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Montag, 25. Juni 2018

Reuters Nachrichtenagentur hetzt gegen Deutschland zur 25-jährigen Wiedervereinigung

Kommentar – Die vor über 100 Jahren von einem deutschen Auswanderer in London gegründete britische Nachrichtenagentur Reuters beeindruckt durch ein weltweites dichtes Netz an Korrespondenten. Doch Masse macht bekanntlich keine Klasse.

Denn wer weltweit immer mal wieder über Reuters-Meldungen in den unterschiedlichsten Medien stolpert, stellt schnell fest: Die britische Nachrichtenagentur Reuters ist häufig vor allem in ihrer politischen Berichterstattung einseitig, manipulativ, ja teils gar unseriös auf einem Niveau plumper Propaganda. Manchmal könnte man sogar sagen: Reuters hat in der Politik die unangenehme Schwarz-Weiß-Malerei in der Berichterstattung erfunden und bringt damit den ursprünglichen Nachrichten-Journalismus in eine nicht gute Ecke, da die Glaubhaftigkeit auf der Strecke bleibt.

Einmal mehr zeigt sich dies in einem in „Google News U.S.“ sehr gut gelisteten Artikel über das 25-Jährige Jubiläum anlässlich der Wiedervereinigung zwischen West- und Ostdeutschland. Beziehungsweise jenen Gebieten, die nach dem Zweiten Weltkrieg noch übrig blieben. Denn weite Teile Deutschlands musste das Land als Preis für den von Deutschland angefangenen Zweiten Weltkrieg an Polen, Tschechien, Russland, Frankreich abtreten.

Der teils fast schon in Hetzerei gegen Deutschland abgleitende Artikel von Reuters war überschrieben mit der Überschrift „Insight – After VW, Germany needs EU friends to join its party“. Übersetzt heißt dies: „Innenansicht – Nach VW braucht Deutschland EU-Freunde, um seine Party feiern zu können“.

Deutschland eine Bedrohung für die Welt?

Alleine mit dieser Überschrift wird klar, was Reuters einmal mehr macht und ist: Keine reine Nachrichtenagentur, sondern ein politisches Werkzeug, welches in einem großen Ausmaß anglo-amerikanische globale Staats- und auch imperialistische Interessen in der politischen Berichterstattung vertritt.

Deutschland steht in Reuters, hat man so manches Mal den Eindruck, gerne direkt neben angeblichen oder tatsächlichen arabischen Tyrannen und angeblichen oder tatsächlichen Islamisten-Terroristen und zwar gleich an zweiter Stelle.

Dass in den USA in den vergangenen Jahren, wie jetzt bekannt wurde, über 300.000 Amerikaner in den USA durch tägliche Schießereien oder auch Amokläufe durch Amerikaner selber ums leben kamen und weltweit nur rund 300 Amerikaner durch Terrorakte, ist eine interessante Randnote, die so manches relativieren könnte. Nicht aber in Reuters.

Selbst US-Präsident Barack Obama (Demokraten) sah sich am Freitag genötigt, darauf hinzuweisen: Es sei irrsinnig, viele Milliarden US-Dollar in die Terrorbekämpfung auszugeben, wenn gleichzeitig der größte Terror nicht von Terroristen ausgeübt werde, sondern durch ganz normale Amerikaner, die ihre Waffen missbräuchlich zum Töten anderer Bürger einsetzten und das auch noch vom Washingtoner Kongress durch lasche Gesetzgebung bei Waffenbesitz gedeckt werde.

Jedenfalls lassen die Reuters-Autoren des Artikels zur 25-Jährigen Wiedervereinigung Deutschlands – Alastair Macdonald, Barbara Lewis und Tom Körkemeier – keine Gelegenheit aus, um kräftig gegen Deutschland zu hetzen.

Reuters ist als Nachrichtenquelle im politischen Bereich schwierig

Dass eine ausgewogene politische Berichterstattung schwierig ist, gilt als Binse. Doch dass eine Nachrichtenagentur sich oftmals noch nicht einmal darum bemüht, ist an sich skandalös. Bei Reuters ist das Nicht-Bemühen um Ausgewogenheit jedenfalls tägliches Brot – von der qualitativ im Schnitt hochwertigen Wirtschaftsberichterstattung von Reuters einmal abgesehen.

