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Dienstag, 04. Oktober 2022

Mafia

Dicker Rip Deal Mörder überfährt mit Mercedes deutschen Unternehmer-Sohn Fabian Esser (33) in den Niederlanden und klaut 100.000 Euro – Stammen Täter aus Italien, sind sie Roma?

Diese beiden Männer, Mitglieder der Rip Deal Mafia, werden wegen Betrugs und Mord oder Toschlags gesucht. Sie könnten sich in Italien oder Rumänien aufhalten, aber auch in deutschsprachigen Gebieten wie Deutschland, Österreich, Schweiz, ebenso in Kroatien, Slowenien, Griechenland, Spanien, Frankreich und einigen anderen EU-Ländern. Die Haare der beiden hier abgebildeten Täter weisen auf Perücken hin.

Und wieder langen sie zu: Europas Betrugs-Mafia Nummero Eins, die Rip Deal-Gangster. Ihr Opfer dieses Mal: Ein sympathischer deutscher Bauunternehmern-Sohn, Fabian Esser, 33. Beim Versuch, die von den Tätern ihm geklauten 100.000 Euro zurückzuholen, hängte sich Fabian im Juni 2022 in den Niederlanden, dem Ort des monströsen kriminellen Betrugs, mutig an die Türe des wegfahrenden dicken Mercedes.

In der schicken Limousine saßen die zwei dunkelhaarigen süd- und osteuropäisch aussehenden Täter. Der eine vielleicht zwischen 35 und 45, der andere über 50 oder über 60. Ihre Haare waren schick frisiert. Einer der Täter hatte auf seiner dünnen Nase eine intellektuell aussehende Brille.

Beide  Mafia-Kriminelle waren in schicken Anzügen gekleidet, sollen Rolex-Uhren getragen haben.
Sie sahen gut genährt aus. Ganz so, als ob sie gerne in teuren Restaurants opulent hergerichtetes Essen zu sich nehmen und dazu teure dunkle Weine herunterschlucken, während sie an ihren Handys die nächsten Schurkenstücke aushecken.

Alles an ihnen ist finanziert aus Betrug, Trug, Lügerei, mafiöser Erpressung. Auch im Falle des Opfers Fabian Esser dürften sie sich mal wieder über ihre fette Beute gefreut haben. Dieses Mal im Rahmen eines Klassikers: Des Immobilien Rip Deals.

Als Fabian verzweifelt versuchte, die Täter im wegfahrenden dicken Benz zum Stoppen zu zwingen und ihm seine 100.000 Euro zurückzugeben, gaben die Mörder skrupellos Gas. Sie überrollten ihr junges Opfer brutal und offensichtlich vorsätzlich zu Tode.

Ein weiterer trauriger Höhepunkt dieser meist zentral von Italien aus international operierenden Mafiosi. Seit über 20 Jahren überziehen sie Europa mit ihrem kriminellen skrupellosen Treiben nahezu ungehindert. Die Opfer sitzen meist in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, manchmal aber auch in Griechenland, Kroatien, Spanien, Liechtenstein oder ausnahmsweise auch mal in Kanada.

Immobilien Rip Deal Gangster agieren häufig auf deutschen Portalen wie Immobilienscout24 oder auch in Österreich und der Schweiz

Beim Immobilien Rip Deal, beziehungsweise dieser Art des Immobilien Betrugs, wird im Land des Verkaufes oder vom Ausland her ein angebliches Interesse an einer Immobilie vorgegaukelt. Entweder per unschuldig aussehender E-Mail, per WhatsApp-Nachricht oder einem Telefonanruf. Am Telefon kann eine Frau sein oder ein Mann. Manchmal rufen gleich mehrere an – über Tage oder Wochen oder Monate hinweg, so lange, bis die Falle zuschnappt.

Das Opfer: Der 33-jährige Deutsche Fabian Esser, Sohn eines Bauunternehmers.

Die Kontaktaufnahme geht meist einher mit dem Versprechen, man sei bereit einen Kaufpreis zu zahlen, der angeblich über dem eigentlichen Marktwert der Immobilie (oder was auch immer) liege. Doch, so die Täter meist, müsse der (Immobilien)-Verkäufer leider für den Deal ins Ausland kommen, da die Käufer oder der Käufer angeblich Diskretion wollten oder wolle.

