Skip to main content
Donnerstag, 14. Februar 2019

Verhaftet: Mord an Deutsch-Thailänder auf Alexanderplatz Berlin – Mutmaßlicher Täter ist Türke Osman A. aus Wedding

Man hatte es in Berlin bereits an allen Ecken und Enden gehört: Der mutmaßliche Mörder eines erst 19-Jährigen Deutsch-Asiaten ist höchstwahrscheinlich ein Türke oder ein Araber. Der 19-Jährige Jonny war vor einer Woche in der Rathausstraße am Alexanderplatz nach einem Discotheken-Besuch brutal zusammengeschlagen worden und starb an den schlimmen Kopfverletzungen. Jetzt nahmen die Ermittler der Berliner Kriminalpolizei einen Türken fest – im Berliner Stadtteil Wedding. Es handelt sich um Osman A. Es gibt Gerüchte, wonach auch die anderen Täter kurz vor der Festnahme stehen. Zumindest seien die Namen mittlerweile bekannt.

Der Mord am Berliner berühmten Alexanderplatz erschütterte die Berliner und sorgt seit Tagen deutschlandweit für Schlagzeilen. Es wird berichtet, die Fahnder hätten den vermeintlichen Täter vor dem Oberstufenzentrum für Kommunikation, Information und Medientechnik an der Osloer Straße in Berlin gestellt.

Der ermordete 19-Jährige war morgens um vier Uhr am 14. Oktober nach einem Discothekenbesuch in der Rathausstraße am Alexanderplatz plötzlich von mehreren südländisch aussehenden Männern brutal angegriffen worden und zu Boden geschlagen worden. Dort sollen ihn die Täter und späteren Mörder dann brutal zu Tode geprügelt haben. Wie unbändige Tiere sollen sie das Opfer zu Tode geprügelt haben.

Dass die Berliner Polizei nun doch recht schnell der Öffentlichkeit einen Täter präsentieren kann, liegt daran, dass aus der Bevölkerung über 40 Tipps und Hinweise eingegangen seien. Hilfreich seien dabei auch die 15.000 Euro Belohnung gewesen. Während kurz nach dem Mord an dem 19-Jährigen Deutschen spekuliert worden war, die Türken oder Araber hätten sich möglicherwiese ins Ausland abgesetzt, scheint jetzt festzustehen, dass sie sich doch überwiegend in Berlin noch aufhalten. Immer wieder sind in Berlin Ausländer in brutale Angriffe gegen Deutsche involviert.
Am Sonntag wird der Deutsch-Thailänder im engsten Familienkreis beerdigt.

Weiterer Artikel: Keine Demos: Ausländer mordeten am Alexanderplatz mitten in Berlin 20-Jährigen Jungen



Kommentare (3)


Michael 24. Oktober 2012 um 22:56

Schon wieder einer mit Migrationshintergrund! Was erlaubt er sich!? Egal, der wird als Jugendlicher verurteilt und bekommt 2Jahre. Am Ende lacht er noch drüber. Deutschland wird immer Asozialer. >80% der Gewaltfälle in Deutschland sind ausgehend von Südländern. Und keiner tut was gegen diese Radikalen. Warum wacht unsere Politik nicht auf? Warum tut keiner was dagegen?

Vote Sarrazin 4 President!!

Antworten

Claudia 23. Oktober 2012 um 23:11

Claudia ist ein stückweit betroffen!

„Osman A.“, hört sich nicht sehr deutsch an, wäre es nicht „politisch korrekter“ wie von interessierter Seite gewünscht, dass einer der, oder die Täter mit deutschem Klarnamen genannt werden, da das bedauernswerte Opfer dieser Hass-Attacke ein Ausländer war; liebe Presse, könnte man das nicht im Rahmen der allgemeinen Hysterie „gegen rechts“ etwa in Richtung „NSU“ drehen, wie in sonst anderen Medien üblich ?

