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Montag, 14. Oktober 2019

US-Politik pervers

Joe Bidens Sohn kassierte 45.000 Euro monatlich in Ukraine und Trump soll Amtsenthoben werden

Bild: Quelle: https://joebiden.com/
Nach außen gibt sich Biden so, als brauche er jeden Dollar für seinen Wahlkampf - während er seinem Sohn Türen für Millionen-Gehälter öffnet.

Welcher Normalsterbliche schafft es in seinem Leben auf einen Monatslohn von rund 45.000 Euro, was umgerechnet 540.000 Euro in einem Jahr wäre? So viel Geld wird oft nicht einmal an deutsche Geschäftsführer bezahlt. Die Chefs von Unternehmen mit über 2000 Mitarbeitern bekommen hierzulande häufig Gehälter zwischen 300.000 und 350.000 Euro im Jahr – maximal.

Doch ausgerechnet der Sohn des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden, Hunter Biden, 49, soll fast doppelt so viel Geld in dem an Russland angrenzenden Land Ukraine als „Berater“ erhalten haben, also 45.000 Euro im Monat.

Und zwar zu einem Zeitpunkt, 2016, als die Demokraten unter Barack Obama noch die US-Regierung stellten und am liebsten in der Ukraine einmarschiert wären.

Obama und Vizepräsident, Papa Joe Biden lieferten damals, 2016, in Koalition mit der demokratischen Außenministern Hillary Clinton Waffen und Milliarden Dollar an die Ukraine. Dass Bidens Sohn in der Ukraine bis 2019 aus der Ukraine fett Geld kassierte, Millionen, alles Zufall?

Das unapptetliche Abzocken von Geldern in der Ukraine – durch Biden-Sohn

Richtig ist, dass die USA gerne in dem rund 9100 Kilometer – also Tausende Kilometer – von der US-Küste entfernt gelegenen Land Ukraine ebenfalls gerne mitmischen. Aber wenn Russland das in Kuba tut, ist das Geschrei groß. Die USA erlauben sich überall ihre Lager aufzuschlagen und erpressen Unternehmen wie Länder, welche sich weigern alles zu tun, was die USA möchten.

Ob Irak, Afghanistan, Korea, Ägypten, Saudi-Arabien, Venezuela, Kuba, Iran, Katar und und und – überall ist die US-Flagge mit Militärbasen. So weit ist es zwar in der Ukraine noch nicht. Doch hat hat sich schon Obama von den Milliarden auch in der Ukraine wirtschaftliche Vorteile versprochen. Dass der Sohn seines damaligen Stellvertreters, Hunter Biden, diese Vorteile jahrelang bekam, hatte sich Barack Obama sicherlich nicht so vorgestellt, darf man annehmen.

Nun darf man ferner vermuten, dass US-Vizepräsidentensohn Hunter Biden für seine 45.000 Euro im Monat, beziehungsweise rund 50.000 US-Dollar, nicht täglich, wie Normalsterbliche, um 8 Uhr oder 9 Uhr das Büro in der Ukraine betrat, um dort dann bis spät abends oder Mitternacht zu schuften.

Die Frage ist, ob er überhaupt wirklich arbeitend oft in der Ukraine war? Oder ob er seine „Beratertätigkeit“ nicht primär direkt aus den USA bequem vom Sofa aus oder seinem schicken dortigen Office erledigte?

Sein dickes „Beraterhonorar“ soll seit 2016 ein dubioser ukrainischer Energiekonzern, der in Korruptionsverfahren involviert ist, überwiesen haben.

Da fragt man sich doch: Warum ausgerechnet wird in einem derzeit wenig attraktiven Land, wie dem Bürgerkriegsland Ukraine, ein Amerikaner mit so viel Geld überhäuft?

Gab es nicht auch Europäer für den Job in der Ukraine?

