Wie bei Hitler: Hamburg und Berlin mit Genitaluntersuchungen bei Flüchtlingen

Man traut seinen Ohren nicht: Die deutschen Stadtstaaten Hamburg und Berlin untersuchen scheinbar männliche Geschlechtsteile wie weibliche Geschlechtsteile, um festzustellen, ob ein männlicher Schwanz oder eine weibliche Vagina noch jungfräulich unberührt oder eventuell schon erwachsen ist.

Hamburg wie Berlin werden unter Führung der SPD regiert. Die Regierenden geben an, man müsse eigehend die Genitalbereiche teilweise untersuchen, um über Asylanträge abstimmen zu können. Angeblich, verteidigen die beiden Länder ihre an Hitlers Zeiten erinnernden perversen Untersuchungen damit, seien die Untersuchungen notwendig, wenn die Asylbewerber über keine Ausweispapiere verfügten. Angeblich, heißt es weiter, seien die Nazi-Methoden, welchen sich die Asylbewerber unterziehen müssten, „freiwillig“.

Wer von den Asylbewerbern bei der Schwanzschau oder Vaginaschau durch Ärzte oder Krankenschwestern, beziehungsweise andere Behördenmitarbeiter nicht mitmache, habe angeblich – heißt es fast schon sarkastisch – keine Nachteile für seinen Antrag zu erwarten. Dabei ist bekannt, dass deutsche Asylbehörden schon heute nur maximal einem von 100 Asylbewerbern überhaupt Schutz gewähren. Die anderen 99 müssen wieder zurück in ihre oftmals von Krieg, Terror, Willkür und Armut zersetzten Länder.

Bei den Frauen wird neben der Vagina auch die Größe der Brustwarze von den untersuchungsgeilen Behördenmitarbeitern teilweise untersucht. Auch das sei zur Altersbestimmung leider in einigen Fällen notwendigen, verteidigen SPD-Politiker ihre seltsamen menschenverachtenden Gewohnheiten beim Thema Asyl.

Immerhin beteiligen sich nicht alle deutschen Bundesländer an den instinktlosen und an Folter grenzenden Untersuchungen. „Selbst das beste medizinische Verfahren hat eine Fehlerquote von zwei bis drei Jahren“, sagte beispielsweise der Sprecher des Jugendministeriums in Thüringens Hauptstadt Erfurt gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Unter 18-Jährige Asylbewerber kommen in Deutschland nicht in die oft schlecht ausgestatteten Massen-Asylheime – sogenannte „Erstaufnahmeheime“ – sondern werden in Pflegefamilien oder Kinder- beziehungsweise Jugendheimen untergebracht. Das ist für die Betroffenen nicht in jedem Fall angenehmer, kostet tendenziell aber mehr.

Derweil nimmt das Entsetzen über die in Hamburg und Berlin angewendeten Hitler-Methoden zu. Hamburgs Ärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery sagte, er sehe keinerlei Grund für Genital- oder Röntgenuntersuchungen. Zudem sagte er, er warne ausdrücklich seine Ärzte-Kollegen davor, „Handlanger des Staates“ bei den seltsamen Untersuchungen zu sein.

Neben Hamburg und Berlin scheint es aber auch in Sachsen sowie in Baden-Württemberg immer wieder zu den Nazi-Schwanz- und Vagina-Untersuchungen zu kommen, heißt es aus dem Umfeld der Asylbehörden und von Asylbewerbern.

2 Replies to “Wie bei Hitler: Hamburg und Berlin mit Genitaluntersuchungen bei Flüchtlingen”

  1. Der Lumpenelite in Deutschland scheint folgendes
    vorzuschweben:

    Ausländische Zwangsarbeiter im Reich

    Im Spätsommer 1944 waren etwa ein Viertel der Arbeitskräfte in der gesamten deutschen Wirtschaft Zwangsarbeiter,
    Anfang 1945 stellten Ausländer ein Drittel der gesamten Arbeitskräfte in der Landwirtschaft.
    Etwa die Hälfte von ihnen waren Mädchen und Frauen.

    Aus dem Ausland wurden nach Deutschland zur Zwangsarbeit verschleppt:[34]
    Herkunftsland Anzahl 1939 bis 1945 Zwangsarbeiter per Aug/Sep 1944
    Gesamt Zivil Kriegsgefangene Gesamt Zivil Kriegsgefangene
    Sowjetbürger 4.725.000 2.775.000 1.950.000 2.758.312 2.126.753 631.559
    Polen 1.900.000 1.600.000 300.000 1.688.080 1.659.764 28.316
    Franzosen 2.335.000 1.050.000 1.285.000 1.254.749 654.782 599.967
    Italiener 1.455.000 960.000 495.000 585.337 158.099 427.238
    Belgier 440.000 375.000 65.000 253.648 203.262 50.386
    Niederländer 475.000 475.000 – 270.304 270.304 –
    Tschechen 355.000 355.000 – 280.273 280.273 –
    Serben 210.000 NA NA 37.607 37.607 –
    Kroaten 100.000 100.000 – 60.153 60.153 –
    Slowaken 100.000 100.000 – 37.607 37.607 –
    Dänen 80.000 80.000 – 15.970 15.970 –
    Balten 75.000 75.000 – 44.799 44.799 –
    Ungarn 45.000 45.000 – 24.263 24.263 –
    Sonstige 440.000 440.000 – 199.437 199.437 –

    https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Zwangsarbeit

    Die Schwanzmessung dient wohl der Einschüchterung und Deformation.

    Die sogenannten "wähler" wollen davon nichts wissen.

    wie bei hitler.

  2. 1.: Es heißt Penis und nicht Schwanz;, wir sind weder auf dem Schulhof, noch am Stamtisch!

    2.: Was soll dieser Nazi- und Hitlervergleich? Menschenverachtende Untersuchungen durch Behördenmitarbeiter und Ärzte wurden nicht nur im dritten Reich durchgeführt und sind heutzutage sicher keine Seltenheit.

    Der Bericht ist an Niveaulosigkeit fast nicht zu überbieten.

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