Skip to main content
Dienstag, 13. November 2018

Britische Touristin von Verrücktem geköpft

Canarische Inseln -kriegsberichterstattung

Eine 60-jährige britische Touristin wollte am 14. Mai 2011 eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten in einem asiatischen Supermarkt auf der beliebten kanarischen Insel Teneriffa einkaufen. Es war ihr letzter Supermarktbesuch. Grund: Ein vermutlich geistig gestörter Mann zückte ein Messer und schnitt ihr einfach den Kopf ab. Ein Augenzeuge sagte anschließend aus, er habe einen Schrei gehört und habe dann einen Mann gesehen, der einen Kopf in der Hand gehalten habe.

Zunächst habe er gedacht, es handele sich um einen Scherz. Erst kurze Zeit darauf habe er mit Grausen festgestellt, dass es sich tatsächlich um einen Menschenkopf handele. Der Täter rannte daraufhin mit dem Kopf weg, wurde aber kurz darauf von der spanischen Polizei sowie Passanten festgesetzt. Der Täter habe, so die Polizei, in keiner Beziehung zu der Frau gestanden. Die getötete Britin hinterlässt als Großmutter zwei Töchter und fünf Enkel.



Kommentare (2)


Ducky 13. September 2011 um 21:54

You’ve hit the ball out the park! Inrcdeblie!

Antworten

Timo 17. Mai 2011 um 15:48

Schräge Geschichte. Die Ärmste.

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*


Das könnte Sie interessieren

Sonntag, 08. Juli 2018

Palästina, Israel

Hamas und Abas-Regierung sollen auf friedliche Demonstranten eingedroschen haben

Bereits Ende Juni veröffentlichte die deutsche Amnesty International-Sektion in Köln einen Bericht über ein angeblich massives Vorgehen bis hin zu Misshandlungen gegen Palästinenser. Dieses Mal aber nicht durch israelisches Militär, sondern unter anderem durch die palästinensische Hamas-Partei selber. Der Bericht stützt sich auf eine englischsprachige Version (1; vgl. zudem Fußnotenverweis 2). Das pazifistische Portal kriegsberichterstattung.com kann den AI-Bericht nicht verifizieren. […]

Mittwoch, 13. Juni 2018

Nasa Embera Chamí

Indigene Gemeinschaft in Kolumbien mit Waffen bedroht und vertrieben

AI, Kolumbien – Mehr als 200 Angehörige der indigenen Gemeinschaft Nasa Embera Chamí aus dem Reservat La Delfina im Westen Kolumbiens seien, teilt Amnesty International in einer Urgent Action mit, aus ihren Wohnorten vertrieben worden. Zuvor sei am 8. Juni 2018 ein Anschlag auf einen Bewohner der Gemeinde verübt worden. Dies zeige einmal mehr, dass die Menschen dort dringend mehr […]

Mittwoch, 06. Dezember 2017

Hamas ruft Palästinenser zur Mäßigung wegen Trumps Jerusalem Provokation auf und zur Umsetzung des Kairoer Abkommen von 2011

Donald Trump versucht einmal mehr, die arabische und westliche Welt weiter zu spalten. So gießt er nun kurz vor Weihnachten 2017 erneut kräftig Öl ins Feuer: Er ernennt Jerusalem offiziell zur israelischen Hauptstadt. Vornehmen ausgedrückt wird dies damit umschrieben, man „anerkenne“ Jerusalem als israelische Hauptstadt. Das Politbüro der Hamas-Partei forderte die Palästinenser auf, die Araber sollten sich nicht provozieren lassen […]

Samstag, 25. November 2017

235 Tote bei Anschlag in Ägypten auf Kindergarten Moschee

Ägypten trauert: Bei einem islamistisch-fanatischen Terroranschlag kamen in Ägypten auf dem Sinai 235 Menschen ums Leben. Weitere 109 wurden zum Teil schwerst verstümmelt. (1) Einige sagen, damit hätten die arabischen Verbrecher, die das getan haben, die ägyptische Regierung vorführen wollen. Andere sehen einfach nur das Böse, Verbrecherische am Werk. Die Bomben wurden sicher nicht zufällig in einer Moschee gezündet, die […]

Donnerstag, 05. Oktober 2017

59 Tote +++ Bruder von Las Vegas Massenmörder will 1 Mio. Dollar für Operfamilien sammeln

Der Bruder des Las Vegas-Massenkillers Stephen Paddock erklärte, er wolle eine Millionen US-Dollar für die Opferfamilien des Vegas Massakers sammeln. 1 Millionen US-Dollar entsprechen derzeit umgerechnet 850.000 Euro. In einem Angriff aus dem 32. Stock des berühmten Mandalay Bay Hotels im Wüsten-Spielerparadies Las Vegas hatte der US-Bürger Paddock mehr Menschen umgebracht, als jemals in einem Terrorangriff in den USA in […]

Dienstag, 01. August 2017

Escorts in Südafrika: Klauen und die Polizei tut nichts

Wer in Südafrika bestohlen wird, darf sich keine Hoffnung machen, dass die Polizei in Südafrika ernsthaft ermittelt. Selbst dann nicht, wenn man von dem Täter oder der Täterin Fotos und die Handynummer hat. Besonders dreist und schlimm sei es am Kap mit Escort-Services, erzählt uns ein Deutscher: Sowohl weibliche Escorts wie männliche Escorts sähen Kunden als willkommene Diebstahls-Opfer an. Mal […]