Wirtschaft

  • 05.05.2013 | Ein Kommentar

    Ein Fußball-Fan ist sauer auf Ticketsolution, beziehungsweise die Ticketsolution & Travel GmbH, und wirft dem Ticket-Händler Betrug am Fan vor. Grund: Schon zu Weihnachten hatte er Tickets für sich und seinen Sohn bei Ticketsolution bestellt und zwar für das Bundesligaspiel Dortmund gegen FC Bayern. Am Samstag nun fuhr er mit seinem Sohn von Leipzig nach Dortmund, doch die Fußballtickets waren von Ticketsolution ihm selbst am Tag des großen Fußballspiels immer noch nicht zugestellt worden. Seine Meinung: "Das ist Betrug am Käufer". Vor allem ein Blick in diverse Internetforen habe ihm die Augen geöffnet: Dort gibt es Berichte von Bürgern, die ähnliche Erfahrungen mit Ticketsolution (Homepage: ticketsolution-and-travel.de) gehabt
  • Waffenhandel

    18.03.2013 | Kommentare

    Während der Westen sich in immer mehr Kriege involviert und der Steuerzahler dafür blecht, baut China seine Stellung als eine der wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt weiter aus. Jetzt wurde bekannt, dass China wohl den fünften Platz der wichtigsten Waffenexporteure erreicht hat ("fifth largest exporter of major conventional arms worldwide"). Außerdem würden die Regierungen der Welt immer mehr für Waffen ausgeben. So seien die Ausgaben für Waffen ("international transfers of major conventional weapons") im Vergleich zum Zeitraum 2003 bis 2007 um 17 Prozent gestiegen. Das schreibt zumindest das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI). Die größten Waffenhändler der Welt:
  • Öffentliche Verkehrsmittel

    06.02.2013 | Kommentare

    Wer Stuttgart besucht, der weiß: Die Schwaben sind immer noch hoch emotional wenn es um ihr großes Bahnprojekt geht. Anhänger und Gegner haben auf zahlreichen Demonsrationen sprichwörtlich bis aufs Blut für ihre Ansichten gekämpft. Zu guter Letzt hatte sich die grüne Landesregierung durchgerungen, per Volksabstimmung über Stuttgart 21 abzustimmen. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Bewohner Baden-Württembergs war für das Projekt. Dennoch steht es nun einmal mehr in der öffentlichen Diskussion. Ein internes Papier des Bundesverkehrsministeriums komme zu dem Urteil, das Projekt sei unwirtschaftlich.
  • 15.01.2013 | Kommentare

    Die Detroit Auto Show gehört neben der IAA in Frankfurt in Deutschland zu den weltweit wichtigsten Autoshows. Derzeit werden in Detroit hunderte Autos augestellt. Besonders angetan hat es vielen Fans von Sportautos der Stand der Chevrolet Corvette. Die Corvette wird im sechsten Jahrzehnt produziert und ist vor allem in Nord-Amerika nach wie vor sehr stark gefragt.
  • Flugzeugflotte USA

    15.01.2013 | Kommentare

    Die US-Fluglinie "American Airlines" (AMR Corp.) teilte am Montag mit, sie würde hunderte Flugzeuge von Boeing sowie dem europäischen Flugzeugbauer Airbus kaufen. Damit scheint American Airlines, die große Traditions-Fluglinie in den USA, ihre komplette Flotte erneuern.
  • 30.12.2012 | Kommentare

    Die Integrierte Ermittlungseinheit Sachsen (INES), auch bekannt als "Sondereinheit Ines" oder "Ermittlereinheit Ines", ist eine Antikorruptionseinheit mit dem Spezialgebiet Drogenbekämpfung, Steuer oder sonstigen Delikten Sie ist in Sachsen aber auch schon seit Jahren in der Diskussion und auch seit Jahren in so manchen Skandal verwickelt. Auch deshalb dürfte sie vor gut eineinhalb Jahren von einst über 30 Mitarbeitern auf angeblich nun rund 16 gekürzt worden sein. Das Problem von INES: Es gibt nicht so viel schwere Kriminalität in Sachsen, als dass die Existenz dieser Einheit wirklich notwendig wäre. Deshalb muss man sich Fälle schaffen: Wie die Unister GmbH (Unister).
  • 13.12.2012 | Kommentare

