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Greenpeace hetzt gegen Reiche wegen Privatflügen

VonRedaktion

Mrz 30, 2023

Reiche werden zu Sündenböcken wie die Juden im Mittelalter mit der Brunnenvergiftung. Greenpeace gibt Feuer auf sie frei. (Bild: Pixabay.com)

Reiche werden zu Sündenböcken wie die Juden im Mittelalter mit der Brunnenvergiftung. Greenpeace gibt Feuer auf sie frei. (Bild: Pixabay.com)

Kommentar – Da werden sich wahrscheinlich künftig einige Reiche oder Wohlhabende in Europa und der sonstigen Welt zu Recht Gedanken machen, ob man einer solchen Hetz-Organisation gegen Reiche, wie es nun Greenpeace geworden ist, überhaupt noch spenden soll.

Mit roten Haaren und emotionalisiert mit Schaum vor dem Mund sah man im ORF-Fernsehen, also dem österreichischen Fernsehen, am Donnerstag den 20. März 2023 eine Greenpeace Österreich „Aktivistin“ mit dem Namen Jasmin Duregger. Sie ließ ihrem Hass auf Reiche mit Privatflügen in dem durch Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehsender freien Lauf.

ORF und seine aggressiven Männer diskriminierenden Frauen gibt Feuer frei gegen Reiche

Die Hetz-Propagandistin gegen reiche oder wohlhabenden Privatflieger passte mal wieder gut in den ORF:

  • In jenen TV-Sender, der immer mehr zu einer von aggressiven Frauen dominierten und Männer diskriminierenden Anstalt wird.
  • Das Maskulinum wird von einigen ORF-Moderatorinnen oder ORF-Reporterinnen oft gar nicht mehr gesprochen. Man geht gleich ins Femininum über.
  • Und speichelleckende Hetero-Männer eifern den Männer hassenden Frauen nicht selten auch noch peinlich nach in der Hoffnung damit bei dem weiblichen Geschlecht vielleicht doch noch besser landen zu können.

Die schäumende Greenpeace Österreich Aktivistin Jasmin Duregger, im ORF-Fernsehen populistisch wie Bolle, hatte eine starke PR-Studie der Greenpeace-Leute hinter sich, in der es auch in Deutschland schäumend hieß:

„Mehr als 570.000 Privatjetflüge gab es 2022 in der Europäischen Union“. Die Zahl der Privatflüge sei sogar „um 64 Prozent mehr als 2021“. Kein Wunder, will man da sagen, nach der hysterischen Corona-Politik, die Hunderten Millionen Europäern ihre Grundrechte nahm und Angst vor einer Übersterblichkeit über Jahre verbreitete.

Greenpeace und seine Hetze gegen Reiche und Wohlhabende

Oh Schreck, lass nach und da kommt nun die olle Greenpeace Orga um die Ecke mit der Schreckensmeldung dass am Untergang der Welt scheinbar die Reichen Schuld haben, ganz so, wie früher im Mittelalter scheinbar die Juden an den angeblichen Brunnenvergiftungen.

Da ein Privatflug meist hin und zurück geht, bedeutet die von Greenpeace gegen Reiche oder Wohlhabende verbreitete Anti-Privatflug-Hetze effektiv, dass es rund 285.000 Privatflüge hin und zurück im Jahr gab. Ist das nun viel bei über 500.000.000 Bürgern in Europa, also über 500 Millionen? Eher nicht.

Es ist bekannt, dass selbst unter Hinzurechnung der normalen Passagierflüge von Lufthansa, Turkish Airlines & Co die Anzahl der Flüge am CO2-Ausstoss Europas gerade einmal einem Anteil von einem bis 3,1 Prozent ausmacht.

Doch ist Greenpeace nicht alleine mit seiner plumpen durchsichtigen Hetze gegen reiche oder wohlhabende Privatflieger, beziehungsweise Privatflugzeuge.

WWF Schweiz verbreitet auch Fake News

Auch der Konkurrent um Sponsoren und Spender, WWF, schreckt nicht davor zurück mit Fake News und Lügen Stimmung gegen Reiche zu machen.

So verbreitete beispielsweise WWF Schweiz eine abstruse Falschmeldung, wonach angeblich „die Fliegerei zu den wichtigsten Treibern der Klimaerhitzung“ gehöre. Angeblich sei beispielsweise in der Schweiz der „Flugsektor seit 2015 der grösste Verursacher von Triebhausgasen“. Eine glatte Lüge.

Nach offiziellen Angaben, die sich nicht die Luftfahrtindustrie ausgedacht hat, beträgt der Anteil der Luftfahrtindustrie zwischen einem (ältere Berechnungen) bis maximal 3,1 Prozent an den weltweiten CO₂-Emissionen. Und auch das sind letztlich Schätzungen. Einige meinen, der Anteil liege eher noch niedriger.

Das hindert die Massenmedien aber nicht, solche Hetze, wie sie nun Greenpeace gegen Privatflieger verbreitet, genüsslich zu verbreiten.

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