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Freitag, 25. Mai 2018

Rakete stürzt in Nordkorea bei Langstreckentest ins Meer

Die von Nordkorea getestete Langstreckenrakete ist beim Versuch, diese ins Weltall zu schießen, ins Meer gestürzt. Die ins Meer gestürzte Rakete ist ein Desaster für Nordkorea. Das Ziel, mittels militärischer Stärke Druck auf den Westen auszuüben, um wieder an Lebensmittellieferungen zu kommen, kann damit vorerst als gescheitert bezeichnet werden.

Dass die Rakete ins Meer gestürzt ist, räumte mittlerweile auch die Führung in Nordkorea ein. Es sei deshalb nicht gelungen, den angeblichen Wettersatellit mittels der Rakete in die Erdumlaufbahn zu bringen. Damit wird die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Freitag zitiert.

Jetzt seien die Techniker dabei, die Fehler zu untersuchen, die dazu beigetragen haben, dass die Rakete in Nordkorea ins Meer gestürzt ist. Es heißt, die Rakete sei entweder in der Luft oder nach dem Aufprall in drei Teile gebrochen. Als Zeitpunkt des Abschusses der Langstreckenrakete gibt das südkoreanischen Verteidigungsministerium Freitag früh um 7.39 an.


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