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Wachdienst erschießt in Israel jüdischen Besucher an der Klagemauer

An der Klagemauer in Jerusalem ist es am Freitagmorgen zu einem tragischen Vorfall gekommen. Ein ziviler israelischer Wachmann (zivil Security Auditor) hatte an der Klagemauer einen jüdischen Besucher erschossen. Dabei habe er angeblich zwischen 7 und 10 Schüssen auf den Israeli abgefeuert. Der Wachmann behauptet, der Besucher hätte „Allahu Akbar“ geschrien und er habe gedacht, die Person wolle als Selbstmordattentäter die Anwesenden durch Zündung einer Bombe in den Tod reisen. Angeblich hätte der Erschossene versucht ein Objekt aus seiner Tasche zu ziehen. Die Polizei ermittelt nun.

Bei dem von dem Wachdienst Erschossenen handelt es sich um einen 45 bis 46 Jahre alten Juden der auf Israels umstrittene Besatzungs- und Militärpolitik im Gazastreifen und Westjordanland aufmerksam machen wollte. Denn der Ruf „Allahu Akbar“ ist nicht nur ein Ruf von Selbstmordattentätern sondern von allen, die den Palästinensern zu einem eigenen Staat verhelfen wollen. Angeblich sei dem Wachdienst der Mann jüdischen Glaubens bereits in der Nähe einer öffentlichen Toilette aufgefallen, kurz darauf habe er ihn erschossen.

Das israelische Armee-Radio berichtet, wonach der Sanitäter David Adom anschließend verzweifelt Versucht habe, den erschossenen Juden wiederzubeleben. Allerdings habe er den Kampf gegen den Tod verloren. Nach 20 Minuten sei der Israeli auf Grund seiner schweren inneren Schussverletzungen gestorben. Das israelische Armee-Radio zitiert einen Vertrauten des Opfers mit den Worten: „Ich verstehe nicht, warum sie ihn erschossen haben. Chabad ist ein harmloser Freiwilliger, der in der Küche dient und kocht“. Der erschossene Israeli habe lediglich an der Klagemauser seine Betdienste ausüben wollen.

Bei dem von dem Wachdienst Erschossenen handelt es sich um einen 45 bis 46 Jahre alten Juden der auf Israels umstrittene Besatzungs- und Militärpolitik im Gazastreifen und Westjordanland aufmerksam machen wollte. Denn der Ruf „Allahu Akbar“ ist nicht nur ein Ruf von Selbstmordattentätern sondern von allen, die den Palästinensern zu einem eigenen Staat verhelfen wollen.



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