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Totale Krieg
Dass ausgerechnet die islamische Republik Türkei nun mit F-16 Kampfjets ein syrisches Passagierflugzeug, welches sich von Russland kommend auf dem Weg nach Syrien befand, zur Landung in Ankara gezwungen hat, ist der Gipfel der schmutzigen Verlogenheit der islamischen Republik Türkei. Grund: Gerade über die türkische Grenze liefert die Türkei unter Beihilfe der NATO und der USA seit Monaten schwerstes Kriegsgerät an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee".
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Islamisches Finanzwesen
Immer öfters hört man solche Schlagworte: Scharia konformes Banking, Scharia konforme Finanzindustrie, islamic Banking, Scharia konforme Finanzprodukte oder sogar Scharia konforme Fonds. Letztlich bedeutet das mehr oder weniger alles das gleiche. Es geht darum, dass in islamischen Ländern wie Dubai, Malaysia, Indonesien, der Türkei oder Abu Dhabi kein Geschäft durchgezogen werden darf - zumindest von den gläubigen Moslems - das sich nicht mit der Scharia, also der obersten islamischen Lehre, vereinbaren lässt. Darüber schreibt jetzt das Online-Magazin netz-trends.de in einem ausführlichen Artikel, der auf eine Dokumentation des TV-Senders 3sat zum Thema eingeht ("Vom Bazar an die Wall Street: Einblicke in das islamische Finanzsystem" bzw. "Ohne Zins ins Paradies: In Südostasien
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Totale Krieg
Es ist für die Türkei der lange erwartete Moment endlich auf Syrien losknallen zu können: Fünf Türken waren am deutschen Nationalfeiertag im türkischen Grenzort Akcakale nach Granatwürfen und Mörserattacken, von Syrien über die Grenze gefeuert, getötet worden. Zehn türkische Zivilisten kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Daraufhin hatte die Türkei ihr Militär in Einsatz gesetzt und auf Syrien auch in der Nacht zum Donnerstag stundenlang zurückgefeuert. Man sprach von Vergeltungsanschlägen. Obendrein rief die Türkei, die seit Monaten sich danach sehnt, endlich im Schutzmantel der Kriegsfratze des Westens, der NATO, Krieg gegen Syrien führen zu dürfen, den UN-Sicherheitsrat an. Man bittet "um Hilfe". Dabei weiß man bis heute gar nicht: Wer hat denn die Granaten in die
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Man reibt sich verwundert die Augen: Zwei Jahre Lagerhaft für drei russischen Mädchen der bislang im Westen komplett unbekannten Band "Pussy Riot" für einen aus Sicht der Kleriker Russlands unakzeptablen Läster-Auftritt gegen Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Das ist das Thema der Weltpresse – zumindest im Westen. Kriegsberichterstattung.com wirft einen Blick auf die Titelseiten der Tageszeitungen.
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Krieg
An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wenn US-Außenministerin Hillary Clinton während ihrer Türkei-Reise so tut, als würden Al Quaida und Söldner nur im Fahrwasser der FSA terroristisch in Syrien agieren und als hätten die USA damit nichts zu tun. Dabei ist bekannt, dass es keine Trennung von der Freien Syrischen Armee und Al Quaida-Kämpfern sowie wahrscheinlich von Frankreich finanzierten Söldner im syrischen "Bürgerkrieg" gibt. Gleichzeitig denkt Clinton über eine Flugverbotszone in Syrien nach. Dabei wissen wir ja, was eine Flugverbotszone auf amerikanisch bedeutet: Alle bleiben am Boden nur die USA und die NATO dürfen bomben. Sollte Clinton tatsächlich während ihrer Türkei-Reise darüber nachdenken, an der UNO vorbei - und damit am Sicherheitsrat der UNO vorbei -
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Krieg
US-Außenministerin Hillary Clinton (Demokraten) erwäge möglicherweise die Einführung einer "Flugverbotszone" in Syrien. Das wurde jetzt während ihrer Türkei-Reise bekannt. Das Ganze hat jedoch einen bitteren Beigeschmack. Grund: Man kennt das ja, wenn die US-Außenministerin Clinton von einer "Flugverbotszone" spricht: Das bedeutet Massenkrieg mit Tausenden Toten. Es würde alles in den Schatten stellen, was es bislang an Toten im syrischen Bürgerkrieg gegeben hat.
