieden" er würde ihn "nach hinten drücken". Das ist eine offene Kriegserklärung an die Palästinenser. Das heißt: Die in 25 Jahren vom israelischen Militär zahlreich verübten Massaker an
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Gaza, Westjordan
Wie viele Menschen, Palästinenser, hat Israel in den vergangenen 25 Jahren - also seit dem Beginn der ersten Intifada der Palästinenser im Jahr 1987 bis zum November 2012 - umgebracht? Und wie viele Israelis kamen in diesem Zeitraum um? Leider gibt es kaum verlässliche Quellen zur Anzahl der Toten. Auch in Wikipedia sind Einträge rund um die Hamas, die Palästinenser sowie die Intifada, nicht zu gebrauchen, da die wichtigsten Informationsquellen häufig komplett fehlen und mit Zahlen und einseitigen Behauptungen hantiert wird, die keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Oftmals ist es leider pure Kriegspropaganda – zu Gunsten Israels und zum Nachteil der Palästinenser. Deshalb versucht sich kriegsberichterstattung.com hier diesem Thema zu
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Bomben
Musste es erst einen Selbstmordanschlag auf einen Bus in Tel Aviv geben, ehe der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einlenkt? Jedenfalls tut er das nun: Nach intensiven Verhandlungen zwischen Israel und der politischen Partei "Hamas" aus dem palästinensischen Gaza-Streifen gibt es nun erst einmal eine Waffenruhe. Israel hatte mit Bombenangriffen seit dem 14. November rund 140 Palästinenser umgebracht, darunter 23 Kinder und unzählige Frauen. Hinzu kommen circa 1.300 zestörte Gebäude im Gazastreifen.
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Hintergrund
Viele westliche Massenmedien und Politiker übernehmen die Sichtweise Israels, wonach die im Gazastreifen regierenden Partei HAMAS eine Vereinigung von palästinensischen Terroristen sei. Doch macht es sich damit der Westen zu einfach. Immer wieder geistern auch uralte angebliche Äußerungen von Hamas-Führern durch die Westmedien, auch durchs Internet - wie auf der Webseite mideastweb.org/hamas.htm oder auf WIKIPEDIA - wonach die HAMAS (arabisch: حماس ) nur ein Ziel habe: Israel zu vernichten. Oftmals leben solche Geschichten vom Hörensagen. Doch ist das wirklich die offizielle Leitlinie der HAMAS? Ganz abgesehen davon, dass die angebliche Anzahl der Bombenangriffe der Hamas auf Israel in der Regel verbreitete Kriegspropaganda ist (auch auf Wikipedia). Seriöse Quellen gibt es
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Krieg
Israel greift weiter mit Bomben und Raketen den Gazastreifen an. Eine Waffenruhe scheint trotz einseitiger Ankündigung der Palästinenser-Organisation "Hamas" in weiter Ferne. In den vergangenen sieben Tagen wurden durch die israelischen Luftangriffe auf die Araber nach Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation "Palestinian Centre for Human Rights (PCHR)" 105 Menschen umgebracht. Darunter waren 70 Zivilisten, wovon 23 Kinder waren und 12 Frauen. Zudem wurden 805 Araber verletzt, viele schwer mit Verstümmelungen, darunter waren 786 Zivilisten (223 Kinder, 130 Frauen). Jetzt wurde aber auch ein schreckliches Massaker der Israelis an einer Familie, die im Gazastreifen lebte, bekannt – mit wahrscheinlich bis zu zehn Toten. Außerdem wurde in der Nacht zum Mittwoch bekannt,
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Kriegsverbrechen