    Die Antikorruptionseinheit INES (auch: "anticorruption einheit ines") wurde vor bald zehn Jahren, im Januar 2004, als eine staatliche und politische Einheit mit dem Namen "Integrierte Ermittlungseinheit Sachsen (INES)" gegründet im Kampf gegen Korruption und Schwerkriminalität - so die offizielle Lesart. Sie ist auch bekannt als "Sondereinheit Ines" oder "Ermittlereinheit Ines". Die Einheit, die nun im Falle von Unister eingesetzt wurde, steht in Sachsen aber auch "für den Sachsensumpf", erklärt ein sächsischer Landtagsabgeordneter gegenüber kriegsberichterstattung.com. Grund: Sie sei primär ein politisches Instrument in Sachsen. Das sei mittlerweile aber auch ein Problem: "In keinem anderen Bundesland stehen Investitionen und Firmen so schnell auf der Kippe wie in Sachsen - Dank
  • 3.000 Jobs

    09.12.2012 | Kommentare

    Das Opelwerk der Adam Opel AG in Bochum, Deutschland, scheint nun endgültig vor dem Aus zu stehen. Es wird berichtet, wonach der Opel-Vorstand diesen Beschluss nun gefasst habe, weshalb angeblich der Betriebsrat von Opel am Montag die rund 3.000 betroffenen Arbeitnehmer informieren wolle. Derzeit gilt als gesichert, dass mit dem Ende der Produktion des Autos "Zafira" im Jahr 2016 auch das Traditions-Werk in Bochum geschlossen werden solle. Opel gilt seit Jahren im Zuge des finanziell angeschlagenen Mutterkonzerns GM (General-Motors) als kriselnd, obwohl Opel gerade in den vergangenen Jahre es geschafft hat, seinen Automobilen einen moderneren Touch zu verleihen und sie damit aus der etwas angestaubten Ecke zu holen.
  • Energie

    14.11.2012 | Kommentare

    Der Billigstromanbieter Flexstrom widerspricht Spekulationen in der Presse, wonach er finanzielle Probleme auf Grund seiner Tiefpreis-Strategie im Strommarkt habe. So teilte Flexstrom mit, das Unternehmen sei, wie in den Vorjahren, profitabel und wachse. Flexstrom wird auf zahlreichen Stromrechnern meist sehr weit vorne gelistet, beispielsweise auf preisvergleich.de.
  • Pausengong

    03.11.2012 | Kommentare

    "Mitarbeiter machen gegen rigide Arbeitszeiten mobil", lautete Anfang November eine Schlagzeile in der Leipziger Volkszeitung (LVZ). Über ganze vier spalten schildert Frank Johannsen im Wirtschaftsteil der LVZ, unter welch sklavenhaften Bedingungen die Leipziger Arbeiter beim US-Versandkonzern Amazon zu dienen haben. Keine Frage: Die Jobs bei Amazon sind einerseits begehrt, andererseits lässt die Mitarbeiterführung zu wünschen übrig. Es herrscht ein Klima wie im 19. Jahrhundert, berichten unzählige Mitarbeiter. Ganz so, als hätte es nie eine Sozialgesetzgebung gegeben. So heißt es im LVZ-Text: "Wegen der weiten Wege in der 75.000 Quadratmeter großen (Amazon) Halle bleibe von der Pause am Ende kaum etwas übrig. Genau achteinhalb Stunden dauere eine Schicht. Die Frühschicht ab
  • Altersvorsorge MLP: Von 103.000 nur 84.000 Euro übrig

