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Wo Freiheit nichts wert ist
Die freie Meinungsäußerung ist gefährlich. Weltweit werden Journalisten und Blogger angegriffen eingeschüchtert, verhaftet und zuweilen gar auch ermordet. Und die freie Informationsbeschaffung wird behindert und unterdrückt. Aktuell zum Beispiel in Syrien: Dort haben die Menschen jetzt offenbar keinen Zugang mehr zu Internet und Telefon, berichten Flüchtlinge. Ein Verdacht auf eine technische Unterbrechung des Netzes liege nicht vor Die Opposition geht offensichtlich von einer absichtlichen Störung durch die Regierung aus. Jetzt wird es noch schwieriger, glaubwürdige Informationen aus dem Bürgerkriegsland zu bekommen.
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Bürgerkrieg in Syrien
Syrien bleibt für Journalisten eines der derzeit gefährlichsten Länder. Wie das International News Safety Institute (INSI) berichtet, hat der dem Assad-Regime nahestehende kuwaitische Geschäftsmann Fahim Saqr ein Kopfgeld von 10 Millionen syrischer Pfund (umgerechnet rund 110.000 Euro) auf die Festnahme von Journalisten ausgesetzt, die für die arabischen Sender Al Jazeera und Al Arabyia arbeiten. Laut INSI befänden sich aber auch die Korrespondenten anderer Medien in größter Gefahr.
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Reporter ohne Grenzen
In der Diskussion um journalistische Berichterstattung aus Krisenländern mahnt nun auch die internationale Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) den besonderen Schutz der Presse an. „Journalisten dürfen nicht zur Zielscheibe im syrischen Bürgerkrieg werden, sie sind nach dem Völkerrecht als Zivilisten geschützt“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske in Berlin. Reporter ohne Grenzen ruft alle Kriegsparteien auf, gezielte Angriffe auf Journalisten zu unterbinden und zu verfolgen.
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Ostermärsche 2013
Deutsche Waffenexporte und der Einsatz von Drohnen verleihen den traditionellen Ostermärschen der Friedensbewegung neuen Auftrieb. Mit bundesweit rund 80 Veranstaltungen – Demonstrationen, Kundgebungen,, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfeste – will sich die Friedensbewegung an diesem Wochenende für friedliche Lösungen in Syrien und Mali einsetzen und vor einer weiteren Eskalation der Spannungen mit dem Iran warnen.
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Totale Krieg
Dass ausgerechnet die islamische Republik Türkei nun mit F-16 Kampfjets ein syrisches Passagierflugzeug, welches sich von Russland kommend auf dem Weg nach Syrien befand, zur Landung in Ankara gezwungen hat, ist der Gipfel der schmutzigen Verlogenheit der islamischen Republik Türkei. Grund: Gerade über die türkische Grenze liefert die Türkei unter Beihilfe der NATO und der USA seit Monaten schwerstes Kriegsgerät an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee".
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Totale Krieg
Es ist für die Türkei der lange erwartete Moment endlich auf Syrien losknallen zu können: Fünf Türken waren am deutschen Nationalfeiertag im türkischen Grenzort Akcakale nach Granatwürfen und Mörserattacken, von Syrien über die Grenze gefeuert, getötet worden. Zehn türkische Zivilisten kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Daraufhin hatte die Türkei ihr Militär in Einsatz gesetzt und auf Syrien auch in der Nacht zum Donnerstag stundenlang zurückgefeuert. Man sprach von Vergeltungsanschlägen. Obendrein rief die Türkei, die seit Monaten sich danach sehnt, endlich im Schutzmantel der Kriegsfratze des Westens, der NATO, Krieg gegen Syrien führen zu dürfen, den UN-Sicherheitsrat an. Man bittet "um Hilfe". Dabei weiß man bis heute gar nicht: Wer hat denn die Granaten in die
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Bürgerkrieg Syrien
Die "US Secretary of State", also die Außenministerin der USA, Hillary Rodham Clinton, möchte noch mehr Geld für die terroristisch agierende "Freie Syrische Armee" (FSA) zur Verfügung stellen. Clinton findet die Terroranschläge der islamischen FSA als ein legitimes Mittel der innersyrischen Auseinandersetzung mit der syrischen sozialistischen Regierung rund um den syrischen Präsidenten Baschar Hafiz al-Assad.
