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Kriegsverbrechen mit NATO
Das Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com hatte schon von Anfang an gesagt: Die NATO hat kriegsverbrecherisch geholfen, den langjährigen Staatschef von Libyen, den Diktator Muammar Gaddafi am 20. Oktober 2011 im libyschen Bürgerkrieg zu ermorden. Das hat die libysche Regierung stets bestritten. Wie sie überhaupt dreist die Weltöffentlichkeit belogen hatte, Gaddafi sei höchst wahrscheinlich lediglich bei einem "Schusswechsel" zwischen seinen Verteidigern und Anhängern und libyschen "Rebellen" (andere meinen auch: libyschen Terror-Todes-Schwadronen) umgekommen. Doch jetzt gibt endlich eine Menschenrechts-Organisation, Human Rights Watch, offiziell zu: Muammar Gaddafi wurde brutal ermordet. Doch nicht nur das: Mit ihm haben die libyschen Todes-Schwadronen der jetzigen neuen
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Kriegsführungs-Gerät
Trotz Hightech an Bord: Ein für schwere Kriegsangriffe gebautes amerikanisches Atom-U-Boot ist an der Küste von Florida in einen Militär-Raketenkreuzer geknallt. Außer einem Sachschaden in Millionenhöhe sind derzeit keine weiteren Probleme bekannt. Das Atom-U-Boot (USS Montpelier; SSN 765) war auf einer Übungstour.
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Totale Krieg
Dass ausgerechnet die islamische Republik Türkei nun mit F-16 Kampfjets ein syrisches Passagierflugzeug, welches sich von Russland kommend auf dem Weg nach Syrien befand, zur Landung in Ankara gezwungen hat, ist der Gipfel der schmutzigen Verlogenheit der islamischen Republik Türkei. Grund: Gerade über die türkische Grenze liefert die Türkei unter Beihilfe der NATO und der USA seit Monaten schwerstes Kriegsgerät an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee".
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Droht Krieg Türkei-Syrien?
Die Türkei "darf" endlich das machen, was sie schon seit Monaten gerne machen würde: Raketen und Bomben auf Syrien werfen und damit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad weiteren Schaden zufügen. Bereits rund 35 Syrer sind durch türkische Kriegsangriffe gegen Syrien ums Leben gekommen. Anlass war, dass von Syrien aus Granaten auf eine türkische Grenzstadt geworfen worden waren, welche fünf Türken das Leben kostete. Zehn weitere waren verletzt worden. Schon seit längerem forderte die Türkei eine Einrichtung einer "Pufferzone", also eine entmilitarisierten Zone, auf Syriens Seite.
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Totale Krieg
Es ist für die Türkei der lange erwartete Moment endlich auf Syrien losknallen zu können: Fünf Türken waren am deutschen Nationalfeiertag im türkischen Grenzort Akcakale nach Granatwürfen und Mörserattacken, von Syrien über die Grenze gefeuert, getötet worden. Zehn türkische Zivilisten kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Daraufhin hatte die Türkei ihr Militär in Einsatz gesetzt und auf Syrien auch in der Nacht zum Donnerstag stundenlang zurückgefeuert. Man sprach von Vergeltungsanschlägen. Obendrein rief die Türkei, die seit Monaten sich danach sehnt, endlich im Schutzmantel der Kriegsfratze des Westens, der NATO, Krieg gegen Syrien führen zu dürfen, den UN-Sicherheitsrat an. Man bittet "um Hilfe". Dabei weiß man bis heute gar nicht: Wer hat denn die Granaten in die
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Bürgerkrieg Syrien
Die "US Secretary of State", also die Außenministerin der USA, Hillary Rodham Clinton, möchte noch mehr Geld für die terroristisch agierende "Freie Syrische Armee" (FSA) zur Verfügung stellen. Clinton findet die Terroranschläge der islamischen FSA als ein legitimes Mittel der innersyrischen Auseinandersetzung mit der syrischen sozialistischen Regierung rund um den syrischen Präsidenten Baschar Hafiz al-Assad.