Bis zum Sonntag sind nach den israelischen Bombenangriffen rund 90 Menschen im Gazastreifen umgekommen, darunter über 23 Kinder. Von einem Waffenstillstand ist sowohl Israel als auch die von Israel bekämpfte palästinensische Befreiungsorganisation Hamas weit entfernt. Das hat Gründe: Der Konflikt zwischen Israel und den von Israel seit Jahrzehnten gewaltsam besetzten palästinensischen Autonomiegebieten spitzt sich seit dem Jahr 1987 immer weiter zu. Damals beschlossen diverse palästinensische Gruppen, sich gegen die Willkürherrschaft - einige sagen auch Terrorherrschaft - der Israelis zu wehren. Es war der Beginn der ersten Intifada ("abschütteln"), bekannt auch als Intefadah oder Intifadah (arabisch انتفاضة, DMG intifāḍa)). Seither kamen rund 500 Israelis um und
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Krieg
In der Nacht zum Sonntag hat Israel wieder Dutzende Bombenangriffe gegen den von Arabern belebten Gazastreifen geflogen. Dabei verfolgt Israel weiter das Ziel, die komplette Infrastruktur des Landes zu zerstören und auch die Nachrichtentechnik auszulöschen. Bislang seien rund 50 Araber ums Leben gekommen, darunter 8 Kinder (Foto), zwei Frauen und viele ältere Menschen. Eines der umgekommenen Kinder war erst 18 Monate alt. Die Eltern hielten sich östlich des Bureij Flüchtlingslagers (refugee camp) im Zentrum von Gaza auf. Seit Jahren bringt Israel immer wieder auch Kleinkinder im Konflikt mit der Hamas um. Doch nicht nur das: Nachdem Israel bereits das Internet im Gaza versuchte abzuschalten, wurde Samstagnacht auch das Rundfunkgebäude zerstört. Dabei kamen drei Journalisten um,
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HILFE!
Der Massenmord der Israelis an den Arabern geht im Gazastreifen weiter. Nun wurde auch die Regierungszentrale der im Gazastreifen regierenden Hamas zerstört. In den vergangenen Jahren haben die Israelis bereits gezielt Hunderte Jugendliche, Frauen, Kinder, Männer im Gazastreifen durch Bombenangriffe ermordet. Es ist ein Genozid im Gange, der vom Westen seit Jahren ignoriert wird. Es ist nicht das erste Mal, dass Israel bewusst Regierungsgebäude in den arabischen Palästinensergebieten zerstört. Israel möchte mit allen Mitteln seit 70 Jahren, also seit der Gründung Israels im Jahr 1948, verhindern, dass die neun Millionen Palästinenser einen eigenen Staat erhalten. Die Araber sind den Israelis mehr oder weniger schutzlos in ihren Baracken ausgesetzt. Klicken sie sich HIER durch die
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Krieg
Israel hat mit einem Massaker, das in den West-Medien verharmlosend als "Großoffensive" umschrieben wird – mindestens sieben Menschen im Gaza-Streifen umgebracht und bis zu 40 verletzt, darunter zehn schwer. Der Anschlag galt vordergründig dem Anführer der gewalttätigen Hamas, Ahmed al-Dschabari. Doch Beobachter halten das für eine von Israel vorgeschobene Begründung des israelischen Mordanschlags. Hinter dem Raketenangriff auf den Hamas-Führer im Gaza-Streifen sehen Israel-Kenner vor allem eine politische Symbolik gegenüber den Arabern, die da heißt: Wir können Euch vernichten. Ihr werdet uns, Israel, aber nie vernichten. Die Hamas sieht sich als Befreiungsorganisation Palästinas, die ebenfalls mit militärischen Mitteln sich gegen die israelische Besatzung
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Krieg
Israel macht das, was das kleine Land in der Region seit über 60 Jahren öfters mal tut: Gegen die Nachbarn Krieg führen, da man glaubt, von Feinden umzingelt zu sein. Aktuell wird berichtet, Israel habe Raketen Richtung Syrien abgeschossen. Man wehre sich jedoch lediglich, verteidigt sich Israel, gegen eine Granate, die von Syrien aus auf die Golan-Höhen in Israel abgefeuert worden sei.
