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Totale Krieg
Es ist für die Türkei der lange erwartete Moment endlich auf Syrien losknallen zu können: Fünf Türken waren am deutschen Nationalfeiertag im türkischen Grenzort Akcakale nach Granatwürfen und Mörserattacken, von Syrien über die Grenze gefeuert, getötet worden. Zehn türkische Zivilisten kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Daraufhin hatte die Türkei ihr Militär in Einsatz gesetzt und auf Syrien auch in der Nacht zum Donnerstag stundenlang zurückgefeuert. Man sprach von Vergeltungsanschlägen. Obendrein rief die Türkei, die seit Monaten sich danach sehnt, endlich im Schutzmantel der Kriegsfratze des Westens, der NATO, Krieg gegen Syrien führen zu dürfen, den UN-Sicherheitsrat an. Man bittet "um Hilfe". Dabei weiß man bis heute gar nicht: Wer hat denn die Granaten in die
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Krieg
Der Iran hat sich nun mit dem syrischen Staatschef Bashar al Assad in Damaskus getroffen und Assad seine volle Unterstützung zugesichert. Wie das konkret aussehen soll, ist derzeit noch nicht klar. Es heißt bislang lediglich, der Iran sehe eindeutig die "unentbehrliche Säule", die Syrien darstelle, um den "imperialistischen Machtansprüchen der USA und Israels" eine politische Antwort entgegenstellen zu können. Besonders kritisiert der Iran die USA dafür, dass sie die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee" (FSA) finanziell und logistisch förderten, möglicherweise auch mit Waffen. Die dubiose und auch kriminell agierende "Freie Syrische Armee" wird für mehrere Massaker in Syrien verantwortlich gemacht - zum Beispiel in Al Hula - und soll auch bereits einige
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Glaubt keinem!
Zwar hatte die syrische Opposition bereits zugegeben, dass sie den syrischen Ort Tremseh, Ort eines schrecklichen Massakers, selbst zu einem Waffenstützpunkt im Krieg gegen die syrische Regierung ausgebaut hatte, doch im Westen wird jeder Angriff der Staatstruppen gegen die Opposition einmal mehr zu illegalen "Massakern" abgestempelt.
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Massenmord
Vor wenigen Stunden ist die UN-Friedenstruppe am Ort des schrecklichen Massakers mit 80 Toten in Syrien in den Dörfern Al Kubeir und Mazraat al-Qubair (auch geschrieben als 'Maarsaf') in der syrischen Provinz Hama eingetroffen . Dort erwartete sie ein Schauplatz des Grauens: Leichen, Blut, Terror. Wer die Täter waren, steht noch nicht fest. Die syrische Regierung sagte zu, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um solche Massaker möglichst zu verhindern und an der Aufklärung mitzuarbeiten.
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Krieg
Angeblich habe sich General John R. Allen, der Kommandant der NATO in Afghanistan, genauer der International Security Assistance Force (ISAF), nun bei afghanischen Zivilisten persönlich für ein NATO-Massaker 'entschuldigt', wird die deutsche Nachrichtenagentur dpa zitiert. Das westliche Kriegsbündnis hatte 'aus Versehen' bei einem Raketenangriff, welcher 7 Taliban-Terrorkämpfern galt, 17 unschuldige Zivilisten umgebracht. Die 17 afghanischen Bürger feierten wohl eine Hochzeit und waren Angehörige eines Stammesältesten. Viele der von der NATO Getöteten seien Kinder und Frauen gewesen.
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Der Westen redet mal wieder mit gespaltener Zunge: Während er selbst in Massaker in Libyen mit 50.000 Toten vergangenes Jahr verstrickt ist und auch die USA mit ihrem Drohnen-Programm fast wöchentlich Dutzende Menschen beispielsweise in Pakistan und Afghanistan umbringt, darunter oftmals nicht nur Terrorverdächtige oder Terroristen, sondern auch Zivilisten, regt sich Hillary Clinton, die US-Außenministerin, über jeden einzelnen Toten in Syrien in dramatischen Statements auf. Wie jetzt wieder beim Massaker in Mazraat al-Qubeir Nähe Hama, das 78 Menschenleben kostete. Kritik am immer mehr umstrittenen US-Drohnenprogramm hört man von der Frau nie.