Oft gibt es ein erstes nettes Kennenlernen-Essen. Hier werden erste Details besprochen. Dann kommen die schnieke aussehenden Verbrecher plötzlich mit seltsamen Ideen über den Tisch: Ach ja, man solle beim nächsten Treffen bitte viel Bargeld als Sicherheit mitbringen. 50.000 Euro, 100.000 Euro, oder mehr.

Geld im Koffer oder der Handtasche

Am besten solle man das viele Geld in einem Koffer oder einer Handtasche mitbringen. Damit solle man belegen, dass es einem Ernst mit dem Verkauf der Immobilie oder was auch immer sei. Sollte der Weg zum zweiten Treffen zu weit sein, bezahlen die Täter häufig das Zugticket erster oder zweiter Klasse. In einigen Fällen begleichen sie umgehend die Flugtickets für einen oder mehrere Personen.

Das soll Vertrauen wecken, dass der angebliche Interessent wirklich mit dicken Hosen ausgestattet ist und Geld keine große Rolle spielt.

Das mit dem Bargeld hat nur einen Haken: Einen möglichen Geldwäsche-Delikt. Denn üblicherweise darf man nicht mehr als 10.000 bis 12.000 Euro bar über eine Grenze mitnehmen.

Das bringt den Immobilienverkäufer oder sonstigen Verkäufer oder einen an einem scheinbar guten Deal Interessierten in die Bredouille. Doch das ist natürlich Bestandteil des orientalisch bunt inszenierten Schurkenstücks: Nämlich die Opfer in Gewissensbisse bringen, sie in ein schlechtes Gewissen treiben.

Soll man, müssen die Opfer zwangsweise nachdenken, das scheinbar kleine Hindernis der nicht wirklich gewollten Geldwäsche für einen möglichen guten Deal auf sich nehmen oder nicht?

Es ist das Spiel mit Eva und Adam im Paradies, wo die Schlange Eva verführt, den Apfel zu nehmen und zu kosten, was Gott verboten hat und wo am Ende Gott das verführte Pärchen aus dem Paradies vertreibt: Nackt und allein gelassen in der rauen kalten Welt. Die Parabel des Alten Testaments wird in Rip Deals neu aufgegossen.

Die Opfer werden bewusst in den Abgrund gezerrt, ausgebeutet, ausgenommen, gedemütigt, wie Dreck weggeworfen

Das Gute wird vom Bösen in den Abgrund gezerrt und ausgebeutet, ausgenommen, vergewaltigt, genötigt, missbraucht und weggeschmissen wie Dreck. Blutend und gedemütigt, oft beruflich und privat komplett erledigt. Viele Opfer empfinden das als totale Zerstörung, was es häufig auch ist und sein soll.

Das niederländische Fernsehen und die niederländische Polizei fahnden offiziell mit diesem Bild. Es zeigt, wie das Opfer von einem Mercedes mitgeschleift wird. Kurz darauf überfahren die Rip Deal Gangster ihr Opfer. Mord oder Toschlag, das wird ein Gericht zu beurteilen haben.

Viele Verkaufswillige oder auf Geld Angewiesene Opfer beißen an, da sie an das Gute im Menschen glauben. Wurde ihnen das Bargeld dann in einem dubiosen Trickspiel im Ausland entwendet,  getrauen sich viele Opfer nicht, umgehend im Land des Verbrechens, also im Ausland, und zusätzlich dem Heimatland, Strafantrag zu stellen. Sie haben Angst, dass ihr Bargeld-Delikt ihnen strafrechtliche Folgen bringen könnte, was absurd ist, wenn man selbst Opfer eines solch großen Betrugs ist. Heißt: Es ist noch kein einziger Fall bekannt geworden, wo ein Staatsanwalt deshalb Ermittlungen gegen ein Opfer aufgenommen hätte.

Denn die Polizei und Staatsanwaltschaft differenzieren in der Regel durchaus, ob man wirklich Geld waschen wollte oder ob man selbst Opfer ist.

Strafantrag immer im Land der Tat stellen!

Weltweit gilt: Immer dort Strafantrag stellen, wo die Tat geschah. Im Heimatland Strafantrag zu stellen, ist zwar wichtig. Es wird im Land der Tat aber nur dann ermittelt, wenn man am Ort des Geschehens die Polizei einschaltet. Deutsche oder Österreichische oder Schweizer Behörden können nicht selber in Italien ermitteln oder in Slowenien oder den Niederlanden. Häufig gilt: Gibt es kein Aktenzeichen direkt im Land des Geschehens, gibt es die Tat offiziell nicht. Das wissen auch die Täter. Sie wissen ebenso um die Scham der Opfer und das Gefühl der totalen Ohnmacht eben dieser.

