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„Ein historischer Moment“!
Als einen „historischen Moment“ wertet die deutsche Sektion von Amnesty International das Waffenhandelsabkommen, auf das sich die UNO-Staaten verständigt haben. „Endlich haben die meisten Staaten nun einem Abkommen zugestimmt, das unverantwortliche Rüstungstransfers verhindern soll", sagt Verena Haan, Rüstungsexpertin von Amnesty International in Deutschland, die in New York die Verhandlungen begleitet hat.
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Kriegsverbrechen mit NATO
Das Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com hatte schon von Anfang an gesagt: Die NATO hat kriegsverbrecherisch geholfen, den langjährigen Staatschef von Libyen, den Diktator Muammar Gaddafi am 20. Oktober 2011 im libyschen Bürgerkrieg zu ermorden. Das hat die libysche Regierung stets bestritten. Wie sie überhaupt dreist die Weltöffentlichkeit belogen hatte, Gaddafi sei höchst wahrscheinlich lediglich bei einem "Schusswechsel" zwischen seinen Verteidigern und Anhängern und libyschen "Rebellen" (andere meinen auch: libyschen Terror-Todes-Schwadronen) umgekommen. Doch jetzt gibt endlich eine Menschenrechts-Organisation, Human Rights Watch, offiziell zu: Muammar Gaddafi wurde brutal ermordet. Doch nicht nur das: Mit ihm haben die libyschen Todes-Schwadronen der jetzigen neuen
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Krieg
An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wenn US-Außenministerin Hillary Clinton während ihrer Türkei-Reise so tut, als würden Al Quaida und Söldner nur im Fahrwasser der FSA terroristisch in Syrien agieren und als hätten die USA damit nichts zu tun. Dabei ist bekannt, dass es keine Trennung von der Freien Syrischen Armee und Al Quaida-Kämpfern sowie wahrscheinlich von Frankreich finanzierten Söldner im syrischen "Bürgerkrieg" gibt. Gleichzeitig denkt Clinton über eine Flugverbotszone in Syrien nach. Dabei wissen wir ja, was eine Flugverbotszone auf amerikanisch bedeutet: Alle bleiben am Boden nur die USA und die NATO dürfen bomben. Sollte Clinton tatsächlich während ihrer Türkei-Reise darüber nachdenken, an der UNO vorbei - und damit am Sicherheitsrat der UNO vorbei -
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Krieg
Ban Ki Moon ist der schlimmste UNO-Generalsekretär den die Welt in den vergangenen 70 Jahren gesehen hat. Sein aktueller Versuch den Syrien Krieg in der syrischen Stadt Aleppo mit den Völkermorden in Ruanda und Srebrenica auf eine Ebene zu ziehen, ist dermaßen falsch und peinlich, dass einem langsam bei Ban Ki Moon die Geduld vergeht. Es ist eine Katastrophe, dass ausgerechnet in einer solch schwierigen Zeit wie jetzt, ein Geschichtsverdreher und Geschichtsfälscher wie Ban Ki-Moon derzeit an vorderster Front der UNO, der United Nations, also der Vereinten Nationen, steht. Hinzu kommt: Der Mann ist ganz offensichtlich überfordert. Er passt nicht in die Schuhe, welche die Geschichte ihm bereitgestellt hat. Wenn der UNO-Generalsekretär allen Ernstes den Krieg in Syrien, besonders in der
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Glaubt keinem!
Zwar hatte die syrische Opposition bereits zugegeben, dass sie den syrischen Ort Tremseh, Ort eines schrecklichen Massakers, selbst zu einem Waffenstützpunkt im Krieg gegen die syrische Regierung ausgebaut hatte, doch im Westen wird jeder Angriff der Staatstruppen gegen die Opposition einmal mehr zu illegalen "Massakern" abgestempelt.
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Der Westen redet mal wieder mit gespaltener Zunge: Während er selbst in Massaker in Libyen mit 50.000 Toten vergangenes Jahr verstrickt ist und auch die USA mit ihrem Drohnen-Programm fast wöchentlich Dutzende Menschen beispielsweise in Pakistan und Afghanistan umbringt, darunter oftmals nicht nur Terrorverdächtige oder Terroristen, sondern auch Zivilisten, regt sich Hillary Clinton, die US-Außenministerin, über jeden einzelnen Toten in Syrien in dramatischen Statements auf. Wie jetzt wieder beim Massaker in Mazraat al-Qubeir Nähe Hama, das 78 Menschenleben kostete. Kritik am immer mehr umstrittenen US-Drohnenprogramm hört man von der Frau nie.
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Krieg
Nun bestätigte auch Syriens Präsident Baschar Hafiz al-Assad, dass ausländische Kräfte in Syrien am Werk sind und mit Terroranschlägen das Land weiter destabilisieren. Diese Hinweise gibt es auch von unabhängiger Seite sowie von Kriegsberichterstattern unterschiedlichster Medien. Eine Verantwortung für das Massaker in Hula, beziehungsweise Houla, vom vergangenen Wochenende, das über 100 Menschenleben kostete, darunter das Leben von 32 Kindern, streitet Assad ab. Kriegsberichterstattung.com liegen ebenfalls Hinweise vor, dass er mit dieser Aussage höchstwahrscheinlich Recht haben könnte (Bitte Link am Ende des Textes beachten).
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Die syrische Regierung sagte, sie sei für das Massaker in der Stadt Hula in Syrien nicht verantwortlich. Bei dem Massaker waren über 90 Menschen, darunter angeblich 32 Kinder, ums Leben gekommen. Das syrische Regime sagte, nicht Regierungstruppen hätten das Massaker zu verantworten, sondern terroristische Gruppen, die möglicherweise mit der syrischen kriegerischen Opposition in Zusammenhang stehen könnten, also der Freien Syrischen Armee, die auch von der Türkei aus operiert. Diese wies die Beschuldigungen von sich.
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Massaker
Erst kürzlich legte die UNO ihren Bericht zur Sicherheitslage in Syrien vor: Sie dokumentierte darin detailliert, welche Bluttaten sie der syrischen Regierung zu Lasten legte und welche der syrischen Opposition. Denn auch die Opposition, die sich großspurig selbst als Nationaler Übergangsrat tituliert, ist kräftig dabei, mit Bomben und Raketen andere Menschen zu ermorden.