Antworten

Korrektes Opfer 23. Oktober 2012 um 23:02

„Osman A.“, hört sich nicht sehr deutsch an, wäre es nicht „politisch korrekter“ wie politischer Seite gewünscht, dass einer der, oder die Täter mit deutschem Klarnamen genannt werden, da das bedauernswerte Opfer dieser Hass-Attacke ein Ausländer war; liebe Medien, könnte man das nicht im Rahmen der allgemeinen Hysterie „gegen rechts“ etwa in Richtung „NSU“ drehen?
(irony off)

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*


Das könnte Sie interessieren

Donnerstag, 24. Januar 2019

Israel schickt Beduine Sayyah Abu Mdeighim al-Turi 10 Monate ins Gefängnis

In einer Urgent Action teilt Amnesty International (AI) mit, wonach am 25. Dezember 2018 Scheich Sayyah Abu Mdeighim al-Turi eine zehnmonatige Haftstrafe in Israel habe antreten müssen. Amnesty schreibt zu dem Gerichtsurteil, dieses sei auf Grund der Tatsache gefällt worden, da der Verurteilte seine Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit für ein Beduinendorf wahrgenommen habe. Sayyah Abu Mdeighim al-Turi büße seine Haftstrafe derzeit […]

Mittwoch, 16. Januar 2019

Prozess, Alfamir Castillo

Schüsse auf Aktivistin in Kolumbien wegen Armee-Mordvorwürfen

Am 11. Januar 2019 hätten zwei Unbekannte in der Gemeinde Pradera im Süden von Kolumbien auf das Auto der Aktivistin Alfamir Castillo geschossen. Der Täter habe von einem Motorrad aus geschossen. Das berichtet nun Amnesty International Deutschland. Das Anschlags-Opfer sei in Begleitung ihres Mannes und zweier LeibwächterInnen gewesen, welche von der „Behörde für Schutzmaßnahmen“, der „Unidad Nacional de Protección“ gestellt […]

Samstag, 08. Dezember 2018

Wegen Land

Kolumbien – Menschenrechtsverteidiger Enrique Cabezas mit Mord bedroht

Amnesty International teilt in einer Urgent Action mit, wonach Enrique Cabezas, der Leiter der „Kollektivs Afro-Kolumbianischer Gemeinschaften“ in Curvaradó im Departamento Chocó im Westen Kolumbiens bedroht werde. Auch Morddrohungen stünden im Raum. Grund: Er setze sich für die Landrechte einiger kolumbianischen Gemeinden ein. Zudem kämpfe er für das Recht der dort lebenden Menschen sich aus einem seit Jahren bestehenden bewaffneten […]

Donnerstag, 29. November 2018

Mark Herbert in Rollstuhl geprügelt: Schläger aus Offenbach ‚Peter Brecht‘ in ‚Aktenzeichen XY… ungelöst‘ ist ein Fakename

Kommentar – Es ist schon bemerkenswert: Wenn ausländische Terroristen in Deutschland oder Frankreich Menschen umbringen oder Anschläge planen, stehen die Täter oder Tatverdächtigen meist mit komplettem Vor- sowie Nachnamen und ungepixeltem Bild in deutschen Medien. Wenn aber ein lokaler deutscher Serientäter, der seinen Mitbürgern lebensgefährliche Verletzungen zufügt, seine Mitbürger mit Killerattacken einschüchtert, Angst und Schrecken, blanken Horror, ja lokalen Terror […]

Freitag, 23. November 2018

Schurkenstaat Saudi-Arabien soll weitere Kritiker ermordet haben – und zwar Prinzen

Die Khashoggi-Affäre zeigt, wie erbarmungslos das saudische Schurken-Regime seine Kritiker verfolgt und mordet. Selbst Dissidenten aus der Königs- und Diktatorenfamilie leben auf gefährlichem Fuß. So seien zwischen 2015 bis 2017 drei saudi-arabische Prinzen bis heute spurlos verschwunden, berichtete bereits vor Monaten BBC. Das heißt nichts anderes, als: Die drei Prinzen wurden wahrscheinlich auf Veranlassung des Regimes ermordet. Grund: Auch diese […]

Mittwoch, 21. November 2018

UAE

Matthew Hedges – Großbritannien droht Abu Dhabi „ernsthafte Konsequenzen“ wegen lebenslanger Haft für Briten an

Die Verstimmungen zwischen dem Westen und der arabischen Halbinsel nimmt weiter dramatische Ausmaße an. Jetzt drohte die britische Regierung den Diktatoren der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) „ernsthafte diplomatische Konsequenzen“ für die Inhaftierung eines jungen Briten an. Dies teilte der britische Außenminister mit. Auf Antrag von Abdu Dhabi war der junge britische Doktorand Matthew Hedges am Flughafen von Dubai im Mai […]