Doch auf der Jagd nach dem geilen Deal, und der anschließenden gnadenlos zerschmetternden Ernüchterung und dem Schock des totalen Reinfalls, des riesigen Betrugs, sind viele Opfer so zerschmettert, dass sie nur noch nach Hause möchten und leider die polizeiliche mögliche Jagd auf die Täter damit verhindern.

Die beiden gesuchten Verbrecher der Organisierten Kriminalität bei einer weiteren Rip Deal Verbrechen an Deutschen in den Niederlanden.

Die Geschichten der Rip Deal Mafia sind so bunt wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Und da die Menschen gerne glauben, es gäbe die fliegende Untertasse hin zum schnellen Geld, fallen Tausende Europäer immer und immer wieder auf diese kriminellen Gangster herein.

Die Bilder und Film-Mitschnitte, welche die niederländische Polizei in ihren Videos der Fahndungs Fernsehsendung „Opsporing Verzocht“ (zu deutsch: „Aufdeckung gewünscht“) im Falle des brutal getöteten 33-jährigen Deutschen Fabian Esser zur Verfügung stellte, sind hervorragend: Wir sehen die Täter in zahlreichen Perspektiven. Mal aus einem Supermarkt heraus gefilmt, dann über eine Hotel-Überwachungskamera oder eine Straßen-Überwachungskamera.  Viel besser geht Ermittlungsarbeit kaum.

Sehr gute Ermittlungsarbeit der niederländischen Polizei mit zahlreichen Video-Mitschnitten und Bildern der Täter

Die niederländische Fahndungs-Sendung „Opsporing Verzocht“ ist vergleichbar mit der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“, an der früher auch der ORF (Österreichische Rundfunk) und SRF ( Schweizer Rundfunk) teilnahmen, es aber absurderweise nicht mehr tun – trotz steigender Kriminalität.

Dass „Opsporing Verzocht“ dem Mord an Fabian Esser einen über acht Minuten dauernden Beitrag widmet, ist kein Zufall: Sind doch die Niederlande seit Jahren im Mittelpunkt der Rip Deal Mafia, genauso wie Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich und viele andere Europol-Länder.
Denn die europäische Rip Deal Mafia hat europaweit Hunderte perfekt organisierte Mitglieder. Sie agieren multilingual frei im Schengener Raum. Sie durchforsten über Callcenter Kleinanzeigenportale und suchen potentielle Opfer in den  Bereichen Immobilien, Antiquitäten, Autos, Oldtimer, Pferde, Kryptos, Darlehen, Yachten, Kreditgeschäften oder Kreditanfragen, bei Start-Ups. Also überall dort, wo Geld vermutet werden kann – entweder dass es da ist oder gebraucht wird.

So fahndet die niederländische Polizei in der Sendung
„Opsporing Verzocht“, einem Format wie die ZDF-Fahndungssendung „xy.. ungelöst“.

Neben den kriminellen Callcentern agieren sie in der EU und der Schweiz mit Hilfe Tausender Mittelsmännern und Mittelsfrauen, welche ihnen ihre Opfer zutragen.

Die Täter flüchten meist nach ihren Rip Deal Verbrechen in schnellen Autos über die offenen Grenzen des Schengener Raums. Sie fahren dann mit Vollgas über die deutsche Autobahnen Richtung München über Salzburg oder Slowenien direkt nach Italien, die Lombardei, Mailand. Von Wien aus führt die A1 direkt in Richtung Westen, dem Fluchtziel Italien entgegen.

Denn hier, in Italien, sitzt die Rip Deal Hydra offensichtlich unter dem breiten Schutz der dortigen Ermittlungsbehörden, die seit Jahrzehnten nicht viel tun und kaum Ermittlungserfolge vorweisen. Einige sagen, nicht wenige italienischen Polizisten würden möglicherweise selbst in die Rip Deals verwickelt sein. Belege gibt es dafür bis heute noch nicht.

Der vorsätzliche Totschlag oder Mord an Fabian Esser erinnert an den Tod von Unternehmer Thomas Wagner im Jahr 2016

Der aktuelle Tötungs-Fall an dem 33-jährigen deutschen Unternehmersohn Fabian Esser erinnert an den dubios umgekommenen Leipziger Unternehmer Thomas Wagner von Unister. Er gründete einst als Start-Up den europäischen Marktführer im Online-Reisegeschäft mit einem vermittelten Reiseumsatz von über 2 Milliarden Euro.