Nicht ausgewogen und auch noch nicht einmal darum bemüht, war ein zentraler Artikel von Reuters am Wochenende anlässlich des 25. Jubiläums der Deutschen Wiedervereinigung, geschrieben auf Englisch, weltweit verbreitet und wahrscheinlich in Hunderten Medien, auch Zeitungen abgedruckt. Deshalb lohnt sich hier ein genauerer Blick.

Schon der Einstieg der Reuters Meldung zur deutschen Wiedervereinigung zeigt die Richtung. Das einzige, was den Reuters-Autoren einfiel, um einen Einstieg in ihrem Artikel zu finden, ist eine angeblich im Brüsseler Regierungsviertel gesehene Nazi-Geschichte. Irgendwas von „wogende Nazi-Hakenkreuze unter dem Triumphbogen“.

Das hätten, behauptet die Reuters Nachrichtenagentur, Gäste im Brüsseler Stadtteil der Europäischen Union „unter Keuchen“ gesehen: an jenem Abend in der Berliner EU-Mission, als man zusammengekommen sei, um 25 Jahre Deutsche Wiedervereinigung zu feiern.

Alleine mit diesem Einstieg diskreditiert sich Reuters als seriöse und objektive Nachrichtenagentur. Man könnte sagen, so etwas ist symptomatisch für Reuters. Ihr Niveau in der politischen Berichterstattung entgleitet ihr all zu oft in eine Richtung, in welche man es von einer um Seriosität bemühten Nachrichtenagentur nicht vermutet:

Reuters ist manchmal plumpes Propaganda-Niveau

Auf ein plumpes Propaganda-Niveau. Das kennt man sonst nur aus Diktaturen oder rechtlich mit sich kämpfenden Staaten. Also beispielsweise aus Russland mit der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti oder aus China mit der dortigen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Von Iran & Co wollen wir hier gar nicht sprechen. Dieses Urteil fällt an dieser Stelle deshalb so hart aus, da ein Artikel-Einstieg mehr ist als nur ein paar Worte. Es ist in aller Regel das Präludium zu den folgenden Absätzen. Es ist also nicht irgendwas.

Reuters schreibt jedenfalls im Wiedervereinigungs-Artikel weiter: Deutschland sei seit seiner „Fusion“ am 3. Oktober 1990 (das Wort Wiedervereinigung umgeht Reuters an dieser Satzstelle) „die dominierende Macht“ in Europa. Die Feier in Brüssel anlässlich des 25. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands sei gleichzeitig eine Erinnerung an die Kämpfe Deutschlands mit seinen Nachbarn. Gleichzeitig suggerieren die Reuters-Autoren geschickt, indem sie die Frage aufwerfen, ob man Berlin überhaupt noch trauen könne.

Ganz so, als wäre Deutschland bis heute ein Unsicherheitsfaktor in der Welt, für den Weltfrieden. Natürlich verliert Reuters in dem Text keine großes Wort darüber, dass in Europa nicht nur Deutschland Kämpfe „mit seinen Nachbarn“ hatte, sofern dass in Jahrhunderten nahezu alle europäischen Großmächte Terror und Verderben nicht nur über den europäischen Kontinent brachten, sondern weltweit.

Nicht nur Deutschland war in Europa in den vergangenen Jahrhunderten eine Kriegsnation

Zu nennen wären da eben nicht nur der Erste Weltkrieg und der Zweite Weltkrieg, sondern auch der 100-Jährige Krieg in Europa, der Französisch-Britische-Krieg, die Massenverbrechen Frankreichs, Spaniens, Portugals, der Niederlande oder Großbritanniens während der globalen Kolonial-Tyrannenherrschaft. Sie reichte von Indien bis Brasilien, von China über Malaysia, von Australien bis Afrika, von Kuba bis in die Dominikanische Republik, vom Irak über Syrien bis nach Libyen.

