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Im Nachbarstaat des Oman, im Jemen, süd-westlich auf der Arabischen Halbinsel gelegen, hat ein Selbstmordattentäter über 20 Menschen in den Tod gerissen, weitere rund 20 Personen sind zum Teil schwer verletzt worden. Es heißt, der Selbstmordanschlag (suicide attack) sei in einer Stadt im Süden des Jemen geschehen. Sie sei erst kürzlich von dem Militärs von "Al-Qaeda forces" zurückerobert worden. Das berichtet die Zeitung "The Times of Oman". Der Selbstmord-Attentäter habe sich für die Rück-Eroberung der Stadt durch das staatliche Militär rächen wollen.
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Glaubt keinem!
Zwar hatte die syrische Opposition bereits zugegeben, dass sie den syrischen Ort Tremseh, Ort eines schrecklichen Massakers, selbst zu einem Waffenstützpunkt im Krieg gegen die syrische Regierung ausgebaut hatte, doch im Westen wird jeder Angriff der Staatstruppen gegen die Opposition einmal mehr zu illegalen "Massakern" abgestempelt.
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Nach einem Flugzeugabsturz in Parchim, bei dem zwei Schweizer ums Leben kamen und zwei weitere verletzt geborgen werden konnten, ist schon wieder ein Flugzeug bei einem Rundflug abgestürzt. Dieses Mal kamen ein Vater, seine beiden Kinder und der Pilot ums Leben. Wie in Parchim, stürzte das Kleinflugzeug, ein Sportflugzeug, in ein Waldgebiet.
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Ein Zeuge, der die Situation unmittelbar vor dem Flugzeugabsturz in Parchim, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und zwei weitere teils schwer verletzt wurden, schildert auf dem pazifistischen Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com wie er das Flugzeug, das wohl Schweizern gehörte, zunächst sechs Kilometer entfernt vom Flughafen Parchim gesehen habe und kurz darauf die Trümmerlandschaft im Wald aufsuchte. Dort zog er gemeinsam mit anderen zivilen Helfern Überlebende aus dem Flugzeugwrack, das aber nicht mehr als Flugzeug zu erkennen war. Zum Interview geht es über den Link weiter unten.
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Absturz
Ein Schweizer Flugzeug ist bei Parchim abgestürzt. Dabei kamen zwei Personen ums Leben. Die Trümmerteile des Kleinflugzeugs wurden in einem Waldstück gefunden. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine Diamond DA42.
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Die syrische Regierung sagte, sie sei für das Massaker in der Stadt Hula in Syrien nicht verantwortlich. Bei dem Massaker waren über 90 Menschen, darunter angeblich 32 Kinder, ums Leben gekommen. Das syrische Regime sagte, nicht Regierungstruppen hätten das Massaker zu verantworten, sondern terroristische Gruppen, die möglicherweise mit der syrischen kriegerischen Opposition in Zusammenhang stehen könnten, also der Freien Syrischen Armee, die auch von der Türkei aus operiert. Diese wies die Beschuldigungen von sich.