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Krieg
Der Iran hat sich nun mit dem syrischen Staatschef Bashar al Assad in Damaskus getroffen und Assad seine volle Unterstützung zugesichert. Wie das konkret aussehen soll, ist derzeit noch nicht klar. Es heißt bislang lediglich, der Iran sehe eindeutig die "unentbehrliche Säule", die Syrien darstelle, um den "imperialistischen Machtansprüchen der USA und Israels" eine politische Antwort entgegenstellen zu können. Besonders kritisiert der Iran die USA dafür, dass sie die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee" (FSA) finanziell und logistisch förderten, möglicherweise auch mit Waffen. Die dubiose und auch kriminell agierende "Freie Syrische Armee" wird für mehrere Massaker in Syrien verantwortlich gemacht - zum Beispiel in Al Hula - und soll auch bereits einige
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Krieg
Ban Ki Moon ist der schlimmste UNO-Generalsekretär den die Welt in den vergangenen 70 Jahren gesehen hat. Sein aktueller Versuch den Syrien Krieg in der syrischen Stadt Aleppo mit den Völkermorden in Ruanda und Srebrenica auf eine Ebene zu ziehen, ist dermaßen falsch und peinlich, dass einem langsam bei Ban Ki Moon die Geduld vergeht. Es ist eine Katastrophe, dass ausgerechnet in einer solch schwierigen Zeit wie jetzt, ein Geschichtsverdreher und Geschichtsfälscher wie Ban Ki-Moon derzeit an vorderster Front der UNO, der United Nations, also der Vereinten Nationen, steht. Hinzu kommt: Der Mann ist ganz offensichtlich überfordert. Er passt nicht in die Schuhe, welche die Geschichte ihm bereitgestellt hat. Wenn der UNO-Generalsekretär allen Ernstes den Krieg in Syrien, besonders in der
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Krieg
Die USA haben nun offen zugegeben in Syrien die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee (FSA)" finanziell und logistisch zu unterstützten. In einem Interview auf CNN räumte am Freitag der stets lächelnde Brian Sayers von der US-"Syrian Support Group" indirekt ein, man wünsche sich einen ähnlichen Krieg in Syrien führen zu können, wie in Libyen. Hier hatte der Krieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO zu geschätzten 50.000 Toten geführt und zu zahlreichen bis heute nicht geahndeten Kriegsverbrechen auch auf Seiten der NATO.
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Die Krise in Syrien wird immer komplexer. Die Akteure immer zahlreicher. Erstmals ist nun auch zu hören, die Kurden würden in dem Konflikt möglicherweise sich der Hoffnung hingeben, als Sieger hervorzugehen. Das schreibt sinngemäß das Münchner Magazin Focus. Demnach strebte die Kurden-Partei PKK einen eigenen souveränen Regionalstaat im Norden Syriens an. Es heißt, der syrische Präsident Baschar Hafiz al-Assad habe ein solche Option den Kurden angeboten und verhandele derzeit mit diesen. Dann hätte Assad zumindest eine Region befriedet.
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Was ist da im Busch? Erst hat die Türkei alles getan, um den Bürgerkrieg in Syrien mit Hilfe von verdeckten Waffenlieferungen und verdeckten Finanzlieferungen an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee" zu ermöglichen, jetzt scheint es der Türkei nach offizieller Lesart doch zu viel zu werden. Angeblich wolle das Land unter dem Halbmond nun die Grenze nach Syrien dicht machen. Wie das geschehen soll - darüber ist nichts bekannt.
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Panzer
Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan lässt an der syrischen Grenze Panzer auffahren. Damit eskaliert die Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Syrien weiter. Ursprung des Konfliktes ist, dass die Türkei vor wenigen Tagen mit einem Militärflugzeug in den Luftraum Syriens eingedrungen war, um wahrscheinlich zu spionieren oder Syrien zu provozieren. Daraufhin schoss das syrische Militär das türkische Militärflugzeug ab. Die Türkei hatte behauptet, das Flugzeug sei zufällig in den syrischen Luftraum eingedrungen. Allerdings halten Militärbeobachter diese Version für wenig glaubhaft.
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Abschuss Kampfjet
Saudi Arabien finanziert gemeinsam mit einigen anderen arabischen Staaten wie Katar die umstrittene "Freie Syrische Armee" (Free Army fighters). Das berichtet die syrische staatliche Nachrichtenagentur sana unter Bezugnahme auf einen Bericht vom Wochenende in der angesehenen britischen Zeitung "The Guardian". Die Finanzierung geschehe über Gehaltszahlungen, die die Araber in der Türkei an die Soldaten kistenweise bar übergeben würden. Derweil deutet sich an, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien wegen eines von Syrien abgeschossenen türkischen Militärflugzeugs einigermaßen friedlich beigelegt werden könnte. Allerdings wolle die Türkei mit seinen NATO-Partner den Vorfall zumindest besprechen und über mögliche Reaktionen
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Absturz Flugzeug
Ein türkischer Kampfjet ist über dem Mittelmeer mit zwei Piloten an Bord abgestürzt. Die türkische Regierung teilte mit, sie wisse derzeit nichts um die Umstände. In Deutschland wird derweil in diversen Medien spekuliert, ob möglicherweise Syrien den Kampfjet abgeschossen haben könnte. Doch Kriegsbeobachter gehen nicht davon aus, dass Syrien über dem Mittelmeer Flugzeuge, zumal vom Erzfeind Türkei, abschießen würde.