Razzia

  • 14.08.2012 | Kommentare

    Schon vor einigen Monaten hat die Polizei mit circa 3000 Polizisten und Millionen-Steuer-Gelder-Aufwand recht erfolglos über 200 Wohnungen der Hells Angels und Bandidos in Großrazzien in Deutschland gefilzt. Nun schlug sie wieder zu: In Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen wurden rund 50 Wohnungen von Motorrad-Rockern morgens zwischen 3 und 6 Uhr teils polizeilich aufgebrochen und durchsucht. Ob auch Wohnungen von Hells Angels sowie Bandidos betroffen waren, ist nicht bekannt.
  • Öffentliche Diskurs fehlt komplett

    14.06.2012 | Ein Kommentar

    Im Morgengrauen rückten rund 1000 Polizeibeamte mit Maschinengewehren, Schlagstöcken, Handschellen, Tränengas an. Es stand einmal mehr eine Razzia auf dem Programm. Dieses Mal standen die radikal-islamischen Salafisten im Fokus des Staates. Rund 80 Wohnungen und sonstige Räumlichkeiten würden derzeit untersucht. Der Vorwurf des Staates: Verfassungsfeindliche Aktivitäten. Deutschland wird zur Polizeirazzien-Republik. Dabei wird es für Bürger wie Journalisten immer schwieriger nachzuvollziehen, ob nun eine der härtesten polizeilichen Maßnahmen gegen eine gesellschaftliche Gruppierung gerechtfertigt ist, eine Razzia, oder nicht.
  • Polizei

    13.06.2012 | Kommentare

    Die Berliner Zeitung 'Berliner Kurier' berichtet, eines der circa sechs auf den Berliner Hells Angels Boss André S. von einem Mörder abgeschossenen Projektile habe seine Wirbelsäule getroffen. Er sei mit den Schüssen regelrecht von seiner Harley Davidson geschossen worden. Das könnte bedeuten, spekuliert der Berliner Kurier: Sollte André S. wieder aufwachen, dass er eventuell querschnisstgelähmt wäre. Ein Motorrad zu fahren, wäre dann nicht mehr möglich. Für einen Hells Angels wäre das eine der schlimmsten Tragödien überhaupt. Das Attentat geschah wohl vor dem Germanenhof, einem Restaurant in Berlin-Hohenschönhausen.
  • Mordanschlag

    10.06.2012 | 2 Kommentare

    In Berlin ist im Stadtteil Berlin-Hohenschönhausen ein 47-Jähriges ranghohes Mitglied der Hells Angels nicht, wie ursprünglich berichtet, niedergestochen, sondern mit mehreren Schüssen schwer verletzt worden. Aus Polizeikreisen ist die Rede von einem Mordanschlag, also einem möglicherweise versuchten Mord. Die Tat geschah in den frühen Stunden des Sonntagmorgen. Bislang ist nicht klar, ob die Tat im Zusammenhang mit der Bandidos-Razzia in Berlin steht. An ihr hatten rund 1000 Polizisten teilgenommen.
  • 10.06.2012 | Ein Kommentar

    Einem Bericht folgend, sei in Berlin, im Stadtteil Berlin-Hohenschönhausen, ein Hells-Angels Rocker mit mehreren Schüssen niedergeschossen worden. Näheres ist bislang nicht bekannt, nur dass wohl mehrere Schüsse abgefeuert worden waren. Ob die Tat im Zusammenhang mit der Bandidos-Razzia in Berlin stand, an der rund 1000 Polizisten teilnahmen, ist bislang nicht bekannt. Wir hatten ursrünglich von 'niedergestochen' fälschlicherweise berichtet. Das war ein Fehler. Wir entschuldigen uns dafür.
  • 99 Prozent gelten bislang als unschuldig

    09.06.2012 | Kommentare

    Nach der Razzia der Berliner Polizei gegen die Motorrad-Rockergruppe Bandidos sitzen neun Verdächtige in Untersuchungshaft. Das entspricht in etwa einem Prozent der 900 geschätzten Bandidos-Motorrad-Rocker in Berlin und Brandenburg. Das heißt im Umkehrschluss: Gegen 99 Prozent der Bandidos-Mitglieder scheint die Polizei derzeit nichts Substanzielles in der Hand zu haben, zumindest nichts, was auf Grund der aktuellen Razzia kriminalistisch verwertbar gewesen wäre. Nach Angaben der Polizei habe man ein Chemielabor entdeckt, in dem chemische Drogen hergestellt worden seien.
  • Motorradclub

