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Verteidigungsministerium Russland verspottet Bilder „der russischen Panzerfahrzeuge“ in der Ukraine

Das russische Verteidigungsministerium kommentiert neue Bilder des westlichen Kriegsbündnisses NATO, welche angeblich einen Cluster von russischen Panzerfahrzeuge auf dem Territorium der Ukraine zeigen sollen, mit Spott. Es sei geradezu für Spott geeignet, was die NATO da vorlege, sagte nun das russische Verteidigungsministerium und dementierte damit wieder einmal die Berichte (der westlichen Massenmedien), die behaupten, man habe bei den Kämpfe in der Donbass russische militärische Ausrüstung gesehen:

Nach Angaben des offiziellen Vertreters des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konashenkova, seien die angeblichen Beweisbilder der NATO „nicht lustig“, da sie schlicht vom Westen erlogen seien. Weiter sagte er, „der neue Generalsekretär der NATO“ müsse „in der nahen Zukunft viel Aufwand tätigen, um das stark beschädigte Image der Allianz wiederherzustellen“ und auch den „Status einer glaubhaften internationalen Organisation“ wieder herzustellen.

Nach Konashenkova seien die von der NATO veröffentlichten Satellitenbilder der angeblichen russischen Präsenz in der Ukraine in den vergangenen Monaten gleichzusetzen mit einem Witz über eine großartige Erfindung von „Britischen Wissenschaftlern“, welche es gar nicht gebe.

Die NATO-Bilder über eine angebliche russische Invasion in der Ukraine erschienen auf der Website der westlichen Kriegs-Organisation am 28. August 2014. Angeblich, behauptet die NATO, zeigten ihre dubiosen Foto-Belege „Self propelled Artillery Installation“ eines Konvois. Die NATO berichtet, sie sei sicher, wonach die Bilder ein Beleg dafür seien, dass in der Ukraine es angeblich ungefähr 1000 russische Truppenkämpfer gebe, welche sich an den Feindseligkeiten gegen die ukrainische Zentralregierung beteiligten:

Bereits in der Vergangenheit hat Russlands Verteidigungsministerium Informationen zur angeblichen Invasion oder Einreise von russischen Truppen in das Gebiet der Ukraine dementiert. Ebenfalls widerspricht Russland westlichen Behauptungen, man würde für eine militärische Ausrüstung der Gegner der zentralistischen ukrainischen Regierung sorgen.

Während in der Ukraine derzeit 9 russische gefangene Soldaten als angeblicher Beleg für einen russischen Einmarsch in die Ukraine der Weltöffentlichkeit präsentiert werden (wir hören richtig: 9 lächerliche Personen – und das, wo die russische Armee über 6 Millionen Soldaten verfügt), teilte das russische Verteidigungsministerium mit, dass die Soldaten versehentlich die Grenze in die Ukraine überquert hätten.



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