Auch Thomas Wagner wurde von einer Rip Deal Mafia-Bande namens „Levy Vass“  ausgeraubt und betrogen. Das war im Jahr 2016 in Venedig, wohin man ihn kurzfristig gelockt hatte. Da stahl man ihm dann auf einem Hotelparkplatz 1,5 Millionen Euro in Bar. Das Geld, so hatte man ihm vorgegaukelt, hätte er mitbringen sollen als Anzahlung für eine bei der Lloyds Bank in London über einen italienischen Notar abzuschließenden angeblichen Kreditausfallversicherung.

Im Gegenzug hatte man ihm über einen vorab zugeschickten Darlehensvertrag ein Überbrückungs-Kredit in Höhe von 15 Millionen Euro versprochen, den er für einen Börsengang kurzfristig hatte haben wollen. Der Kreditvertrag war sogar von einer bekannten Frankfurter Unternehmensberatung, die jahrelang für Unister gearbeitet hatte, vorab geprüft und freigegeben worden.

Wagner war um 1,5 Millionen Euro in Venedig bestohlen worden von einer Rip Deal Gangster-Bande namens „Levy Vass“

Auf dem Rückflug in einer Piper 32 stürzte dann der Unternehmer Thomas Wagner mit 38 Jahren ab. Es starben auch der Pilot, 73, Wagners Schulfreund Oliver Schilling und ein dubioser angeblicher Kreditvermittler. Die Maschine war über Slowenien abgestürzt. Die slowenischen Flugabsturz-Ermittler brauchten fünf Jahre, um der Öffentlichkeit schließlich mitzuteilen, man habe angeblich nichts gefunden, was auf einen vorsätzlich herbeigeführten, also verbrecherischen Absturz hindeute. Freunde von Wagner sehen das aber bis heute anders und zweifeln das schlechte Wetter als ausschließliche Absturzursache an.

Die Totschläger oder Mörder des Rip Deals in einem Hotel in den Niederlanden. Selbstgefälig stehen sie da, sicher, dass ihnen niemand etwas anhaben kann.

Ermittelt hat die zuständige Generalstaatsanwaltschaft Sachsen bis heute fast nichts im Zusammenhang mit dem Millionen-Betrug an Thomas Wagner. Sein von ihm und Mitstreitern aufgebauter Konzern war nach seinem Tod in die Insolvenz geführt worden. Der Reisebereich soll größtenteils für kolportierte um die 80 Millionen Euro an ein tschechisch-chinesisches Unternehmen verscherbelt worden sein. Ursprünglich war der Wert des Reisebereichs auf ein bis zwei Milliarden Euro von Investmentbanken taxiert worden. Der Reisebereich von Unister wird seit dem Verkauf größtenteils in der INVIA (Invia.com) erfolgreich weitergeführt.

Staatsanwalt Dr. Dirk Reuter sollte die Rip Deal Gangster ermitteln, konnte aber nichts vorweisen

Zuständig für die Aufklärung des Rip Deals und Millionenbetrugs an Thomas Wagner war 2016 der damalige Dresdner Staatsanwalt Dr. Dirk Reuter. Doch wurde der Fall von Reuter an einen weiteren Staatsanwalt übergeben und von dort an weitere. Veröffentlicht wurden bis heute weder Handy-Mitschnitte von dem Gangster mit dem Fake Namen „Levy Vass“, der Thomas Wagner um Millionen betrog, noch Phantomfotos oder Mitschnitte aus Überwachungskameras.

Das finden viele als skandalös. Denn ein weiteres Opfer vom Kriminellen „Levy Vass“ sagt bis heute, sie habe damals, 2016, der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen Telefonmitschnitte von „Levy Vass“ übergeben. Zudem habe sie damals angeboten, aus ihrer Erinnerung ein Phantombild von Levy Vass anfertigen zu lassen.

Doch habe der damals zuständige Staatsanwalt Dr. Dirk Reuter sie niemals um einen Termin für ein Phantombild gebeten, ebensowenig die Nachfolger von Reuter, die eigentlich den Fall hätten aufklären sollen, aber bis heute nichts der Öffentlichkeit präsentierten oder präsentieren konnten oder wollten.