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Krieg
Im Machtspiel des Westens mit Syrien kommt neue Bewegung. So sagte nun der britische Premier David Cameron bei seinem Besuch in Saudi-Arabien, er befürworte eine sichere Ausreise des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad um die Befriedung Syriens zu beschleunigen. Das äußerte er in einem Interview mit dem Propaganda-Sender al-Arabiya. Er gilt auf Grund zahlreicher dubioser Beiträge in arabischen Ländern als berüchtigt. Während Cameron in Saudi-Arabien Gespräche führte, verübten die vom Westen unterstützten Terroristen der "Freien Syrischen Armee" (FSA) wieder Bombenattentate. Rund 11 Menschen kamen dabei ums Leben, 29 Menschen wurden schwer verletzt, darunter viele Frauen und Kinder (Bild).
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62 Tote
Der Monstersturm Sandy hinterlässt in Kuba rund 130.000 zerstörte Häuser und noch einmal eine ähnliche Anzahl in den USA. Sowohl in Kuba wie in den USA beginnen derzeit die Wiederaufbau-Arbeiten. So wurden die beiden wichtigsten New Yorker Flughäfen JFK und Newark Airports wieder eröffnet, auch die weltbekannte New Yorker Börse, die Stock Exchange. Der dritte New Yorker Flughafen, LaGuardia Airport, bleibt nach wie vor geschlossen. Grund: Die Verwüstungen durch den Hurrikane Sandy sind so enorm, dass an eine kurzfristige Eröffnung nicht zu denken ist. Im dritten Tag in Folge bleiben auch die Schulen in New York geschlossen.
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Kriege
Die Deutsche Bundeswehr wird immer mehr in eine Angriffsarmee umfunktioniert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nennt das "Bundeswehrreform". Jetzt teilte Merkel mit, die Bundeswehr sei auch bereit für einen Militäreinsatz im vom Bürgerkrieg zerstrittenen kleinen Land Mali. Bereits den Einsatz in Afghanistan haben knapp 60 deutsche und über 2000 US-Soldaten mit dem Leben bezahlt. Bundeskanzlerin Merkel sagte nun auf der Bundeswehrtagung in Strausberg, sie wolle durch eine Neustrukturierung die Bundeswehr für Militäreinsätze noch schlagkräftiger, effizienter und flexibler machen.
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Krieg?
Die Krise zwischen Nordkorea und Südkorea spitzt sich einmal mehr zu. Grund sind Millionen Kriegs-Propaganda-Flugblätter, welche Südkorea mit 200.000 Ballons in Nordkorea verteilen will. Initiator ist die südkoreanische Organisation "Kämpfer für ein freies Nordkorea". Nun droht Nordkoreas Regierung rund um Machthabers Kim Jong Un mal wieder mit einem unangekündigten Militärschlag gegen Südkorea. Die Aufregung ist groß.
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Droht Krieg Türkei-Syrien?
Die Türkei "darf" endlich das machen, was sie schon seit Monaten gerne machen würde: Raketen und Bomben auf Syrien werfen und damit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad weiteren Schaden zufügen. Bereits rund 35 Syrer sind durch türkische Kriegsangriffe gegen Syrien ums Leben gekommen. Anlass war, dass von Syrien aus Granaten auf eine türkische Grenzstadt geworfen worden waren, welche fünf Türken das Leben kostete. Zehn weitere waren verletzt worden. Schon seit längerem forderte die Türkei eine Einrichtung einer "Pufferzone", also eine entmilitarisierten Zone, auf Syriens Seite.