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Krieg
Die islamische Terrorgruppe "Freie Syrische Armee", die unter anderem von den USA, Saudi-Arabien und Quatar logistisch, finanziell und teils auch militärisch durch Waffenlieferungen unterstützt wird, hat nun nach mehreren Berichten in Damaskus Teile des Verteidigungsministeriums in die Luft gesprengt. Dabei wurden 14 Soldaten sowie Zivilisten verletzt, schreibt die syrische Nachrichtenagentur sana.
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Erstmals seit Jahrzehnten haben islamische Demonstranten und Chaoten eine deutsche Botschaft in einem islamischen Land, dem Sudan, gestürmt, und Feuer gelegt. Der Arabische Frühling könnte schon bald zum dunklen Herbst werden, warnt der weltweit anerkannte und bekannte Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour in einem bemerkenswerten Interview mit der BILD-Zeitung. kriegsberichterstattung.com druckt Auszüge.
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Krieg
Erstmals gibt es Anzeichen, dass die syrische Regierung bereit ist, zum Wohle und der Befriedung von Syrien, Verhandlungen aufzunehmen, die auch einen Rücktritts des amtierenden Präsidenten Baschar al-Assad nicht mehr kategorisch ausschließen. Dies sagte der syrische Vizpräsident Kadri Dschamil. Allerdings sei für Syrien elementar, dass ein Rücktritt von Assad zu keiner Vorbedingung gemacht werde, so der syrische Vize-Regierungs-Präsident.
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Krieg
Die beiden Länder Russland und China haben die USA klar davor gewarnt, im Alleingang und an der UNO und dem Völkerrecht vorbei, in Syrien, wie schon in Libyen, mit massiven Bombenangriffen aus der Luft einseitig in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen.
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Israels Politiker führen Krieg, wann sie möchten. Die USA sind ja das große Schutzschild. Und dann wäre da noch Europa, das man glaubt stets hinter sich zu haben. Zu groß ist die Genozid-Schuld als dass sich ein Europäer wagen würde, auch einmal auf Distanz zu Israel zu gehen. Jetzt scheint es wieder so weit zu sein: Die Israelis drohen unverhohlen mit Krieg - dieses Mal ist der Iran dran. Kaum eine Nation ignoriert so lange so konsequent internationales Völkerrecht wie Israel und wird dafür noch permanent vom Westen hofiert. Das Kriegs-Argument lautet dieses Mal: Die Atombomben-Macht Israel will dem Iran verbieten, dass das wesentlich größere und reichere Land Iran auch zur Atommacht in der Region wird. In den vergangenen Jahrzehnten gibt es fast kein Land in der Region mit dem
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Der Bürgerkrieg in Syrien treibt immer mehr Flüchtlinge ins Ausland. Mittlerweile leben rund 10.000 bis 40.000 Flüchtlinge im Wüsten-Flüchtlingscamp Saatari in Jordanien. Sie flüchten vor der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" und den Kämpfen mit der staatlichen syrischen Armee. Saatari gehört zu den wasserärmsten Regionen der Welt. Derzeit gibt es rund 40 Grad im Schatten dort.
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Krieg
Die Sicherheitslage an der ägyptischen Grenze zu Israel spitzt sich weiter zu. Erneut sei es im Sinai-Gebiet zu gewaltsamen Übergriffen von vermeintlich israel-feindliche Islamisten gekommen. Dieses Mal seien UN-Friedenssoldaten beschossen worden. Tote wurde bislang nicht vermeldet. Dafür scheint der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi, Anhänger der erzkonservativen Muslimbrüderschaft, selbst zunehmend undemokratisch willkürlich zu agieren.
