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Krieg
Im Machtspiel des Westens mit Syrien kommt neue Bewegung. So sagte nun der britische Premier David Cameron bei seinem Besuch in Saudi-Arabien, er befürworte eine sichere Ausreise des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad um die Befriedung Syriens zu beschleunigen. Das äußerte er in einem Interview mit dem Propaganda-Sender al-Arabiya. Er gilt auf Grund zahlreicher dubioser Beiträge in arabischen Ländern als berüchtigt. Während Cameron in Saudi-Arabien Gespräche führte, verübten die vom Westen unterstützten Terroristen der "Freien Syrischen Armee" (FSA) wieder Bombenattentate. Rund 11 Menschen kamen dabei ums Leben, 29 Menschen wurden schwer verletzt, darunter viele Frauen und Kinder (Bild).
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Kriegsverbrechen mit NATO
Das Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com hatte schon von Anfang an gesagt: Die NATO hat kriegsverbrecherisch geholfen, den langjährigen Staatschef von Libyen, den Diktator Muammar Gaddafi am 20. Oktober 2011 im libyschen Bürgerkrieg zu ermorden. Das hat die libysche Regierung stets bestritten. Wie sie überhaupt dreist die Weltöffentlichkeit belogen hatte, Gaddafi sei höchst wahrscheinlich lediglich bei einem "Schusswechsel" zwischen seinen Verteidigern und Anhängern und libyschen "Rebellen" (andere meinen auch: libyschen Terror-Todes-Schwadronen) umgekommen. Doch jetzt gibt endlich eine Menschenrechts-Organisation, Human Rights Watch, offiziell zu: Muammar Gaddafi wurde brutal ermordet. Doch nicht nur das: Mit ihm haben die libyschen Todes-Schwadronen der jetzigen neuen
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Totale Krieg
Dass ausgerechnet die islamische Republik Türkei nun mit F-16 Kampfjets ein syrisches Passagierflugzeug, welches sich von Russland kommend auf dem Weg nach Syrien befand, zur Landung in Ankara gezwungen hat, ist der Gipfel der schmutzigen Verlogenheit der islamischen Republik Türkei. Grund: Gerade über die türkische Grenze liefert die Türkei unter Beihilfe der NATO und der USA seit Monaten schwerstes Kriegsgerät an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee".
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Droht Krieg Türkei-Syrien?
Die Türkei "darf" endlich das machen, was sie schon seit Monaten gerne machen würde: Raketen und Bomben auf Syrien werfen und damit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad weiteren Schaden zufügen. Bereits rund 35 Syrer sind durch türkische Kriegsangriffe gegen Syrien ums Leben gekommen. Anlass war, dass von Syrien aus Granaten auf eine türkische Grenzstadt geworfen worden waren, welche fünf Türken das Leben kostete. Zehn weitere waren verletzt worden. Schon seit längerem forderte die Türkei eine Einrichtung einer "Pufferzone", also eine entmilitarisierten Zone, auf Syriens Seite.
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Erstmals seit Jahrzehnten haben islamische Demonstranten und Chaoten eine deutsche Botschaft in einem islamischen Land, dem Sudan, gestürmt, und Feuer gelegt. Der Arabische Frühling könnte schon bald zum dunklen Herbst werden, warnt der weltweit anerkannte und bekannte Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour in einem bemerkenswerten Interview mit der BILD-Zeitung. kriegsberichterstattung.com druckt Auszüge.
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Angriffe
Nachdem bereits der US-Botschafter in Libyen mit einem Raketenangriff am Mittwoch von aufgebrachten libyschen Moslems in seinem Haus in Libyen umgebracht worden war, ist nun erstmals auch die deutsche Botschaft im Sudan und zwar in der Hauptstadt Khartum von einem Mob aufgerieben worden. Es sei bislang niemand verletzt worden, teilte das deutsche Außenministerium mit. Allerdings zeigte CNN am Freitag Bilder, wie die Deutsche Botschaft in Teilen brennt. Derweil rechnet die US-Regierung mit weiteren Angriffen auf westliche Botschaften in islamischen Ländern.
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Anschlag
In Libyen sind vier amerikanische Diplomaten während einer heftigen militärischen Auseinandersetzung ermordet worden. In den USA gehen Gerüchte um, es könne mit dem Gedenktag 9/11 zusammenhängen, an dem Amerika der über 3000 Menschen im World Trade Center gedenkt, die in einem furchtbaren Terroranschlag von Al Quaida mit Flugzeugen getötet worden waren. Derweil kochen die Emotionen der Amerikaner angesichts der Ermordung der vier US-Diplomaten hoch. Alleine unter einem Artikel der New York Times wurden 2.154 Kommentare online publiziert.
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Krieg
Nachdem immer wieder Mitglieder der "Afghan Local Police and Afghan special operations forces", also der Sicherheitskräfte in Afghanistan, in Amokläufen auch westliche Soldaten und Ausbilder umbrachten, ist das Ausbildungs-Programm für mindestens einen Monat unterbrochen worden. Die Zeit möchte man nun nutzen, um genauer sich jene Kandidaten anzuschauen, die zu Polizisten oder sonstigen Sicherheits-Fachleuten ausgebildet werden oder ausgebildet werden möchten.