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Totale Krieg
Es ist für die Türkei der lange erwartete Moment endlich auf Syrien losknallen zu können: Fünf Türken waren am deutschen Nationalfeiertag im türkischen Grenzort Akcakale nach Granatwürfen und Mörserattacken, von Syrien über die Grenze gefeuert, getötet worden. Zehn türkische Zivilisten kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Daraufhin hatte die Türkei ihr Militär in Einsatz gesetzt und auf Syrien auch in der Nacht zum Donnerstag stundenlang zurückgefeuert. Man sprach von Vergeltungsanschlägen. Obendrein rief die Türkei, die seit Monaten sich danach sehnt, endlich im Schutzmantel der Kriegsfratze des Westens, der NATO, Krieg gegen Syrien führen zu dürfen, den UN-Sicherheitsrat an. Man bittet "um Hilfe". Dabei weiß man bis heute gar nicht: Wer hat denn die Granaten in die
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YouTube-Film, Volksverhetzung
Der Filmproduzent des US-Films "Innocence of Muslims" (Unschuld der Moslems) wurde in den USA in Los Angeles fest genommen. Es handelt sich um den ägyptischen christlichen Kopten Nakoula B., 55. Man wirft dem Filmmacher Volksverhetzung vor. Nach seiner Festnahme und Gerichts-Vorführung sowie Gerichts-Anhörung wurde er auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und Anordnung des Gerichts in Haft behalten.
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Krieg
Die islamische Terrorgruppe "Freie Syrische Armee", die unter anderem von den USA, Saudi-Arabien und Quatar logistisch, finanziell und teils auch militärisch durch Waffenlieferungen unterstützt wird, hat nun nach mehreren Berichten in Damaskus Teile des Verteidigungsministeriums in die Luft gesprengt. Dabei wurden 14 Soldaten sowie Zivilisten verletzt, schreibt die syrische Nachrichtenagentur sana.
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Internetzensur
Während die EU das iranische Volk noch stärkeren Sanktionen aussetzen möchte, leidet die Digitalwirtschaft ebenfalls. So vermeldete kriegsberichterstattung.com als eines der ersten Online-Nachrichtenportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits gegen Mitternacht zu Montag, wonach der Iran Google und den Email-Service Google Mail, abklemmen wolle. Das ist jetzt geschehen. Derweil berichten einige Iraner, sie könnten trotzdem noch auf Google zugreifen. Das gehe jedoch nur noch von ganz wenigen Computern.
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'Mörder, Kinderficker'
Die weltweiten Proteste gegen das anti-islamischen Mohammed-Video "Die Unschuld der Moslems" (Innocence of Muslims' Full Movie Uncut) sind verständlich. Mohammed ist der Gründer des Islams und damit jene Figur, die Jesus für die Christen darstellt. Das Mohammed Video ist weder lustig, noch eine Satire, sondern pure bösartige Provokation gegen den auch friedlichen Islam und die Moslems. Derweil nimmt im Westen keiner der prominenten Politiker die Kritik von den Moslems an dem Film wirklich ernst. Stattdessen geht man floskelhaft zur Tagesordnung über. Man sei schockiert über die Ausmaße der Gewalt, heißt es. Kein Wort von einem Schock über eine solche Ausgeburt an bösartigem menschenverachtenden und diabolischem Film, der im Internet in YouTube in zig Varianten - gekürzt oder in
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Erstmals seit Jahrzehnten haben islamische Demonstranten und Chaoten eine deutsche Botschaft in einem islamischen Land, dem Sudan, gestürmt, und Feuer gelegt. Der Arabische Frühling könnte schon bald zum dunklen Herbst werden, warnt der weltweit anerkannte und bekannte Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour in einem bemerkenswerten Interview mit der BILD-Zeitung. kriegsberichterstattung.com druckt Auszüge.
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Angriffe
Nachdem bereits der US-Botschafter in Libyen mit einem Raketenangriff am Mittwoch von aufgebrachten libyschen Moslems in seinem Haus in Libyen umgebracht worden war, ist nun erstmals auch die deutsche Botschaft im Sudan und zwar in der Hauptstadt Khartum von einem Mob aufgerieben worden. Es sei bislang niemand verletzt worden, teilte das deutsche Außenministerium mit. Allerdings zeigte CNN am Freitag Bilder, wie die Deutsche Botschaft in Teilen brennt. Derweil rechnet die US-Regierung mit weiteren Angriffen auf westliche Botschaften in islamischen Ländern.
