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Mittwoch, 17. April 2019

14 Verletzte nach Bombenangriff der islamischen Terrorgruppe Freie Syrische Armee auf Armeezentrale in Damaskus

Die islamische Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“, die unter anderem von den USA, Saudi-Arabien und Quatar logistisch, finanziell und teils auch militärisch durch Waffenlieferungen unterstützt wird, hat nun nach mehreren Berichten in Damaskus Teile des Verteidigungsministeriums in die Luft gesprengt. Dabei wurden 14 Soldaten sowie Zivilisten verletzt, schreibt die syrische Nachrichtenagentur sana.

Der Bombenangriff ist ein schwerer Schlag für den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, der seit Monaten versucht die Innere Sicherheit wieder herzustellen. Die syrische Regierung erklärte, dass bei dem Terroranschlag der islamischen „Freien Syrischen Armee“ keine Personen in Damaskus getötet worden seien.

Derweil spricht die syrische Regierung von einem „Kriminellen Akt“. Er sei Beweis für die Verlogenheit und Zerstörungswut jener, die Krieg gegen Syrien führten, teilte der „General Command of the Army and the Armed Forces“ in Damaskus mit.
Außerdem sagte der syrische Informations-Minister, Omran al-Zoubi, er sei froh, dass „alle Mitglieder des Militär-Kommandantur gesund und sicher seien.“

Die islamische terroristische „Freie Syrische Armee“ ist bereits in zahlreichen Massaker verwickelt und hat auch Tausende Christen gewaltsam aus ihrer „Hochburg“, die in West-Medien verharmlosend gerne als „Rebellen-Stadt“ umschriebenen Stadt Homs – vertrieben. Einige Hundert Christen sollen bereits von Mitgliedern der „Freien Syrischen Armee“ hingemetzelt worden sein. Sie besteht überwiegend aus konservativen Sunniten, die die regierenden Alawiten und Christen aus Syrien vertreiben möchten.

Neben Nigeria gibt es derzeit die schlimmsten Christenverfolgungen durch die „Freie Syrische Armee“ in Syrien. Nach dem Terrorangriff der islamischen Freien Syrischen Armee auf die Militärzentrale in Damaskus, sei es zudem zu Angriffen der als Soldaten verkleideten Terroristen gekommen, ist zu hören. Allerdings hätten regierungstreue Soldaten den Terrorangriff abwehren können. Jedoch sei angeblich ein Korrespondent des iranischen TV-Senders Press TV von den Angreifern umgebracht worden.

Derweil sind diverse West-Medien wieder bemüht in der Öffentlichkeit völlig unbewiesene Dinge zu streuen, die die Regierung in Damaskus noch weiter destabilisieren sollen. Dazu gehört, dass einige West-Medien behaupten, bei den Angreifern habe es sich in Wirklichkeit um einen Putschversuch von dissertierten Offizieren gehandelt.

Zu der Kriegspropaganda in West-Medien gehört auch, dass fast jede Leiche gerne den Regierungstruppen von Assad zugeschrieben wird. Besonders die islamischen „Freien Syrischen Armee“ ist bekannt dafür, dass sie gerne Leichen als „Massaker-Opfer“ der Regierung hinstellt. Obwohl die Massaker häufig selbst von der FSA angerichtet wurden.

Auch jetzt wieder behaupten Mitglieder der FSA, sie hätten in der syrischen Ortschaft Al-Dhijabija in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus 50 Leichen entdeckt, die angeblich den Regierungstruppen zuzuschreiben seien.

In die ähnliche Kriegspropaganda darf man getrost die Behauptung der „Freien Syrischen Armee“ packen, wonach angeblich ebenfalls Regierungstruppen in einem Damaskuser Viertel (Al-Birse)“ 16 Mitglieder einer Familie „massakriert“ hätten.

Als oberster Finanzier der „Freien Syrischen Armee“ gilt der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa al-Thani. Er hatte erst am Dienstag vor der UN-Vollversammlung Bombenangriffe des Westens auf Syrien gefordert – wahrscheinlich meinte er das westliche Kriegsbündnis NATO, das schon im Libyen-Krieg 2011 nach Schätzungen rund 50.000 Menschen umgebracht hat in Zusammenarbeit mit den „libyschen Rebellen“.

Auch Frankreich forderte einmal mehr vor der UNO-Hauptversammlung am Dienstag indirekt einen Kriegseinsatz in Syrien. Der neue französischen Präsident François Hollande hatte seine Kriegsforderung verharmlosend im Kleide der Forderung nach einem „Regimewechsel“ versteckt. Frankreich war einst Kolonial-Schreckensmacht in Syrien. Auch in Algerien metzelten die Franzosen geschätzte rund 350.000 Algerier im Algerienkrieg hin.

Russland teilte jedoch an einer Konferenz in Damaskus mit, man lehne nach wie vor eine ausländische Intervention (also einen Kriegseinsatz) kategorisch ab. Der russische Botschafter Asamat Kulmuchametow war auf der „Konferenz der Parteien und Kräfte für einen friedlichen demokratischen Wandel“ in Damaskus aufgetreten. Kulmuchametow forderte zudem einen Waffenstillstand sowohl von der Regierung wie der „Freien Syrischen Armee“.

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