Skip to main content
Mittwoch, 18. September 2019

Griechenland will mal wieder Reparationszahlungen für Zweiten Weltkrieg von Deutschland

Die Griechen treiben es immer doller: Erst abkassieren, den Milliardären die Steuern erlassen, die EU belügen und betrügen, um in die Eurozone aufgenommen zu werden, dann Hunderte Milliarden Euro vom Europäischen Rettungsschirm beanspruchen und jetzt mal wieder Deutschland auf Reparationsleistungen für den Zweiten Weltkrieg verklagen wollen – bald 70 Jahre nach dessen Ende.

Griechenland möchte nun angeblich angenommene einige Hunderttausend Euro für eine Arbeitsgruppe freigegeben. Sie soll rund 70 Jahre nach Ende der Besatzung durch die deutschen Nationalsozialisten und die damit einhergehenden Gräueltaten der Nazis in Griechenland prüfen, ob nicht doch noch Reparationszahlungen der Deutschen fällig werden könnten. Erst vor einem Jahr hatte Deutschland die letzte Rate an Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg an Großbritannien überwiesen.

Strippenzieher beim jetzigen Plan, zu schauen, ob man nicht noch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs Reparationszahlungen von Deutschland abkassieren könne, ist das Athener Finanzministerium. Der Job der ausgerechnet jetzt gegründeten Arbeitsgruppe für Reparationszahlungen ist es, zunächst sämtliche Archive in Griechenland zu durchwühlen, ob man nicht doch noch ausreichend Beweise für die Taten der Nazis im Zweiten Weltkrieg in Griechenland finden kann.

Auffällig ist der Zeitpunkt der Forderung nach Reparationszahlungen: Derzeit versucht Griechenland Deutschland zu zwingen, weiteren Milliarden zur „Rettung Griechenlands“ beizusteuern. Dabei haben die deutschen Steuerzahler schon jetzt mit circa 240 Mrd. Euro netto für die Rettung Griechenlands als Bürgschaft im Europäischen Rettungsschirm geblecht.

In Berlin ist man angesichts der historischen Erpresser-Scharmützel aus Griechenland ungehalten: „Das Thema Reparationen ist seit Jahrzehnten völkerrechtlich abgeschlossen. Das sollte sich mittlerweile auch bis Athen herumgesprochen haben“, lässt sich der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Hans Michelbach, bei „Handelsblatt Online“ zitieren. Weiter erklärte Michelbach sinngemäß, wonach Griechenland nutzlos „Personal und Energien“ verschwende, die aber dringend für die Lösung der griechischen Staatsschuldenkrise benötigt würden.

Griechenland selbst teilt seit Jahren mit, man habe in den vor Jahrzehnten ausgehandelten Reparationszahlungen Deutschlands Griechenland über den Tisch gezogen. Noch immer seien deshalb angeblich einige Milliarden Euro offen, die Deutschland zahlen müsse.



Kommentare (7)


stelios 8. August 2013 um 5:03

mein gott,
ich dachte das man nach einem krieg den man ja angefangen hat um die halbe welt einzunehmen.
fuer das grosse deutsche reich.
den dann aber verliert.
und nur einige kleine gebiete verliert.
na ja .
normaler weisse muesste es deutschland als freies land ja gar nicht mehr existieren.
was waere denn geschehen wenn deutschland den krieg gewonnen haette.
wuerde es dann ein freies griechenland ,holland belgien frankreich u.s.w. geben .
die antwort kannst du dir mal ueberlegen bevor du noch mal so einen komichen kommentar von dir gibst.

Antworten

stelios 8. August 2013 um 4:16

ne das ist nicht so.
nicht jedes land.
nur mal eben laender die kriege fuhren z.b.BRD
aber das man auch keine kriegs reparaturen bezahlt ist ja wohl auch ein witz ,oder.
man haette euch ausrotten muessen fuer das was ihr der menschheit mit 2 w k angetan habt

Antworten

Niko 16. September 2012 um 17:14

Zum einen sind die Reparationen bereits seit vielen Jahren völkerrechtlich abgeschlossen. Zum anderen haben sich all jene die noch Reparationen von Deutschland wollen an die Siegermächte zu wenden, um Gelder/Länderreien zu erhalten, welche von Deutschland damals in diesem Sinne abgetreten wurden. Mehr als 17000 Milliarden Euro dürften allein die Gebietsverluste ausmachen, die damals an die Sowjetunion gingen(ohne DDR und bei einem Preis von 100 Euro pro Quadratmeter)

Antworten

Sebastian 13. September 2012 um 13:21

Auch Deutschland hat schon an Griechenland gezahlt. Siehe Pariser Reparationsabkommen!

Antworten

Der Olli 12. September 2012 um 13:59

Sorry, was bist du denn für ein weltfremder Mensch? Solchen Unsinn, kann nur einer schreiben, der keinen Plan und falsche Informationen aufliegt! Wenn in der Welt jeder Staat nach fast 70 Jahren nach Kriegsende noch zahlen müsste (trotz abgegoltener Schuld), würde die Welt nur noch aus Zahlungen von einem an dem anderen bestehen! Wie kommt man auf diese unsinnige und unverschämte Zahl? Das ist Wunschdenken und man möchte die eigene Inkompitenz damit ungeschehen machen… Tolle Leistung!

