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Montag, 18. März 2019

Lufthansa 3.500 Entlassungen: Bundesregierung aus CDU und FDP hat durch Chaospolitik enorme Mitschuld

Quito, Ecuador - June 16, 2011: A Lufthansa Cargo McDonnell Douglas MD-11F jet aircraft takes off. Lufthansa Cargo is a German airline and the world's second largest cargo airline with 18 planes and 1.8 million tons of air freight carried.

In einem umfangreichen Bericht legt das Online-Magazin netz-trends.de dar, wie die deutsche Bundesregierung aus CDU und FDP mit einer komplett chaotischen Steuerpolitik, Energiepolitik, Umweltpolitik und Infrastrukturpolitik deutsche Airlines wie Lufthansa oder Airberlin in schlimmste Schieflagen brachte und diese in die Verlustzone trieb.

Deshalb kündigte Lufthansa jetzt an, 3.500 Mitarbeiter entlassen zu müssen, die meisten in der Verwaltung in Frankfurt und der Lufthansa-Technik in Hamburg. Die finanzielle Schieflage von Lufthansa oder Airberlin sei, schreibt netz-trends.de in wesentlichen Punkten von der Bundesregierung hausgemacht. Die Hauptgrüne lägen in der Luftverkehrsabgabe, die jährlich mit einer Milliarde Euro auf die Gewinne der Luftfahrt-Industrie drücke, sowie der neuen Emissionsabgabe, aber auch der zunehmenden Embargo- und Boykott-Politik gegen wichtige Ölländer wie Iran, Syrien oder Libyen, was die Ölpreise in unerschwingliche Höhen trieb.

Die Emissionsabgabe verzerre, so netz-trends.de, obendrein international den Wettbewerb in der Luftfahrt-Industrie und schade den deutschen wie europäischen Airlines weltweit. Russland, China, Indien und die USA drohen bereits mit einem Luftfahrt-Krieg gegen Europa und Deutschland.

Lesen Sie unter dem unten stehenden Link die komplette netz-trends.de-Analyse zum Thema, wie die Bundesregierung die Lufthansa und Airberlin in die Verlustzone trieb und warum dafür jetzt Tausende Menschen ihren Job verlieren:

http://www.netz-trends.de/id/1661/Lufthansa-Entlassungen-von-3500-Mitarbeitern-Schuld-hat-deutsche-Bundesregierung-aus-CDU-und-FDP/



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Obwohl die maximale Haftdauer für eine Verwaltungshaftanordnung sechs Monate in Israel betrage, könne diese nach israelischem Recht aber beliebig oft verlängert werden.

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Die Palästinenserin werde wegen ihres politischen und menschenrechtlichen Engagements bereits seit Jahrzehnten von den israelischen Behörden „drangsaliert und eingeschüchtert“.

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