Reuter ließ nicht mal ein Phantombild von Levy Vass anfertigen, obwohl es ihm ein Opfer anbot, auch wurden Telefonmitschnitte nicht veröffentlicht

Fakt ist: Die Täter an Wagner laufen noch frei herum, erfreuen sich am geklauten Reichtum. Es gibt Gerüchte, dass es Roma aus der Lombardei nördlich von Mailand seien. Also aus jenem Gebiet stammten, die in Hunderte andere Rip Deals in Europa verwickelt sind. Wieder andere behaupten, der Haupttäter stamme angeblich aus Nordafrika, was aber Insider für weniger wahrscheinlich halten.

In der Lombardei nördlich von Mailand, wohnen einige der Rip Deal Mafiabosse wie die Könige nur etwas mehr als eine Stunde von der Schweizer Grenze entfernt. Schön gelegen Nähe der Seen Lago di Como, dem herrlichen Luganersee, welchen man sich mit der Schweiz teilt oder dem Lago Maggiore, den man sich ebenfalls mit der Schweiz teilt. Abkühlung auf Motorbooten kann man sich bei der Hitze der kriminellen Taten immer mal wieder gönnen – mit Schampus und viel Tamtam.

In diesem wohlhabenden italienischen Luxusgebiet der Lombardei in und um Mailand, seit jeher nicht nur Hochburg des Fußball, der Mode und der Schönen und Reichen, oder jenen die sich dafür halten, residieren einige der Rip Deal Gangster mit geklauten Hunderten Millionen Euro Mafiageld in schlossartigen Anwesen. Häufig sind sie kitschig-schwülstig, rumänisch geprägt, eingerichtet:

  • Mit viel Plüsch, teuren dicken Möbeln, Kristallleuchtern, vergoldeten Vasen, dicken Angeber-Teppichen oder hoch glänzenden Marmorböden.
  • In den Villen-Garagen stehen Bentleys, Mercedes, Jaguars, Rolls Royce – gekauft mit geklautem Geld von Hunderten Opfern.

Mal dicker Benz, dann wieder mit Smart unterwegs: Die Gangster verstehen die Maserade wie im Zirkus oder orientalischen Schauspielen. Hier eine Filmaufnahme der niederländischen Polizei, aufgenommen aus einer Straßen-Überwachungskamera. Die Film-Aufnahmen wurden jetzt in der niederländischen Fahndungs-Sendung „Opsporing Verzocht“ verbreitet.

  • Die Anwesen sind häufig von hohen Mauern oder Zäunen umgeben. Ganz so, wie das in Italien heute oft noch üblich ist, beispielsweise in Rom oder am Lago Maggiore in den Ortschaften Stresa oder der hügeligen Villen-Ortschaften in und um Suna, dem malerischen Dorf an der Borromäischen Bucht am Nordufer des berühmten Sees.

Sie rasen über Transit-Autobahnen sorgenfrei durch Länder des Schengener Abkommens

Egal um welchen Rip Deal es sich handelt und egal wohin in Italien die Täter über Transit-Autobahnen schnell entschwinden:

Die Autoschilder sind meist falsch oder geklaut, genauso falsch wie die Pässe und Verträge, die sie ihren Opfern in Hotels, Einkaufspassagen, Restaurants, auf Hotel-Parkplätzen vorlegen.

Besonders Rip Deals in Hotels sind höchst professionell organisiert: Vor der eigentlichen Tat kommt die Vorhut, bestehend aus bis zu acht teils in Rumänien angeheuerter Klein-Krimineller. Ihr Job: Über Funkgeräte oder Handys den Platz der Tat heimlich überwachen und die Rip Deal-Bosse und Drahtzieher informieren und ihnen zuarbeiten. Sie verstecken sich in Autos, Zimmern, Restaurants, Hügeln oder Gebüschen.

Der Schaden, den die Rip Deal Mafia in Europa anrichtet, dürfte längst in die Hunderten Millionen Euro gehen. Es liegt also eine perfekte Form der höchsten Organisierten Kriminalität vor.
Allen Opfern ist gleich, dass das Geld, welches sie sich von einem Deal erhoffen und von den Betrügern überreicht bekamen, meist Falschgeld ist – Schweizer Franken.

Nur die obersten Scheine sind Echtgeld, doch die Bündel bestehen zum Großteil aus wertlosem Faksimile-Geld, also Spielgeld. Schön gebündelt mit Banderolen, wo nur die obersten paar Scheine zum Schein echt sind oder die obersten Geldbündel. Manchmal kopieren die Täter das Geld billig in irgendeinem Copy-Shop, in einem Fall beispielsweise in Split oder Zagreb in Kroatien, um ohne viel Aufwand den nächsten Betrug durchführen zu können.