Das Annektieren von Regionen hat letztlich nicht Russland erfunden, sondern der Westen. Selbst die USA annektierten fast ausschließlich durch brutale Vernichtungskriege diverse Bundesstaaten. Nur mag darüber heute niemand mehr sprechen. Deutschland mit seinen Nazi-Verbrechen als singuläres Geschichts-Phänomen, dem man noch heute misstrauen müsse, glaubt man dem Artikel der Nachrichtenagentur Reuters? Wohl kaum.

Die vergangenen 70 Jahre ging kein Krieg mehr von deutschem Boden aus. Dafür aber unzählige auch völkerrechtlich verbrecherische Kriege von Großbritannien, Frankreich, den USA: Zu nennen wären der Algerienkrieg Frankreichs in den 1950er Jahren mit geschätzt über 300.000 toten algerischen Bürgern. Sie wurden hingemeuchelt durch französische Soldaten und wohl auch unter Einsatz der von Frankreich bis heute so hoch gelobten und staatlich finanzierten französischen Fremdenlegion (lesenswert ist das Buch: „Mythos Fremdenlegion. Mein Einsatz in der härtesten Armee der Welt“, geschrieben von dem Deutschen Stefan Müller, Econ Verlag 2015, 336 Seiten, Soft-Cover 18 Euro).

Der bestialische Vietnamkrieg wurde durch Frankreich und die USA angezettelt, nicht durch Deutschland

Dann wäre da der bestialische Vietnamkrieg, den Frankreich mit den USA anzettelte – unter Einsatz von Chemiewaffen, die ja keine Erfindung von Syriens Assad waren, sondern von perversen und verbrecherischen Köpfen im Westen, wie auch Atomwaffen nicht Russland oder China zu erst einsetzen, sondern ebenfalls der Westen – die USA.

Dann geht es munter weiter mit Kriegen, welche europäische Staaten gierig mitmachten und zwar alleine in den vergangenen 15 Jahren: Der Irak-Krieg, der Afghanistan-Krieg, der Sturz Mubaraks in Ägypten (welcher eine nicht bessere Regierung hinterließ), der Fall Libyens usw. usw. Deutschland nicht trauen? An keinem dieser Kriege wollte Deutschland proaktiv mitwirken. Dafür war es das westliche Kriegsbündnis NATO, welches Deutschland immer wieder ins Kanonenrohr schieben wollte, in der Hoffnung, dass deutsche Gründlichkeit sich auch in der Kriegsführung mal wieder bewehrte.

Deutschland ein singulärer Unruhestifter in Europa? Das stimmt so wohl nicht ganz. Reuters schreibt weiter, wonach die flüchtige Nazi-Szene in Brüssel im Rahmen einer Sound-and-Light-Show „ein deutsches ‚Dankeschön‘ für Frieden und Einheit mit anderen Europäer“ gewesen sei. Das „Dankeschön“ setzt Reuters doch allen Ernstes auch noch in Anführungszeichen.

Hat Deutschland wegen seiner Flüchtlingspolitik böses getan? Der Reuters-Artikel legt das nahe

Reuters liefert dann auch gleich eine Reihe von angeblichen Gründen, die wohl nur eines zum Ziel haben, zu sagen, dass man Deutschland nicht vertrauen könne als Friedensgarant in der Welt: Die Flüchtlingspolitik in der Europäischen Union, die die Kanzlerin nicht abgestimmt habe, mit ihren Nachbarn (wie komme sie nur dazu, 800.000 Flüchtlinge einfach nach Deutschland zu lassen und damit die anderen Nachbarn in Zugzwang zu bringen, meint Reuters wohl suggestiv).

Dann der Volkswagen-Skandal. Zwar räumt die angebliche „Nachrichtenagentur“ Reuters ein, Deutschland sei trotz alledem wohl Welten entfernt vom blutigen Europa des 20. Jahrhunderts, um dann aber gleich hinterherzukarren:

„Aber die jüngsten Ereignisse haben neue Fragen über deutsche Fairness und Glaubwürdigkeit aufgeworfen“. Denn letztlich, stellen die Autoren von Reuters fest, sei vor allem das „wiedervereinte“ Deutschland der Grund, weshalb Deutschland nun Einfluss in Brüssel habe – mehr als Frankreich, Großbritannien oder Italien.