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Krieg
Die beiden Länder Russland und China haben die USA klar davor gewarnt, im Alleingang und an der UNO und dem Völkerrecht vorbei, in Syrien, wie schon in Libyen, mit massiven Bombenangriffen aus der Luft einseitig in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen.
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Krieg
Ban Ki Moon ist der schlimmste UNO-Generalsekretär den die Welt in den vergangenen 70 Jahren gesehen hat. Sein aktueller Versuch den Syrien Krieg in der syrischen Stadt Aleppo mit den Völkermorden in Ruanda und Srebrenica auf eine Ebene zu ziehen, ist dermaßen falsch und peinlich, dass einem langsam bei Ban Ki Moon die Geduld vergeht. Es ist eine Katastrophe, dass ausgerechnet in einer solch schwierigen Zeit wie jetzt, ein Geschichtsverdreher und Geschichtsfälscher wie Ban Ki-Moon derzeit an vorderster Front der UNO, der United Nations, also der Vereinten Nationen, steht. Hinzu kommt: Der Mann ist ganz offensichtlich überfordert. Er passt nicht in die Schuhe, welche die Geschichte ihm bereitgestellt hat. Wenn der UNO-Generalsekretär allen Ernstes den Krieg in Syrien, besonders in der
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Krieg
Die USA haben nun offen zugegeben in Syrien die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee (FSA)" finanziell und logistisch zu unterstützten. In einem Interview auf CNN räumte am Freitag der stets lächelnde Brian Sayers von der US-"Syrian Support Group" indirekt ein, man wünsche sich einen ähnlichen Krieg in Syrien führen zu können, wie in Libyen. Hier hatte der Krieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO zu geschätzten 50.000 Toten geführt und zu zahlreichen bis heute nicht geahndeten Kriegsverbrechen auch auf Seiten der NATO.
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Gericht
Nach einem Bericht von afp seien vier Mitarbeiter des internationalem Strafgerichtshofs in Den Haag (International Court of Justice) in Libyen festgenommen worden. Gegenüber kriegsberichterstattung.com wurde dieser Bericht bestätigt. Die Festnahme stehe im Zusammenhang mit den derzeitigen Gerichtsverhandlungen gegen den Sohn des von libyschen 'Rebellen' unter Beihilfe der NATO ermordeten ehemaligen libyschen Staatschefs, Muhammed al Gaddafi, also gegen Seif al-Islam Gaddafi.
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Suizide
In den ersten 155 Tagen des Jahres 2012 haben sich 154 Soldaten der US-Truppen mittels Suizid umgebracht. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von knapp 20 Prozent. Diese erschreckende Selbstmordrate, die Amerikaner sprechen von ' active-duty suicides', also von einem Selbstmörder im Dienst, wurde nun publik. Sie sorgt in den USA für großes Erstaunen. Eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums sagte, man sei tief besorgt über die zunehmenden Selbstmorde unter US-Soldaten. Es sei eines der am meisten drängenden Probleme im US-Militär.
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Krieg
Angeblich habe sich General John R. Allen, der Kommandant der NATO in Afghanistan, genauer der International Security Assistance Force (ISAF), nun bei afghanischen Zivilisten persönlich für ein NATO-Massaker 'entschuldigt', wird die deutsche Nachrichtenagentur dpa zitiert. Das westliche Kriegsbündnis hatte 'aus Versehen' bei einem Raketenangriff, welcher 7 Taliban-Terrorkämpfern galt, 17 unschuldige Zivilisten umgebracht. Die 17 afghanischen Bürger feierten wohl eine Hochzeit und waren Angehörige eines Stammesältesten. Viele der von der NATO Getöteten seien Kinder und Frauen gewesen.
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Krieg
Der Flughafen der libyschen Hauptstadt Tripolis musste heute geschlossen werden. Grund: Mehrere Bewaffnete hatten den Flughafen angegriffen. Zahlreiche Flugzeuge mussten ihren Start abbrechen. Betroffen waren auch Flugzeuge zum Beispiel der Austrian Airlines.
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Krieg
Nun bestätigte auch Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad, dass ausländische Kräfte in Syrien am Werk sind und mit Terroranschlägen das Land weiter destabilisieren. Diese Hinweise gibt es auch von unabhängiger Seite sowie von Kriegsberichterstattern unterschiedlichster Medien. Eine Verantwortung für das Massaker in Hula, beziehungsweise Houla, vom vergangenen Wochenende, das über 100 Menschenleben kostete, darunter das Leben von 32 Kindern, streitet Assad ab. Kriegsberichterstattung.com liegen ebenfalls Hinweise vor, dass er mit dieser Aussage höchstwahrscheinlich Recht haben könnte (Bitte Link am Ende des Textes beachten).