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YouTube-Film, Volksverhetzung
Der Filmproduzent des US-Films "Innocence of Muslims" (Unschuld der Moslems) wurde in den USA in Los Angeles fest genommen. Es handelt sich um den ägyptischen christlichen Kopten Nakoula B., 55. Man wirft dem Filmmacher Volksverhetzung vor. Nach seiner Festnahme und Gerichts-Vorführung sowie Gerichts-Anhörung wurde er auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und Anordnung des Gerichts in Haft behalten.
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Guerilla-Krieg
Ein Spielfilm auf RTL II hat es am Freitag Mitte September schön auf den Punkt gebracht: Die FARC ist die reichste und am besten militärisch ausgerüstete Terrororganisation der Welt. Ihr Geld macht sie mit Kokain, Erpressungen, Entführungen, Morden. Tausende wurden von ihr ermordet, Hunderte entführt. Und was macht der UNO-Sicherheitsrat oder die politischen Großmäuler aus Frankreich oder Großbritannien, die immer nur in Ölländern einmarschieren möchten - wie Libyen, Syrien, Iran? Nichts. Bislang könnte der Kampf zwischen der linksgerichteten FARC und der Regierung Kolumbiens nach Schätzungen bis zu 200.000 Tote in den vergangenen 50 Jahren gekostet haben.
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Erstmals seit Jahrzehnten haben islamische Demonstranten und Chaoten eine deutsche Botschaft in einem islamischen Land, dem Sudan, gestürmt, und Feuer gelegt. Der Arabische Frühling könnte schon bald zum dunklen Herbst werden, warnt der weltweit anerkannte und bekannte Kriegsberichterstatter Peter Scholl-Latour in einem bemerkenswerten Interview mit der BILD-Zeitung. kriegsberichterstattung.com druckt Auszüge.
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Angriffe
Nachdem bereits der US-Botschafter in Libyen mit einem Raketenangriff am Mittwoch von aufgebrachten libyschen Moslems in seinem Haus in Libyen umgebracht worden war, ist nun erstmals auch die deutsche Botschaft im Sudan und zwar in der Hauptstadt Khartum von einem Mob aufgerieben worden. Es sei bislang niemand verletzt worden, teilte das deutsche Außenministerium mit. Allerdings zeigte CNN am Freitag Bilder, wie die Deutsche Botschaft in Teilen brennt. Derweil rechnet die US-Regierung mit weiteren Angriffen auf westliche Botschaften in islamischen Ländern.
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Anschlag
In Libyen sind vier amerikanische Diplomaten während einer heftigen militärischen Auseinandersetzung ermordet worden. In den USA gehen Gerüchte um, es könne mit dem Gedenktag 9/11 zusammenhängen, an dem Amerika der über 3000 Menschen im World Trade Center gedenkt, die in einem furchtbaren Terroranschlag von Al Quaida mit Flugzeugen getötet worden waren. Derweil kochen die Emotionen der Amerikaner angesichts der Ermordung der vier US-Diplomaten hoch. Alleine unter einem Artikel der New York Times wurden 2.154 Kommentare online publiziert.
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Wenn Israel ruft, sind die USA fast immer zur Stelle. So kennt man das seit Jahrzehnten. Für Wirbel sorgt deshalb, wenn es so einmal nicht läuft. Wie aktuell: Israels ultrarechter Betonkopf-Premier Benjamin Netanyahu wollte sich vor der US-Präsidentschaftswahl am 6. November noch einmal so richtig ins Rampenlicht der Welt setzen. Hand in Hand mit Brack Obama (Demokraten), dem weltberühmten US-Präsidenten. Doch daraus wird nun nichts.
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Krieg
Nachdem immer wieder Mitglieder der "Afghan Local Police and Afghan special operations forces", also der Sicherheitskräfte in Afghanistan, in Amokläufen auch westliche Soldaten und Ausbilder umbrachten, ist das Ausbildungs-Programm für mindestens einen Monat unterbrochen worden. Die Zeit möchte man nun nutzen, um genauer sich jene Kandidaten anzuschauen, die zu Polizisten oder sonstigen Sicherheits-Fachleuten ausgebildet werden oder ausgebildet werden möchten.
