Man hatte es in Berlin bereits an allen Ecken und Enden gehört: Der mutmaßliche Mörder eines erst 19-Jährigen Deutsch-Asiaten ist höchstwahrscheinlich ein Türke oder ein Araber. Der 19-Jährige Jonny war vor einer Woche in der Rathausstraße am Alexanderplatz nach einem Discotheken-Besuch brutal zusammengeschlagen worden und starb an den schlimmen Kopfverletzungen. Jetzt nahmen die Ermittler der Berliner Kriminalpolizei einen Türken fest – im Berliner Stadtteil Wedding. Es handelt sich um Osman A. Es gibt Gerüchte, wonach auch die anderen Täter kurz vor der Festnahme stehen. Zumindest seien die Namen mittlerweile bekannt.

Der Mord am Berliner berühmten Alexanderplatz erschütterte die Berliner und sorgt seit Tagen deutschlandweit für Schlagzeilen. Es wird berichtet, die Fahnder hätten den vermeintlichen Täter vor dem Oberstufenzentrum für Kommunikation, Information und Medientechnik an der Osloer Straße in Berlin gestellt.

Der ermordete 19-Jährige war morgens um vier Uhr am 14. Oktober nach einem Discothekenbesuch in der Rathausstraße am Alexanderplatz plötzlich von mehreren südländisch aussehenden Männern brutal angegriffen worden und zu Boden geschlagen worden. Dort sollen ihn die Täter und späteren Mörder dann brutal zu Tode geprügelt haben. Wie unbändige Tiere sollen sie das Opfer zu Tode geprügelt haben.

Dass die Berliner Polizei nun doch recht schnell der Öffentlichkeit einen Täter präsentieren kann, liegt daran, dass aus der Bevölkerung über 40 Tipps und Hinweise eingegangen seien. Hilfreich seien dabei auch die 15.000 Euro Belohnung gewesen. Während kurz nach dem Mord an dem 19-Jährigen Deutschen spekuliert worden war, die Türken oder Araber hätten sich möglicherwiese ins Ausland abgesetzt, scheint jetzt festzustehen, dass sie sich doch überwiegend in Berlin noch aufhalten. Immer wieder sind in Berlin Ausländer in brutale Angriffe gegen Deutsche involviert.
Am Sonntag wird der Deutsch-Thailänder im engsten Familienkreis beerdigt.

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