Gab es keinen Energieberater aus Deutschland, Großbritannien oder Frankreich? Alles Länder, die im Energiesektor mit der Ukraine enger zusammenarbeiten, als es die USA tun. Und: Hätte man einem No-Name auch so viel Geld bezahlt wie einem demokratischen Vizepräsidentensohn der USA, eben Hunter Biden? Wohl eher nicht.

Natürlich sind Beraterhonorare von 1000 Euro pro Tag für große Unternehmensberatungen, wie es McKinsey ist, KPMG oder Roland Berger und wie sie alle heißen, nicht unüblich.

Dann aber wird eher nur pro geleistetem Arbeitstag bezahlt und nicht mehr oder weniger per Pauschalrechnung im Monat, wie es möglicherweise bei Biden der Fall war.

Ein durchschnittlicher Monat verfügt über rund 21,7 Arbeitstage. Das wären also im Bestfall circa 22.000 Euro, die ein Berater für seine Unternehmensberatung in Rechnung stellen würde. Dann muss ein solcher Berater aber im Schnitt 10 Stunden im Büro schuften, vor Ort sein, Präsentationen abliefern und nachweislich sich betriebswirtschaftlich rechnen.

Die lieben „Beraterhonorare“

Anders sieht es aus, wenn man eine Art Agentur als Unternehmen engagiert hat. Da können schon einmal Monatspauschalen in der Größenordnung von 15.000 bis 20.000 Euro anfallen. Doch Hunter Biden legte ja Wert darauf, er sei Berater.

Klar, auch europäische Top-Seniorberater mit Führungskompetenz berechnen in Ausnahmefällen, sofern es der Auftraggeber bezahlt, bis zu 2000 Euro pro Arbeitstag. Also in der Größenordnung, wie es scheinbar Hunter Biden mehr oder weniger gemacht hat.

Aber das sind dann echte Ausnahmen und solche Berater sind dann nicht zwangsläufig monatelang vor Ort. Und schon gar nicht jahrelang, wie es seltsamerweise bei Hunter Biden der Fall war. So soll er bis jetzt, also bis 2019, sich monatlich über einen dicken Scheck aus der Ukraine gefreut haben.

Seltsam an der ganzen Affäre um das Biden-Lager und damit die Demokraten in den USA ist auch:

Warum engagiert ein ukrainischer Energiekonzern dubioserweise jahrelang den Spross eines der mächtigsten Politiker der USA zu Millionengagen?

Ein Normalsterblicher hätte in der Ukrainer sicher nicht 45.000 Euro im Monat kassiert

Jeder Normalsterbliche ausländische Berater würde nicht jahrelang zu 45.000 Euro monatlich in der Ukraine engagiert, wie es bei Hunter Biden der Fall ist. Nach allem was man bisher weiß, wird der prominente US-Politikersohn seit mindestens 4 Jahren über die Ukraine finanziert.

Zudem fragt man sich: Gibt es denn in der Ukraine keine Top-Berater, die Betriebswirtschaft, IT, Marketing, Juristerei, internationales Management oder Öffentlichkeitsarbeit verstehen? Natürlich gibt es sie! Aber an diese wird sicherlich nicht 1000 Euro am Tag bezahlt, sondern extrem viel weniger – und wenn, dann sicherlich nicht über so viele Jahre.

Alles weitere Punkte, die nicht unbedingt einem das Gefühl verleihen, dass im Falle des US-Vizepräsidentensohns Hunter Biden ein ganz normales Honorar bezahlt worden ist. Ein ganz normales Honorar, das völlig losgelöst ist von seinen engen Verbindungen in die demokratische Regierung – eben zu seinem Vater Joe Biden.

Ein Gehalt von 45.000 Euro im Monat ist ungefähr 135 Mal so hoch, wie der Durchschnittslohn eines Ukrainers, der bei 333 Euro brutto im Monat liegt oder bei rund 4000 Euro in einem gesamten Jahr.

