Artikel zum Thema Medienschau

  • Tod

    19.05.2012 | Kommentar schreiben

    Er ist einer der ganz großen TV-Moderatoren in Europa: Kurt Felix. Gemeinsam mit seiner charmanten und gut aussehenden Frau Paola moderierte er viele Jahre die große TV-Samstagabend-Show "Verstehen Sie Spaß?". Jetzt ist er nach neun Jahren hartem Kampf gegen den Krebs gestorben. Das wurde soeben bekannt. Er wurde nur 71 Jahre alt.
  • 17.05.2012 | Kommentar schreiben

    Es sind mal wieder die Kennedys: In den USA hat sich nun eine Schwiegertochter des Kennedy-Clans in einem Schuppen erhängt. Mary Kennedy, Frau von Robert F. Kennedy Junior, wurde Mittwochabend, wie erst jetzt bekannt wurde, tot in ihrem Haus in New York aufgefunden. Sie wurde nur 52 Jahre alt.
  • RTL

    11.05.2012 | Kommentar schreiben

    Der Star des Dschungelcamps von RTL, Günther Kaufmann, ist tot. Mit 64 Jahren erlag er in Berlin auf offener Straße wohl einem Herzinfarkt. Kaufman, der selbst in Berlin-Grunewald wohnte, war wohl auf Grund des lau-warmen Abends noch ein bisschen Spazieren.
  • Schmiergeld

    29.04.2012 | Kommentar schreiben

    Der mit Hilfe des westlichen Kriegsbündnisses NATO im Jahr 2011 umgebrachte langjährige libysche Diktator Muammar al-Gaddafi habe dem französischen Präsidenten Nicolaz Sarkozy Geld für seinen Präsidentschafts-Wahlkampf im Jahr 2007 angeboten. So lautet ein aktuelles Gerücht, welches vom Online-Magazin Mediapart verbreitet wurde. Konkret sei es um 50 Mio. Euro gegangen, mit denen Gaddafi Sarkozy zum Sieg habe verhelfen wollen.
  • Aufklärung notwendig

    27.04.2012 | 6 Kommentare

    Der Seite ist kein Versprechen zu groß, keine Aussage plakativ genug: WOT nennt sie sich. Die Abkürzung steht selbstadelnd für Web of Trust. WOT – Web of Trust prahlt damit, weltweit bereits mehr als 28 Mio. Nutzer zu haben. Ist ja auch kein Wunder: Wird die Seite doch prominent vom Internet-Browser-Dienst Mozilla Firefox durch Best-Platzierungen in der Ad-On-Liste dem Nutzer geradezu aufgedrängt.
  • Gutscheine von Groupon

    23.04.2012 | Ein Kommentar

    Groupon, ein "Schnäppchenportal", manche sagen auch eine "Resterampe", habe einem 30-Jährigen Berliner Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten vorgeschlagen, seinen kleinen Ein-Mann-Betrieb durch den Verkauf von 200 Gutscheinen anzukurbeln und neue Kunden zu akquirieren.
  • Kritik an Pro7

    13.04.2012 | Kommentar schreiben

    Noch am Montagabend verkörperte Schauspieler Wilson Gonzalez Ochsenknecht in einer "Kriegskomödie" auf Pro7 jemanden, der sich nach Ansicht vieler über die Bundeswehrsoldaten, die im Ausland Kriegsdienst tun, lustig macht. Nun berichtet die BILD-Zeitung, er habe mittlerweile "Morddrohungen" erhalten.
  • Kriegspropaganda

    10.04.2012 | Kommentar schreiben

    Jetzt kommt CNN mal wieder mit der in Kriegszeiten üblichen Kriegs-Propaganda – dem Gerücht der angeblichen Massenvergewaltigungen von Soldaten an Frauen in Syrien. Das Gerücht von Vergewaltigungen zog schon im Libyen-Krieg sehr gut. Dass selbst Ärzte in den Rebellen-Hochburgen von Libyen das Gerücht als Unsinn titulierten, juckte die Reporter auf CNN genauso wenig, wie viele Journalisten in Tausenden anderer West-Medien.
  • Deutschlands next Topmodel