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Anschlag
In Libyen sind vier amerikanische Diplomaten während einer heftigen militärischen Auseinandersetzung ermordet worden. In den USA gehen Gerüchte um, es könne mit dem Gedenktag 9/11 zusammenhängen, an dem Amerika der über 3000 Menschen im World Trade Center gedenkt, die in einem furchtbaren Terroranschlag von Al Quaida mit Flugzeugen getötet worden waren. Derweil kochen die Emotionen der Amerikaner angesichts der Ermordung der vier US-Diplomaten hoch. Alleine unter einem Artikel der New York Times wurden 2.154 Kommentare online publiziert.
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EU Krieg gegen Demokratie
Das gab es in einer freien sozialen Marktwirtschaft noch nie: Dass Institutionen von Demokratien von heute auf morgen ganz ohne Revolution in die Planwirtschaft abgleiten und alles, was eine freie Marktwirtschaft ausmacht, verbietet. Doch exakt das macht nun die Europäische Union erstmals. Sie verbietet unterschiedliche Zigaretten, wohl auch unterschiedliche Zigarettenwerbung. Alles muss gleich sein. Jede Zigarette soll nur noch weiß sein, keine Marke darf mehr erkannt werden. Die geplante weiße Einheitszigarette ist schlimmer, als alles was es an Planwirtschaft in der DDR in Bezug auf den Konsum von Zigaretten gegeben hat. Willkommen in der neuen Sozialistischen Europäischen Union. Willkommen in der neuen Diktatur EU.
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Krieg
Nachdem immer wieder Mitglieder der "Afghan Local Police and Afghan special operations forces", also der Sicherheitskräfte in Afghanistan, in Amokläufen auch westliche Soldaten und Ausbilder umbrachten, ist das Ausbildungs-Programm für mindestens einen Monat unterbrochen worden. Die Zeit möchte man nun nutzen, um genauer sich jene Kandidaten anzuschauen, die zu Polizisten oder sonstigen Sicherheits-Fachleuten ausgebildet werden oder ausgebildet werden möchten.
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Krieg, 3000 evakuiert
Es ist eine von Hunderttausenden Bomben die die Briten, Amerikaner und Franzosen auf Hunderte deutsche Städte abgeworfen hatten im Zweiten Weltkrieg mit einem Ziel: Deutschland komplett zu vernichten und den Zweiten Weltkrieg zu beenden. In München wurde nun eine solche Monsterbombe, genannt auch Fliegerbombe, unter großer öffentlicher Anteilnahme gesprengt. Die Münchner atmen auf. Dennoch ist noch Chaos in der Stadt. 3000 Personen waren evakuiert worden.
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Es war ein Verstoß gegen internationales Recht - so sieht es Pakistan, so sehen es viele kritische internationale Beobachter, auch die UN: Die Hinrichtung des Al Quaida Terrorchefs Osama bin Laden am 2. Mai 2011 in seinem Haus in Pakistan. Die USA hingegen verteidigten sich damit, dass sie die Befürchtung gehabt hätten, dass Osama bin Laden bei vorheriger Ankündigung der geplanten standrechtlichen Hinrichtung informiert worden wäre und fliehen hätte können. Doch viele fragen sich: Warum wurde er nicht gefangen genommen und vor ein Gericht gestellt, wie es in einer Demokratie üblich ist?
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Krieg
Die beiden Länder Russland und China haben die USA klar davor gewarnt, im Alleingang und an der UNO und dem Völkerrecht vorbei, in Syrien, wie schon in Libyen, mit massiven Bombenangriffen aus der Luft einseitig in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen.
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Asyl
Entgegen diverser Befürchtungen, das lateinamerikanische Land Ecuador würde aus Sorge vor Repressionen der USA dem WikiLeaks Gründer Julian Assange kein Asyl geben, sickerte nun die Nachricht durch: Er wird in Ecuador Asyl erhalten. Der Außenminister von Ecuador, Ricardo Patino, sagte, man sehe die Sicherheit und faire Behandlung von Assange in Schweden nicht gewährleistet. In Schweden wirft man dem WikiLeaks Gründer Julian Assange sexuelle unerwünschte Übergriffe vor. Schweden hat das härteste "Vergewaltigungsgesetz" der Welt. Schon ein unerwünschtes Streicheln über den Arm wird dort von Frauen wegen "versuchter Vergewaltigung" angezeigt. Doch es kommt noch härter: Die schwedische Regierung möchte gesetzlich nachlegen.