    31.10.2012 | Kommentare

    In einem umfangreichen Artikel stellten die beiden Online-Magazine netz-trends.de sowie kriegsberichterstattung.com dar, in welch ungeheuerlichem Ausmaß in drei vom "Finanzdienstleister" MLP an die Heidelberger Lebensversicherung AG vermittelten Fondsgebundenen Lebensversicherungen in knapp 13 bis 15 Jahren abgezockt worden ist. So sind von einstmals rund 103.000 Euro, die der Kunde, ein Wirtschaftsingenieur, in rund 15 Jahren an die Heidelberger Leben für seine Altersvorsorge drei Fondsgebundenen Lebensversicherungen überwiesen hat, nur noch rund 84.000 Euro übrig. Nun hat er, um die Versicherungs-Abzocke zu stoppen, die von MLP vermittelten Fondsgebundenen Lebensversicherungen gekündigt. Auch wurden von der Heidelberger Leben nur rund 70.000 Euro angelegt - und zwar hundsmiserabel
  • Verlust von 1,8 Mrd. Euro

    30.10.2012 | Kommentare

    Man dachte ja schon, an der Schweiz gehe die Wirtschaftskrise komplett vorbei. Dass das nicht so ist, zeigt nun, dass die 150 Jahre alte Schweizer Großbank UBS - auch umstritten wegen diverser Verwicklungen in Steuerhinterziehungs-Hilfe für Ausländer - nun 10.000 Mitarbeiter entlässt. Es gibt wenige Schweizer Unternehmen, die so umfangreich Stellen gestrichen haben. In der Schweiz gleicht die Ankündigung einem Erdbeben.
  • Ausnehmen wie Weihnachtsgänse

    27.10.2012 | Kommentare

    Die Abzocke hat beim Finanzdienstleister MLP (MLP Finanzdienstleistungen AG) im Verbund mit der von MLP gerne vermittelten Heidelberger Lebensversicherung AG (Heidelberger Leben) System. Das schildert jetzt das Online-Magazin netz-trends.de in einem ausführlichen Bericht anhand eines Verbrauchers, konkret des Wirtschaftsingenieurs Jens Z. Er hatte sich von MLP, also der MLP Finanzdienstleistungen AG, seit 1997 insgesamt drei Fondsgebundene Lebensversicherungen der "Heidelberger Lebensversicherung AG" (Heidelberger Leben) andrehen lassen und dort im Laufe von rund 15 Jahren für seine Altersvorsorge rund 103.000 Euro einbezahlt. Doch hatten in 15 langen Jahren der privaten Altersvorsorge-Ansparungen die von der MLP vermittelte Heidelberger Leben nur lächerliche rund 71.000 Euro für die
  • 24.10.2012 | 6 Kommentare

    In einem unglaublichen Fall, schildert ein Wirtschaftsingenieur auf dem Onlinemagazin netz-trends.de, wie ihn MLP und Heidelberger Leben ausgenommen haben wie eine Weihnachtsgans. Nach teils über 12 Jahren Altersvorsorge-Einzahlungen bei der Heidelberger Leben, bekannt auch als Heidelberger Lebensversicherung AG, ist heute auf dem Altersvorsorge-Konto der vom umstrittenen Finanzdienstleister MLP vermittelten Fondsgebundenen Lebensversicherungen rund ein Drittel weniger vorhanden, als der Sparer überwiesen hatte: Von 103.000 Euro gerade noch 84.000 Euro. Rund 32.000 Euro soll sich die Heidelberger Lebensversicherung (ehemals: MLP Lebensversicherung) als "Kosten" abgezogen haben (wobei eine hohe Provison an MLP geht).
  • Islamisches Finanzwesen

    11.10.2012 | 4 Kommentare

    Immer öfters hört man solche Schlagworte: Scharia konformes Banking, Scharia konforme Finanzindustrie, islamic Banking, Scharia konforme Finanzprodukte oder sogar Scharia konforme Fonds. Letztlich bedeutet das mehr oder weniger alles das gleiche. Es geht darum, dass in islamischen Ländern wie Dubai, Malaysia, Indonesien, der Türkei oder Abu Dhabi kein Geschäft durchgezogen werden darf - zumindest von den gläubigen Moslems - das sich nicht mit der Scharia, also der obersten islamischen Lehre, vereinbaren lässt. Darüber schreibt jetzt das Online-Magazin netz-trends.de in einem ausführlichen Artikel, der auf eine Dokumentation des TV-Senders 3sat zum Thema eingeht ("Vom Bazar an die Wall Street: Einblicke in das islamische Finanzsystem" bzw. "Ohne Zins ins Paradies: In Südostasien
  • Wirtschaftskriminalität

