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Donnerstag, 23. Januar 2020

DER HOBBIT Film zu Der Herr Der Ringe im Kino / Die Kritik ist begeistert

Es ist eines der düstersten Epen rund um Kriege, Schlachten, den Untergang der Welt: „Der Herr der Ringe“. Millionen Fans sind bis heute auf der Welt begeistert, wenn sie nur Namen hören wie Frodo, Mittelerde, Bibo Beutlin, Gandalf, Der weiße Zauberer. Nun durften ausgewählte Journalisten, darunter auch aus Deutschland – wie Norbert Körzdörfer von BILD oder Ulrich Lössl vom SPIEGEL – den neuen „DER HOBBIT“-Film in New York, beziehungsweise Neuseeland, anschauen. Ihre Kritik ist genauso begeistert wie das, was im Internet auf unzähligen Foren zu lesen ist.

Und darum geht es in dem am Donnerstag startenden Kinofilm „Der Hobbit“: Bilbo Beutlin, der auch in Herr der Ringe Teil 1 und Teil 3 eine zentrale Rolle innehatte, soll die Aufgabe lösen, das verloren gegangene Zwergenreich vom Einsamen Berg zurückzuerobern. Eroberer dieser Heimat war einst der böse Drache Smaug. Auch in „Der Hobbit“ spielt der Weiße Zauberer, „Gandalf“ (einst Gandalf der Graue) eine zentrale Rolle. Er sorgt dafür, dass Bilbo Beutlin dreizehn Zwerge zur Seite gestellt bekommt, welche ihm helfen sollen, das Land zurückzuoerobern. Wie schon in den drei Teilen von Herr der Ringe, startet eine Reise durch Abenteuer, Wildnis, Grauen, Schlachten, Überraschungen und Herzflimmern.

Auch Gollum taucht wieder auf. Hier dockt „Der Hobbit“ an Teil Eins von Herr der Ringe an. Denn in „Der Hobbit“ erfahren wir, wie Bilbo Beutlin überhaupt an den einen „Ring“ kam. An den Ring, der Anfang und Ende der Trilogie ist. Der „Ring“ wurde einst vom „Auge das alles sieht“, Sauron, geschmiedet – im Schicksalsberg. Von diesem Ring hängt das ganze Schicksal von Mittelerde ab.

„Meisterhafte Tolkien-Verfilmung – ganz groß“ (Spiegel) / „Reiben uns die Augen“ (BILD)

„Der Hobbit“ wurde einst als Fantasy-Buch von J. R. R. Tolkien geschrieben – bereits im Jahr 1937 – als Vorbote zu den in den 50er Jahren von Tolkien verfassten Büchern „Herr der Ringe“. Zwar hatte Tolkien immer wieder behauptet, die Trilogie „Herr der Ringe“ (Lords of the Rings) habe nichts mit Adolf Hitler und dem Dritten deutschen Reich zu tun. Doch sind sich faktisch alle Beobachter einig: Der Schatten, der die Welt in „Herr der Ringe“ befällt, ist zumindest jenem Schatten sehr ähnlich, der während der deutschen Nazi-Herrschaft auf der Welt lastete.

Im jetzt anlaufenden neuen Kinofilm „DER HOBBIT“ erfahren wir die wichtigen Bausteine vor der großen letzten Schlacht. BILD-Autor und Prominenten- und Showbusiness-Kenner Norbert Körzdörfer schreibt begeistert: „Ein Film wie aus einer anderen Welt. Zauberhaft. Märchenhaft. In Science-Fiction-Technik! BILD sah ‚Der Hobbit‘ – das Prequel, den Anfang von ‚Herr der Ringe‘ – und reibt sich immer noch die Augen! Das schärfste Kino-Bild, das es je gab (48 Bilder pro Sekunde) – in 3D-HD…. Besser als ‚Herr der Ringe‘? Nein – anders: Kindlicher! Schmunzelnder! Noch unglaublicher! Mit geköpften Monstern & Massen-Schlachten!“.

Spiegel-Korrespondent Ulrich Lössl berichtet von der Weltpremiere in New York: „Meisterhafte Tolkien-Verfilmung. Der ‚Hobbit‘ ist groß – ganz groß“, so sein Fazit. Und weiter: „Neu ist auch, wie massiv und brutal Gandalf ins Kampfgeschehen eingreift; er köpft auch schon mal den einen oder anderen Ork.“

Folgende Schauspieler wirken unter anderem im Film mit: Ian McKellen (Rolle: Gandalf der Graue), Martin Freeman (als Bilbo Beutlin), Richard Armitage (Thorin Eichenschild), Ken Stott (Balin), Graham McTavish (Dwalin), William Kircher (Bifur/Tom Troll), James Nesbitt (Bofur), Stephen Hunter (Bombur).

„Der Hobbit“ wird, wie beim „Herrn der Ringe“, in drei Teilen jährlich um die Weihnachtszeit gestaffelt, ausgestrahlt. Teil Eins ist der Film „Hobbit: An Unexpected Journey“ und startet am 14. Dezember 2012. Teil Zwei „The Hobbit: The Desolation of Smaug“ folgt am 13. Dezember 2013 und Teil Vier kommt schließlich am 18. Juli in die Kinos unter dem Namen „The Hobbit: There and Back Again“ (warum der dritte Teil nicht auch im Dezember erscheint, ist nicht bekannt, aber schade).

Alle Beobachter sind sich einig: Fantasy-König und Regie-Legende Peter Jackson ist einmal mehr ein gaaanz großer Kinowurf gelungen. Deshalb: Unbedingt im Kino anschauen.



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