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Führungsakademie
Bundespräsident Joachim Gauck fordert mehr Respekt für Soldaten, aber auch Diskussion zu Auslandseinsätzen In einer umfangreichen politischen Rede setzte sich nun der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck auch mit der Bundeswehr auseinander. Er forderte, dass Deutschland viel stärker als bislang die Positionierung der Bundeswehr diskutieren müsse. Seine wohl zentralste Aussage: 'Wir müssen darüber diskutieren, ob sie die gewünschten Ziele erreichen oder schlimmstenfalls neue Gewalt erschaffen.' Diese Worte sagte er in der altehrwürdigen Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg-Blankenese.
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Suizide
In den ersten 155 Tagen des Jahres 2012 haben sich 154 Soldaten der US-Truppen mittels Suizid umgebracht. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von knapp 20 Prozent. Diese erschreckende Selbstmordrate, die Amerikaner sprechen von ' active-duty suicides', also von einem Selbstmörder im Dienst, wurde nun publik. Sie sorgt in den USA für großes Erstaunen. Eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums sagte, man sei tief besorgt über die zunehmenden Selbstmorde unter US-Soldaten. Es sei eines der am meisten drängenden Probleme im US-Militär.
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Cyberkrieg
Nachdem die USA bereits mehrfach zugegeben haben, mittels Cyberangriffen auf gegnerische Ziele Krieg zu führen - beispielsweise durch die Zerstörung von Softwareprogrammen die zum Bau von Atomwaffen benutzt werden - zieht nun die deutsche Bundeswehr nach. Auch sie möchte ihr Knowhow im Cyberkrieg ausbauen.
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Krieg
Nun bestätigte auch Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad, dass ausländische Kräfte in Syrien am Werk sind und mit Terroranschlägen das Land weiter destabilisieren. Diese Hinweise gibt es auch von unabhängiger Seite sowie von Kriegsberichterstattern unterschiedlichster Medien. Eine Verantwortung für das Massaker in Hula, beziehungsweise Houla, vom vergangenen Wochenende, das über 100 Menschenleben kostete, darunter das Leben von 32 Kindern, streitet Assad ab. Kriegsberichterstattung.com liegen ebenfalls Hinweise vor, dass er mit dieser Aussage höchstwahrscheinlich Recht haben könnte (Bitte Link am Ende des Textes beachten).
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Anschlag
Schon wieder sind in Afghanistan zwei NATO-Soldaten von einem Afghanen, der sich den Soldaten in Uniform verkleidet genähert hatte, erschossen worden. Es ist schon der 20. NATO-Soldat, der alleine in den vergangenen fünf Monaten bei ähnlichen Attentaten ums Leben gekommen ist. Die beiden Soldaten waren Mitglieder in der ISAF-Truppe. Der Anschlag auf die NATO-Soldaten geschah im Osten Afghanistans. Bislang ist nicht bekannt, wer der Täter war und was seine Motive waren. Aber ein Zusammenhang mit den Zielen der terroristischen Taliban ist wahrscheinlich.
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Während in Syrien terroristische Gruppen, nach Berichten teils wohl unter anderem von Qatar finanziert, das Land weiter ins Chaos stürzen, indem jegliche Friedensbemühungen der UNO im Keim erstickt werden, überlegt Deutschland, ob es seine Soldaten aus der Bundeswehr nach Syrien schicken soll. Die Rede ist von zehn Soldaten, die als Blauhelme der UNO vor Ort helfen sollen, dass der Frieden wieder einkehrt.
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Gewalt
Nachdem es zu schlimmen Zusammenstößen zwischen den ägyptischen Militärs und gewalttätigen Demonstranten in der Nacht zum Samstag in Kairo gekommen ist, verhängte nun das Militär in Ägyptens Hauptstadt Kairo eine Ausgangssperre für die Nacht zum Sonntag. Sie gilt von 23 Uhr bis 6 Uhr. Insgesamt waren 296 Menschen verletzt worden. Ein Soldat wurde sogar getötet.
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Afghanistan
Die US-Armee erschüttert mal wieder ein handfester Skandal. Mehrere Soldaten sollen mit den Leichen von afghanischen Taliban-Kämpfern posiert haben. Es ist ein weiterer Höhepunkt in einer Reihe massiver Missgriffe von US-Soldaten: Anfang des Jahres ging schon einmal ein Video um die Welt, das vier Soldaten zeigt, die neben Taliban-Leichen urinieren. Kurz darauf verbrannte ein NATO-Soldat „aus Versehen“ ein Koran-Buch in Afghanistan und löste damit im ganzen Land gewalttätige Aufstände auf. Im März schließlich erschoss ein US-Soldat in einem Dorf 17 Zivilisten.
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Krieg
Wie in Pakistan, so in Afghanistan: Auch hier gab es am Sonntag zahlreiche Angriffe auf staatliche Institution. Dabei sei im Diplomatenviertel von Kabul nach ersten Berichten auch die deutsche Botschaft angegriffen worden. Man habe, berichten Augenzeugen, mehrere Explosionen gehört und gesehen.
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Irak
Der U.S.-Präsident Barack Obama würdigte in einer großen Zeremonie auf einem Stützpunkt der US-Streitkräfte das Ende des Irak-Krieges. Zwar musste Obama - bald zehn Jahre nach der U.S.-Invasion mit über 100.000 Toten im Jahr 2003 - eingestehen, dass es noch viel im Irak zu tun gebe bevor man wirklich von Frieden sprechen könne, dennoch seien die bisherigen Erfolge beachtlich.