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Schon vor einigen Monaten hat die Polizei mit circa 3000 Polizisten und Millionen-Steuer-Gelder-Aufwand recht erfolglos über 200 Wohnungen der Hells Angels und Bandidos in Großrazzien in Deutschland gefilzt. Nun schlug sie wieder zu: In Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen wurden rund 50 Wohnungen von Motorrad-Rockern morgens zwischen 3 und 6 Uhr teils polizeilich aufgebrochen und durchsucht. Ob auch Wohnungen von Hells Angels sowie Bandidos betroffen waren, ist nicht bekannt.
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Spätestens seit diesem Prozess weiß Deutschland: Al-Qaida-Terror gibt es auch von der Rhein-Grenze bis hin zur Mosel. In Düsseldorf hat nun der Prozess gegen vier Tatverdächtige Anhänger des Terrornetzwerkes Al-Qaida begonnen. Die ersten Aussagen wurden zu Protokoll gegeben. Es sind Aussagen des Wahnsinns, Aussagen der Verblendung, des puren Menschenhasses. Eines steht fest: Die weiteren Verhandlungstage vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf werden für weitere ernüchternde aber auch erschütternde Erkenntnisse sorgen.
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Polizei
Die Berliner Zeitung 'Berliner Kurier' berichtet, eines der circa sechs auf den Berliner Hells Angels Boss André S. von einem Mörder abgeschossenen Projektile habe seine Wirbelsäule getroffen. Er sei mit den Schüssen regelrecht von seiner Harley Davidson geschossen worden. Das könnte bedeuten, spekuliert der Berliner Kurier: Sollte André S. wieder aufwachen, dass er eventuell querschnisstgelähmt wäre. Ein Motorrad zu fahren, wäre dann nicht mehr möglich. Für einen Hells Angels wäre das eine der schlimmsten Tragödien überhaupt. Das Attentat geschah wohl vor dem Germanenhof, einem Restaurant in Berlin-Hohenschönhausen.
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Mordverdacht
Aus Kieler Polizeikreisen ist zu hören, dass die Suche nach der vermuteten Leiche des vor zwei Jahren verschwundenen Türken Tekin Bicer in Kiel Altenholz nun wieder aufgenommen werde. Der Kronzeuge der Kieler Staatsanwaltschaft, der Rocker Steffen R., hatte vor Gericht behauptet, mehrere Hells Angels hätten den vermissten Türken nach einer Auseinandersetzung gefoltert, anschließend erschossen und in den Betonboden einer Lagerhalle in Kiel Altenholz einbetoniert. R. war selbst Präsident der Legion 81, einer Untergruppe der Hells Angels. Sie wurde inzwischen aufgelöst.
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Mehr als 3000 Polizisten, sowie die GSG9-Polizeieinheit, durchsuchten in den vergangenen Wochen rund 200 Wohnungen der Hells Angels Motorrad-Rocker sowie der Bandidos. Die Polizei wirft einigen Mitgliedern vor, in kriminelle Geschäfte verwickelt zu sein: Unter anderem Drogen, Menschenhandel. Doch: Die Ermittlungsergebnisse waren bislang eher dürftig. Immer mehr fragen sich: Agiert der Staat noch verhältnismäßig? In einem Offenen Brief wehrt sich nun die Rockerunion, ein Zusammenschluss unterschiedlichster Motorradfahrer-Gruppierungen in Deutschland, gegen die aus ihrer 'menschenverachtenden staatlichen Razzien', in der Wohnungen dem Erdboden gleich gemacht worden seien, Frauen und Kinder von unschuldigen Motorradfahrern mit Füßen zu Boden gedrückt worden seien. Zudem habe die
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99 Prozent gelten bislang als unschuldig
Nach der Razzia der Berliner Polizei gegen die Motorrad-Rockergruppe Bandidos sitzen neun Verdächtige in Untersuchungshaft. Das entspricht in etwa einem Prozent der 900 geschätzten Bandidos-Motorrad-Rocker in Berlin und Brandenburg. Das heißt im Umkehrschluss: Gegen 99 Prozent der Bandidos-Mitglieder scheint die Polizei derzeit nichts Substanzielles in der Hand zu haben, zumindest nichts, was auf Grund der aktuellen Razzia kriminalistisch verwertbar gewesen wäre. Nach Angaben der Polizei habe man ein Chemielabor entdeckt, in dem chemische Drogen hergestellt worden seien.