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Krieg
An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wenn US-Außenministerin Hillary Clinton während ihrer Türkei-Reise so tut, als würden Al Quaida und Söldner nur im Fahrwasser der FSA terroristisch in Syrien agieren und als hätten die USA damit nichts zu tun. Dabei ist bekannt, dass es keine Trennung von der Freien Syrischen Armee und Al Quaida-Kämpfern sowie wahrscheinlich von Frankreich finanzierten Söldner im syrischen "Bürgerkrieg" gibt. Gleichzeitig denkt Clinton über eine Flugverbotszone in Syrien nach. Dabei wissen wir ja, was eine Flugverbotszone auf amerikanisch bedeutet: Alle bleiben am Boden nur die USA und die NATO dürfen bomben. Sollte Clinton tatsächlich während ihrer Türkei-Reise darüber nachdenken, an der UNO vorbei - und damit am Sicherheitsrat der UNO vorbei -
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Nach einem Bericht des Wallstreet Journal gelangen immer weitere Details rund um die 48 Iraner, die von der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" festgehalten werden und wovon drei von der FSA erschossen wurden, an die Öffentlichkeit. Demnach habe es sich um sechs Busse gehandelt, die vom Flughafen Damaskus in die Innenstadt von Damaskus in ein Hotel hätten fahren sollen. Zumindest der letzte Bus sei schließlich an einem Checkpoint, der von der Westpresse stets freundlich als "Rebellen" umschriebenen islamischen sunnitischen FSA-Einheiten, gestoppt und entführt worden.
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Krieg
Der Iran hat sich nun mit dem syrischen Staatschef Bashar al Assad in Damaskus getroffen und Assad seine volle Unterstützung zugesichert. Wie das konkret aussehen soll, ist derzeit noch nicht klar. Es heißt bislang lediglich, der Iran sehe eindeutig die "unentbehrliche Säule", die Syrien darstelle, um den "imperialistischen Machtansprüchen der USA und Israels" eine politische Antwort entgegenstellen zu können. Besonders kritisiert der Iran die USA dafür, dass sie die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee" (FSA) finanziell und logistisch förderten, möglicherweise auch mit Waffen. Die dubiose und auch kriminell agierende "Freie Syrische Armee" wird für mehrere Massaker in Syrien verantwortlich gemacht - zum Beispiel in Al Hula - und soll auch bereits einige
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Die ägyptische Regierung verstärkt nach einem Terroranschlag an der ägyptisch-israelischen Grenze nun die Militärpräsenz an den Grenzkontrollposten. Am Wochenende hatten mehrere dutzend ägyptischer Islamisten einen ägyptischen Grenzposten nach Israel überrannt und ein Massaker angerichtet: 15 ägyptische Soldaten starben, zwei Panzer wurden gestohlen und weiteres Militärgerät. Doch geht es nicht nur um Terror in Ägypten.
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Ob Krieg in Syrien, Konflikte im Iran oder in Israel oder Demonstrationen auf dem Tahir Platz in Ägypten: Die Deutschen reisen trotz allem wie nie, das teilte das Reisebuchungsportal ab-in-den-urlaub.de mit. Durchschnittlich würde für eine Pauschalreise pro Person etwas mehr als 1000 Euro ausgegeben. Besonders beliebt seien nach wie vor Länder wie: Spanien, Türkei, Italien, Griechenland. An Beliebtheit zulegen würden nach der politischen Krise auch wieder Tunesien und Ägypten. Rund 90 Mio. zieht es die Deutschen im Jahr für mehrere Tage oder Wochen in die Ferne.