Auch auf die Bedeutung der Gemeinschaftswährung Euro geht Reuters ein: Der Euro sei, behauptet Reuters, ein Mittel Frankreichs gewesen, um Deutschland zu zügeln. Aha. Das wäre uns neu.

Der Euro als Mittel um Deutschland zu zähmen? Aha.

Richtig wäre: Der Euro ist vor allem auf Grund des Willens Deutschlands und Frankreichs zustande gekommen mit dem Ziel, Europa wirtschaftlich stärker zu einen. Doch ohne Deutschland hätte es wohl keinen Euro gegeben. Auch das unterschlägt Reuters in seinem Artikel.

Unterschlagen hat Reuters in seinem Artikel zudem, dass der französische Franc so schwach war, dass er über viele Jahre sich an die Deutsche Mark als Leitwährung binden musste – nicht umgekehrt.

Auch das wird verschwiegen: Deutschland war schon vor dem Ersten Weltkrieg und auch vor dem Zweiten Weltkrieg eine europäische Großmacht, sogar damals eine Weltmacht – und nicht erst seit der Wiedervereinigung vor 25 Jahren stark. So sah das selbst Lenin, der darüber sehr ausführlich in seinem Manifest über das Großkapital der Welt schrieb.

Selbst die Krise in Griechenland, könnte man nach dem Lesen des Reuters-Beitrag meinen, hätte Deutschland irgendwie mit verschuldet (was absurd ist). Besonders mokiert sich Reuters über den deutschen „Umgang mit den Verhandlungen“ im Falle Griechenlands. Damit habe Deutschland viel Murren im EU-Blog provoziert, meint Reuters.

Nach 25 Jahren Deutsche Einheit nun giftige Zeile in der EU hinterlassen?

Auch das wird im Artikel behauptet: Deutschland habe nun „eine giftige Zeile“ hinterlassen – vor allem im Hinblick auf die Aufnahme von Flüchtlingen, welche andere EU-Staaten so nicht gewollt hätten.

Berlin zeige, lässt sich dem Reuters Text interpretieren, einmal mehr, dass man diskutieren müsse, ob Berlin wirklich den Willen zum EU-Konsens habe. Im Reuters-Text mutiert gar der VW-Skandal zur „Frage der Glaubwürdigkeit der deutschen Führung“. Dabei wird ein namentlich nicht genannter EU-Diplomat ins Feld geführt, der meint es gebe nichts, was so sehr deutsch sei, wie VW. Ganz so, also sei der Volkswagen-Skandal auch ein Regierungsskandal in Berlin.

Damit nicht genug: Reuters präsentiert Deutschland als das Land, das den europäischen Umweltschutz nun insgesamt erhebliche gefährde. Man könnte es also so lesen: Deutschland habe außer Lügen nichts beim Umweltschutz zu Wege gebracht und stürze Dank VW die EU in eine kollektive Umweltschutz-Depression.

Dass die Deutschen schon seit den 1970er Jahren selbst in kleinsten Dörfern brav ihre Glasflaschen sammeln und Woche für Woche in Container bringen und Papier von nicht umweltschonendem Plastikmüll trennen, wird im Reuters-Text auch unter den Tisch fallen gelassen.

Ganz Deutschland am Umweltschutz-Pranger? Das unterschlägt, dass die GRÜNEN in Deutschland stark sind wie sonst nirgends in der EU

Dabei ist richtig: Keine andere Nation hat sich weltweit um den Umweltschutz dermaßen bemüht und sich dafür eingesetzt, wie Deutschland – und das seit bestimmt 40 Jahren.

Die Partei der GRÜNEN war zu erst ein Phänomen in Deutschland. Bis heute gibt es kein anderes EU-Land, in welchem die GRÜNEN einen solch großen Regierungseinfluss erhalten konnten, wie in Deutschland. In Frankreich, Großbritannien oder den USA gibt es gar keine GRÜNE-Partei auf bundesstaatlicher Regierungsebene.