So berichtete die niederländische Fahndungssendung „Opsporing Verzocht“ über den Rip Deal an Fabian Esser und seinem Onkel

Und so berichtete nun die niederländische TV-Fahndungssendung „Opsporing Verzocht“ über den Mord oder Totschlag an dem Deutschen Fabian Esser. Die Übersetzung führten wir mit Übersetzungsprogrammen durch und können für die Richtigkeit der Widergabe keine Gewähr übernehmen.

Anmerkung: Um den Film anschauen zu können, musst Du Dich mit einem Gmail-Konto anmelden; um die niederländische Sprache in deutsche anhören zu können, gehe auf dem in Youtube eingestellten Fernsehbeitrag auf den Reiter „Untertitel“, aktiviere diese und ändere dort die Sprache in „Deutsch“ (oder was auch immer).

Um dieses Video der niederländischen Fahndungs-Sendung „Opsporing Verzocht“ anschauen zu können, musst Du Dich laut Sendung mit Deinem Gmail-Konto anmelden, um die Volljährigkeit zu bestätigen. Wir haben das getan und konnten ohne Probleme das Video anschauen. 

„Hier sehen Sie Fabian, 33 Jahre alt, er wurde getötet, im Juni des Jahres von zwei Gaunern. Wie das möglich ist, hören Sie hier, wie es funktioniert… Es ist Donnerstag der 23. Juni (2022) in einem Einkaufszentrum in Kerkrade (einer Gemeinde in den Niederlanden). Ein junger Mann fiel gerade unter einen PKW. Die Insassen des Fahrzeugs fuhren schnell weg und das Opfer stirbt fast sofort mit (kaputtem) Schienbein.

Ein Unfall oder Vorsatz? Die Vorbereitungen zu diesem tragischen Ereignis, dieser Veranstaltung, begann vor ein paar Wochen. Wochen zuvor, als ein junger deutscher Geschäftsmann ein Haus zum Verkauf auf ein deutsches Immobilienportal eintrug. Dort legte er einen Verkaufspreis von fast einer Millionen Euro fest.

Dieser Mann ist der 33-jährige Fabian Esser. Esser ist ein sanfter Mann, der Tiere liebt, der gerne tanzt und herumalbert mit seinen Freunden und seinem  älteren Bruder.

Vor nicht allzu langer Zeit zog er zurück in die Nähe von seiner Familie. Er kümmert sich auch um den Verkauf des Luxushauses. Er arbeitet für das Projekt zusammen mit seinem Vater, der hat eine Baufirma und mit seinem Onkel.

Ein potenzieller Käufer meldet sich bald bei ihm, ein luxemburgischer Geschäftsmann in der damalige Firma acme investments. Auf der Website des Unternehmens heißt es, als zuverlässige große Partei, solle man es nicht unterlassen, einen Termin zu vereinbaren mit einem Architekten, Herrn Josef Bierbaum. Dieser scheint zuverlässig zu sein.

In den folgenden Wochen werden…  eine Reihe von Terminen in Niederländisch-Limburg stattfinden, damit sich Herr Bierbaum mit Fabian und seinem Onkel treffen kann. Wir sehen ihn in Heerlen für eine Diskussion mit den beiden. Danach sehen wir ihn immer in Begleitung desselben Mannes, der begleitet ist von demselben Mann, der ihn fährt und fährt und ihn auch berät. Das sind Fabian und sein Onkel an diesem Tag in Heerlen.

In Heerlen denken sie immer noch, dass danach ihr Eigentum vielleicht doch nicht verkauf wird und dass der Onkel es später vermietet. Beide (an der Immobilie interessierten Männer) sahen aus, als wären sie tatsächlich wohlhabend, mit Rolex und Designer-Taschen.
Noch gibt es keine Zustimmung zur Preisvorstellung. Er wird eine Anzahlung abgemacht, wo Fabian Esser und sein Onkel 250.000 € in bar zahlen sollen.

Zusätzlich wird ein weiterer Vorschlag gemacht, wonach das  internationale Unternehmen (aus Luxemburg) eine Vielzahl von 200-€-Scheine hat, die in Deutschland nicht überall akzeptiert werden. Deshalb soll Fabian und sein Onkel das mit den 200er Banknoten für sie machen, mit 50- und 100-Pfund-Noten wechseln. Fabian ist sich nicht bewusst, was da passiert, zumal er immer gerne helfen will. Schließlich akzeptiert er den Vorschlag zum Geldumtausch…

Am Ende des Vormittags am Donnerstag, 23. Juni, kommen Fabian und sein Onkel nach Kerkrade für die Einzahlung und das Geldwechseln. Rund um das Stadion von Roda JC gibt es alle Arten von Geschäftsräumen und Geschäften.

So berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über den Tod von Unternehmer Thomas Wagner nach dem Millionen Rip Deal Betrug in Venedig.

Dann fährt dieser (Herr Bierbaum) und sein Begleiter in einem Mercedes aus der n281 und biegen rechts ab in Richtung des Roda JC-Ring. Hier kann man das Auto besser sehen und auch das ältere Mercedes-Modell mit zwei Insassen und auffälligen Felgen.

Dann Fabian und sein Onkel. Sie warten und treffen sich dann mit (Herrn Birnbaum) und seinem Berater gegen 11:20 Uhr an diesem Morgen. Aus einem Geschäft werden die drei gefilmt. Fabian in der Mitte. Die Täter haben die 100.000 Euro in bar in dem Rollkoffer.

Aber nicht lange, nachdem Fabian und sein Onkel (den Betrug) merken und der Geschäftsmann bei offener Tür wieder in sein Auto einsteigt. Fabian und sein Onkel sehen das in der Nähe, als sie den Mann fragen, ob er ihr Geld zeigen kann, sehen sie plötzlich Falschgeld. Fabian versucht das Bargeld aus seinem Koffer zurückzuholen, während die Schwindler Gas geben.

Fabian Esser wird mitgeschleift und stürzt, wobei das Auto über seinen Oberkörper fährt. Sein Onkel ist der erste, der ihn erreicht. Er ist schockiert und ruft um Hilfe. Esser stirbt. Die beiden Männer, die ihn und seinen Onkel ausgeraubt haben, sind bereits in Richtung der Stadt verschwunden über die n281.

Über das Leben des jungen Mannes hat ein Freund in der Familie von Fabian einen Brief geschrieben über seinen Tod und den Vorfall und zwar auf unserer Website. Da sind 15.000 Euro Belohnungen für den Tipp, der zur Lösung der folgender Fragen führt:

Wer hat dieses schreckliche Verbrechen begangen? Wenden Sie sich bitte an Frau Bronzin von der Polizei in Maastricht. Inzwischen wissen wir, dass es die Investmentgesellschaft nicht wirklich gibt. Wir wissen auch, dass es fünf weitere Opfer in Limburg gibt zwischen März 2022 und Juni 2022.
Nun, in allen Fällen waren es die gleichen im Verdacht stehenden Täter. Auch sie hatten Kontakt aufgenommen zu ihren deutschen Opfern als Reaktion auf Online-Anzeigen auf deutschen Immobilienportalen…

Diese Leute gaben immer wieder vor, sie seien Geschäftsleute aus einem Luxusunternehmen, eben einer luxemburgischen Investmentgesellschaft und dass sie einen Termin für die (angebliche) Geld-Überweisung vereinbaren wollten. Da solle auch Bargeld fließen, Gold oder anderen Wertsachen der Opfer wurden im Kofferraum eines Autos geklaut und die Täter reisten ab.

Außer Fabian gab es noch eine weitere Person, die ebenfalls von einem Auto mitgeschleift wurde. Allerdings ist Fabian der Einzige, der das nicht überlebt hat.

In diesen sechs Fällen wurden in einem halben Jahr Millionen Euro gestohlen. Wir gehen aber von etwa 10.000 Personen aus, denen ähnliches passiert ist. Deshalb wollen wir die Opfer erreichen und alle vor dieser Sache warnen.

Fabian und sein Onkel waren wirklich ehrliche Geschäftsleute. Das zeigt die hohe Professionalität, mit welcher diese Art von Betrüger ihre Arbeit getan haben.

Wir sehen die Täter in dieser Aufzeichnung auch bei einem anderen Treffen mit anderen Opfern. Es ist sehr viel untersucht worden. Dieser Mann könnte derselbe sein wie die Hauptfiguren in einer Sendung von Alberto Stegeman. Ja, und das sind sie wahrscheinlich auch. Sie sind wahrscheinlich nicht nur in Limburg.

Die Bild-Zeitung berichtete, wie Hunderte andere nationale wie internationale Medien, darunter in Großbritannien, Slowenien, der Schweiz, Österreich oder Italien über den Rip Deal an Unternehmer Thomas Wagner. Das Bild unten rechts soll Personen zeigen, die in Zagreb am Tag nach Wagners Tod ebenfalls unter dem Namen „Levy Vass“ einen Rip Deal an Kroaten und Slowenen durchgeführt haben sollen.