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Es war ein Verstoß gegen internationales Recht - so sieht es Pakistan, so sehen es viele kritische internationale Beobachter, auch die UN: Die Hinrichtung des Al Quaida Terrorchefs Osama bin Laden am 2. Mai 2011 in seinem Haus in Pakistan. Die USA hingegen verteidigten sich damit, dass sie die Befürchtung gehabt hätten, dass Osama bin Laden bei vorheriger Ankündigung der geplanten standrechtlichen Hinrichtung informiert worden wäre und fliehen hätte können. Doch viele fragen sich: Warum wurde er nicht gefangen genommen und vor ein Gericht gestellt, wie es in einer Demokratie üblich ist?
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Ein entlassener Mode-Designer hat vor dem in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in New York City erbauten weltberühmten Touristenmagnet, dem Empire State Building, seinen Ex-Chef erschossen. Augenzeugen berichten von einer regelrechten Hinrichtung.
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Krieg
Erstmals gibt es Anzeichen, dass die syrische Regierung bereit ist, zum Wohle und der Befriedung von Syrien, Verhandlungen aufzunehmen, die auch einen Rücktritts des amtierenden Präsidenten Baschar al-Assad nicht mehr kategorisch ausschließen. Dies sagte der syrische Vizpräsident Kadri Dschamil. Allerdings sei für Syrien elementar, dass ein Rücktritt von Assad zu keiner Vorbedingung gemacht werde, so der syrische Vize-Regierungs-Präsident.
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Krieg
Die beiden Länder Russland und China haben die USA klar davor gewarnt, im Alleingang und an der UNO und dem Völkerrecht vorbei, in Syrien, wie schon in Libyen, mit massiven Bombenangriffen aus der Luft einseitig in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen.
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Das amerikanische Land Ecuador hat Gerüchte zurück gewiesen, es sei schon eine Entscheidung über einen Asylantrag zu Gunsten des Wikileak-Gründers Julian Assange in Ecuador gefallen. Derzeit hält sich Assagne in der Botschaft des lateinamerikanischen Landes versteckt. Er weigert sich nach Schweden ausgeliefert zu werden. Übersteigerte Pressestimmen sprechen bereits von einer drohenden Razzia der britischen Polizei in der Botschaft Ecuadors in London.
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Auch wenn westliche Medien so tun, als würde ganz Ägypten feiern, da der neue erzkonservative islamische Präsident Mohammed Mursi seinen Verteidigungsminister Feldmarschall Mohammed Hussein Tantawi entlassen hat, also den Chef des Militärrats (Supreme Council of the Armes Forces; Scaf) sowie den Generalstabschef Sami Anan und einige weitere hohe Militärs: Es ist kein Grund zur Freude.
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Die Menschenrechtsorganisation Amnestie International fordert in einem Aufruf, dass das arabische Land Bahrain die Folter an Gefangenen stoppen solle. In einem Aufruf heißt es: "... Bei den Protesten für mehr politische und bürgerliche Rechte in Bahrain, die im Februar 2011 begannen, gingen Polizei und Sicherheitskräfte wiederholt mit exzessiver Gewalt gegen friedliche Demonstranten vor. Hunderte wurden festgenommen, viele von ihnen sollen in Haft gefoltert und misshandelt worden sein."
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Krieg
An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wenn US-Außenministerin Hillary Clinton während ihrer Türkei-Reise so tut, als würden Al Quaida und Söldner nur im Fahrwasser der FSA terroristisch in Syrien agieren und als hätten die USA damit nichts zu tun. Dabei ist bekannt, dass es keine Trennung von der Freien Syrischen Armee und Al Quaida-Kämpfern sowie wahrscheinlich von Frankreich finanzierten Söldner im syrischen "Bürgerkrieg" gibt. Gleichzeitig denkt Clinton über eine Flugverbotszone in Syrien nach. Dabei wissen wir ja, was eine Flugverbotszone auf amerikanisch bedeutet: Alle bleiben am Boden nur die USA und die NATO dürfen bomben. Sollte Clinton tatsächlich während ihrer Türkei-Reise darüber nachdenken, an der UNO vorbei - und damit am Sicherheitsrat der UNO vorbei -
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Krieg
US-Außenministerin Hillary Clinton (Demokraten) erwäge möglicherweise die Einführung einer "Flugverbotszone" in Syrien. Das wurde jetzt während ihrer Türkei-Reise bekannt. Das Ganze hat jedoch einen bitteren Beigeschmack. Grund: Man kennt das ja, wenn die US-Außenministerin Clinton von einer "Flugverbotszone" spricht: Das bedeutet Massenkrieg mit Tausenden Toten. Es würde alles in den Schatten stellen, was es bislang an Toten im syrischen Bürgerkrieg gegeben hat.