    07.04.2012 | Kommentar schreiben

    Jetzt scheint es offiziell zu sein: Die Berichte mehren sich, wonach Deutschlands Topmodel, Weltstar Heidi Klum, 38, ihren Scheidungsantrag vom 49-jährigen Sänger Seal in Los Angeles eingereicht habe. Wie es heißt, sollen die Kinder künftig bei der berühmten Mama wohnen.
  • Schreckliches Drama um RTL-Star

    07.04.2012 | Kommentar schreiben

    Der GZSZ-Star Michael Dorn ("Gute Zeiten, schlechte Zeiten", RTL) ist tot. Seit fast einem Monat war er vermisst worden. Nun wurde die Leiche des toten Schauspielers aus der Havel in Berlin gezogen. Michael Dorn war lediglich 43 Jahre alt geworden.
  • Libyen nach Gaddafi

    05.04.2012 | 2 Kommentare

    Eine gute Reportage lässt die Bilder sprechen. Die Bilder sind die Sprache der TV-Kunst. Wenn sie nicht stimmen, stimmt die ganze Reportage nicht. Die verdiente RTL-Kriegs-Frontfrau Antonia Rados wagte den mutigen Schritt, ein halbes Jahr nach dem vom westlichen Kriegsbündnis NATO herbeigebombten Ende des libyschen Regimes um Muhammed al Gaddafi, einem Gerücht nachzugehen, wonach der Diktator Gaddafi „ein Doppelleben“ geführt habe: „Das Doppelleben des Diktators - Antonia Rados auf den Spuren des Vergewaltigers Muammar al-Gaddafi“, verlautete es auf RTL am Montagabend ab 22 Uhr.
  • Stiftung Warentest in der Kritik

    31.03.2012 | Kommentar schreiben

    In den vergangenen Jahren war die Stiftung Warentest des Öfteren harter Kritik ausgesetzt: Nicht selten sind die Stichproben erstaunlich gering und würden in wissenschaftlichen Tests wohl kaum bestehen (wie unlängst in einem Online-Flugkostentest), dann verbreitet sie auch übelste Vorwürfe gegen die Industrie ohne vorher Stellungnahmen einzuholen. Aktuell steht die Stiftung im Feuer, da sie nach Angaben von Herstellern von Virenscan-Programmen unzureichend 18 Sicherheitspakete für Computer getestet haben soll.
  • Meinungsfreiheit gegen Kriegs-Propaganda

    28.03.2012 | Kommentar schreiben

    An dieser Stelle möchten wir einmal in eigener Sache eine Meldung mitteilen: Seit bald einem Jahr gibt es nun kriegsberichterstattung.com - die kritische Seite rund um Krisengebiete in der Welt. Wir setzen uns stets für pazifistische Mittel der politischen Auseinandersetzung ein, sind aber auch realistisch genug, dass Krieg manchmal unausweichlich ist. Erstmals erreichte kriegsberichterstattung.com im März 2012 fast 6000 Seitenaufrufe - ein sehr guter Wert für ein Nicht-General-Interest-Produkt. Unsere Leser kommen aus 97 Ländern und rund 1270 unterschiedlichen Städten und Gemeinden. Die meisten natürlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Unseriöse CNN-Kriegsberichterstattung

    18.02.2012 | Kommentar schreiben

    Es ist ja nicht neu, dass CNN in der Kriegsberichterstattung, ähnlich wie die BBC, stets eine missionarische Ausrichtung hat. Mit Journalismus hat das häufig nicht mehr viel zu tun. Vielmehr mit hollywoodreifen Inszenierungen möglichst dramatischer Bilder. Das Ziel: Über die Dämonisierung der Gegner dem Westen ein möglichst weißes Kleid verleihen. Dabei hätte der Westen allen Grund sich seiner eigenen großen Schuld in vielen Krisengebieten endlich zu stellen. Doch davon ist er weiter entfernt denn je. Stattdessen betätigen sich die West-Medien als Steigbügelhalter ihrer immer öfters kriegerisch ausgerichteten Regierungen. Wie heute wieder: In einem umfangreichen Bericht erklärt die CNN-Moderatorin, wie dämonisch doch das syrische Regime sei. Wir sehen sekundenlang ihre
  • We will always love you

