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Samstag, 10. November 2018

Wildschweine in Hamburg entlaufen, auch in Berlin gibt es welche

Wild boar looking for food.

Jetzt scheinen die Wildschweine auch in der vornehmen Hansestadt Hamburg frei rumzulaufen. Mittwochmorgen gegen 5 Uhr habe erstmals ein Busfahrer gleich drei der fetten und gefährlichen Wildsäue gesehen. Sie seien dort rungelaufen, wo auch schon so manche menschliche Sau zu Hause ist: Im teuren Stadtteil Rotherbaum.

Dann zog es die Wildsäue wohl in noch teurere Gegenden – direkt zur Alster, dort wo das US-Generalkonsulat seine wehrhafte Burg errichtet hat, die längst Spaziergänger und Anwohner negativ ins Auge fällt. Fühlt man sich doch wie im Vorhof eines Hochsicherheits-Gefängnisses. Nur: Für Leute mit einem erhöhten Sicherheitsbedarf gibt es in Hamburg eigentlich eine spezielle Insel mitten in der Elbe im Hafengebiet.

Wie auch immer: Nachdem die Wildschweine den US-Konsul morgendlich heimsuchten, trabten sie weiter durch die Stadt, gefolgt von einer Horde amüsierter Polizisten.

Übrigens: Auch in Berlin laufen Wildschweine durch die Straßen. Raten Sie mal wo? Natürlich dort, wo die Schönen oder Reichen wohnen – im Grunewald. Sie lieben es, die teuren Gartenanlagen durchzupflügen. Auch der Weg zum Strandbad Wannsee ist regelmäßig beliebtes Ausflugsziel nicht nur der Badenden sondern auch der wilden Säue. Obendrein sind auch schon Füchse gesichtet worden, beispielsweise in der teuren Douglasstraße. Es gibt also durchaus Parallelen zwischen Hamburg und der armen Schwester Berlin. Zumindest im tierischen.



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