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Motorradclub
Die Razzien der Polizei gehen weiter. Nun wurden mehrere Wohnungen des Motorrad-Rockerclubs der Bandidos in Berlin gestürmt. Es heißt, es seien um die 1000 Polizisten dabei im Einsatz. Der Vorwurf: Wie einige Mitglieder der Hells Angels seien auch einige der Bandidos in Drogenhandel verwickelt. Die Razzia dürfte Millionen Euro Steuergeldern kosten. Schon die vergangenen Wochen hatte der Staat in matriarchalischer Art und Weise Razzien durchgeführt und kam aber jedes Mal mit nicht gerade überzeugenden Ergebnissen zurück. Angeblich hätte die Polizei in Berlin und Brandenburg sieben Personen verhaftet. Doch: Eine Verhaftung ist noch kein Urteil. Insgesamt seien 70 Wohnungen, auch Vereinsheime oder Arbeitsplätze durchsucht worden.
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Die Polizei Interpol sucht nun weltweit nach dem verrückten Mörder aus Montreal in Kanada, der einen Menschen zerstückelt hat und anschließend in mehreren Paketen per Post diversen politischen Parteien in Kanada zugesendet hat. Er soll sich möglicherweise in Frankreich aufhalten. In Montreal kursieren aber zudem Gerüchte, er könne auch in Berlin sein.
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Kommentar: In Deutschland grassiert eine gefährliche Verbotswelle. Wenn der Staat mit Bürgern nicht fertig wird, sei es Wählern der NPD, der Linken oder jetzt der Hells Angels, wird kurzerhand ein Verbot gefordert oder ausgesprochen. Verbote sind letztlich immer eine Bankrotterklärung eines Staates.
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Der Berliner Innensenator hat bekannt gegeben, die örtliche Motorrad-Rockergruppe Hells Angels zu verbieten. Peinlich für die Berliner Polizei: Eine undichte Stelle der Polizei hatte diese Information schon vor Veröffentlichung des Senats den Hells Angels mitgeteilt. Deshalb wechselten viele Hells Angels den Motorradclub. Damit brachten sie auch ihre Motorräder in Sicherheit.
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Seit Donnerstag suchen Staatsanwaltschaft, Polizei, Bundeskriminalamt und Technisches Hilfswerk im Betonboden einer Lagerhalle bei Kiel nach der Leiche eines Türken, die dort einbetoniert worden sei. Die Lagerhalle soll einem Rocker der Hells Angels, eines weltweit bekannten Motorrad-Clubs, gehören. Bislang konnte jedoch keine Leiche ausgegraben werden. Vor den Grabungen hatten in einer Razzia 1200 Polizisten, darunter die Kampfeinheit GSG9, insgesamt 89 Zielobjekte untersucht und gegen 69 Hell Angels Rocker Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei ging von einem Mord an dem Türken durch die Hells Angels aus sowie einer vorherigen Folter in eine Folterkeller in Kiel.
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Er sei stinksauer, sagte nun Hells Angels Chef Frank Hanebuth, der Bild am Sonntag. Weder wisse er etwas über einen Folterkeller in Kiel, noch von einem Mord an einem Türken, in den die Hells Angels verwickelt sein sollen. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten in einer Großrazzia mit 1200 Beamten in hollywoodreifen Szenen unter anderem das private Wohnhaus des Hells Angels Chefs Frank Hanebuth durchsucht und dabei seinen Hund standrechtlich erschossen.
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Mit einer Großrazzia an 89 Einsatzorten wollten Bundeskriminalamt und Polizei seit Donnerstag beweisen, dass Mitglieder einer norddeutschen Sektion der Hells Angels umfangreich in kriminelle Aktionen verwickelt seien. Einer der Vorwürfe: Einige Mitglieder der Hells Angels Rocker hätten möglicherweise in der Nähe von Kiel einen Türken in einem Folterkeller gefoltert und anschließend ermordet.
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Die Rockerunion, ein Zusammenschluss von Rockern und Rockerclubs (MCs), also auch von Mitgliedern der Hells Angels oder Bandidos, wehr sich gegen die aus ihrer Sicht überzogenen Polizeieinsätze, insbesondere wohl auch der GSG9. Sie sehe sich zunehmend auch der "Polizeischikane" ausgesetzt.