    12.02.2012 | Kommentar schreiben

    Sie war eine der größten Pop-Ikonen des vergangenen Jahrhunderts: Die U.S.-Sängerin Whitney Houston. Jetzt ist sie tot. Mit erst 48 Jahren verstarb die Sängerin in Los Angeles im mondänen Beverly Hills Hotel. Die Rede ist seit Jahren davon, sie leide unter Alkohol und Drogenproblemen. Nach Michael Jackson, der vor über zwei Jahren ebenfalls recht jung, mit erst 51 Jahren, verstorben war, ist es der zweite Superstar, der die Welt in so jungen Jahren verlassen hat. Beide werden in der Liga v
  • Syrien-Resolution gescheitert

    06.02.2012 | Ein Kommentar

    Groß sind das Bedauern und die Empörung in westlichen Medien, aber auch bei westlichen Politikern, über das Scheitern der vom Westen und den arabischen Staaten eingebrachten UNO-Resolution zum syrischen Bürgerkrieg. Grund: Die Syrien-Resolution wurde abermals von Russland und China abgelehnt. Dabei ist eine gewisse Verlogenheit beim Westen nicht von der Hand zu weisen und das russische und chinesische Vorgehen durchaus verständlich. Hierfür  ist jedoch eine nähere politische Analyse not
  • ARD-Talkshow Günther Jauch

    11.12.2011 | Kommentar schreiben

    Die Medien haben dem langjährigen ehemaligen Ministerpräsidenten von Bayern,  Dr. Edmund Stoiber (CSU), gerne nachgesagt, er sei kein guter Redner. Dass das in dieser Pauschalität geradezu albern ist, zeigte ein fachlich und rhetorisch hervorragender Auftritt von Edmund Stoiber in der Talkshow von Günther Jauch in der ARD.Er war neben einigen anderen Persönlichkeiten, wie der EU-Kommissarin Viviane Reding  oder Oskar Lafontaine, Talkshow-Gast zum Thema Staatsschulden in der EU. Zum erst
  • 15.11.2011 | Ein Kommentar

    In einem dramatischen Appell wendete sich der Amerikaner Louis Farrakhan an die U.S.-Journalisten und forderte diese auf, von der Presssefreiheit stärker Gebrauch zu machen. Pressefreiheit ist gerade auch in der Kriegsberichterstattung, beispielsweise dem Libyen-Krieg, unerlässlich. Die westlichen Medien hatten hier weltweit in erbärmlicher Art versagt und sind, gerade auch in Deutschland, zu einem Sprachrohr der NATO und der westlichen Regierungen mutiert. Deshalb versuchen Seiten wie kriegsberichterstattung.com hier der Pressefreiheit wieder Gehör zu verschaffen.
  • Hannes Wader, Kriegslied

    15.11.2011 | Kommentar schreiben

    Die Lüge - sie ist unter West-Politikern genauso verbreitet, wie unter den schlimmsten Tyrannen dieser Welt. Der Lynch-Krieg gegen Libyen ist ein besonders drastisches und abscheuliches neues Kapitel der Lügen-Politik, die mit der kriegsverbrecherischen Abschlachtung des ehemaligen Machthabers Muhammed el Gaddafi unter Hilfe des westlichen Kriegsbündnisses NATO einen neuen Höhepunkt darstellt. Aus diesem traurigen Grund möchten wir an dieser Stelle einmal auf einen der dramatischten Anti-Kriegs-Appelle der Musikgeschichte hinweisen: Das Lied des deutschen bekannten Liedermachers, HANNES WADER: "Es ist an der Zeit": (Now is the time...)
  • Kriegsberichterstattung Libyen