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Das Palästinensische Kabinett verurteilt in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Statement die "fortwährenden Verbrechen Israels gegen die Palästinenser, auch die Tötungen in Jerusalem". Das ist der offiziellen Homepage palestinecabinet.gov.ps/default.aspx?Lang=en der "Regierung" der Palästinenser zu entnehmen. Der Westen akzeptiert die "Regierung" der Palästinenser bislang lediglich als Autonomie-Behörde. In der Stellungnahme bedankte sich die Autonomie-Behörde der Palästinenser auch für eine finanzielle Zuwendung durch Japan in Höhe von zehn Millionen Dollar ("Cabinet thanked Japan on donation").
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Krieg
Die USA haben nun offen zugegeben in Syrien die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee (FSA)" finanziell und logistisch zu unterstützten. In einem Interview auf CNN räumte am Freitag der stets lächelnde Brian Sayers von der US-"Syrian Support Group" indirekt ein, man wünsche sich einen ähnlichen Krieg in Syrien führen zu können, wie in Libyen. Hier hatte der Krieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO zu geschätzten 50.000 Toten geführt und zu zahlreichen bis heute nicht geahndeten Kriegsverbrechen auch auf Seiten der NATO.
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Das Chaos in Syrien wächst. Nun spitzt sich der Krieg in Syrien weiter zu. Entweder läutet es den Beginn vom Ende des syrischen Regimes um Baschar Hafiz al-Assad ein oder das Ende der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" zu. Tausende Bürger, die UNO spricht gar von bis zu 200.000 Menschen, sind auf der Flucht. Im Zentrum der Kämpfe steht die antike Stadt Aleppo in der auch deutsche Historiker seit Jahren an Grabungen nach antiken Fundstücken beteiligt sind. Viele fürchten nun um uralte Kulturgüter der Menschheit.
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Die Krise in Syrien wird immer komplexer. Die Akteure immer zahlreicher. Erstmals ist nun auch zu hören, die Kurden würden in dem Konflikt möglicherweise sich der Hoffnung hingeben, als Sieger hervorzugehen. Das schreibt sinngemäß das Münchner Magazin Focus. Demnach strebte die Kurden-Partei PKK einen eigenen souveränen Regionalstaat im Norden Syriens an. Es heißt, der syrische Präsident Baschar Hafiz al-Assad habe ein solche Option den Kurden angeboten und verhandele derzeit mit diesen. Dann hätte Assad zumindest eine Region befriedet.
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Vater im Himmel, kommt denn dieses Land nie mehr zur Ruhe? So viel Bosheit, so viel Tod: Schon wieder sind bei einem teuflischen und mörderischen Anschlag bis zu 150 unschuldige Menschen von islamischen verrückten Terroristen im Irak umgebracht worden. Zehn Jahre nach dem Einmarsch der Amis im Irak steht mehr denn je die Frage im Raum: Wie viel Schuld hat eigentlich der Westen an der furchtbaren Terrordämmerung im Irak???
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Sollte der Westen einmal mehr seine Lust in souveränen Staaten einzumarschieren nun auch in Syrien umsetzen, droht Damaskus mit dem Einsatz von Chemiewaffen gegen die "ausländischen Aggressoren". Das zeigt zugleich, wie verzweifelt die Lage der syrischen Regierung ist: Eingekeilt zwischen Terroristen, Söldnern und sonstigen Kämpfern der islamischen "Freien Syrischen Armee", welche nach mehreren Gerüchten von Katar, Saudi-Arabien, aber möglicherweise auch von Frankreich, der Türkei oder den USA heimlich finanziert oder aufgerüstet wird sowie immer umfangreicheren Sanktionen der EU und der USA wird der Spielraum für die syrische Regierung immer enger.
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Die ARD Tagesthemen sind wegen ihrer Kriegsberichterstattung rund um Syrien in der Kritik. Der Vorwurf: Die mit vielen Millionen Euro GEZ-Zwangsgebühren finanzierte Nachrichtensendung der ARD habe getürktes YouTube-Video-Material gesendet, um den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad möglichst grausam darzustellen und die Opposition möglichst friedlich und harmlos.