Normale Ukrainer bekommen gerade einmal 333 Euro brutto im Monat – Bidens John 45.000

Man stelle sich das mal vor: Der Biden-Sohn Hunter verdiente an nur zwei Arbeitstagen das, wofür ein normaler Ukrainer ein ganzes Jahr schuften muss. Oder in vier Tagen das, wofür ein normaler ukrainischer Angestellter zwei ganze Jahre ackern muss.

So schreibt ein privater Nachrichtenblog, der über die Ukraine in deutscher Sprache berichtet, folgendes:

„Die ukrainischen Bruttolöhne sind den Angaben des Statistikamtes zufolge im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut kräftig um 1.796 auf 10.573 Hrywnja gestiegen. Umgerechnet in Euro verdienten die Ukrainer damit brutto durchschnittlich mit 333 etwa 71 Euro mehr als vor einem Jahr und bereits mehr als 2013 vor dem Maidan. Nach Abzug der Einkommenssteuer von 18 Prozent und der Kriegsabgabe von 1,5 Prozent verbleiben netto im Schnitt etwa 269 Euro.“ [1]

Dass all das rund um Hunter Biden und damit auch um Joe Biden muffig nach korruptionsnahem Verhalten riechen könnte, scheint auch der angesehene Tagesanzeiger in der Schweiz zu fühlen. [2]

Auch Schweizer Tagesanzeiger ist irritiert

So schreibt die Schweizer Tageszeitung unter Bezug auf ein Zitat, das Präsidentschaftskandidat Joe Biden gesagt haben soll, als er davon erfahren habe, dass die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft auch gegen seinen Sohn wegen Korruptionsverdacht ermittle:

«Ich habe gesagt: ‹Wir verlassen das Land in sechs Stunden. Wenn der Generalstaatsanwalt bis dann nicht gefeuert ist, bekommt ihr das Geld nicht›», berichtet Joe Biden über das Ultimatum, das er im März 2016 als Vizepräsident der USA der ukrainischen Regierung gestellt hat. „Na ja, der Hundesohn wurde gefeuert!“, schließt er voller Genugtuung.»

Man stelle sich mal vor, ein Donald Trump hätte das gesagt, wenn gegen seinen Sohn in der Ukraine ermittelt worden wäre. Die Massenmedien und viele Politiker würden aus dem Hyperventilieren nicht mehr herauskommen.

Zudem schreibt der bürgerliche Tagesanzeiger:

«Inzwischen dürfte Biden das selbstzufriedene Gerede auf einem Podium letztes Jahr bereuen. Denn Donald Trump versucht ihm genau daraus einen Strick zu drehen und verlangt von der Ukraine eine Untersuchung gegen seinen politischen Rivalen wegen Korruption. Der ukrainische Generalstaatsanwalt, den Biden einen Hundesohn nennt, hatte ein Verfahren gegen die Firma Burisma eröffnet, für die Bidens Sohn Hunter arbeitete. Sollte die Ukraine nicht parieren, wollte Vater Biden die Kreditgarantien über eine Milliarde Dollar nicht freigeben.»

Weiter führt der Tagesanzeiger aus:

„Hunter Biden hat seine Tätigkeit als Berater für den ukrainischen Energiekonzern, der unter anderem der Geldwäscherei verdächtigt wurde, erst letzten Monat (Anmerkung: Also August 2019) aufgegeben. Dabei ging es für den jungen Biden um viel Geld: Bis zu 50’000 Dollar soll er im Monat verdient haben, das Engagement für die umstrittene Firma brachte ihm alles in allem bis zu drei Millionen Dollar ein.“

