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Montag, 17. Juni 2019

RTL extra: Wie Chaoten und Ausländer deutsche Polizisten bespucken und beleidigen – ungestraft

Wir kennen selbst so einen Fall: Ein Student wird an der S-Bahn-Station Wedding in Berlin nachts von fünf Türken krankenhausreif geschlagen, sein Geld geklaut, sein Handy entwendet. Doch verurteilt wurden die Täter in Berlin nie.

Berlin – das ist die Stadt, die immer rechtsloser wird, auch da zu viele ausländische Mitbürger, aber auch viele Deutsche, keinen Respekt mehr vor der Polizei, aber auch den eigenen sonstigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern haben. Das wurde einmal mehr nun auch in einer Dokumentation in RTL extra (Moderation: Birgit Schrowange) deutlich:

In der Sendung wurden Bilder gezeigt, wie deutsche Polizisten angerempelt und beleidigt werden – und zwar beispielsweise zur traditionellen 1. Mai Demo in Berlin. War der 1. Mai früher nicht nur ein Tag der Gewerkschaften, sondern auch ein Krawalltag von Berliner Chaoten, wird er nun zunehmend ein Krawalltag von Ausländern, die in deutschen Städten wie Berlin leben. Das beobachten die Berliner selbst seit Jahren, doch wird das Thema in den Medien totgeschwiegen. Keiner will schließlich als Ausländerfeind dastehen.

Umso mutiger die Reportage in RTL extra, die das Thema endlich einmal aufgreift. Die Reporterin ist selbst offensichtlich eine Journalistin mit Immigrationshintergrund. Deutsche Journalisten getrauen sich selber schon gar nicht mehr an Themen wie Gewalt von Ausländern gegen Deutsche oder deutsche Polizisten. So heißt es offiziell in den deutschen Polizeistatistiken auch nicht Kriminalitätsdelikte von Ausländern, sondern es wird verschämt nur von Kriminalitätsdelikten nicht-deutscher Staatsbürger berichtet.

Wie dramatisch die Situation der Gewalt gegen die Polizei in Städten wie Berlin ist, das berichtet in RTL extra Rainer Wendt von der Deutsche Polizeigewerkschaft. Täglich würden alleine in Berlin 10 Polizisten angegriffen, 3 verletzt, sagt er. Aber auch das: Je schwächer der Staat auftritt, desto mehr ermuntere er Gewalttäter gegen den Staat vorzugehen.

Neben körperlichen Wunden würden immer mehr Polizisten auch unter erheblichen psychischen Belastungen leiden, berichtet RTL extra. Nicht jedem deutschen Polizisten oder jeder deutschen Polizisten fällt es offensichtlich leicht, sich von Chaoten oder Ausländern – ausländischen Mitbürgern – öffentlich bespucken und beschimpfen zu lassen.

Doch, heißt es in RTL extra, viele Polizisten trauten sich nicht, sich zu wehren – zu groß sei die Angst davor, dass sie dann noch angezeigt würden wegen vermeintlicher Ausländer-Diskriminierung. Die Gewerkschaft der Polizei berichtet in RTL extra gar davon, wonach Polizisten, welche es wagten, sich öffentlich über die zunehmende Gewalt von Ausländern oder auch Deutschen zu beklagen, mit Disziplinarverfahren rechnen müssten.

Die Feigheit der Politik, das Duckmäusertum vor der puren dumpfen deutschen oder ausländischen Gewalt in Deutschland gegen die Polizei kennt scheinbar keine Grenzen mehr. Seit dem NSU-Terror gibt es ja auch keine Linksradikalen auf Deutschlands Straßen und den Demonstrationszügen mehr, glaubt man den deutschen Massenmedien, sondern nur noch Rechtsradikale.

Doch zeigt die RTL extra Sendung vom Montagabend auch einen offensichtlich eher linksradikalen Chaoten, welcher während der 1. Mai Demonstration in Berlin permanent der Polizei den Stinkefinger entgegenhält, und deutsche Polizisten ungestraft anrempelt. Doch selbst RTL getraut sich nicht, das Kind – den offensichtlich linksradikalen Autonomen – beim Namen zu nennen.