    08.10.2012 | Kommentare

    Die USA fahren einmal wieder volle Breitseite gegen China. Dem Reich der Mitte werfen die USA vor, wonach zwei Telekommunikations-Unternehmen aus China für US-Bürger eine Sicherheitsgefahr darstellten. Grund: sie würden heimlich Spionagesoftware in Telekommunikationssystemen einbauen und in den USA in normalen Telefonanlagen verkaufen (Stichwort: U.S. security threat accusation). Die beiden beschuldigten chinesischen Firmen, ZTE und Huawei, streiten jedoch die Spionage-Technik-Vorwürfe aus den USA ab. Man produziere und verkaufe keine Telekommunikations-Anlagen – weder Software noch Hardware - die dem Endverbraucher oder anderen Firmen manipuliert zur Verfügung gestellt würden.
  • Tricksereien?

    22.09.2012 | Kommentare

    Das Online-Magazin netz-trends.de erhebt in einem umfangreichen Artikel massive Vorwürfe gegen den bei Anlegern umstrittenen Finanzdienstleister MLP AG, bekannt als MLP. Grund: Geschätzte circa 500 von MLP und MLP-Filialen im Internet aktive MLP-Domains dienten letztlich nicht mehr primär dem Zweck entsprechend der lokalen dezentralen Organisation von MLP, Kunden zu informieren, sondern dienten vor allem dem Zweck die Internetsuchmaschine Google zu "verarschen" oder auszutricksen. Grund: Die Vielzahl der aktiven MLP-Domains im Google Search Index würde letztlich dazu führen, dass Verbraucher es erheblich schwerer gemacht werde, kritische Beiträge über den Finanzdienstleister MLP zu finden. MLP vermittelt neben angesehenen Versicherungen teils auch umstrittene Finanzprodukte und
  • Lebensversicherung

    19.09.2012 | Kommentare

    Erneut ist der Britische Lebensversicherer Clerical Medical (Anbieter u.a. der Wealthmaster Basisrente, Wealthmaster Kapitallebensversicherung) in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil, einem Gerichtsurteil, dieses Mal vom Landgericht Ulm, verurteilt worden (am 07.09.2012). Die Clerical Medical soll einem Anleger einen Teil seines Schadens begleichen. Schon 2009 hatte es ein ähnliches Urteil gegen Clerical Medical gegeben (Urteil OLG Bamberg Az: 3 U 81/09). Der britische Lebensversicherer ist in Deutschland vor allem bei Kunden des (auch wegen solchen Urteilen) zunehmend bei Anlegern umstrittenen Finanzdienstleisters MLP (u.a. Heidelberger Leben) bekannt.
  • Günstige Wohnungen in Leipzig, Berlin oder Frankfurt

    18.09.2012 | Kommentare

    In einem bemerkenswert investigativen Beitrag hat sich die ARD am Montagabend in der Sendung "Exclusiv im Ersten: Abgezockt statt abgesichert. Das schmutzige Geschäft mit Schrottimmobilien“ kritisch mit dem Verkauf von günstigen Wohnungen in Leipzig, Berlin oder Frankfurt auseinandergesetzt. Die Rede ist davon, dass Betrugssysteme existierten. Sie drehten Anlegern Schrottimmobilien an oder finanzierten diese. Banken seien knietief Bestandteil des Problems - namentlich hart kritisiert wird die Deutsche Bank. Welche konkrete Rolle die Deutsche Bank spielt, wurde in dem Beitrag nicht ganz klar.
  • 25 Mio. Euro weg

    05.09.2012 | Kommentare

    Der Schiffsfond der Lloyd Fonds AG für die MS Tosa Sea Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co KG hat Insolvenz angemeldet - unter dubiosen Vor- und Nachzeichen. Das berichtet nun in einem ausführlichen Artikel netz-trends.de. Insgesamt geschätzte 400 bis 900 Anleger droht nun mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Verlust ihrer kompletten Finanzeinlage von circa 25. Mio. Euro. Viele fühlen sich deshalb von der Lloyd Fonds AG geprellt. Der Vorwurf: Lloyds habe für die MS Tosa Sea mehr versprochen als gehalten, vor allem eine Festcharter, die es dann doch nicht gegeben habe, da der Charterer aus Asien unter dubiosen Argumenten abgesprungen sei – kurz nachdem der Fonds geschlossen worden sei.
  • Zeitzeugin Deutschland

