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Bürgermeister Berlin Neukölln attackiert in neuem Buch brutale Ausländer, die sich nicht integrieren wollen

In Berlin heißt der Stadtteil „Neukölln“ etwas abfällig – aber auch zu Unrecht – „Klein Istanbul“. Wer jemals in Istanbul war, weiß: Das ist nicht unbedingt negativ gemeint, sondern kosmopolitisch. Denn es stimmt ja: Kaum ein Stadtteil ist so multikulturell in Deutschland wie Berlin-Neukölln. Nun hat der Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, ein Buch geschrieben. Es ist keine Abrechnung mit seinem Stadtteil, sondern eher ein kritischer Blick auf eine alte Liebe.

Dabei ist es Realität: In Berlin Neukölln leben nicht „nur“ Türken, sondern auch Araber, Tausende Deutsche, darunter viele junge Studenten. In keinem Stadtteil haben die Vermieter und Hausbesitzer in den vergangenen zehn Jahren so wunderbare Altbauwohnungen saniert und bieten sie zu solch günstigen Konditionen an wie in Berlin Neukölln. Seit bald 40 Jahren wohn Buschkowsky in seinem geliebten Stadtteil Neukölln.

Dennoch ist auch das Realität: Ja, Neukölln ist ein Stück weit „Parallelgesellschaft“. Ja, es gibt in Neukölln Armut, Gewalt, Aggression. Aber auch viele tolerante Menschen die fürsorglich miteinander in ihrem berühmten Stadtteil wohnen.
Straßenszene in Berlin-Neukölln: Was als Multikulti erscheint, kann auch für teils aggressiv abgeschottete Parallelgesellschaften stehen, in denen sich Armut und Gewalt verfestigen.

Am Donnerstag hat nun Neuköllns Bürgermeister, Heinz Buschkowsky, sein Buch über den Berliner Stadtteil Neukölln vorgestellt. Eines ist klar: Es ist bedrückend, was er über die Parallelgesellschaften in Neukölln schreibt, wie er über den gnadenlosen und unverschämten Missbrauch einige über unserer Sozialsysteme schreibt, wie viele islamisch geprägten Menschen sich regelrecht weigern, sich in Deutschland zu integrieren ist erschütternd.

Ganz Berlin ist beispielsweise mittlerweile von Kindern überzogen, die schon im geringsten Alter zum Stehlen erzogen werden. Auch darüber schreibt der Bürgermeister. Dass Kinder in Berlin zunehmen klauen, liegt daran, dass die Eltern wissen, dass die Kinder erst ab 14 strafmündig sind. Das wird also gnadenlos ausgenutzt. Schlimm sind die Szenen, in den der Bürgermeister beschreibt, wie kriminelle Jugendliche andere versuchen sogar auf Spielplätzen auszupressen und Nutzungsgelder versuchen einzutreiben.

Besonders ekelhaft sind die Gangs in Berlin – auch darum geht es in dem Buch. Gangs, in denen der brutalste Schläger glaubt das Recht auf den Kopf stellen zu können.

Es ist einfach Fakt: 41 Prozent der 315.000 Neuköllner sind ausländischen Ursprungs. Aber der Bürgermeister von Neukölln beschränkt sich nicht nur auf Kritik, sondern versucht auch Visionen einzubringen, mit denen alles besser werden könnte. Außerdem sollte nicht vergessen werden: Es gibt in Deutschland auch hunderttausende ausländische Familien, die mit viel Ehrgeiz und Fleiß sich integriert haben, sehr gut deutsch sprechen und ihre Kinder erfolgreich auf höhere deutsche Schulen geschickt haben. Sie sind gute Beispiele dafür, dass Integration auch klappen kann.



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