Reuters zitiert dafür Philippe Lamberts, einen belgischen ehemaligen IBM-Manager und ein „führendes Grünen-Mitglied des Europäischen Parlaments“. Er werfe – mit Blick auf den VW-Skandal – Deutschland Heuchelei bei der Umweltpolitik vor, heißt es.

So geht es dann in dem Reuters-Beitrag weiter. Zitiert werden nur Deutschland-Kritiker, die sich eins zu eins in den Hetz-Artikel von Reuters einpassen: Pierre Moscovici, ehemaliger Französisch Finanzminister, oder David Marsh von der (in Deutschland nicht bekannten) OMFIF „Denkfabrik“. Ihn lässt Reuters sagen, der VW-Skandal habe „einen Vertrauensverlust in Deutschland in einigen Bereichen“ mit sich gebracht“, zumal „wenn die Deutschen ihre eigenen Regeln in der Umwelttechnologie ignorieren“. Ganz so als gäbe es zu 25 Jahre deutsche Wiedervereinigung nichts anderes über Deutschland zu schreiben.

„Deutschland kann nicht machen was es will“

In dem Reuters-Artikel kommen faktisch nur Deutschland-Kritiker zu Wort. Für Deutschland dürfen nur Deutsche sprechen. Wie der Europaminister Michael Roth zum Beispiel. Oder Martin Schulz, den Sprecher des Europaparlaments („Deutschland ist völlig verpflichtet die europäischen Einheit zu verteidigen“.

Zu Guter letzt zitiert Reuters in seinem Hetz-Text gegen Deutschland einen Fabian Zuleeg mit den Worten: „Deutschland hat zu akzeptieren, dass … es nicht alles kriegt, was es will.“

Der Artikel der britischen weltweit verbreiteten Nachrichtenagentur Reuters schließt ganz so, als ob eine Aufzählung von Autoren seriösen Journalismus ausmache. So werden noch einmal folgende Mitwirkende für den Artikel zu 25 Jahre Deutsche Einheit aufgezählt: Noah Barkin in Berlin, Alastair Macdonald und Gareth Jones. Doch, liebe Reuters-Chefredaktion, gilt auch hier: Masse ist nicht klasse.



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Kommentare (2)


Pascal 12. Oktober 2015 um 1:20

Danke für den Hinweis auf diesen Artikel. Wenigstens gibt es in der englischen Presse noch Schreiberlinge die nicht nur deutsche Propaganda schreiben.
Die meisten hier in Deutschland scheinen der Meinung zu sein in jeder Hinsicht überlegen zu sein und das alle andern EU Staaten ihnen gehorchen müssen.
Die deutsche Presse verucht auch mit allen Mitteln die Osteuropäischen Nachbar als böse darzustellen. Dabei scheint die Wahrheit eine untergeordnete Rolle zu spielen. Kann nur allen empfehlen öfters mal deutsche Nachrichten mit englischen zu vergleich. Und dan selbst zu Urteilen was glaubhafter ist. Genauso lohnt es sich deutsche Wikipedia Artikel mit der englischen Version zu Vergleichen. Vor allem wenn es um das „unterlegene“ Slawische Volk geht. Vielleicht geht einigen dan mal ein Licht auf wie hasserfüllt die deutsche Presse schreibt.
Und ja die VW-Affäre ist Sinnbildlicht dafür das hinter der deutschen Überlegenheit nur gefälschte Statistiken, Lügen und Propaganda stecken.

Antworten

matthias hander 5. Oktober 2015 um 12:21

Gut das wenigstens eine deutschsprachige Seite diesen Artikel erwähnt. Merkwürdig ist es das man den Artikel nicht über Google.de findet. Bei web.de ist es das erste Suchergebnis. Wieso wird so eine Hetzschrift nicht von der Deutschen Presse zerrissen. Ach ja uns darf man ja unseriös verleumden, aber wehe man sagt nur mahl die Wahrheit über die Sch… Länder die für die Sch… verandwortlich sind, dan heißt das es ist Schnee von gestern. Tolles Ablenkungsmanöver Reuters!!! Julius Schleier wehre stolz auf diese Arbeit. Aber das Ablenkungsmanöver wird nicht klappen. Die Bürger dieser Welt sind besser informiert alls zu Schleichers Zeiten.

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