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Krieg
Die Sicherheitslage an der ägyptischen Grenze zu Israel spitzt sich weiter zu. Erneut sei es im Sinai-Gebiet zu gewaltsamen Übergriffen von vermeintlich israel-feindliche Islamisten gekommen. Dieses Mal seien UN-Friedenssoldaten beschossen worden. Tote wurde bislang nicht vermeldet. Dafür scheint der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi, Anhänger der erzkonservativen Muslimbrüderschaft, selbst zunehmend undemokratisch willkürlich zu agieren.
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Nach einem Bericht des Wallstreet Journal gelangen immer weitere Details rund um die 48 Iraner, die von der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" festgehalten werden und wovon drei von der FSA erschossen wurden, an die Öffentlichkeit. Demnach habe es sich um sechs Busse gehandelt, die vom Flughafen Damaskus in die Innenstadt von Damaskus in ein Hotel hätten fahren sollen. Zumindest der letzte Bus sei schließlich an einem Checkpoint, der von der Westpresse stets freundlich als "Rebellen" umschriebenen islamischen sunnitischen FSA-Einheiten, gestoppt und entführt worden.
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Sinai
Wird es bald einen totalen Krieg zwischen Ägypten und Israel geben? Zumindest im Grenzgebiet droht die Situation nun zu eskalieren. Nachdem islamische Extremisten aus bislang unbekannten Gründen ägyptische Grenzposten angegriffen hatten und 16 ägyptische Soldaten umbrachten, schlägt die ägyptische Armee mit Luftangriffen aus Kampfflugzeugen ("warplanes") auf der Sinai-Halbinsel zurück. Es heißt, es seien auch Bodentruppen, also Panzer, zum Einsatz gekommen.
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Krieg
Der Iran hat sich nun mit dem syrischen Staatschef Bashar al Assad in Damaskus getroffen und Assad seine volle Unterstützung zugesichert. Wie das konkret aussehen soll, ist derzeit noch nicht klar. Es heißt bislang lediglich, der Iran sehe eindeutig die "unentbehrliche Säule", die Syrien darstelle, um den "imperialistischen Machtansprüchen der USA und Israels" eine politische Antwort entgegenstellen zu können. Besonders kritisiert der Iran die USA dafür, dass sie die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee" (FSA) finanziell und logistisch förderten, möglicherweise auch mit Waffen. Die dubiose und auch kriminell agierende "Freie Syrische Armee" wird für mehrere Massaker in Syrien verantwortlich gemacht - zum Beispiel in Al Hula - und soll auch bereits einige
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Ob Krieg in Syrien, Konflikte im Iran oder in Israel oder Demonstrationen auf dem Tahir Platz in Ägypten: Die Deutschen reisen trotz allem wie nie, das teilte das Reisebuchungsportal ab-in-den-urlaub.de mit. Durchschnittlich würde für eine Pauschalreise pro Person etwas mehr als 1000 Euro ausgegeben. Besonders beliebt seien nach wie vor Länder wie: Spanien, Türkei, Italien, Griechenland. An Beliebtheit zulegen würden nach der politischen Krise auch wieder Tunesien und Ägypten. Rund 90 Mio. zieht es die Deutschen im Jahr für mehrere Tage oder Wochen in die Ferne.
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Krieg
Die USA haben nun offen zugegeben in Syrien die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee (FSA)" finanziell und logistisch zu unterstützten. In einem Interview auf CNN räumte am Freitag der stets lächelnde Brian Sayers von der US-"Syrian Support Group" indirekt ein, man wünsche sich einen ähnlichen Krieg in Syrien führen zu können, wie in Libyen. Hier hatte der Krieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO zu geschätzten 50.000 Toten geführt und zu zahlreichen bis heute nicht geahndeten Kriegsverbrechen auch auf Seiten der NATO.