Frau (Kriminalbeamtin) Woens, damit es aufhört, brauchen Sie eigentlich zwei Dinge? Ja, das ist richtig. Wir brauchen echte Namen und den Aufenthaltsort. Für die Untersuchung  arbeiten wir mit der deutschen, belgischen, französische und die luxemburgischen Polizei zusammen.

Wir verdächtigen diese Männer, die absichtlich in diesem Grenzgebiet operieren, dass sie ihre deutschen Opfer bewusst in die Niederlande locken. Wir denken, dass es viele Opfer gibt und dass die Täter ein Auto mit einem falschen oder einem gefälschten Nummernschild nehmen, um in Richtung Belgien zu fahren.

In der Zwischenzeit haben wir mehr Filmmaterial von diesen Männern und wir hoffen natürlich, dass es Menschen gibt, die mehr Informationen haben über die Identität dieser Männer oder wo sie sich befinden… Wir wissen, dass der (ältere) Mann vorne, der immer so tut, als wäre er der Regisseur und das Geld verprasst… dass er Deutsch spricht. Man hat aber auch gehört, wie er schlecht Niederländisch spricht, um sich verständlich zu machen.

Seine Opfer traf er beispielsweise in einem Hotel Limburg. Er wird von einem jüngeren Mann begleitet, der posiert hier, ein jüngerer Mann, groß und stämmig, der hat auffallend abstehende Ohren, möglicherweise eine Brille und zum Beispiel diese Haare. Das kann aber auch eine Verkleidung sein. Ebenso muss nicht wahr sein, dass er aus Pakistan kommt.

Sie sind mit diesem Auto in Kerkrade gefahren. Das luxemburgische Nummernschild war falsch. Aber in Heerlen waren sie wieder, vielleicht zufällig, in einem Smart, mit dem sie durch Kerkrade hier fahren (hier in den Videoaufzeichnungen).

Die Täter waren vielleicht Komplizen. Erkennen Sie sie? Wissen Sie, wo sie sind? Bitte antworten Sie. Melden Sie sich auch, wenn Sie Opfer von ihnen sind. Helfen Sie uns, deren wahre Identität zu finden.  Sie können sich auch online bei uns melden.“

Anmerkung: Alle Fotos, Bilder, sind Screenshots aus dem öffentlichen TV-Fahndungsbeitrag der niederländischen Fahndungs-Sendung „Opsporing Verzocht„.

Aufruf

Kennst Du den oder die Täter, hast Du irgendwelche Hinweise, welche der Polizei helfen können?

Schreibe bitte an: redaktion@kriegsberichterstattung.com

  • Unser Tipp zudem: Es gibt Spionage-Kameras, die unbedingt zu solchen Treffen mitgenommen werden sollten. Man sieht immer wieder, dass Bilder oder Filmszenen aus Überwachungskameras in Hotels häufig zu schlecht sind, als dass diese wirklich Täter eindeutig einfangen könnten.
  • Ohne Fotos oder  Filme, möglichst nah aufgenommen, ist die Ermittlung der Täter häufig aussichtslos. Wichtig ist auch, Telefongespräche mit zu schneiden und sich die Täter möglichst gut einzuprägen. Allerdings ist das Gedächtnis vieler Opfer bei der Täterbeschreibung nicht sehr gut, da sie komplett durch den Wind sind.
  • Achtung: WhatsApp-Nummern bringen nicht viel, ebenso wenig wie normale Telefonnummern, da es häufig Wegwerf-Telefonnummern sind.
  • Oder es wurden die Simkarten und Telefonnummern auf der Straße von Asylanten oder sonstigen Menschen, die Geld gebrauchen können, billig abgekauft.
  • Zudem werden meist viele unterschiedliche internationale Telefonummern verwendet, alle ebenfalls auf andere Namen zugelassen als die der Täter und Täterinnen.
  • Abfotografierte Pässe sind zwar gut, doch meist sind des gefälschte Pässe und die Fotos oft viele Jahre alt. Auch die Autonummern sind meist falsch. Aber besser ein Auto zu viel abfotografiert oder abgefilmt, als eines zu wenig.
  • Trotzdem: Jedes Foto, Videomitschnitt, Telefonmitschnitt hilft der Polizei. Aber nur Kopien übergeben, das original behalten!


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