    13.11.2011 | Kommentar schreiben

    Derzeit läuft CNN wieder auf Hochtouren: Minutenlange Hintergrundbeiträge laufen rauf und runter rund um den Vorwurf gegen den Assistenten eines Universitäts-Football-Trainers, er habe jahrelang acht ihm anvertraute Minderjährige sexuell missbraucht, darunter einen Zehnjährigen. Wehe dem, der einmal in solche Vorwürfe verstrickt ist – seien sie berechtigt oder nicht. Gerade Lehrer und Sport-Trainer sind minütlich von solchen Bedrohungen umkreist. Immer wieder setzen Schüler Missbrauchs
  • Libyen, Sirte

    26.09.2011 | 4 Kommentare

    Gäbe es einen Orden für beste Medien-Kriegs-Propaganda, er würde in diesem Jahr zweifelsohne an das westliche Kriegsbündnis NATO gehen, welche in diversen Online-Kommentaren bereits auch als „Nordatlantische Terrororganisation“ bezeichnet wird – beispielsweise unter welt.de. Das ist kein gutes Zeugnis für ein Bündnis das einst im Kalten Krieg zwischen dem Westblock und Ostblock so gut und sinnvoll gestartet war.Der drastische Imageverlust der NATO ist selbstverschuldet. Sie sollte im
  • Medienkritik Kriegsberichterstatter

    31.08.2011 | 36 Kommentare

    Die ARD ist eine qualitativ angesehene Fernsehanstalt. Ihr Programm ist immer wieder von großartigen Reportagen und kontroversen Talkshows, aber auch künstlerisch anspruchsvollen Spielfilmen geprägt. Umso peinlicher, wenn ihr erhebliche Fehltritte passieren – beispielsweise auf dem eigenen Onlineportal, wie jetzt wieder, ausgerechnet unter tagesschau.de – der Onlineausgabe der bekannten ARD-TAGESSCHAU. Während alle Welt längst täglich sieht, dass die NATO eben nicht nur die Zivilbevölkerung in Libyen schützten möchte, sondern aktiv und brutalst dort die Vorreiterrolle eingenommen hat, um das Gaddafi-Regime zu stürzen, schwadroniert eine Mitarbeiterin der ARD-Tagesschau unter tagesschau.de in peinlichst pubertären Schönmalerei-Phrasen über einen angeblichen
  • Libyen-Medienschau "DIE WELT"

    03.05.2011 | Ein Kommentar

    Nachdem das westliche Militärbündnis NATO in der frühen Morgenstunden zum 1. Mai 2011 gezielt mit einem Raketenangriff den zweitjüngsten Gaddafi-Sohn zusammen mit dessen drei Kindern wider des Völkerrechts umgebracht hat, kochen die Emotionen gegen die westlichen Staaten und die NATO hoch. In Tausenden von Kommentaren, die im Internet auch bei großen angesehenen Medien hinterlassen wurden, ist die Rede vom gezielten Mord, den die NATO durchgeführt habe.Kriegsberichterstattung.com wertete
  • 01.05.2011 | Kommentar schreiben

    Nachdem die NATO in der Nacht zum Sonntag den 1. Mai 2011 den Sohn des libyischen Machthabers Muammar al-Gaddafi mit einem gezielten Luftangriff getötet hat und damit gegen internationales Völkerrecht verstieß, ist der Zugriff auf die NATO-Homepage scheinbar so hoch, dass die Seite teilweise zusammenbrach. Beispielsweise konnte die NATO-Meldung zum NATO-Anschlag, der zur Tötung des Gaddafi-Sohns führte, am 1. Mai 2011 um 13.15 Uhr in Deutschland nicht aufgerufen werden: nato.int.
  • 26.04.2011 | Ein Kommentar

    [gallery]Nicht nur die Welt ist voll von Krieg, auch das Internet: In Suchmaschinen wie google.de oder bing.com kommt das Wort „Krieg“ bis zu 29,4 Mio. Mal vor. Das Wort „Frieden“ taucht hingegen lediglich rund 13 Mio. Mal auf. Einen Lichtblick gibt es dennoch: „Jesus“ taucht sage und schreibe mit 378 Mio. Treffern auf. Das ergab eine Auswertung von kriegsberichterstattung.com. Foto: kriegsberichtertattung.com