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Das Chaos in Syrien wächst. Nun spitzt sich der Krieg in Syrien weiter zu. Entweder läutet es den Beginn vom Ende des syrischen Regimes um Baschar Hafiz al-Assad ein oder das Ende der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" zu. Tausende Bürger, die UNO spricht gar von bis zu 200.000 Menschen, sind auf der Flucht. Im Zentrum der Kämpfe steht die antike Stadt Aleppo in der auch deutsche Historiker seit Jahren an Grabungen nach antiken Fundstücken beteiligt sind. Viele fürchten nun um uralte Kulturgüter der Menschheit.
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Die Krise in Syrien wird immer komplexer. Die Akteure immer zahlreicher. Erstmals ist nun auch zu hören, die Kurden würden in dem Konflikt möglicherweise sich der Hoffnung hingeben, als Sieger hervorzugehen. Das schreibt sinngemäß das Münchner Magazin Focus. Demnach strebte die Kurden-Partei PKK einen eigenen souveränen Regionalstaat im Norden Syriens an. Es heißt, der syrische Präsident Baschar Hafiz al-Assad habe ein solche Option den Kurden angeboten und verhandele derzeit mit diesen. Dann hätte Assad zumindest eine Region befriedet.
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Was ist da im Busch? Erst hat die Türkei alles getan, um den Bürgerkrieg in Syrien mit Hilfe von verdeckten Waffenlieferungen und verdeckten Finanzlieferungen an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee" zu ermöglichen, jetzt scheint es der Türkei nach offizieller Lesart doch zu viel zu werden. Angeblich wolle das Land unter dem Halbmond nun die Grenze nach Syrien dicht machen. Wie das geschehen soll - darüber ist nichts bekannt.
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Sollte der Westen einmal mehr seine Lust in souveränen Staaten einzumarschieren nun auch in Syrien umsetzen, droht Damaskus mit dem Einsatz von Chemiewaffen gegen die "ausländischen Aggressoren". Das zeigt zugleich, wie verzweifelt die Lage der syrischen Regierung ist: Eingekeilt zwischen Terroristen, Söldnern und sonstigen Kämpfern der islamischen "Freien Syrischen Armee", welche nach mehreren Gerüchten von Katar, Saudi-Arabien, aber möglicherweise auch von Frankreich, der Türkei oder den USA heimlich finanziert oder aufgerüstet wird sowie immer umfangreicheren Sanktionen der EU und der USA wird der Spielraum für die syrische Regierung immer enger.
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Krieg
Der russische Nachrichtensender ANNA NEWS berichtet, dass Terroristen und Söldner der Freien Syrischen Armee, auch als "Faruq-Brigade" bekannt, Säuberungsaktionen gegen Christen, genauer gegen die syrisch-orthodoxe Kirche, durchführten, dass es zu massiven Christenverfolgungen in Syrien komme. Die "Faruq-Brigade" ist ein Sammelbecken krimineller Söldner, aber auch wahabitischer Gruppen ("Wahhabi"). Die Terror-Kämpfer der "Faruq-Brigade" kommen nach Berichten wohl vorwiegend aus Libyen sowie dem Irak und werden auch von der Terrororganisation al-Qaeda unterstützt.
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Krieg
Während Terroristen, Söldner und sonstige Kämpfer der umstrittenen "Freien Syrischen Armee" Syrien in Schutt und Asche legen und längst nicht mehr für Freiheitskämpfe stehen, sondern für Mord, Massaker und Totschlag, fliehen Tausende verzweifelte Syrier vor den Schlächtern der Freien Syrischen Armee ins Nachbarland Jordanien. Derweil dürften sich Katar und Saudi Arabien, aber auch die Türkei, freuen: Sie finanzieren wesentlich die Freie Syrische Armee und schicken tonnenweise scharfe Waffen über die türkische Grenze nach Syrien.
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Iran schuld?