    31.07.2012 | Kommentare

    In den 30er Jahren war Elisabeth Weisbrodt, 100, eine kleine Unternehmerin im Schatten des Weltreichs der I.G. Farben, der heutigen BASF. Geboren wurde sie, als Kaiser Wilhelm noch Deutschland regierte, der Panama-Kanal eröffnet wurde und China die Republik ausrief. Sie hat viel gesehen. Nur eines nie: die deutsche Hauptstadt Berlin und fremde Länder. Porträt über eine Standfeste die seit fast 80 Jahren im gleichen Haus lebt und trotzdem ihr Glück fand. Von ferne ist der süßliche Geruch auf der Autobahn zu riechen: die Anilin, wie viele alte Leute noch heute in Rheinland-Pfalz, Deutschland, die nähe Ludwigshafen liegende "Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG" (heute bekannt als BASF) nennen.
  • 20.07.2012 | Kommentare

    Der Hamburger Verbraucherschutz-Verein verbraucherschutz.de arbeitet seit einigen Jahren sehr erfolgreich als Vermittlungsstelle zwischen tausenden Verbrauchern und kleinen, mittleren und großen Firmen. Mittlerweile ist der Verein eine ernst zu nehmende Größe im Internet. Doch jetzt ist der Verein in die Kritik geraten: Einige Medien werfen verbraucherschutz.de mangelnde Transparenz vor.
  • Oh Mann, der 4. Stock

    08.07.2012 | Kommentare

    In einem umfangreichen Bericht schildert das Onlinemagazin netz-trends.de, wie unverschämt manche Zusteller der DHL die Kunden des Logistik-Konzerns behandeln, das Treppen steigen meiden und ihnen dreist unterstellen, nicht zu Hause gewesen zu sein, obwohl die Kunden zu Hause waren.
  • Siegel

    05.07.2012 | Kommentare

    verbraucherschutz.de wird nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Dresden seinen Empfehlungsstempel überarbeiten. Bei verbraucherschutz.de handelt es sich um einen seriösen Verbraucherschutz-Verein mit Sitz in Hamburg. Er ist im Internet sehr aktiv und sucht im Zusammenspiel mit Webseiten im Sinne des Verbrauchers im Streitfall gütlichiche Einigungen mit der Wirtschaft herbeizuführen.
  • Finanzkrise

    02.07.2012 | Kommentare

    Eurobonds kosten die Deutschen jährlich rund 30 Mrd. Euro mehr an Zinsen. Das ist bekannt. Bislang hatte die deutsche Bundesregierung sich regelmäßig gegen Eurobonds ausgesprochen, also EU-weite einheitliche Kreditpapiere mit denen sich die Staaten refinanzieren können. Doch auch das scheint nun nicht mehr sicher zu sein. Erstmals sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Zeitungs-Beitrag, er könne sich nun doch Eurobonds vorstellen. Damit stößt er auf massiven Widerstand in der FDP, aber auch in weiten Teilen der Wirtschaft. So sagte FDP-Schwergewicht, Außenminister Guido Westerwelle, er und die FDP lehnten Eurobonds nach wie vor vehement ab.
  • 01.07.2012 | Kommentare

    Das Hotelportal hottelling.net kritisiert einen aktuellen Artikel in der Boulevardzeitschrift Computerbild, der sich mit dem Leipziger Unternehmen Unister, beziehungsweise der Unister GmbH, auseinandersetzt. Textauszug: "Als aufmerksamer Leser hat man bei diesen Zeilen den Eindruck, dass Faktenreport und Meinungsmache durcheinander gebracht wurden." Mehr unter: http://hottelling.net/2012/07/01/auflage-machen-was-computerbild-in-einer-angeblichen-enthullungsgeschichte-uber-unister-nicht-schreibt/