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Krieg
Der russische Nachrichtensender ANNA NEWS berichtet, dass Terroristen und Söldner der Freien Syrischen Armee, auch als "Faruq-Brigade" bekannt, Säuberungsaktionen gegen Christen, genauer gegen die syrisch-orthodoxe Kirche, durchführten, dass es zu massiven Christenverfolgungen in Syrien komme. Die "Faruq-Brigade" ist ein Sammelbecken krimineller Söldner, aber auch wahabitischer Gruppen ("Wahhabi"). Die Terror-Kämpfer der "Faruq-Brigade" kommen nach Berichten wohl vorwiegend aus Libyen sowie dem Irak und werden auch von der Terrororganisation al-Qaeda unterstützt.
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Krieg
Während Terroristen, Söldner und sonstige Kämpfer der umstrittenen "Freien Syrischen Armee" Syrien in Schutt und Asche legen und längst nicht mehr für Freiheitskämpfe stehen, sondern für Mord, Massaker und Totschlag, fliehen Tausende verzweifelte Syrier vor den Schlächtern der Freien Syrischen Armee ins Nachbarland Jordanien. Derweil dürften sich Katar und Saudi Arabien, aber auch die Türkei, freuen: Sie finanzieren wesentlich die Freie Syrische Armee und schicken tonnenweise scharfe Waffen über die türkische Grenze nach Syrien.
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Glaubt keinem!
Zwar hatte die syrische Opposition bereits zugegeben, dass sie den syrischen Ort Tremseh, Ort eines schrecklichen Massakers, selbst zu einem Waffenstützpunkt im Krieg gegen die syrische Regierung ausgebaut hatte, doch im Westen wird jeder Angriff der Staatstruppen gegen die Opposition einmal mehr zu illegalen "Massakern" abgestempelt.
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Frank Plasberg
In einer Debatte rund um Schuld und Unschuld im Bürgerkrieg in Syrien prallten am Montagabend in der ARD-Talkshow "Hart aber Fair" (Frank Plasberg) Weltbilder aufeinander, wie sie deutlicher kaum im Fernsehen zu Tage kommen können. Während Jürgen Todenhöfer, CDU-Politiker und Buchautor über Krisengebiete, bereits am Montag in einem ganzseitigen Artikel in der Bild-Zeitung über die schwierige Lage in Syrien berichtete und einräumte, dass schreckliche Massaker in Syrien eben auch von den Rebellen an der Zivilbevölkerung verübt worden waren (beispielsweise in Al-Hula), wollte ein vom Friedensprozess massiv enttäuschter Syrier das nicht gelten lassen.
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Exil
Die deutsche Bundesregierung aus CDU und FDP will, ebenso wie Russland, eine politische Lösung für den Syrien-Konflikt. Allerdings gibt es derzeit heftige Diskussionen darum, ob nun Deutschland tatsächlich Moskau gebeten habe, Präsident Bashar Assad nach einem Regierungswechsel Asyl anzubieten oder nicht.
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Panzer
Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan lässt an der syrischen Grenze Panzer auffahren. Damit eskaliert die Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Syrien weiter. Ursprung des Konfliktes ist, dass die Türkei vor wenigen Tagen mit einem Militärflugzeug in den Luftraum Syriens eingedrungen war, um wahrscheinlich zu spionieren oder Syrien zu provozieren. Daraufhin schoss das syrische Militär das türkische Militärflugzeug ab. Die Türkei hatte behauptet, das Flugzeug sei zufällig in den syrischen Luftraum eingedrungen. Allerdings halten Militärbeobachter diese Version für wenig glaubhaft.