Eher unwahrscheinlich dass alles mit rechten Dingen in der Ukraine ablief

Außerdem heißt es im Tagesanzeiger: „Dass dabei alles mit rechten Dingen zuging, ist im ukrainischen Öl- und Gasbusiness eher unwahrscheinlich, denn es ist eines der korruptesten Geschäftsfelder des Landes. Auch die Briten hatten ein Verfahren gegen Burisma wegen Geldwäscherei eröffnet. Nach der Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalts wurden die Ermittlungen gegen den Konzern eingestellt. Auch die Briten beendeten die Untersuchungen, nicht zuletzt, weil sie die für ein Verfahren nötigen Informationen aus der Ukraine nicht bekommen haben.“

Der Tagesanzeiger schlussfolgert auf Grund der Entlassung des Generalstaatsanwalts der Ukraine, wonach „damit der Effekt von Bidens Intervention klar“ sei. Obwohl Biden behauptete, „mit seinem Sohn nie über die Ukraine gesprochen zu haben und von der Anstellung Hunters bei Burisma erst aus den Medien erfahren zu haben.“ Glauben muss man Joe Biden das nicht.

Nun fordert die Italoamerikanerin Nancy Pelosi, Führerin der Trump-gegnerischen amerikanischen „Demokraten“-Partei, vergleichbar mit der SPD in Deutschland, nicht etwa, dass Joe Biden nicht weiter als Präsidentschaftskandidat der Demokraten antritt.

Nancy Pelosi von der „Demokraten“-Partei dreht die Welt wie sie ihr gefällt

Nein, sie teilte groß vor der Weltpresse mit, sie sei für ein Amtsenthebungsverfahrens von Präsident Donald Trump.

Grund: Dieser habe in einem Telefonat mit dem derzeitigen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj recht unmissverständlich gefordert, dass es eine staatsanwaltschaftliche Korruptionsuntersuchung gegen Bidens Sohn Hunter Biden geben solle.

Trump forderte das, was durchaus auf der Hand liegt: Eben, dass der Verdacht, dass hier ein Vizepräsidentensohn der USA von einem ukrainischen regierungsnahen Energiekonzern nur deshalb so viel Geld erhalten hat, weil er eben der Sohn des US-Vizepräsidenten ist, eben von Joe Biden, untersucht wird. Trump forderte das, was Joe Biden damals 2016 erfolgreich durch seine Drohung, die US-Regierung unter Barack Obama würde dann die Milliarden für die Ukraine streichen, erfolgreich verhindert hatte.

Nicht die Republikaner und Donald Trump sind also das Problem, wie deutsche und auch einige Schweizer oder österreichische Medien im Einklang mit Washington Post oder New York Times oder CNN derzeit versuchen einem einzureden, sondern das, was im Lager von den gegnerischen Demokraten abgelaufen ist.

Als gegen Hunter Biden staatsanwaltlich in der Ukraine ermittelt wurde

Nicht Trump gehört von seinem Posten enthoben in diesem Fall, sondern Joe Biden gehört demontiert und natürlich gehören die Vorgänge um Hunter Biden staatsanwaltlich untersucht.

Doch selbst wenn das alles legal war, wovon übler Weise wohl leider auszugehen ist: Natürlich ist das korrupt in dem Sinne, als dass hier die Ukraine ganz offensichtlich versucht, einflussreiche Personen zu schmieren, um sich dadurch in der US-Regierung oder unter US-Politikern Vorteile finanzieller oder militärischer Art zu sichern.

Nancy Patricia D’Alesandro Pelosi ist in der US-Politik ein Phänomen, vergleichbar mit einem Wolfgang Schäuble (CDU), der es auch schaffte, über Jahrzehnte an vorderster Front in der Politik mitzuspielen. Doch zunehmend wird sie unseriös in ihrer Art, wie sie Rechtsansichten und Anstand verbiegt, damit es in das Weltbild der „Demokraten“ und ihres passt.

Man kann die Frau zunehmend nicht mehr ernst nehmen, könnte ein Reflex sein. Doch der ist gefährlich. Denn natürlich hat Trump, so ätzend er sich oft benimmt, Recht, wenn er sagt, das, was die Demokraten mit ihm veranstalten würden, wäre teils eine Art Hexenjagdt: Man wirft ihm irgendwas vor, egal ob das zutrifft oder rechtens ist, und versucht ihn auf dem Scheiterhaufen der Medien anzuzünden. In der ganzen Ukraine-Affäre ist nicht Trump das Problem, sondern Biden und damit auch die Demokraten.