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Nach einem Bericht des Wallstreet Journal gelangen immer weitere Details rund um die 48 Iraner, die von der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" festgehalten werden und wovon drei von der FSA erschossen wurden, an die Öffentlichkeit. Demnach habe es sich um sechs Busse gehandelt, die vom Flughafen Damaskus in die Innenstadt von Damaskus in ein Hotel hätten fahren sollen. Zumindest der letzte Bus sei schließlich an einem Checkpoint, der von der Westpresse stets freundlich als "Rebellen" umschriebenen islamischen sunnitischen FSA-Einheiten, gestoppt und entführt worden.
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Im Nachbarstaat des Oman, im Jemen, süd-westlich auf der Arabischen Halbinsel gelegen, hat ein Selbstmordattentäter über 20 Menschen in den Tod gerissen, weitere rund 20 Personen sind zum Teil schwer verletzt worden. Es heißt, der Selbstmordanschlag (suicide attack) sei in einer Stadt im Süden des Jemen geschehen. Sie sei erst kürzlich von dem Militärs von "Al-Qaeda forces" zurückerobert worden. Das berichtet die Zeitung "The Times of Oman". Der Selbstmord-Attentäter habe sich für die Rück-Eroberung der Stadt durch das staatliche Militär rächen wollen.
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Krieg
Ban Ki Moon ist der schlimmste UNO-Generalsekretär den die Welt in den vergangenen 70 Jahren gesehen hat. Sein aktueller Versuch den Syrien Krieg in der syrischen Stadt Aleppo mit den Völkermorden in Ruanda und Srebrenica auf eine Ebene zu ziehen, ist dermaßen falsch und peinlich, dass einem langsam bei Ban Ki Moon die Geduld vergeht. Es ist eine Katastrophe, dass ausgerechnet in einer solch schwierigen Zeit wie jetzt, ein Geschichtsverdreher und Geschichtsfälscher wie Ban Ki-Moon derzeit an vorderster Front der UNO, der United Nations, also der Vereinten Nationen, steht. Hinzu kommt: Der Mann ist ganz offensichtlich überfordert. Er passt nicht in die Schuhe, welche die Geschichte ihm bereitgestellt hat. Wenn der UNO-Generalsekretär allen Ernstes den Krieg in Syrien, besonders in der
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Krieg
Die USA haben nun offen zugegeben in Syrien die terroristisch agierende islamische "Freie Syrische Armee (FSA)" finanziell und logistisch zu unterstützten. In einem Interview auf CNN räumte am Freitag der stets lächelnde Brian Sayers von der US-"Syrian Support Group" indirekt ein, man wünsche sich einen ähnlichen Krieg in Syrien führen zu können, wie in Libyen. Hier hatte der Krieg des westlichen Kriegsbündnisses NATO zu geschätzten 50.000 Toten geführt und zu zahlreichen bis heute nicht geahndeten Kriegsverbrechen auch auf Seiten der NATO.
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Das Chaos in Syrien wächst. Nun spitzt sich der Krieg in Syrien weiter zu. Entweder läutet es den Beginn vom Ende des syrischen Regimes um Baschar Hafiz al-Assad ein oder das Ende der terroristisch agierenden islamischen "Freien Syrischen Armee" zu. Tausende Bürger, die UNO spricht gar von bis zu 200.000 Menschen, sind auf der Flucht. Im Zentrum der Kämpfe steht die antike Stadt Aleppo in der auch deutsche Historiker seit Jahren an Grabungen nach antiken Fundstücken beteiligt sind. Viele fürchten nun um uralte Kulturgüter der Menschheit.