Antworten

Panajotis Zygouris 11. September 2012 um 11:10

Nach seriösen Berechnungen Betragen die Schulden Deuttschlands wegen der Kriegsschäden durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg , einschliesslich Schmerzensgeld und Zinsen, mehr als 1500 Milliarden Euro. Ist es nicht für Deutschland beschämend es abzulehnen??? Sogar Bulgarien hat seine Kriegsschulden an Griechenland bezahlt!!!

Antworten

Elvis 11. September 2012 um 9:12

Sehr objektiv… Toll

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*


Das könnte Sie interessieren

Freitag, 06. September 2019

Vertreiber

Diktator Robert Mugabe, Schlächter der Weißen, ist in Simbabwe mit 95 gestorben

Simbabwes Diktator, Robert Mugabe, ist tot. Er starb mit 95 Jahren in seinem Heimatland. Er galt für viele Schwarze als Ikone des Freiheitskampfes. So war er einer von Hunderttausenden, die vor allem in den 1970er Jahren für die Unabhängigkeit Simbabwes von der brutalen Kolonialmacht Großbritannien kämpften. Erst 1980 konnte das Ziel erreicht werden und Simbabwe erlangte seine Unabhängigkeit. Simbabwe liegt […]

Donnerstag, 15. August 2019

Verweigerung?

Kramp-Karrenbauer scheint Nationalhymne nicht beim Großen Zapfenstreich gesungen zu haben

Beim Großen Zapfenstreich angesichts der Verabschiedung von Ursula von der Leyen als Bundesverteidigungsministerin hatte man den Eindruck als ob Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), genannt AKK, in Berlin das Singen der Nationalhymne (Deutschlandhymne, Deutschlandlied) verweigerte. Die CDU-Vorsitzende AKK stand gegen 22.15 Uhr stumm, etwas um den Mund zuckend, neben von der Leyen, die mit den Soldaten des Großen Zapfenstreichs die Deutschlandhymne sang. […]

Samstag, 03. August 2019

Peking

Chinas Ex Premier Li Peng mit 91 gestorben – er ließ 1989 den Aufstand auf dem Tian’anmen-Platz niederschlagen

Er war über viele Jahre das Gesicht Chinas in der Welt: Premierminister Li Peng. Jetzt starb er auf Grund einer Krankheit mit 91 Jahren in Peking. Das schreibt die auch an deutschen Flughäfen kostenlos ausliegende englischsprachige China Daily Tageszeitung. Li Peng sei bereits am 22. Juli 2019 um 11.11 Uhr verstorben. Er sei, heißt es in klassischer kommunistisch sozialistischer Staatssprache, […]

Freitag, 05. Juli 2019

Öltanker

Großbritanniens Piraterie in Gibraltar gegen Iran und Syrien ist völkerrechtlich krimineller Akt

Kommentar – Großbritannien hat in einem Akt internationaler Piraterie auf Bitte der rechtspopulistischen Regierung der USA einen Öltanker militärisch aufgerieben und festgehalten. Der Öltanker hatte in der Meerenge von Gibraltar ins Mittelmeer vorstoßen wollte. Angeblich gehöre der Öltanker zum Iran, der Öl nach Syrien habe transportieren wollen. Sowohl das Mittelmeer als auch die Straße von Gibraltar sind öffentlich zugängliche Gewässer, […]

Wikimedia Commons, the free media repository. Public domain der United States. Freitag, 14. Juni 2019

Brennende Öltanker: USA führten seit 1775 über 80 Kriege oder wer einmal lügt dem glaubt man nicht

Kommentar – Die USA haben in den vergangenen 250 Jahren so oft gelogen, wenn es um Kriege ging, dass man ihnen nicht mehr glauben mag. Es ist müßig, alle Kriege aufzuzählen, in welche die USA verwickelt waren. Kriege, die in der Mehrheit durch die USA aggressiv und federführend auf Grund eigener wirtschaftlicher oder geopolitisch-expansiver Interessen durchgeführt wurden. Wikipedia Deutschland nennt […]

Donnerstag, 06. Juni 2019

D-Day

Winston Churchills Buch The Second World War: Zwischen Wahrheit und verdrehten News oder warum der Brexit so gefährlich ist

In der Normandie, im Norden Frankreichs, kamen am Donnerstagvormittag den 6. Juni 2019 Hunderte geladene Besucher gemeinsam mit rund 10 britischen Veteranen zusammen. Man gedachte den schrecklichen Ereignissen am 6. Juni 1944, die man damals als „Operation Neptune“ oder auch „Operation Overlord“ bezeichnete. Damals, vor 75 Jahren, waren an einem einzigen Tag weit über 100.000 Soldaten in einem brutalen Krieg […]