Wie unter Barack Obama und Joe Biden Milliarden in die Ukraine flossen – und Bidens Sohn davon profitierte

Nicht Trump verstößt gegen eine Verfassung, wie Pelosi tut, sondern die Demokraten, die glauben, sie könnten noch so dreist im privaten Umfeld sich auf Grund politischen Verhaltens Millionen-Vorteile verschaffen.

Seit über 30 Jahren, seit 1987, vertritt Pelosi den 12. kalifornischen Kongresswahlbezirk, einen Teil der Stadt San Francisco. Seit 3. Januar 2019 ist sie Sprecherin des US-Repräsentantenhauses und damit mächtigste Gegnerin von Trump.

Und spätestens seitdem ist sie ständig im Fernsehen zu sehen – auch in Europa. Denn Pelosi nimmt gerne die Rolle der moralischen Überfrau ein, die stets mit Wonne tatsächliche oder vermeintliche Fehler von US-Präsident Donald Trump öffentlich brandmarkt.

Fakt ist aber einmal mehr: Das, was in vielen deutschen Medien mal wieder abläuft, ist natürlich ein weiterer unschöner Fall von völlig verzerrter Berichterstattung. Natürlich ist das nicht Zufall, sondern ein vorsätzlicher Verstoß gegen den eigenen Pressecodex. Und natürlich ist das ein vorsätzlicher Fall von manipulativer Falschberichterstattung.

Sitzt man im falschen Zug?

Es ist leider genau das, was eben als Fake News von vielen bezeichnet wird. Dass dieses Mal wieder teils auch im öffentlich-rechtlichen über Gebühren zwangsfinanziertem Rundfunk passiert, in ARD und ZDF, ist ein Skandal.

Man musste nur mal wieder Petra Gerster in den ZDF „heute“-Nachrichten am Donnerstagabend hören und den Washington-Korrespondent des ZDF, Elmar Theveßen:

In ihrem abendlichen Bericht kam nicht einmal das Wort von den dubiosen Millionen Honoraren vor, die an den Biden-Sohn über die Ukraine geflossen sind. Auch nicht, dass es Joe Biden selber war, der die Einstellung von Strafverfahren gegen seinen eigenen Sohn schon 2016 forderte.

Dafür gab Theveßen die Schmierenkomödie ab, als sei nur Trump das Problem und nicht Biden und nicht die Demokraten. Nicht viel besser ist auch T-Online indem es peinlich nur über Trump boulevardeskt. „Trumps Ukraine-Affäre: Das Maß ist voll“ (Autor: Fabian Reinbold).

Man möchte hier eine aktuelle Titel-Schlagzeile des DER SPIEGEL zitieren: Trio Infernale. Das Trio – das sind in diesem Fall die Demokraten, die Journalisten, die gerne die Welt so sehen, wie die Demokraten und das korrupte Land Ukraine.

Es gibt in diesem Fall keine Trump Affaire, sondern natürlich und ausschließlich eine Biden- und Demokraten-Affaire.

Einzelnachweise

[1] Ukrainische Durchschnittslöhne stiegen im Dezember 2018 wieder über 300 Euro, in: ukraine-nachrichten.de vom 30.1.2019. Abgerufen am 28.9.2019.

[2] Wie Vater Biden in der Ukraine mitmischte: Der damalige US-Vizepräsident verlangte von Kiew ultimativ die Absetzung des Mannes, der gegen seinen Sohn ermittelte. Joe Biden war allerdings nicht der Einzige, von Zita Affentrange, in: Tagesanzeiger vom 23.9.2019. Abgerufen am 28.9.2019.



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