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Talk Krieg Syrien
Nicht gerade bravourös lief gestern in der ARD die Talkshow von Anne Will ab, so das Fazit zahlreicher TV-Kritiker. Schon der suggestive politische Titel 'Assad lässt Kinder töten' zeigte, in welche Richtung Will gehen wollte. Doch, fragten sich viele Zuschauer: Ist es seriös, wenn ausgerechnet ein mit Milliarden Gebühren finanziertes TV-Programm so einseitig Kriegsstimmung macht, obwohl gerade der Kindermord von Al-Houla nach Ansicht zahlreicher Kriegsreporter, auch nach Ansicht des UN-Sicherheitsrats, nicht Assad in die Schuhe geschoben werden kann. Entsprechen fiel auch schon im Vorfeld die Reaktion kritisch aus. Kriegskenner Jürgen Todenhöfer sagte ab. Für ihn sprang der Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour, 88, ein. Ohne ihn hätte die Sendung komplett Schiffbruch
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Talkshow
Mit dem für die ARD ungewöhnlich suggestiven Titel 'Assad lässt die Kinder töten' hat die ARD-Moderatorin Anne Will, sonst durchaus eine politische-moderate Vertreterin, eine Talkshow am Mittwochabend ins ARD-Programm gehievt, die nach Ansicht von den bekannten Kriegsreportern Peter Scholl-Latour sowie Jürgen Todenhöfer eine Zumutung für die Zuschauer eines öffentlich-rechtlichen Senders sei. Todenhöfer boykottierte deshalb sogar das Syrien-Spezial in der ARD.
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Krieg Syrien
Wie die russische Nachrichtenseite ANNA-News (http://anna-news.info) berichtet, hätten die Kriegsberichterstatter von ANNA-News nach dem Massaker in Al-Hula (auch geschrieben als Houla oder nur Hula) in Syrien die Massaker-Gebiete (massacre al hula) persönlich aufgesucht. Man habe versucht, der Wahrheit rund um das Massaker, das rund 110 Menschenleben kostete, darunter 32 Kinder, auf die Spur zu kommen. Während den Recherchen seien ANNA-News-Reporter am 26.5.2012 auch im Militärlazarett in der Region Homs gewesen. Dort habe man auch mit Geflohenen gesprochen, die aus Al-Hula und Taldou kämen. Sie seien vor Banden geflohen die ihre Siedlungen besetzt hätten.
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Krieg
Nun bestätigte auch Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad, dass ausländische Kräfte in Syrien am Werk sind und mit Terroranschlägen das Land weiter destabilisieren. Diese Hinweise gibt es auch von unabhängiger Seite sowie von Kriegsberichterstattern unterschiedlichster Medien. Eine Verantwortung für das Massaker in Hula, beziehungsweise Houla, vom vergangenen Wochenende, das über 100 Menschenleben kostete, darunter das Leben von 32 Kindern, streitet Assad ab. Kriegsberichterstattung.com liegen ebenfalls Hinweise vor, dass er mit dieser Aussage höchstwahrscheinlich Recht haben könnte (Bitte Link am Ende des Textes beachten).
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Obwohl der UNO-Sicherheitsrat eindeutig in seiner scharfen Syrien-Rüge vom Wochenende klar machte, dass man das Syrien-Massaker in Houla in der Nähe der Rebellen-Hochburg Homs gegen 108 Menschen und 32 Kinder massiv verurteile, ohne dass man jedoch genau wisse, wer verantwortlich für das Massaker sei, träumt nun der neue französische Präsident François Hollande von einem erneuten Massenkrieg. In Libyen halfen die Franzosen bereits im Jahr 2011 innerhalb des westlichen Kriegsbündnisses NATO 50.000 Menschen durch Dauerfeuer aus der Luft umzubringen.
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Nach einem Massaker in dem Dorf Al-Hula bei Homs in Syrien hat der Sicherheitsrat der UNO dieses in einer Protestnote, aber keiner offiziellen Resolution, scharf verurteilt. Entgegen zahlreicher falscher Berichte in vielen deutschen Medien sah der UN-Sicherheitsrat jedoch keine ausreichenden Beweise, dass das Massaker, das 108 Menschenleben - darunter rund 30 Kinder - forderte, der syrischen Regierung zuzuordnen sei. Das Massaker verursachte auch hunderte Verletzte.
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Die syrische Regierung sagte, sie sei für das Massaker in der Stadt Hula in Syrien nicht verantwortlich. Bei dem Massaker waren über 90 Menschen, darunter angeblich 32 Kinder, ums Leben gekommen. Das syrische Regime sagte, nicht Regierungstruppen hätten das Massaker zu verantworten, sondern terroristische Gruppen, die möglicherweise mit der syrischen kriegerischen Opposition in Zusammenhang stehen könnten, also der Freien Syrischen Armee, die auch von der Türkei aus operiert. Diese wies die Beschuldigungen von sich.
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50 Jahre Ende der französischen Besatzung
Zehntausende Algerier wurden während der afrikanischen Kolonialzeit von den französischen Besatzern mit Elektroschocks gefoltert, massakriert, erhängt, erschossen, interniert, gefangen gehalten. Angefangen hatte alles im Jahr 1830, als Frankreich Algeriens wichtigste Städte besetzte und sich dann das Land einverleibte. Ab 1848 bezeichneten die Franzosen den afrikanischen Staat Algerien sogar größenwahnsinnig als "Teil Frankreichs", als "Teil des Mutterlandes". Erst 1962 errangen die Algerier nach langen brutalen Kämpfen ihre Freiheit.