    07.06.2012 | Kommentare

    Die Razzien der Polizei gehen weiter. Nun wurden mehrere Wohnungen des Motorrad-Rockerclubs der Bandidos in Berlin gestürmt. Es heißt, es seien um die 1000 Polizisten dabei im Einsatz. Der Vorwurf: Wie einige Mitglieder der Hells Angels seien auch einige der Bandidos in Drogenhandel verwickelt. Die Razzia dürfte Millionen Euro Steuergeldern kosten. Schon die vergangenen Wochen hatte der Staat in matriarchalischer Art und Weise Razzien durchgeführt und kam aber jedes Mal mit nicht gerade überzeugenden Ergebnissen zurück. Angeblich hätte die Polizei in Berlin und Brandenburg sieben Personen verhaftet. Doch: Eine Verhaftung ist noch kein Urteil. Insgesamt seien 70 Wohnungen, auch Vereinsheime oder Arbeitsplätze durchsucht worden.
  • 28.05.2012 | Kommentare

    Seit Donnerstag suchen Staatsanwaltschaft, Polizei, Bundeskriminalamt und Technisches Hilfswerk im Betonboden einer Lagerhalle bei Kiel nach der Leiche eines Türken, die dort einbetoniert worden sei. Die Lagerhalle soll einem Rocker der Hells Angels, eines weltweit bekannten Motorrad-Clubs, gehören. Bislang konnte jedoch keine Leiche ausgegraben werden. Vor den Grabungen hatten in einer Razzia 1200 Polizisten, darunter die Kampfeinheit GSG9, insgesamt 89 Zielobjekte untersucht und gegen 69 Hell Angels Rocker Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei ging von einem Mord an dem Türken durch die Hells Angels aus sowie einer vorherigen Folter in eine Folterkeller in Kiel.
  • 27.05.2012 | Kommentare

    Die Suche nach der angeblich einbetonierten Leiche eines Türken wird fortgesetzt. Der Türke sei, so die Vermutung der Staatsanwaltschaft, möglicherweise von Mitgliedern der Hells Angels erst in einem Folterkeller nahe Kiel gefoltert und anschließend ermordet worden. Bislang ist die Suche nach der Leiche eines Türken, welcher von Hells Angels umgebracht worden sein soll, ergebnislos verlaufen. Polizei und Technisches Hilfswerk fräsen derzeit den Betonboden einer Lagerhalle Nahe Kiel auf, in welchem die Leiche vermutet wird.
  • 27.05.2012 | 3 Kommentare

    Er sei stinksauer, sagte nun Hells Angels Chef Frank Hanebuth, der Bild am Sonntag. Weder wisse er etwas über einen Folterkeller in Kiel, noch von einem Mord an einem Türken, in den die Hells Angels verwickelt sein sollen. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten in einer Großrazzia mit 1200 Beamten in hollywoodreifen Szenen unter anderem das private Wohnhaus des Hells Angels Chefs Frank Hanebuth durchsucht und dabei seinen Hund standrechtlich erschossen.
  • 27.05.2012 | 10 Kommentare

    Die angebliche Folterkammer der Hells Angels Rocker, in dem ein Türke angeblich gefoltert worden sein soll, ehe er angeblich von Hells Angels Rockern in der Nähe von Kiel in Schleswig Holstein umgebracht worden sein soll, ist nicht entdeckt worden. Einige Medien verbreiten hier Unwahrheiten, um in den Internet-Suchmaschinen mittels sensationell klingender Überschriften Klicks zu schinden.
  • 26.05.2012 | Kommentare

    Mit einer Großrazzia an 89 Einsatzorten wollten Bundeskriminalamt und Polizei seit Donnerstag beweisen, dass Mitglieder einer norddeutschen Sektion der Hells Angels umfangreich in kriminelle Aktionen verwickelt seien. Einer der Vorwürfe: Einige Mitglieder der Hells Angels Rocker hätten möglicherweise in der Nähe von Kiel einen Türken in einem Folterkeller gefoltert und anschließend ermordet.