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Abschuss Kampfjet
Saudi Arabien finanziert gemeinsam mit einigen anderen arabischen Staaten wie Katar die umstrittene "Freie Syrische Armee" (Free Army fighters). Das berichtet die syrische staatliche Nachrichtenagentur sana unter Bezugnahme auf einen Bericht vom Wochenende in der angesehenen britischen Zeitung "The Guardian". Die Finanzierung geschehe über Gehaltszahlungen, die die Araber in der Türkei an die Soldaten kistenweise bar übergeben würden. Derweil deutet sich an, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien wegen eines von Syrien abgeschossenen türkischen Militärflugzeugs einigermaßen friedlich beigelegt werden könnte. Allerdings wolle die Türkei mit seinen NATO-Partner den Vorfall zumindest besprechen und über mögliche Reaktionen
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Absturz Flugzeug
Ein türkischer Kampfjet ist über dem Mittelmeer mit zwei Piloten an Bord abgestürzt. Die türkische Regierung teilte mit, sie wisse derzeit nichts um die Umstände. In Deutschland wird derweil in diversen Medien spekuliert, ob möglicherweise Syrien den Kampfjet abgeschossen haben könnte. Doch Kriegsbeobachter gehen nicht davon aus, dass Syrien über dem Mittelmeer Flugzeuge, zumal vom Erzfeind Türkei, abschießen würde.
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Massenmord
Vor wenigen Stunden ist die UN-Friedenstruppe am Ort des schrecklichen Massakers mit 80 Toten in Syrien in den Dörfern Al Kubeir und Mazraat al-Qubair (auch geschrieben als 'Maarsaf') in der syrischen Provinz Hama eingetroffen . Dort erwartete sie ein Schauplatz des Grauens: Leichen, Blut, Terror. Wer die Täter waren, steht noch nicht fest. Die syrische Regierung sagte zu, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um solche Massaker möglichst zu verhindern und an der Aufklärung mitzuarbeiten.
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Der Westen redet mal wieder mit gespaltener Zunge: Während er selbst in Massaker in Libyen mit 50.000 Toten vergangenes Jahr verstrickt ist und auch die USA mit ihrem Drohnen-Programm fast wöchentlich Dutzende Menschen beispielsweise in Pakistan und Afghanistan umbringt, darunter oftmals nicht nur Terrorverdächtige oder Terroristen, sondern auch Zivilisten, regt sich Hillary Clinton, die US-Außenministerin, über jeden einzelnen Toten in Syrien in dramatischen Statements auf. Wie jetzt wieder beim Massaker in Mazraat al-Qubeir Nähe Hama, das 78 Menschenleben kostete. Kritik am immer mehr umstrittenen US-Drohnenprogramm hört man von der Frau nie.
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Talk Krieg Syrien
Nicht gerade bravourös lief gestern in der ARD die Talkshow von Anne Will ab, so das Fazit zahlreicher TV-Kritiker. Schon der suggestive politische Titel 'Assad lässt Kinder töten' zeigte, in welche Richtung Will gehen wollte. Doch, fragten sich viele Zuschauer: Ist es seriös, wenn ausgerechnet ein mit Milliarden Gebühren finanziertes TV-Programm so einseitig Kriegsstimmung macht, obwohl gerade der Kindermord von Al-Houla nach Ansicht zahlreicher Kriegsreporter, auch nach Ansicht des UN-Sicherheitsrats, nicht Assad in die Schuhe geschoben werden kann. Entsprechen fiel auch schon im Vorfeld die Reaktion kritisch aus. Kriegskenner Jürgen Todenhöfer sagte ab. Für ihn sprang der Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour, 88, ein. Ohne ihn hätte die Sendung komplett Schiffbruch
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Talkshow
Mit dem für die ARD ungewöhnlich suggestiven Titel 'Assad lässt die Kinder töten' hat die ARD-Moderatorin Anne Will, sonst durchaus eine politische-moderate Vertreterin, eine Talkshow am Mittwochabend ins ARD-Programm gehievt, die nach Ansicht von den bekannten Kriegsreportern Peter Scholl-Latour sowie Jürgen Todenhöfer eine Zumutung für die Zuschauer eines öffentlich-rechtlichen Senders sei. Todenhöfer boykottierte deshalb sogar das Syrien-Spezial in der ARD.