Ein Reisebus mit 47 israelischen Touristen ist in Bulgarien durch einen Terroranschlag, genauer einen Bombenanschlag, am Mittwoch zerfetzt worden. Insgesamt sechs Israelis seien dabei ums Leben gekommen. 32 seien verletzt worden, wobei zwei noch im Koma lägen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zeigt einmal mehr, wie peinlich er auf der politischen Bühne zuweilen agiert: Noch bevor irgendwelche Untersuchungen eingeleitet wurden, beschuldigte er seinen Erzfeind, den Iran.
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Mitten in Urlaubszeit
Mitten in der Urlaubszeit der Deutschen geht der Machtkampf im beliebten Reiseland Ägypten weiter: Während Präsident Mohammed Mursi per Dekret das Parlament wieder einsetzte, hat es nun das Verfassungsgericht wieder abgesetzt. Für den Westen ist es derzeit sehr schwer zu durchschauen, welche rechtlichen Grundlagen jeweils genutzt wurden, um das Parlament abzusetzen oder einzusetzen.
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Exil
Die deutsche Bundesregierung aus CDU und FDP will, ebenso wie Russland, eine politische Lösung für den Syrien-Konflikt. Allerdings gibt es derzeit heftige Diskussionen darum, ob nun Deutschland tatsächlich Moskau gebeten habe, Präsident Bashar Assad nach einem Regierungswechsel Asyl anzubieten oder nicht.
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Bürgerkrieg
Der Internationale Strafgerichtshof ist froh: Nach Wochen quälender Ungewissheit entlassen nun Milizen endlich vier Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC). Libyens Gerichts-Präsident Sang-Hyun Song gab die Entlassung bekannt und entschuldigte sich.
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Panzer
Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan lässt an der syrischen Grenze Panzer auffahren. Damit eskaliert die Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Syrien weiter. Ursprung des Konfliktes ist, dass die Türkei vor wenigen Tagen mit einem Militärflugzeug in den Luftraum Syriens eingedrungen war, um wahrscheinlich zu spionieren oder Syrien zu provozieren. Daraufhin schoss das syrische Militär das türkische Militärflugzeug ab. Die Türkei hatte behauptet, das Flugzeug sei zufällig in den syrischen Luftraum eingedrungen. Allerdings halten Militärbeobachter diese Version für wenig glaubhaft.
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Abschuss Kampfjet
Saudi Arabien finanziert gemeinsam mit einigen anderen arabischen Staaten wie Katar die umstrittene "Freie Syrische Armee" (Free Army fighters). Das berichtet die syrische staatliche Nachrichtenagentur sana unter Bezugnahme auf einen Bericht vom Wochenende in der angesehenen britischen Zeitung "The Guardian". Die Finanzierung geschehe über Gehaltszahlungen, die die Araber in der Türkei an die Soldaten kistenweise bar übergeben würden. Derweil deutet sich an, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien wegen eines von Syrien abgeschossenen türkischen Militärflugzeugs einigermaßen friedlich beigelegt werden könnte. Allerdings wolle die Türkei mit seinen NATO-Partner den Vorfall zumindest besprechen und über mögliche Reaktionen
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Kann gehen
Neue Gerüchten um den Hells-Angels-Boss der Nomads Gruppe von Berlin: Angeblich könne André S. nun doch wieder laufen, sei also einer Querschnittslähmung entgangenen. Dennoch sei das Projektil, das ihn am vergangenen Sonntagnacht in Berlin bei einem Mordanschlag im Rücken traf, nur haarscharf am Rückenmark vorbeigegangen. Das ist aus dem Vierow-Krankenhaus, welches zur Charité gehört, in Berlin zu hören. Ein Mitglied der Hells Angels teilte mit, mittlerweile sei André S. auch wieder ansprechbar. Dennoch wird der Mordanschlag eines bislang nicht gefassten Täters weitere Folgen nach sich ziehen. So spricht der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) im Zusammenhang mit einzelnen kriminellen Mitgliedern der Rockergruppe Hells von einem "brutalen und gefährlichen Phänomen". Erst