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Schon wieder ist ein deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg in den USA geortet worden. Es heißt, Suchtrupps, die schon länger nach dem U-Boot an der Ostküste der USA gesucht hätten, seien nun fündig geworden. Man habe das deutsche U-Boot-Wrack der U-550 im Atlantik in rund 100 Metern Tiefe entdeckt. Das deutsche U-Boot sei von einem US-Zerstörer südlich der Insel Nantucket (Massachusetts) versenkt worden, heißt es, nachdem es ein Versorgungsschiff der Amerikaner im Jahr 1944 angegriffen habe.
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Was ist da im Busch? Erst hat die Türkei alles getan, um den Bürgerkrieg in Syrien mit Hilfe von verdeckten Waffenlieferungen und verdeckten Finanzlieferungen an die islamische terroristisch agierende "Freie Syrische Armee" zu ermöglichen, jetzt scheint es der Türkei nach offizieller Lesart doch zu viel zu werden. Angeblich wolle das Land unter dem Halbmond nun die Grenze nach Syrien dicht machen. Wie das geschehen soll - darüber ist nichts bekannt.
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Sie haben Öl ins Feuer gegossen, indem einige Länder des Westens oder aus Arabien terroristische Mörder-Banden der islamischen Freien Syrischen Armee mit scharfen Waffen und umfangreichen finanziellen Mitteln aufgerüstet haben. Im Gespräch sind Länder wie die Türkei, Frankreich, die USA, Saudi-Arabien oder Katar. Nun scheinen sie zunehmend die Ernte einzufahren: Der syrische Krieg eskaliert.
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Es dürfte wohl nur die Spitze des Eisberges sein: Wie erst jetzt herausgekommen ist, hätten angeblich die ARD Tagesthemen in einem unglaublichen Skandal ein Fakevideo der islamischen terroristischen Freien Syrischen Armee, beziehungsweise der syrischen Opposition, als Dokument für angebliche blutige Angriffe der syrischen Regierungsgruppen gegen angebliche Zivilisten gesendet. Angeblich habe es sich um eine Sendung gehandelt, in der Tom Buhrow moderierte.
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Feuer
Ein apokalyptisches Feuer wütet im US-Bundesstaat Colorado. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht, verlieren ihr ganzes Hab und Gut. Die Tragöde begann mit relativ kleinen Feuerchen, wie sie immer mal wieder in heißen Regionen ausbrechen. Trockenes Graß, altes Gehölz - das fängt nach wochenlanger Trockenheit schnell Feuer. Neben zivilen Wohngebieten sind längst aber auch militärische Gebiete vom Feuer bedroht. Bislang ist die Sprache von rund 15.517 Acres betroffenem Land. Die Bilanz bislang: Über 500 zerstörte Häuser. Tragisch: Häufig sind die Häuser nicht versichert. Die Menschen stehen vor dem Nichts.
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Obwohl der UNO-Sicherheitsrat eindeutig in seiner scharfen Syrien-Rüge vom Wochenende klar machte, dass man das Syrien-Massaker in Houla in der Nähe der Rebellen-Hochburg Homs gegen 108 Menschen und 32 Kinder massiv verurteile, ohne dass man jedoch genau wisse, wer verantwortlich für das Massaker sei, träumt nun der neue französische Präsident François Hollande von einem erneuten Massenkrieg. In Libyen halfen die Franzosen bereits im Jahr 2011 innerhalb des westlichen Kriegsbündnisses NATO 50.000 Menschen durch Dauerfeuer aus der Luft umzubringen.
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USS Miami
Es könnte zu einer gigantischen Katastrophe werden: Ein Atom-U-Boot hat Feuer gefangen und brennt. Das Boot liegt derzeit in einer Werft im nördlichen US-Bundesstaat Main, Heimat zahlreicher militärischer Seehäfen. Schon seit Stunden sind Feuerwehrleute damit beschäftigt, das Feuer auf der "USS Miami" zu löschen.