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Krieg Syrien
Wie die russische Nachrichtenseite ANNA-News (http://anna-news.info) berichtet, hätten die Kriegsberichterstatter von ANNA-News nach dem Massaker in Al-Hula (auch geschrieben als Houla oder nur Hula) in Syrien die Massaker-Gebiete (massacre al hula) persönlich aufgesucht. Man habe versucht, der Wahrheit rund um das Massaker, das rund 110 Menschenleben kostete, darunter 32 Kinder, auf die Spur zu kommen. Während den Recherchen seien ANNA-News-Reporter am 26.5.2012 auch im Militärlazarett in der Region Homs gewesen. Dort habe man auch mit Geflohenen gesprochen, die aus Al-Hula und Taldou kämen. Sie seien vor Banden geflohen die ihre Siedlungen besetzt hätten.
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Morde
Der kriegerische Arm der syrischen Opposition, welche unter dem dubiosen Dach der Freien Syrischen Armee agiert, einem brutalen Verbund aus Söldnern und Terroristen, hätte alleine in den vergangenen drei Tagen 100 Soldaten der syrischen Armee umgebracht. Das berichtete CNN. Dieser kriegerischen Opposition wird auch hauptverantwortlich das Massaker an über 100 Menschen in der kleinen Stadt Houla zugeordnet.
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Krieg
Nun bestätigte auch Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad, dass ausländische Kräfte in Syrien am Werk sind und mit Terroranschlägen das Land weiter destabilisieren. Diese Hinweise gibt es auch von unabhängiger Seite sowie von Kriegsberichterstattern unterschiedlichster Medien. Eine Verantwortung für das Massaker in Hula, beziehungsweise Houla, vom vergangenen Wochenende, das über 100 Menschenleben kostete, darunter das Leben von 32 Kindern, streitet Assad ab. Kriegsberichterstattung.com liegen ebenfalls Hinweise vor, dass er mit dieser Aussage höchstwahrscheinlich Recht haben könnte (Bitte Link am Ende des Textes beachten).
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Nach einem Massaker in dem Dorf Al-Hula bei Homs in Syrien hat der Sicherheitsrat der UNO dieses in einer Protestnote, aber keiner offiziellen Resolution, scharf verurteilt. Entgegen zahlreicher falscher Berichte in vielen deutschen Medien sah der UN-Sicherheitsrat jedoch keine ausreichenden Beweise, dass das Massaker, das 108 Menschenleben - darunter rund 30 Kinder - forderte, der syrischen Regierung zuzuordnen sei. Das Massaker verursachte auch hunderte Verletzte.
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Die syrische Regierung sagte, sie sei für das Massaker in der Stadt Hula in Syrien nicht verantwortlich. Bei dem Massaker waren über 90 Menschen, darunter angeblich 32 Kinder, ums Leben gekommen. Das syrische Regime sagte, nicht Regierungstruppen hätten das Massaker zu verantworten, sondern terroristische Gruppen, die möglicherweise mit der syrischen kriegerischen Opposition in Zusammenhang stehen könnten, also der Freien Syrischen Armee, die auch von der Türkei aus operiert. Diese wies die Beschuldigungen von sich.
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Terror
Die Terrororganisation Al Kaida, auch geschrieben als Al Quaida, sei möglicherweise für diverse schlimme Terroranschläge in Syrien verantwortlich, sagte nun UNO-Chef Ban Ki Moon. Sie wolle Syrien damit destabilisieren. Damit nimmt der Syrien-Krieg eine völlig neue Richtung. Bislang ist man davon ausgegangen, dass es primär vom Ausland finanzierte Söldner-Gruppen sowie Assad-Gegner wären, die im Land für Terror sorgen - mit Bombenanschlägen, Geiselnahmen und Überfällen auf Militärische oder Polizeiliche Einrichtungen.