Im Umgang Deutschlands mit kriminellen Ausländern oder kriminellen Deutschen stimme immer öfters etwas nicht, sagt in RTL extra sinngemäß Karim el Sarraf, ein arabischer Immigrant, der in einem deutschen Polizeikommissariat arbeitet. Er sagt, dass es für die Polizisten besonders frustrierend sei, dass sie hart daran arbeiteten, dass Ermittlungsverfahren nach Gewalttaten aufgenommen würden. Doch was nicht gehe sei, dass sich das gesamte rechtsstaatliche Verfahren dann bis zur möglichen Eröffnung eines Strafverfahrens vor einem deutschen Gericht teils ein oder zwei Jahre hinzöge.

Das sei viel zu lange, so el Sarraf, da dann sowohl Täter wie Opfer sich teils schon gar nicht mehr an Details einer Gewalttat erinnern könnten.

Doch auch ein ausländischer Krimineller kommt in RTL extra zu Wort. Er bestätigt selbst, dass er seit frühester Jugend in Deutschland kriminell agiere, aber über die Polizei und Justiz in Deutschland nur lachen könne, da er trotz seiner zahlreichen Straftaten immer noch frei herumlaufe. „Ich habe einen guten Anwalt, der holt mit gegen Geld immer raus“, prahlt er.

RTL extra selbst schreibt über seinen am 19. Mai 2014 am Montagabend ausgestrahlten Beitrag „Alltag deutscher Polizisten: kein Traumjob mehr“:

„Zunehmend müssen sich deutsche Polizisten offenbar mit rassistischen Anfeindungen auseinandersetzen. Die Gesetzeshüterrolle steht im Schatten von Nazivorwürfen. Gerade junge Migranten spielen die Nazikarte so häufig aus wie sie nur können. Deutsche Polizisten fühlen sich jedoch nicht nur bei Migranten in Schach gehalten. Bei den Linken gelten sie als Schlägertruppe. Die Angst vor einem Disziplinarverfahren steigt stetig.“

Hier geht es zum RTL extra-Beitrag „Alltag deutscher Polizisten: kein Traumjob mehr“: http://www.rtl.de/cms/news/extra/ueberblick.html



Kommentare (2)


Bernd Mühlberg 20. Mai 2014 um 20:31

Haben Sie mal unsere Regierung und deren Integrationsbeauftragten zu diesem Thema befragt und um Stellungnahme gebeten? Vor allem, wie Deutschland in Zukunft mit diesen immer größer werdenden Provokation umzugehen hat?

Antworten

kwiatkowski 20. Mai 2014 um 9:54

Warum dieser Bericht? Das ist bekannt und wir finden es als „normal“. Ebenso „normal“ sind die Übergriffe auf Deutsche. Rempeleien, Pöbeleien, das Anrotzen ins Gesicht, ehrverletzende Bemerkungen, z. B. – ich dicke deine Mutter, Tochter , usw. Versucht man dann Anzeige zu erstatten, wird sie nicht angenommen. Wird man von den „Herrenmenschen gewürgt, angerotzt, zu Boden geschlagen, kommt die Überraschung später von der Staatsanwalt schaft. Die Tat, so schrieb man mir, werde aus Gründen der Prozess Ökonomie, nicht verfolgt. Die kosten, die mir durch einen ausgeschlagenen Zahn hatte, musste ich auch tragen. Und dann wundern sie sich, das wir sie nicht mehr mögen.
Wir müssen konsequenter denken und handeln. Ich habe 4 Jahre im Maghreb gewohnt, habe erlebt, wie sie mit unangenehmen Personen um gesprungen sind. Für eine Ohrfeige ist der „schellengeber“ für 1/2 Jahr in den Knast gegangen. Über das Thema Menschenrechte, Folter wollen wir nicht reden. Dort jammern sie, in Deutschland angekommen, wollen sie „herrschen“.
Daher meine Forderung – Jeder, der sich nicht anpasst, integriert, muss sein „Heimweh“ in seiner Heimat pflegen.
Ich jedenfalls habe es satt, der pruegelknabe für diese Typen zu sein. Ich werde mich als fast 70jaehriger prügeln zu müssen. Jammern wir nicht, werden wir aktiv. Wir haben die Demokratie, den Rechtsstaat zu pflegen und zu verteidigen. Wir dürfen uns unsere Freiheiten nicht nehmen lassen.B77b

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